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Völlige Vereinsamung..

Hallo deadwood, nur so nebenbei.
Beim Tanzen hat mir noch keine wirklich schöne Frau einen Korb gebeben, aber die, die ich eigentlich gar nich so toll finde, die geben manchmal die Körbe.
Ja, das habe ich auch schon gehört, dass nicht wenige Frauen geradezu aufs Tanzen versessen sein sollen.
Vielleicht wäre das ja gar nicht mal die schlechteste Methode, so völlig unverfänglich auf Tuchfühlung zu gehen?
Dazu müsste ich aber erst mal meine seit einem viertel Jahundert verschütteten Tanz-Grundkenntnisse wieder auffrischen.🙁

Na wenn bei dir nur Letztere die Korbflechterinnen sind, dann ist es doch völlig in Ordnung.
 
Hallo mad scientist

Ich würde Dir raten, in drei Richtungen zu arbeiten. Und ich meine wirklich arbeiten, und nicht mehr nur darauf warten, dass sich etwas von selbst verändert.

Einmal könnte es sinnvoll sein, bewußter mit Deiner Sehnsucht umzugehen. Mir gefällt zum Beispiel alleine der Begriff Sehnsucht sehr gut. Er legt die Betonung nicht auf das Fehlen eines Partners, sondern auf die eigenen Gefühle. Wie genau schaut Deine Sehnsucht aus? Wie kannst Du mit ihr umgehen? Welche Tücken könnte sie haben? (Hier vermute ich zum Beispiel, dass Du aufgrund Deiner Sehnsucht nicht rechtzeitig wahrgenommen hast, dass das mit Deinem früheren Partner nicht klappen würde - weil es nicht passieren durfte.) Wie kannst Du sie befriedigen, oder sie abschwächen? Vielleicht auch: Wo kommt sie her? Wie unterscheidet sie sich von der Sehnsucht anderer Menschen?

Dann könnte es sinnvoll sein, noch einmal über Deine ehemalige Partnerschaft zu sprechen. Sie also noch einmal gezielt ganz bewußt durchzugehen, um sie dann hinter Dir zu lassen. (Das könntest Du auch hier im Forum machen, davon erzählen, wenn Du magst.)

Für diese beiden Punkte würde ich Dir schon raten, Dir Hilfe zu suchen. Auch aufgrund von Äußerungen, wie dieser:

Günter, Du hast eine entscheidende Frage gestellt, die ich mir auch dauernd stelle: Kann man diese Sehnsucht nach z.B. einem Partner überhaupt abstellen? Ich habe es so oft versucht, aber nach einer kurzen "Gut-Geh-Phase" stürze ich dann umso tiefer, praktisch ins Bodenlose...
Ob Du die Sehnsucht jemals verlieren wirst, ist fraglich. Mir ist es nicht gelungen, sie hat jetzt, wo ich langsam älter werde, etwas von ihrer Bedeutung verloren. Einer Bekannten von mir ist es dagegen gelungen, ihr Leben umzuordnen und einen großen Freundeskreis aufzubauen. Auf jeden Fall wäre es doch gut, etwas mehr über die bodenlosen Tiefen in Dir zu erfahren, und wie Du mit ihnen umgehen könntest.

Und schließlich könntest Du daran arbeiten, wie Du aus Deinem Eremitenleben herauskommen kannst. Das wird auf Anhieb gar nicht so leicht sein. Du hattest Dich damit eingerichtet, hättest es vielleicht auch ewig so beibehalten, wenn es sich irgendwie hätte aushalten lassen.

Du bist jetzt Single. Das Singledasein erfordert Kreativität und Einsatz. Aber auch wenn man der Typ ist, der auf eine Partnerschaft fixiert ist, kann man ihm noch etwas abgewinnen.

Günter
 
hallo mad.
Mit dieser Sehnsucht, die du beschreibst, bist mit vielen anderen Menschen zusammen. Diese Sehnsucht ist aber auch eine Sucht - das steckt schon in dem Wort drin - die du nur befriedigen kannst, wenn du dich darauf besinnst, was du in Wirklichkeit bist. Ein geistiges Wesen, kein körperliches! Wenn du das für dich akzeptieren kannst, dann hast du eine Chance, deine Sehnsucht zu befriedigen. Auf dem physischen Wege wirst du immer wieder bei deiner ausgeprägten Veranlagung, etwas bekommen zu wollen, enttäuscht werden, denn du konzentrierst dich dabei auf menschliche Wesen, die dich nicht befriedigen können. Sie sind alle selber auf der Suche nach Glück, Liebe und Frieden. Wenn du damit zufrieden bist, Gleichgesinnte zu finden, dann wirst du schnell fündig, da gibt es sehr viele von.
Dein Problem ist ein geistiges Problem, und das kannst du nur durch deinen Geist lösen. Wenn du daran interssiert bist, wie das geht, das kann ich dir verraten! Liebe Grüße Schildkröte.
 
Hallo Schildkröte, ein interessanter Kommentar, dessen Fortsetzung mich in Verbindung mit dem Thema auch interessieren würde.

Vielleicht schreibt du weiter darüber im Interesse der Threaderstellerin, von mir und vielleicht interessiert es auch noch andere. . .

Danke

Sigi
 
Diese Sehnsucht ist aber auch eine Sucht - das steckt schon in dem Wort drin - die du nur befriedigen kannst, wenn du dich darauf besinnst, was du in Wirklichkeit bist.
Hm - ich verstehe nicht so ganz, warum es ein Problem sein soll, wenn sich jemand nach Gesellschaft sehnt? Wenn jemand durch eine Sehnsucht veranlasst wird, sich um Veränderung zu bemühen, würde ich das sogar positiv sehen. Es ist ja oft so, dass ein gewisser Leidensdruck notwendig ist, bevor Menschen sich zu Veränderungen durchringen.

Ich würde nicht von einer Sucht, sondern von einem normalen und gesunden Bedürfnis sprechen. Wir Menschen sind ja schliesslich soziale Wesen.


...ich würde übrigens auch nicht sagen, dass wir nur geistige Wesen sind. Aber vieleicht meinst du ja etwas ganz Anderes ?
 
Hm - ich verstehe nicht so ganz, warum es ein Problem sein soll, wenn sich jemand nach Gesellschaft sehnt? Wenn jemand durch eine Sehnsucht veranlasst wird, sich um Veränderung zu bemühen, würde ich das sogar positiv sehen. Es ist ja oft so, dass ein gewisser Leidensdruck notwendig ist, bevor Menschen sich zu Veränderungen durchringen.

Ich würde nicht von einer Sucht, sondern von einem normalen und gesunden Bedürfnis sprechen. Wir Menschen sind ja schliesslich soziale Wesen.


...ich würde übrigens auch nicht sagen, dass wir nur geistige Wesen sind. Aber vieleicht meinst du ja etwas ganz Anderes ?
Hm - ich verstehe nicht so ganz, warum es ein Problem sein soll, wenn sich jemand nach Gesellschaft sehnt?
Wenn jemand durch eine Sehnsucht veranlasst wird, sich um Veränderung zu bemühen, würde ich das sogar positiv sehen.
Diese Veränderung dadurch, in eine Sucht einzusteigen, kann ja wohl nicht als posotiv bezeichnet werden! Liebe Grüße Schildkröte









Hallo, es ging dem Fragesteller nicht um Gesellschaft, sondern um "Sehnsucht". Nur darauf bin ich eingegangen. Auch sind nicht alle die sich Geselligkeit wünschen gleich süchtig!
 
Hallo Schildkröte, ein interessanter Kommentar, dessen Fortsetzung mich in Verbindung mit dem Thema auch interessieren würde.

Vielleicht schreibt du weiter darüber im Interesse der Threaderstellerin, von mir und vielleicht interessiert es auch noch andere. . .

Danke

Sigi

Hallo Sigi.
Wie ich dem Fragesteller schon nahelegte sich zu prüfen, ob er akzeptieren kann, in Wirklichkeit ein geistiges Wesen zu sein, so muß ich dich auch das gleiche fragen! Dieses Selbst-Verständnis ist die Basis für weiteres verstehen können. Dieses Thema berührt sehr tiefe Bereiche im Menschen, und ich möchte es nicht allgemein behandeln. Es wäre schade um die Zeit und Energie, und letztendlich würde es dann niemand nutzen können. Ich bitte daher um Verständnis, wenn ich nur unter dieser Voraussetzung bereit bin, meine Erfahrungen und mein Wissen weiterzugeben.

Wenn du dich mit dieser Voraussetzung anfreunden kannst, bitte dich um die Weiterführung dieses Themas und dein Einverständnis des privaten eMail-Austausches. Bitte kontaktiere mich entsprechend so. Liebe Grüße Schildkröte.
 
Ich würde nicht von einer Sucht, sondern von einem normalen und gesunden Bedürfnis sprechen. Wir Menschen sind ja schliesslich soziale Wesen.
Letztlich kann vieles im Leben einen Suchtcharakter haben. Es ist doch die Frage, wie sehr man sich und sein Leben davon abhängig macht. Und nicht die Frage, ob es gesellschaftlich akzeptiert wird, oder ob alle es machen. Es spielt im Grunde noch nicht einmal eine Rolle, ob man sich damit schadet, oder nicht.

Lebensbedingungen können sich auch ändern. Wenn ich selbständig bin, und mein Leben ganz meiner Firma widme, kann das gut gehen. Es sei denn, meine Firma geht pleite, oder meine Frau verläßt mich, oder ich weiß nicht was. Und plötzlich stehe ich da, und habe nur noch meine Firma, oder gar nichts mehr.

Genauso kann eine Sehnsucht - und das steckt wirklich schon im Wort - mehr oder weniger Suchtcharakter haben. Wenn ich mein Leben aufgrund einer unerfüllten Sehnsucht stark vernachlässige, dann läuft doch etwas falsch.

Ich weiß, dass ich in der Vergangenheit zu sehr auf eine Partnerschaft fixiert war. Ich wußte es viele Jahre, mußte halt schauen, wie ich damit lebe.

Wobei ich so etwas, wie ein paralleles Gegenteil zu mad scientist bin. Parallel, weil ich mein Leben stark von einer Partnerschaft (und evtl auch Familie) abhängig gemacht habe. Weil das Ende meiner letzten Partnerschaft mich ganz aus dem Gleichgewicht gebracht hat. Ich daraufhin nur noch notdürftig gelebt habe, das Interesse an mir und meinem Leben verloren habe, mein Privatleben eingestellt habe, und jahrelang darauf gewartet habe, dass es sich wieder ändert, normal wird, es hatte doch früher einmal irgendwie geklappt. Und Gegenteil, weil mad scientist meinte, sie suche in Partnerschaft und Familie etwas, was sie als Kind nie hatte, während es bei mir umgekehrt war. Ich habe etwas gesucht, was ich als Kind immer hatte, worauf ich geradezu ausgerichtet worden bin. Das führt im Vergleich zur Geschichte von mad scientist zu einigen Unterschieden, läuft aber in dieselbe Richtung.

Und mad scientist, Aussehen und Kleidung spielen bei der Partnerwahl eine Rolle, aber es gibt noch viele andere Aspekte.

Nimm doch einmal an, Du hättest ein Hobby. Und Du wärst auf der Suche nach anderen Menschen, die dasselbe Hobby haben. Du erkundigst Dich, und erfährst, dass es verschiedene Foren gibt, und Du schaust Dir diese Foren an. Worauf würdest Du dabei achten?

Sicher spielt es für Dich eine Rolle, wie der erste Eindruck ist. Ein gut strukturiertes Forum erleichtert zum Beispiel den Einstieg. Aber ist das alles? Für mich spielt zum Beispiel eine Rolle, dass ich einen Platz für mich finde, der mir entspricht. Dass ich einen Teil vor mir darin ausleben kann. Dass ich akzeptiert werden, mit meinen speziellen Fähigkeiten anerkannt bin, vielleicht auch geachtet werde.

Ich kann es sogar als störend empfinden, wenn das Forum zu ordentlich verwaltet ist, weil es meine Freiheit einschränken kann, mich so darin auszutoben, wie ich es gerne machen würde. Ich müßte dann meinen persönlichen Stil dem Forum anpassen.

Das mag ein komischer Vergleich sein, aber modische Kleidung kann ich als einschränkend empfinden, weil ich selbst keinen großen Wert auf Mode lege. Und weil ich befürchten würde, mich anpassen zu müssen, bzw wegen meiner Schlodderigkeit kritisiert zu werden.

Du solltest auch damit rechnen, dass Du evtl noch nicht bereit warst, Dich wieder auf einen Menschen einzulassen, und dass Du das auch ausstrahlst. Bist Du sicher, dass da überhaupt ein Platz für einen neuen Partner war? In einem Leben, dass aus Arbeit und Tochter bestand? Und den schmerzhaften Gedanken, an eine zurückliegende Trennung? Vielleicht hast Du ja auch so etwas, wie Reserviertheit ausgestrahlt.

Teilweise werden bei Dir auch die Lebensumstände eine Rolle spielen. Eine Bekannte von mir hatte sich auch beklagt, dass es im Grunde egal sei, was sie anziehen würde, sie würde von Männern nicht mehr beachtet. Das sagte sie nach dem Ende des Studiums, als sie berufstätig war. Und sie hatte ein Kind, um das sie sich kümmern mußte, und entsprechend auch wenig Zeit, im Privatleben Kontakte zu knüpfen.

Ich glaube, berufstätige alleinerziehende Menschen sind so eingespannt, dass sie das Privatleben, wo man unter Menschen kommt, bewußt einplanen müssen. Wenn ich eine Familie besuche, muss ich mich immer anpassen. Da geht man nicht einfach mal so ins Kino, wenn einem danach ist. Das sind dann eben vielleicht zwei Stunden, die derjenige erübrigen kann, meist bei ihm zuhause, oder es läuft auf so etwas, wie einen Spieleabend gemeinsam mit den Kindern hinaus.

Als berufstätiger alleinerziehender Single wirst Du vermutlich bewußt sagen müssen, ein oder zwei Abende in der Woche gehören mir, da schaue ich, wie ich mein Singleleben ein Stück ausleben, wie ich unter Menschen kommen kann.

Als 35jähriger Single mit Kind bist Du übrigens für viele Männer richtig attraktiv. Z.B. für Männer, die nach einer Trennung ihre Familie verloren haben. Oder für Männer, die selbst alleinerziehend sind. Oder für Männer, die mit 40 feststellen, dass sie ein Lebensziel in ihrem Leben nicht erreicht haben, eine eigene Familie, eigene Kinder, dass es irgendwie an ihnen vorbei gelaufen ist. Zu der Sorte Männer habe ich einmal gehört, entsprechend wäre mir eine Frau mit Kind willkommen gewesen.

Günter
 
Hallo Sigi.
Wie ich dem Fragesteller schon nahelegte sich zu prüfen, ob er akzeptieren kann, in Wirklichkeit ein geistiges Wesen zu sein, so muß ich dich auch das gleiche fragen! Dieses Selbst-Verständnis ist die Basis für weiteres verstehen können. Dieses Thema berührt sehr tiefe Bereiche im Menschen, und ich möchte es nicht allgemein behandeln. Es wäre schade um die Zeit und Energie, und letztendlich würde es dann niemand nutzen können. Ich bitte daher um Verständnis, wenn ich nur unter dieser Voraussetzung bereit bin, meine Erfahrungen und mein Wissen weiterzugeben.

Wenn du dich mit dieser Voraussetzung anfreunden kannst, bitte dich um die Weiterführung dieses Themas und dein Einverständnis des privaten eMail-Austausches. Bitte kontaktiere mich entsprechend so. Liebe Grüße Schildkröte.

Hallo Schildkröte, danke für den Vorschlag. Es gibt ja auch die Möglichkeit der privaten Nachricht hier im Forum. Wenn mich deine Antwort anspricht, werden wir sehen. Ich sehe mich nicht als eigentlich geistiges Wesen, aber ich sehe mich als Wesen mit fleischlichen und geistigen Möglichkeiten, und ich finde es nützlich, wenn man sich über oft brachliegende geistige Möglichkeiten gegenüber den sich ständig anbietenden fleischlichen Gedanken macht.

Schönen Gruß

Möchte hier auch nicht das Thema stören, was im Moment ja ncoh andere und berechtigte Verläufe hat.

Sigi
 
Diese Veränderung dadurch, in eine Sucht einzusteigen, kann ja wohl nicht als posotiv bezeichnet werden!
Wenn ich mein Leben aufgrund einer unerfüllten Sehnsucht stark vernachlässige, dann läuft doch etwas falsch.
Hallo Günter und Schildkröte,

so herum gesehen, stimme ich euch zu: Es ist nicht gut, wenn eine Sehnsucht dazu führt, dass wichtige Dinge vernachlässigt werden.
Wenn ich euch richtig verstanden habe, wäre in so einem Fall die Sehnsucht die Ursache dafür, dass ein Mensch leidet.

Sehnsüchte müssen aber nicht immer Ursachen sein, sondern können auch Wirkungen sein. Da Menschen soziale Wesen sind, ist es normal und gesund, dass ein einsamer Mensch den Wunsch nach Gesellschaft entwickelt. Diesen Wunsch entwickelt er aber nur, weil er sich in seiner Einsamkeit nicht wohl fühlt. Ursache für das Prolbem ist dann die Einsamkeit - aber nicht die Sehnsucht nach Gesellschaft.
Der Leidensdruck, den ein solcher Wunsch mit sich bringt, kann eine Veränderung anstossen, die zu einem positiveren Zustand führt. Die Veränderung wäre in dem Fall, dass der Mensch sich um Gesellschaft bemüht und so die Ursache für die Sehnsucht beseitigt. Würde man in dem Fall die Sehnsucht als Ursache sehen, würde man das eigentliche Problem verkennen.

Es gibt eine Vorlesungsreihe eines renommierten systemischen Beraters, der darauf eingeht - ich weiss seinen Namen nicht mehr, das müsste ich nachschauen.
Er berichtet jedenfalls davon, dass seine Patienten nach der ersten Freude oft deprimiert reagieren, wenn sie mit seiner Hilfe eine Lösung für ein Problem gefunden haben: Sie sind deprimiert, weil sie sich lange Jahre gequält haben, obwohl es doch eine scheinbar so einfache Lösung gab. Die lange Leidenszeit erscheint ihnen als verschenkte Zeit.
Seiner Meinung nach ist das aber ein Irrtum: Tatsächlich war die lange Leidenszeit eine Entwicklung, die notwendig war um die Lösung des Problems zu finden. Aus seiner Sicht sind Sehnsüchte nicht das Problem, sondern die treibende Kraft zur Lösung des Problems.

Es gibt also mehrere Möglichkeiten, wie man Sehnsüchte sehen kann. Es ist darum wichtig zu Unterscheiden, ob eine Sehnsucht Ursache oder Wirkung eines Problems ist.
 

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