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Gast000
Gast
Und was hast du dann gemacht Lilly?
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Hallo Gast000,
schau mal hier: Ich hasse arbeiten, bin ich noch normal?! :(. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Absolut klasse, endlich mal jemand der das Problem erkannt hat und genauso niederschreibt, wie es tatsächlich ist! Wenn es nur viel mehr Menschen gäbe, die so denken würden, dann könnte die Welt ein Stück besser sein! Der Mensch zerstört seinen Lebensraum, die Natur! Der Mensch produziert absolut sinnlose Produkte, die niemand braucht! Einige Menschen sind übermäßig raffgierig und leben in einem Stil, der absolut unverantwortlich gegenüber den Mitmenschen und unserer Erde ist und das alles im Namen des ausbeuterischen Kapitalismus und ohne jede Rücksicht auf Verluste! Der Mensch muss wieder zum wesentlichen zurückfinden, sonst wird unser Planet keine Zukunft haben! Doch solange die Raffgeier die Macht haben, ist der schleichende Zerstörungsprozess der Erde nicht mehr aufzuhalten! Es macht auch absolut keinen Sinn, seine Lebenszeit für diese Form der Ausbeutung zu verschwenden, denn dafür ist das Leben einfach zu kostbar! Wenn man sich einmal genauere Gedanken darüber macht, worin der Sinn des Lebens eigentlich bestehen soll, so sollte man schnell erkennen, das die jetzige Form des menschlichen Handelns klar in die falsche Richtung weist! Der Mensch bezeichnet sich selbst als intelligentes Wesen, doch in Wahrheit ist er egoistisch, raffgierig und absolut dumm, sonst würde er nicht seinen Lebsraum zerstören und alles auf Kapital beschränken! Es gibt tatsächlich wichtigere Dinge wie dieses sch... verfluchte Drecksgeld! "Geld zerstört die Welt" ist wohl ein sehr zutreffender Spruch hierfür! Die Natur kommt auch ohne Menschen klar, aber der Mensch wird niemals ohne die Natur existieren können und das ist wirklich gut so!Ich verstehe die TE sehr gut. Mir geht es sozusagen genauso. Nur habe ich zusätzlich noch ein Verständnisproblem.
Was wir als Arbeit heute verstehen, ist es nicht mehr, was es noch vor 30 Jahren oder länger war.
Wir üben Jobs aus, die niemand braucht. Wir produzieren Produkte, die keinen Nutzen haben (schlecht für die Umwelt sind) und es ist eben schon hart sich damit zufrieden zu geben, dass man sein ganzes Leben für sein Kontostand arbeitet. Da krieg ich das Kotzen! Da überlegt man schon warum man auf dieser Welt ist.
Die Maschinen erlösen uns zusätzlich von Arbeit. Und wir dummen Menschen sehen es nicht ein und sehen es nicht als Segen. Weil wir so eine scheiß Regierung haben, die die Menschen als Sklaven hält. Und es geht immer weiter nach unten. Wer glaubt bitte noch an diese Wachstumslügen? Denkt irgendeiner, dass jemand was davon hat, wenn er für den Export arbeitet? Lasst euch bitte nicht für dumm verkaufen!
Und hat sich einer überhaupt mal über dieses Thema Wachstum Gedanken gemacht? Wo führt unendliches Wachstum hin? Wie soll unser Planet enden? Da begrüße ich jeden der sagt, diese Arbeit verweigere ich, weil wir unser Lebensumfeld zerstören!
Es gibt kaum noch nützliche Jobs. Und das müssen wir alle langsam mal begreifen und wir sollten uns davon lösen zu denken, dass Arbeit "das Leben" wäre. Wenn die Arbeit wirklich menschlich notwendig wäre, dann begründet es mir bitte. Außer, dass das System es so vorgesehen hat. Man könnte es ganz einfach ändern. Aber keiner möchte es. Weil alle Angst haben ihr Gesicht zu verlieren.
Wenn es noch !!!brauchbare!!! Jobs gibt und niemand zu finden ist, der bereit ist diese Arbeit zu leisten erkläre ich mich gerne bereit dafür zu arbeiten, auch für wenig Lohn. Eben weil ich darin einen SINN sehe! Geld ist eine beschissene Illusion, die uns vorspielen soll, dass wir dadurch glücklich werden können. Jeder wird aber merken, dass er damit auf dem Holzweg ist. Früher oder später.
Ich hasse arbeiten auch. Eben weil es keinen Sinn mehr macht und nur dem Kapital dient. Und das reicht einfach nicht um dafür seine Lebenszeit zu opfern. PUNKT!
Die Menschheit sind wirklich Schafe, die keinen Hirte brauchen, weil die Herde allein aufpasst, dass keiner ausreißt.
Ich kann es nicht hören wenn jemand sagt "es ist eben so und da hast du dich anzupassen" Erinnert mich an schlimme Zeiten der Geschichte!
Ich könnte noch viel mehr schreiben, aber ich zügel mich lieber...
Ich sage nur noch: Tiefes in sich gehen und DENKEN wird jedem aufzeigen, wohin die Reise geht, wenn wir nicht lernen umzudenken.
In Frieden
Gast
Absolut klasse, endlich mal jemand der das Problem erkannt hat und genauso niederschreibt, wie es tatsächlich ist! Wenn es nur viel mehr Menschen gäbe, die so denken würden, dann könnte die Welt ein Stück besser sein! Der Mensch zerstört seinen Lebensraum, die Natur! Der Mensch produziert absolut sinnlose Produkte, die niemand braucht! Einige Menschen sind übermäßig raffgierig und leben in einem Stil, der absolut unverantwortlich gegenüber den Mitmenschen und unserer Erde ist und das alles im Namen des ausbeuterischen Kapitalismus und ohne jede Rücksicht auf Verluste! Der Mensch muss wieder zum wesentlichen zurückfinden, sonst wird unser Planet keine Zukunft haben! Doch solange die Raffgeier die Macht haben, ist der schleichende Zerstörungsprozess der Erde nicht mehr aufzuhalten! Es macht auch absolut keinen Sinn, seine Lebenszeit für diese Form der Ausbeutung zu verschwenden, denn dafür ist das Leben einfach zu kostbar! Wenn man sich einmal genauere Gedanken darüber macht, worin der Sinn des Lebens eigentlich bestehen soll, so sollte man schnell erkennen, das die jetzige Form des menschlichen Handelns klar in die falsche Richtung weist! Der Mensch bezeichnet sich selbst als intelligentes Wesen, doch in Wahrheit ist er egoistisch, raffgierig und absolut dumm, sonst würde er nicht seinen Lebsraum zerstören und alles auf Kapital beschränken! Es gibt tatsächlich wichtigere Dinge wie dieses sch... verfluchte Drecksgeld! "Geld zerstört die Welt" ist wohl ein sehr zutreffender Spruch hierfür! Die Natur kommt auch ohne Menschen klar, aber der Mensch wird niemals ohne die Natur existieren können und das ist wirklich gut so!
Absolut klasse, endlich mal jemand der das Problem erkannt hat und genauso niederschreibt, wie es tatsächlich ist! Wenn es nur viel mehr Menschen gäbe, die so denken würden, dann könnte die Welt ein Stück besser sein! Der Mensch zerstört seinen Lebensraum, die Natur! Der Mensch produziert absolut sinnlose Produkte, die niemand braucht! Einige Menschen sind übermäßig raffgierig und leben in einem Stil, der absolut unverantwortlich gegenüber den Mitmenschen und unserer Erde ist und das alles im Namen des ausbeuterischen Kapitalismus und ohne jede Rücksicht auf Verluste! Der Mensch muss wieder zum wesentlichen zurückfinden, sonst wird unser Planet keine Zukunft haben! Doch solange die Raffgeier die Macht haben, ist der schleichende Zerstörungsprozess der Erde nicht mehr aufzuhalten! Es macht auch absolut keinen Sinn, seine Lebenszeit für diese Form der Ausbeutung zu verschwenden, denn dafür ist das Leben einfach zu kostbar! Wenn man sich einmal genauere Gedanken darüber macht, worin der Sinn des Lebens eigentlich bestehen soll, so sollte man schnell erkennen, das die jetzige Form des menschlichen Handelns klar in die falsche Richtung weist! Der Mensch bezeichnet sich selbst als intelligentes Wesen, doch in Wahrheit ist er egoistisch, raffgierig und absolut dumm, sonst würde er nicht seinen Lebsraum zerstören und alles auf Kapital beschränken! Es gibt tatsächlich wichtigere Dinge wie dieses sch... verfluchte Drecksgeld! "Geld zerstört die Welt" ist wohl ein sehr zutreffender Spruch hierfür! Die Natur kommt auch ohne Menschen klar, aber der Mensch wird niemals ohne die Natur existieren können und das ist wirklich gut so!
...okay, ehmmm....also verbrennen wir das ganze Geld und dann?? Wie geht's dann weiter?
Ich will damit nicht sagen, dass diese beiden vorhergehenden Posts total unsinnig sind, ganz im Gegenteil - es stimmt ja, dass die Menschen dauerhaft ihre Lebenswelt zerstören und man sich vollkommen berechtigt fragen kann, ob der Mensch nicht immer mehr zu einem Parasiten verkommt UND das jeder einzelne mehr Verantwortungsbewusstsein an den Tag legen muss.
Aber zu sagen "Ohhh, böses Geld! Oh böse kapitalistische Gesellschaft" finde ich persönlich zu kurz gedacht oder vielleicht auch zu platt gedacht. In unserer jetzigen Zeit benötigt man Geld - man muss nicht Multimillionär sein, um ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen, aber ob ich jetzt 5 Äpfel aus meinem Garten gegen einen Laib Brot tausche oder Geld, als allgemeines Zahlungsmittel nehme...
Und das mit den "sinnvollen" Jobs ist mir ein Rätsel. Ich halte meinen Job, auch wenn ich nun keine praktischen Tische herstelle, für sehr sinnvoll und er macht mir Spaß UND ich verdiene ausreichend Geld um mir damit ein schönes Leben zu gestalten OHNE mich als Sklavin des Systems zu fühlen...
Ich zolle jedem viel Respekt, der meint sich aus dieser gesellschaftsform ausklinken zu können und versucht selbst klar zu kommen (Schenker-Gesellschaft z.B. mit Öff-Öff), dennoch könnte ich in unserer heutigen zeit nicht mehr auf eine gute ärztliche Versorgung und ein wetterfestes Haus verzichten...
Bevor ich mich falsch versteht: ich möchte arbeiten bzw. ich versuche auch, irgendwie Spaß daran zu finden, um die 5 Werktage irgendwie rumzukriegen, aber es funktioniert einfach nicht. Ich hasse arbeiten, ich hasse es, meinen Hobbies nicht nachgehen zu können, ich hasse es, um 17 Uhr Feierabend zu haben und erst um 19 Uhr zuhause zu sein, ich hasse es, dass ich so wenig Zeit für mich und mein eigentliches Leben habe und spüre einfach, wie mich dieser Stress, dieses ganze "MÜSSEN", dieser ewig selbe Trott auffrisst.
Klar, viele rollen sonntagabends mit den Augen, weil sie Montags wieder ranmüssen und wenig Lust dazu haben. Bei mir verhält es sich so, dass ich am liebsten losheulen würde, weil das Wochenende und meine damit knapp bemessene Freizeit schon wieder um ist. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich mich nichtmal mehr wirklich aufs Wochenende freuen kann, weil ich mir denke "super, die 2 Tage gehen so verdammt schnell rum" und genauso ist es auch. Ruckzuck ist wieder Montag und die Hölle beginnt von vorne.
Ich hatte schon 3 Jobs in verschiedenen Branchen, weil ich immer dachte, es liegt vielleicht an der Art der Arbeit, die mir keinen Spaß macht, mich unterfordert, an den Kollegen oder was auch immer. Mittlerweile glaube ich wirklich, es liegt an mir selbst, dass ich mich einfach nicht damit anfreunden kann, Tag für Tag für anderer Leute Bedürfnisse zu schuften. Es ist nicht nur ein "keine Lust", ich schaffe das einfach nicht mehr. Was ist bloß mit mir los? 🙁
Oft sitze ich auch im Büro und fühle mich in meinen Gedanken richtiggehend beschnitten. Ich bin ein sehr ruhiger Mensch und brauche viel Zeit für mich, weil ich einfach gerne und viel sinniere und nachdenke und mir kommt es so vor, dass ich dafür kaum noch Zeit und Muse finde. Ich stumpfe regelrecht ab durch diesen widerwärtigen Trott, 5 Uhr früh raus, 2 Stunden zur Arbeit fahren und abends 2 Stunden zurück.. Ich kann einfach nicht mehr, bitte helft mir!
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