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Wohin im dritten Weltkrieg?

  • Starter*in Starter*in Harag
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In Australien ist es auch einfach, eine "Bunkerwohnung" zu finden, dort gibt es nämlich viele private Opalsucher, die sich auf ihrem Claim einfach in die Tiefe graben, in die opalführenden Gesteinsschichten hinein, und da unten, in der selbstgegrabenen Höhle, auch wohnen. Ist beim australischen Wüstenklima vermutlich ganz angenehm da kühler.
 
Die Ortschaft Coober Pedy in South Australia ist so ein Ort, der größtenteils aus unterirdischen Häusern besteht. An der Oberfläche sieht man nicht allzu viel von der Stadt.
 
Ja, dann aber nichts wie hin. Denn im Ernstfall ( d.h. heute schon! ) nimmt Australien keine Flüchtlinge auf, sondern versendet sie postwendend auf kleine Inseln in der Gegend. Und dann bleibt die Wahl, entweder verstrahlt zu werden oder dank des Klimawandels zu ersaufen.
 
Wenn man nicht als Flüchtling kommt, sondern als ausgebildeter Experte in gesuchten Arbeitsgebieten, nehmen einen die Australier mit Kußhand. Wenn man dazu genug Geld mitbringt, um sich einzukaufen (Wohnung und alles andere) hat man schon einen Fuß in der Tür. Die Australier mögen nur keine Habenichtse, die erst mal längere Zeit auf Staatskosten durchgefüttert werden müßten.
 
Un woran erkennen die Australier das, wenn die deutschen Schlauchboote anlanden wollen?
Richtig, an den mitbgebrachten Kontoauszügen!
 
Bis nach Australien im Schlauchboot? 😀
Näh, da wird ein Kreuzfahrtschiff angemietet! 😛 Oder wenigstens ein Containerschiff. Wenn genug Leute ihr Geld zusammenwerfen, geht das locker.
 
Am besten wenn schon auf einem Kreuzfahrtschiff arbeitet. Denn von irgendwo in der BRD schnell nach Hamburg oder so zu kommen, wenn es knallt wird schwierig. Man hat ja ja heute schon Probleme die Fans nach einem Fußballspiel geordnet und zeitgemäß wegzubringen. Von böseren Dingen, z.B. ein Gau in einem Akw ganz nzu schweigen. Da steht alles still, wenn die Millionen in Bewegung kommen.
 
Ich denke, daß ein Knall sich vorher ankündigen wird. Denn von jetzt auf gleich tritt niemand einen Atomkrieg los, sowas schaukelt sich aus vermeintlich harmlosen Anfängen auf. Weshalb man immer die weltweite Wetterlage im Auge behalten sollte, und die Nachrichten auf verdächtige Anzeichen analysieren.
Und auch einen Rückgriff auf "Propheten" erlauben darf, denn der 3. Weltkrieg, der angeblich um 1999 ausbrechen sollte, sollte durch ein "Ereignis im Norden" (von Böhmen aus gesehen) beginnen. Zu Zeiten des Kalten Krieges, unter den alten kommunistischen Kriegstreibern, wäre ein Ereignis im Norden das tatsächlich stattfand, nämlich das tagelange Flugverbot wegen der Vulkanasche aus Island vor einigen Jahren, durchaus eine Chance gewesen loszuschlagen, wenn die Nato-Flugzeuge wegen der Asche in der Luft Probleme beim Fliegen gehabt hätten und die Russen deshalb ihre Übermacht am Boden (Panzer) hätten ausspielen können.
Auch solche eher ungewöhnlichen Vorkommnisse darf man also nicht ganz außer Acht lassen, wenn man die Nachrichten checkt.
 
Ja, oder während der Fußball-WM. Als alle Deutschen zu Hause vor dem TV saßen und die großen Auftritte bewunderten. Da hätten die Russen mit der Bahn kommen können. Das wäre gar nicht aufgefallen.
 
Ja, oder während der Fußball-WM. Als alle Deutschen zu Hause vor dem TV saßen und die großen Auftritte bewunderten. Da hätten die Russen mit der Bahn kommen können. Das wäre gar nicht aufgefallen.

Wobei ich mir die Frage stelle, warum sollten die Russen uns überfallen was hätten die davon?
 
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