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Tochter zieht Oma vor

Aber so ist das Leben und ich werde mit meinen negativen Gefühlen leben müssen.

Nein, musst du nicht, du kannst es in einer Therapie aufarbeiten und dort erfährst du auch wie du mit deiner Tochter weiter umgehen kannst oder auch nicht.
An deiner Stelle würde ich bis dahin den Kontakt zur Tochter beenden. Ihr tut euch beide nicht gut und das herauszufinden um was es geht und wie du daraus etwas über dich erfahren kannst, wäre für dich wichtig.

Immer nur den Mund zu halten und sich zurückziehen kann nicht die Lösung sein. Für mich hört es sich so an, als ob du vor den Streitereien mit deiner Tochter auch Angst spürst. Wer Angst hat, geht in die Vermeidung = dein Rückzug.
 
Der Besuch mit meiner Tochter war ganz schön, ich habe die weisen Worte meines Freundes beherzigt, umd nichts aber auch gar nichts kritisches gesagt und meine Tochter wird sich ähnliches vorgenommen haben.
Für mich schmerzlich, dass sie mich ständig mit ihrer Oma konfrontiert.
Deswegen ist es ganz gut, dass die Besuche selten sind, weil ich das nicht gut aushalte.
Das meine ich mit konfrontieren. Also, dass du jetzt die weisen Worte deines Freundes beherzigst und nichts Negatives mehr über deine Mutter sagst, wenn deine Tochter da ist.

Vorher hast du das ja anscheinend gemacht.

Magst du mal erzählen, wie es dazu kam, dass du deine Mutter so hasst? Als was vorgefallen ist?
 
Als Kind stand ich selbst auch oft zwischen meiner geliebten Pflegemutter und Mutter.

Pflegemutter hatte mich meine ersten 10 Jahre aufgezogen, weil meine Mutter zu krank war.

Schon währenddessen spürte ich die Eifersucht meiner Mutter, wenn wir mal Kontakt hatten. Und ich fühlte mich schuldig.

Und als ich 11 war, musste ich von einem zum anderen Tag die Mutter wechseln. Zur Mutter zurück, musste meine Pflegemutter verlassen.

Ist zwar ne andere Situation als deine, Habe mir aber auch oft Kritik über meine Pflegemutter anhören müssen.

Auf der anderen Seite massive Kritik meines Pflegevaters gegenüber meiner verrückten kranken Familie.

Da fühlt man sich so richtig aufgehoben.
 
Ja, ich rede zu oft negativ über meine Mutter, also meiner anderen Tochter.Sie hat ja auch Kontakt zu meinen Kindern.
Ehrlich, ich halte das kaum aus, aber es sollte ich mir wohl mal abgewöhnen.

Dass meine Tochter dann so für sie einsteht und extra offen damit umgeht, halte ich auch kaum aus. Dann diese Lügen und Erniedrigungen meiner Mutter ganz aktuell.
Kein Kontakt ist da schon fast eine unvermeidliche Folge- Rückzug geht ja schon in die Richtung.
Ich weiß gar nicht, was überwiegt, die Freude, meine Tochter zu sehen oder der Schmerz bzw. vermutlich auch Angst, was als nächstes kommt.
 
Ja, ich rede zu oft negativ über meine Mutter, also meiner anderen Tochter.Sie hat ja auch Kontakt zu meinen Kindern.
Ehrlich, ich halte das kaum aus, aber es sollte ich mir wohl mal abgewöhnen.

Dass meine Tochter dann so für sie einsteht und extra offen damit umgeht, halte ich auch kaum aus. Dann diese Lügen und Erniedrigungen meiner Mutter ganz aktuell.
Kein Kontakt ist da schon fast eine unvermeidliche Folge- Rückzug geht ja schon in die Richtung.
Ich weiß gar nicht, was überwiegt, die Freude, meine Tochter zu sehen oder der Schmerz bzw. vermutlich auch Angst, was als nächstes kommt.
Das habe ich jetzt nicht verstanden. Du erwähnst eine andere Tochter.

Wer hat denn jetzt Kontakt auch zu den anderen Kindern? Deine Mutter? Deine andere Tochter?

Ich blicke da gerade nicht durch.

Aktuelle Erniedrigungen und Lügen? Von deiner Mutter? Wer erzählt dir das?

Zu deiner Mutter hast du ja keinen Kontakt.
 
Danke für deinen Beitrag @Knirsch.
Ich finde, meine Mutter hatte eben nicht das Recht, mir meine Kinder wegzunehmen und sich auf meine Kosten als die Überfliegerin aufzuspielen.
Sie hat Grenzen überschritten, sie hat mein Vertrauen missbraucht.
Und wer macht denn sowas, die Enkelin von der Bedeutung her mit der eigenen Tochter auszutauschen.
Aber egal, ich muss irgendwie damit leben.
Meine Tochter schiebt mir bei diesem Konflikt in irgendeiner Weise den schwarzen Peter zu.
Sie nimmt mich da gar nicht ernst, finde ich.
Und nebenher lügt meine Mutter mich vollkommen dreist an und schreibt mir dann auch noch so Sachen wie ich würde spinnen.
Meine Tochter will eben Heile- Welt und egal was ich für Gründe habe, störe ich den Frieden und das finde ich unfair.
Und dann baut sie sich ihre Heile- Welt mit ihren Großeltern auf und ich muss lieb und nett sein, darf nichts gegen die sagen, sonst flippt meine Tochter aus.
Ich stelle mir da den Zusammenhalt zwischen Mutter und Kindern auch anders vor.
Sie respektiert auch nicht, dass ich von denen nichts wissen will, sondern erzählt immer dieses und jenes von wegen, da haben sie nun so schön gerade Erdbeeren zusammen gegessen, was ich überhaupt nicht wissen will.
Aber wenn ich sagen würde, dass es mich stört, irgendetwas von denen zu hören, würde ich ja wieder den schönen Frieden stören, dabei geht das echt an meine Substanz.
 

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