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Wölfe siedeln sich wieder an..

Das wissen wir selber das sie nicht angesiedelt wurden, war wohl ein Versprecher euer Hochwohlgeboren.
In USA wurden sie in einigen Gebieten künstlich angesiedelt, um die Herden der Pflanzenfresser (Bisons, Wapitis etc.) in den Nationalparks (Yellowstone z. B.) gesund zu halten, der Wolf als Gesundheitspolizei. Bei uns ist er von selber zugewandert, genauso wie Bären immer wieder über die Grenzen kommen.

Ohne WBK wird aber die Munitionsbeschaffung schwierig.
In Deutschland vielleicht. In Frankreich, Spanien, Italien etc. ist man da etwas lascher, und notfalls hilft das Internet aus.
 
Was allerdings massiv in die Hose gehen kann: Die Eskalierungsstufen beim Wolf: Wissenschaftler warnt: Wölfe töten Menschen (nordkurier.de)
Ich bin ja nun sehr gespannt, wann du endlich Unterschiede zwischen "Meinung" und Tatsachenberichte machst. Auch wenn er ein Wissenschaftler ist hat er hier nur seine Meinung kund getan.

Du solltest auch unterscheiden, zwischen den Wölfen in Deutschland, ihre Lage, ihre Beute die es hier gibt und den Umständen der Wölfe in anderen Länder.
Dann kommen wir hier alle miteinander eher auf den gleichen Nenner.

Wildschweine haben nicht das ganze Jahr über Frischlinge.
Und sie kommen in die Städte wegen dem ganzen Abfall den der Mensch hinterläßt (Gelber Sack, Kompost usw.) und bist jetzt kommen sie meist ja nur an den Stadtrand.
Warum sollten ihnen denn die Wölfe folgen?
Die Wildschweine sind eine Beute wo sie viel Kraft aufwenden müssen und sehr wehrhaft sind.
Da geht das jagen und Beute schlagen doch mit anderen Tieren viel leichter.

Dem Wolf muß die nötige "Gottesfurcht" vor dem Menschen wieder beigebracht werden, auch durch Beschießen und Vergrämung mit jedem Mittel, denn sonst kommt es wirklich bald zu tödlichen Angriffen.
Solange es ausreicht, dass man in die Hände klatscht und sich langsam zurückzieht ist das doch mehr als übertrieben.

Der Wolf lernt schnell, daß dem Menschen maximal ein Stock als Waffe zur Verfügung steht. Schwache Waffe gegen ein ganzes Rudel.
Wie sollte er das denn lernen?


Und vill. solltest du nicht immer in den Zeiten wandern und vergleichen was irgendwann mal war oder gewesen sein könnte, wenn du keine Belege hast.

Es nutzt doch nichts heute, früher und noch mal früher miteinander zu vergleichen.

Wir leben im heute und im jetzt und müssen die Situation heute und jetzt einschätzen und evtl. etwas unternehmen oder auch nicht.

Es geht um Heute, nicht und das was mal im Mittelalter an Gerüchten vorhanden waren

Angesichts des Theaters, das die Behörden veranstalten wenn sie getötete Tiere der Bauern ersetzen müssen (jedesmal wird erst mal behauptet, da wären wildernde Hunde schuld gewesen ... für wildernde Hunde muß der Staat nämlich nichts zahlen) sollte das niemand wundern, daß die Bauern lieber den einfacheren und wirklich billigen Weg gehen, per Flinte, Schlinge oder Gift wie in den guten alten Zeiten. Und Hunde sind nun mal auch Geldfresser, die kann sich nicht jeder Bauer leisten.
Das ist Unsinn was du berichtest.
Die Bauern haben (je nach Bundesland) ein Recht auf "Schadensersatz". Und ja, die Behörden sind dazu auch bereit (weil auch gesetzlich verpflichtet) soweit der Bauer einen Wolfsriss beweisen kann. Das muss eben auch genetische untersucht und bestẗigt werden und das dauert eben seine Zeit
Inzwischen hat man aber auch die vielen Fälle gehabt wo es kein Wolfsriss war sondern es tatsächlich Hunde waren.
 
Zuletzt bearbeitet:
In USA wurden sie in einigen Gebieten künstlich angesiedelt, um die Herden der Pflanzenfresser (Bisons, Wapitis etc.) in den Nationalparks (Yellowstone z. B.) gesund zu halten, der Wolf als Gesundheitspolizei. Bei uns ist er von selber zugewandert, genauso wie Bären immer wieder über die Grenzen kommen.


In Deutschland vielleicht. In Frankreich, Spanien, Italien etc. ist man da etwas lascher, und notfalls hilft das Internet aus.

Das stimmt.
 
Solange es ausreicht, dass man in die Hände klatscht und sich langsam zurückzieht ist das doch mehr als übertrieben.
Wird es aber nicht ewig. Vor allem junge Wölfe testen gern ihre Grenzen aus, genau wie Menschen. Klatschen fasziniert die höchstens, aber sie merken schnell daß von dem Geräusch keine Gefahr ausgeht. Von einem Menschen im Rückwärtsgang sowieso nicht. Es sind Jungwölfe, die sich vom Rudel trennen und auf Wanderschaft gehen auf der Suche nach einem eigenen Revier. Und besonders hungrig sind, weil sie allein jagen müssen, sich daher besonders gern dem Menschen nähern, und da eben schnell lernen, daß der Durchschnittsmensch keine Gefahr darstellt, daher eher Beute ist. Da wird es für die Zukunft einiges an Konfliktpotential geben, denn mehr Rudel bedeuten auch mehr wandernde Jungwölfe, die keinen Respekt vorm Menschen kennen. Oder vor dem Autoverkehr, dem fallen viele zum Opfer.
 
Wird es aber nicht ewig.
Das kann noch Jahre bzw. auch Jahrzehnte gehen.

Die jungen Wölfe suchen sich eben ein Revier, was spricht dagegen?
Das ist ihre Natur!
Und sie bleiben nur da, wo genügend Nahrungsangebot ist.
Und ja, sie sind auch neugierig, übrigens wie alle jungen/jüngeren Tiere, aber das heißt nicht, dass sie gleich mal angreifen und versuchen sich den Mensch als Beute zu ergattern.

,.... und da eben schnell lernen, daß der Durchschnittsmensch keine Gefahr darstellt, daher eher Beute ist. Da wird es für die Zukunft einiges an Konfliktpotential geben, denn mehr Rudel bedeuten auch mehr wandernde Jungwölfe, die keinen Respekt vorm Menschen kennen. Oder vor dem Autoverkehr, dem fallen viele zum Opfer.
So etwas können sie nur durch eigene Erfahrungen lernen, aber bisher wurde in Deutschland noch kein Mensch angefallen.

Warum hast du denn so viel Angst vor den Wölfen?
 
Warum hast du denn so viel Angst vor den Wölfen?
Ich habe keine, ich gehe selten in den Wald, und wenn dann wird in dieser Gegend ein freilaufender bissiger Köter oder ein Wildschwein die größere Gefahr darstellen. Nicht nur dafür ist es ratsam, bei Waldspaziergängen einen Stock dabeizuhaben und sich klarzumachen, wie man den im Ernstfall benutzt (nicht zuschlagen, sondern zustechen, und zwar in die empfindlichsten Stellen des Tiers, Schnauze und Augen).
Allerdings habe ich auch Sympathie für Tierhalter, deren Schafe, Pferde, Kälber gerissen werden, und für Reiter und Spaziergänger, die schon akut von Wölfen bedroht wurden.
Nicht so viel Mitleid habe ich für Hundehalter, die ihre Tiere verbotenerweise ohne Leine im Wald laufen ließen und sie deswegen eingebüßt haben, die waren selber schuld. Wenn es im Wald wieder Raubtiere gibt, stehen die größenwahnsinnigen Westentaschenköter auf der Speisekarte.
 
Ich habe keine, ich gehe selten in den Wald, und wenn dann wird in dieser Gegend ein freilaufender bissiger Köter oder ein Wildschwein die größere Gefahr darstellen. Nicht nur dafür ist es ratsam, bei Waldspaziergängen einen Stock dabeizuhaben und sich klarzumachen, wie man den im Ernstfall benutzt (nicht zuschlagen, sondern zustechen, und zwar in die empfindlichsten Stellen des Tiers, Schnauze und Augen).
Wenn du selbst keine Angst hast, warum verbreitest du dann solch eine Panik?
Das verstehe ich nicht.
Und auch dein Stock wird dir bei Wildschweinen eher nichts nutzen.
Du scheinst nicht zu wissen, wie schnell und entschlossen die Wildschweine sind.

Allerdings habe ich auch Sympathie für Tierhalter, deren Schafe, Pferde, Kälber gerissen werden, und für Reiter und Spaziergänger, die schon akut von Wölfen bedroht wurden.
Die Weidetierhalter haben ja die Möglichkeit ihre Tiere zu schützen. Sie sollten es eben mal vollumfänglich in Angriff nehmen.
Bedroht wurde eigentlich noch niemand durch die Wölfe, es sind junge und neugierige Wölfe gewesen.
Es wurde noch keiner angegriffen und hier rede ich von Deutschland. Warum sollte auch? Da gibt es dich viel leichtere Beute

Nicht so viel Mitleid habe ich für Hundehalter, die ihre Tiere verbotenerweise ohne Leine im Wald laufen ließen und sie deswegen eingebüßt haben, die waren selber schuld. Wenn es im Wald wieder Raubtiere gibt, stehen die größenwahnsinnigen Westentaschenköter auf der Speisekarte.
Es ist eben nicht überall verboten die Hunde ohne Leine im Wald laufen zu lassen.

Und ja, man sollte als Hundehalter schon vorsichtig sein, das sind aber die meisten, schon wegen Wild
 
ich gehe selten in den Wald, und wenn dann wird in dieser Gegend ein freilaufender bissiger Köter oder ein Wildschwein die größere Gefahr darstellen. Nicht nur dafür ist es ratsam, bei Waldspaziergängen einen Stock dabeizuhaben und sich klarzumachen, wie man den im Ernstfall benutzt (nicht zuschlagen, sondern zustechen, und zwar in die empfindlichsten Stellen des Tiers, Schnauze und Augen).
Ähm - du willst einem Wildschwein, das dich angreift, mit einem Stock in Schnauze oder Auge stechen?
Ernsthaft?
 
Ginge ich regelmäßig in den Wald oder Forst, würde ich eher ein Abwehrspray nehmen, wie es oft in Kanada oder den USA verwendet wird. Die tragen diese Sprays gegen Bärenattacken bei sich. Ich weiß aber nicht, ob das Zeug hier überhaupt legal ist.
 

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