Zebaothling
Sehr aktives Mitglied
Wieso , Ich sehe das genau so wie die KI oder Wikki oder Duden ....
guckst Du hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Demut
Demut bedeutet laut Duden eine aus der Einsicht in die Notwendigkeit und dem Willen zum Hinnehmen von Gegebenheiten begründete Ergebenheit. Sie beschreibt eine bescheidene, respektvolle Haltung, oft verbunden mit Dienstwilligkeit, ohne dabei das Selbstwertgefühl zu verlieren
Du siehst es anders.
Das kannst Du auch gerne so halten, ich verstehe nur nicht warum ?
Denn Hochmut ist das Gegenteil von Demut - verstehst Du Hochmut auch anders ?
Hat das was mit dem Wort "Gegebenheiten" zu tun ? Damit sind die Gesetzmäßigkeiten gemeint die unabänderlich sind - wie bspw. Schwerkraft oder Altern - oder andere Dinge , die der Mensch nur akzeptieren, aber nicht ändern kann.
Das ist eben gegeben, weil es nicht änderbar ist. Also durch etwas bestimmt , was viel größer ist als der Mensch.
Ebbe und Flut ist so eine Gegebenheit. Die Anomalie des Wassers ist so eine Gegebenheit ......
Da geht es nicht darum etwas nicht zu verändern - sondern darum zu erkennen ganz real , was nicht veränderlich ist.
guckst Du hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Demut
Demut bedeutet laut Duden eine aus der Einsicht in die Notwendigkeit und dem Willen zum Hinnehmen von Gegebenheiten begründete Ergebenheit. Sie beschreibt eine bescheidene, respektvolle Haltung, oft verbunden mit Dienstwilligkeit, ohne dabei das Selbstwertgefühl zu verlieren
- Definition: Eine Haltung der Bescheidenheit und des Respekts, die Grenzen anzuerkennen.
- Herkunft: Das Wort leitet sich vom Althochdeutschen thiomuoti ab, was "dienstwillig" bedeutet (von thiew = Sklave/Knecht und muot = Mut/Gesinnung).
- Beispiele:„Wahre, christliche Demut“, „etwas in/mit Demut ertragen“.
- Synonyme: Ergebenheit, Bescheidenheit, Unterwürfigkeit (eher negativ), Zurückhaltung.
- Abgrenzung: Demut ist positiv als respektvolle Haltung gemeint, während „Demütigung“ eine Verletzung der Würde darstellt.
- Die Duden-Definition betont besonders die innere Haltung des Annehmens, ohne dass dies mit Schwäche gleichzusetzen ist.
Du siehst es anders.
Das kannst Du auch gerne so halten, ich verstehe nur nicht warum ?
Denn Hochmut ist das Gegenteil von Demut - verstehst Du Hochmut auch anders ?
Hat das was mit dem Wort "Gegebenheiten" zu tun ? Damit sind die Gesetzmäßigkeiten gemeint die unabänderlich sind - wie bspw. Schwerkraft oder Altern - oder andere Dinge , die der Mensch nur akzeptieren, aber nicht ändern kann.
Das ist eben gegeben, weil es nicht änderbar ist. Also durch etwas bestimmt , was viel größer ist als der Mensch.
Ebbe und Flut ist so eine Gegebenheit. Die Anomalie des Wassers ist so eine Gegebenheit ......
Da geht es nicht darum etwas nicht zu verändern - sondern darum zu erkennen ganz real , was nicht veränderlich ist.
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