Was haben die Wildschweine jetzt mit Wölfen zu tun? Abgesehen davon dass Wildschweine für Menschen deutlich gefährlicher sind als wildlebende Wölfe.
Wölfe folgen ihrer Beute, sollte logisch sein. So ein leckerer Frischling (junges Wildschwein) mundet jedem Wolf. Und ist weitaus leichter zu erbeuten als ein alter, mit starken Hauern bewehrter Keiler. Gegen ein ganzes Rudel Wölfe das im Team jagt kann auch eine mutige Bache nicht alle ihrer Jungen verteidigen, mindestens eines können die Wölfe immer wegpflücken. Wenn die Wildschweine aus Sicherheitsgründen bei den Menschen einrücken, rücken die Wölfe nach, und finden einen reich gedeckten Tisch an Abfällen und Haustieren.
😛 Die Wölfe geben sich im Garten des "Wissenschaftlers" also die Klinke in die Hand 😀 Steht da übrigens gar nicht, ist also nur eine Behauptung.
Davon dass der Wolf dort Hunde bzw Nutztiere angegriffen hätte, steht dort aber nichts.
"Dort", in Vogelsang-Warsin, vielleicht bisher noch nicht (was nicht ist kann jederzeit noch kommen), aber inzwischen an immer mehr anderen Orten.
Wolfsangriff auf Offenstallpferde in Hinte, Landkreis Aurich - (st-georg.de) Du klammerst Dich an billige Strohhalme. Je mehr Wolfsbestände, desto mehr Überfälle, wenn man die Wölfe nicht gründlich vergrämt (z. B. per Beschießen mit Salz aus Schrotgewehren, das ist nicht tödlich aber brennt wie die Hölle.)
Und darum geht es in diesem Bericht. Dem Wolf muß die nötige "Gottesfurcht" vor dem Menschen wieder beigebracht werden, auch durch Beschießen und Vergrämung mit jedem Mittel, denn sonst kommt es wirklich bald zu tödlichen Angriffen.
Der Wolf hat keine "natürliche Tötungshemmung" gegenüber dem Menschen!
Das ist kein im Zusammenleben mit Menschen sozialisierter Haushund!
Wenn der Mensch sich als schwach und wehrlos erweist, wird er als Beute angenommen, ganz besonders natürlich Kinder.
(Sogar verwilderte Haushunde können für Kinder gefährlich werden. In manchen Ländern streunen ganze Rudel herum und fallen auch über Menschen her
Straßenhunde in Rumänien: Tod eines Jungen - DER SPIEGEL . )
Wo der Wolf den Menschen fürchtet, tut er das aus generationenlanger und begründeter Erfahrung, daß der Mensch gefährlich werden kann. Weil man früher eben nicht so blauäugig war zu glauben, "der tut doch nix". Sondern jedem Wolf der die Nase aus der Deckung steckte lieber gleich eine Schrotladung auf den Pelz gebrannt hat. Das haben die Tiere sich gemerkt und blieben auf Abstand.
Aber welcher Waldarbeiter, Wanderer, Gassigänger, Pilzsucher etc. hat heute immer eine Schrotflinte zur Hand.