Was allerdings massiv in die Hose gehen kann: Die Eskalierungsstufen beim Wolf:
Wissenschaftler warnt: Wölfe töten Menschen (nordkurier.de)
Ich bin ja nun sehr gespannt, wann du endlich Unterschiede zwischen "Meinung" und Tatsachenberichte machst. Auch wenn er ein Wissenschaftler ist hat er hier nur seine Meinung kund getan.
Du solltest auch unterscheiden, zwischen den Wölfen in Deutschland, ihre Lage, ihre Beute die es hier gibt und den Umständen der Wölfe in anderen Länder.
Dann kommen wir hier alle miteinander eher auf den gleichen Nenner.
Wildschweine haben nicht das ganze Jahr über Frischlinge.
Und sie kommen in die Städte wegen dem ganzen Abfall den der Mensch hinterläßt (Gelber Sack, Kompost usw.) und bist jetzt kommen sie meist ja nur an den Stadtrand.
Warum sollten ihnen denn die Wölfe folgen?
Die Wildschweine sind eine Beute wo sie viel Kraft aufwenden müssen und sehr wehrhaft sind.
Da geht das jagen und Beute schlagen doch mit anderen Tieren viel leichter.
Dem Wolf muß die nötige "Gottesfurcht" vor dem Menschen wieder beigebracht werden, auch durch Beschießen und Vergrämung mit jedem Mittel, denn sonst kommt es wirklich bald zu tödlichen Angriffen.
Solange es ausreicht, dass man in die Hände klatscht und sich langsam zurückzieht ist das doch mehr als übertrieben.
Der Wolf lernt schnell, daß dem Menschen maximal ein Stock als Waffe zur Verfügung steht. Schwache Waffe gegen ein ganzes Rudel.
Wie sollte er das denn lernen?
Und vill. solltest du nicht immer in den Zeiten wandern und vergleichen was irgendwann mal war oder gewesen sein könnte, wenn du keine Belege hast.
Es nutzt doch nichts heute, früher und noch mal früher miteinander zu vergleichen.
Wir leben im heute und im jetzt und müssen die Situation heute und jetzt einschätzen und evtl. etwas unternehmen oder auch nicht.
Es geht um Heute, nicht und das was mal im Mittelalter an Gerüchten vorhanden waren
Angesichts des Theaters, das die Behörden veranstalten wenn sie getötete Tiere der Bauern ersetzen müssen (jedesmal wird erst mal behauptet, da wären wildernde Hunde schuld gewesen ... für wildernde Hunde muß der Staat nämlich nichts zahlen) sollte das niemand wundern, daß die Bauern lieber den einfacheren und wirklich billigen Weg gehen, per Flinte, Schlinge oder Gift wie in den guten alten Zeiten. Und Hunde sind nun mal auch Geldfresser, die kann sich nicht jeder Bauer leisten.
Das ist Unsinn was du berichtest.
Die Bauern haben (je nach Bundesland) ein Recht auf "Schadensersatz". Und ja, die Behörden sind dazu auch bereit (weil auch gesetzlich verpflichtet) soweit der Bauer einen Wolfsriss beweisen kann. Das muss eben auch genetische untersucht und bestẗigt werden und das dauert eben seine Zeit
Inzwischen hat man aber auch die vielen Fälle gehabt wo es kein Wolfsriss war sondern es tatsächlich Hunde waren.