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Nein, Tesla ist teuer. Ich habe eher an Renault und Nissan ( ? ) gedacht. So wie die augenblickliche Lage ( Wahlergebnisse, Umfragen ) aussehen, nehmen ja SPD und CDU stark ab. Will heißen, eine nächste Regierung ( womöglich unter einem grünen Kanzler ) wird das ganze Umwelt-Zeug durchsetzen. Ein Anfang wurde ja bereits angekündigt. Subventionen für E-Fahrzeuge. Beschränkung von Benzin-u.Dieselautos.beim Schadstoffausstoß )
Benzinpreiserhöhungen.
Da kann ja ernsthaft niemand denken, daß das Spiel ( wir bauen einfach nur immer größere Autos ) auf Dauer so weitergehen wird und kann. Sicher redet man da von vielen Jahren, keine Frage.
 
Nein, Tesla ist teuer. Ich habe eher an Renault und Nissan ( ? ) gedacht.

Naja, man bekommt halt keinen BMW zu dem Preis eines Billigfahrzeuges wie Renault und Nissan.
Kommt ja wohl nicht nur auf eine Batterie an. 😉

Da kann ja ernsthaft niemand denken, daß das Spiel ( wir bauen einfach nur immer größere Autos ) auf Dauer so weitergehen wird und kann. Sicher redet man da von vielen Jahren, keine Frage.

Es werden Autos ALLER Klassen gebaut. Nicht nur SUV.
Und warum überlässt du das Problem nicht den Herstellern? Die werden schon wissen was sie tun. Meinst du deutsche Autos sind weltweit so beliebt weil deren Ingenieure und Strategen keine Ahnung haben?

Wer in der BRD wohnt und ein günstiges E Auto will braucht nicht rumheulen, sondern kann ja einen Renault Zoe kaufen, wenn ihm andere Autos zu teuer sind. Ist doch nichts anderes wie die Auswahl beim Verbrennungsmotor. Es gibt immer teure und günstige Autos.
 
Mich interssiert das Problem überhaupt nicht, bzw. es geht mich nichts an. Fest steht - und das sage nicht nur ich - das die deutschen Hersteller die Zeichen der Zeit nicht erkennen.
 
Ja, so ähnliche Argumente gab es schon vor 100 Jahren, wenn eine neue Technologie kam.
Tatsächlich ist Tesla im Moment weit vorne, obwohl die sehr teuer sind.
Auf dem Gebrauchtmarkt gibt es E-Autos unterhalb 10 000 Euro bereits. Und wenn so ein Dingens um 40 - 50 Kwh drin hat, so reicht das dem Durchschnittesfahrer ( 61 Km täglich ) schon mal.
Vielleicht sollte man einfach mal versuchen ein paar Jahre ( oder sogar ein-oder zwei Jahrzehnte vorauszudenken und nicht nur bis Morgenfrüh....

Ja, Tesla ist weit vorn, man muss nur die Relation beachten. Verkaufe ich in der Antarktis eine Kugel Schokoeis bin ich der führende Anbieter dort. Es gibt halt keine Nachfrage.

Laut statista wurden dies Jahr bis Oktober 53000 E-Fahrzeuge in Deutschland verkauft. Wenn man mal die Werkszulassungen abzieht und den Staat und Städte, wo viele aus Vorbildfunktion ein E Auto kaufen bleibt so gut wie nichts über für private Zulassungen.

Ich bin ja bei Dir dass man vorausschauend denkt, nur gibt es HEUTE absolut keinen vernünftigen Grund sich so ein Auto zu kaufen.

Und als Wette auf zukünftige Gesetze/Regierungen schon mal gar nicht.

Laut früheren Aussagen von Frau Merkel fahren 2020 ja 1 Million E-Autos durch Deutschland. Wir dürfen also einmal alle gemeinsam kräftig lachen.
Sowas kommt also raus wenn man weiter als morgen früh denkt.

Aber ja, die deutschen Autobauer hängen in der Entwicklung hinterher, aktuell macht das halt nichts aus.

Und selbst die Grünen sind ja in einer jeweiligen Regierung (mit der SPD im Bund) und aktuell in BaWü immer in der Realität gelandet und haben auch so regiert.
 
Es geht ja nicht um die Zulassungen in Deutschland. Die Industrie muß ja in erster Linie drüber nachdenken, wie sie auf der Welt verkaufen kann. Und da sind die deutschen Hersteller eben - gegenüber Tesla - relativ weit zurück.
Die deutschen Auto-Herstelelr haben bereits Einbußen von 20% auf dem amerikanischen Markt.
( Verbrenner )
Und dann ist Dir möglicherweise entgangen, daß es erst kürzlich einen "Autogipfel" gab, in dem die Industrie von der Bundesregierung verlangt hat, daß die Förderung für E-Autos größer und länger wird plus Ladesationen-Förderung. Und siehe da, Merkel ist brav gefolgt.
Und es schließen sich andere Firmen auch an. Bei Aldi läßt sich ein E-Auto bis zu einer Stunde kostenlos mit Strom betanken. Auch ein Anreiz, denke ich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht ja nicht um die Zulassungen in Deutschland. Die Industrie muß ja in erster Linie drüber nachdenken, wie sie auf der Welt verkaufen kann. Und da sind die deutschen Hersteller eben - gegenüber Tesla - relativ weit zurück.
Die deutschen Auto-Herstelelr haben bereits Einbußen von 20% auf dem amerikanischen Markt.
( Verbrenner )
Und dann ist Dir möglicherweise entgangen, daß es erst kürzlich einen "Autogipfel" gab, in dem die Industrie von der Bundesregierung verlangt hat, daß die Förderung für E-Autos größer und länger wird plus Ladesationen-Förderung. Und siehe da, Merkel ist brav gefolgt.
Und es schließen sich andere Firmen auch an. Bei Aldi läßt sich ein E-Auto bis zu einer Stunde kostenlos mit Strom betanken. Auch ein Anreiz, denke ich.

Das ist richtig. Aktuell wird ja viel getan und Deutschland ist weit zurück. Ich sehe es nur noch nicht so ganz kritisch, aber dafür muss man natürlich nun richtig investieren und schnell sein. Ob das gelingt, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. So tief stecke ich auch nicht in den Planungen der einzelnen Autobauer.

Die Frage ist ja auch inwieweit die Ladestationen kommen. Nordeuropa hat schon ein dichtes Netz, hier fahren die Leute auch bereits EAutos. Deutschland ist noch Entwicklungsland. Und darauf kommt es an, ohne flächendeckendes Netz wird das nix. Ich bin gespannt ob den Worten auch Taten folgen 😉
 
Ihr werdet lachen, ich kenne jemanden, der Bezieht H 4 seit er 18 jahre alt ist. MEinte nur, dass er nicht zum Arbeiten geschaffen sei, ihm Gefalle es mit dem Existenzminimum und er könnte ewig so weitermachen. Kinder könne er keine bekommen, daher habe sich auch das Thema Familie für Ihn erledigt
 
Ihr werdet lachen, ich kenne jemanden, der Bezieht H 4 seit er 18 jahre alt ist. MEinte nur, dass er nicht zum Arbeiten geschaffen sei, ihm Gefalle es mit dem Existenzminimum und er könnte ewig so weitermachen. Kinder könne er keine bekommen, daher habe sich auch das Thema Familie für Ihn erledigt

Mir tun solche Leute eigentlich leid. Sie reden es sich schön und klar KANN man auch von Hartz 4 leben.

Aber solche Menschen gehören zum Hartz 4 Adel, die schon aus dem Elternhaus nichts anderes kennen und nie gelernt haben für sich zu sorgen.
Ihr ganzer Bekanntenkreis erhält Hartz 4 und es ist "normal", vielleicht wird es sogar als gute Alternative gesehen, weil man glaubt die Arbeitswelt würde dich nur ausbeuten. Hartz 4 als neue Freiheit... Aber ist die Freiheit nicht arbeiten zu müssen wirklich Freiheit?

In einem schönen Buch las ich mal, welch Unterschied es sei ob ein Mensch das Herz eines Sklaven oder das Herz eines freien Mannes hat.
Der Sklave ist vollkommen abhängig von anderen und arrangiert sich damit. Der Sklave trägt nicht selbst Verantwortung - nicht für sein täglich Brot, nicht für sein Heim. Doch er empfindet den Zustand u.U. sogar als gut und frei, frei von Verantwortung.
Der freie Mann hat viele Sorgen, weil er sein täglich Brot selber verdienen muss. Er hat vielleicht ein eigenes Heim, ein Auto und anderes Vermögen. Für all das trägt er Verantwortung, aber er trägt die Verantwortung gerne, weil genau DAS Freiheit für ihn ist.
 
Ich würde ja gerne etwas konstruktives hierzu mitteilen, aber irgendwie finde ich bei all den Beiträgen keine echte Basis. Die einen finden das Urteil gut, die anderen nicht so prall, echte Begründungen dafür finde ich keine. Dann finde ich hier und da echte Anfeindungen und Pauschalisierungen und dann noch mehr Pauschalisierungen. Dann geht es über Arbeitsplätze, die das JC nicht hat, denn deren Jobpool ist begrenzt (dafür brauch man nur die Jobbörse aufrufen, welche aktuell allerdings wohl Wartungsarbeiten betreibt) und seit dem Urteil gibt es sogar Blindeintragungen von Zeitarbeitsfirmen, wenn ich das richtig mitbekommen habe (das bedeutet, es werden nicht existierende Jobs ausgeschrieben von Zeitarbeitsfirmen).

Dann geht es hier auf einmal um Autos ....

Ihr habt das Thema selbst geshreddert, finde ich irgendwie nett ... Warum wurde dieses Thema eröffnet?
 
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