Amaliah
Aktives Mitglied
Der Haß kam, als mir die Dimension klar wurde, was sie mir angetan hat.
Erst hat sie mir 2 meiner Kinder entzogen, indem ich nicht mit ihnen unter einem Dach zusammen leben konnte/ durfte.
Ich habe auch gesagt, ich kann meine Tochter so nicht kontrollieren und sie hat mich dahingehend beruhigt.
Dann ist es passiert und ich hatte auf einmal Schuld und das habe ich auch erstmal geschluckt.
Habe an jedem Tag meinem Kind beigestanden, die erst im Koma war und nun sehr eingeschränkt ist. Der einzige Dank war, dass sie, anstatt mich dabei zu unterstützen- immerhin hatte sie die letzten Jahre bei ihr gewohnt, zu meiner Ältesten sagte, ich würde mich zu wenig um diese kümmern sondern zu viel um die andere, dabei hatte meine Älteste zu dem Zeitpunkt noch bei ihr gelebt und ich habe außerdem sehr wohl Anteil genommen.
Erst das Kind wegnehmen und dann wenn es in dem Zustand ist völlig das Interesse verlieren, das ist zu viel, selbst für den gutmütigsten Menschen, der ich eigentlich bin.
Jemand nach der Vergangenheit fragen ist schwierig, weil man eigentlich von niemandem eine ehrliche Antwort erwarten kann.
Aber es kann auch alles anders begründet sein. Dass es eigentlich nichts mit mir zu tun hat, sondern dass meine Mutter einfach so egomanisch auf sich selbst bezogen ist, weil sich ja alles nur um sie und ihre Bedürfnisse dreht, was bestimmt auch damit zusammenhängt, dass sie so viele Jahre Therapie gemacht hat, dass es quasi Zufall ist, wie sich die Dinge entwickelt haben und eigentlich auch keine böse Absicht dahinter steht außer, dass sie mehr Bock hat, tolle Sachen mit tollen Enkeln zu machen, als im Krankenhaus die Hand zu halten, ist nicht ihr Ding, gar nicht böse gemeint.
Und wenn man dann der Tochter noch einredet, dass sie ja eigentlich die Verantwortliche ist, umso besser.
Menschen sind so. Aber ich würde etwas anderes von meiner "Mutter" erwarten. Und so warte ich einfach auf den Zeitpunkt, an dem sie mir egal ist!
Wo wir wieder beim ursprünglichen Thema sind, damit sie mir egal werden kann, brauche / möchte ich, absoluten Abstand, ich will nichts von ihr wissen, nichts von ihr hören und das klappt nicht wirklich , wenn meine Tochter sie zum Thema macht.
Das kann ich nicht gut ertragen.
Erst hat sie mir 2 meiner Kinder entzogen, indem ich nicht mit ihnen unter einem Dach zusammen leben konnte/ durfte.
Ich habe auch gesagt, ich kann meine Tochter so nicht kontrollieren und sie hat mich dahingehend beruhigt.
Dann ist es passiert und ich hatte auf einmal Schuld und das habe ich auch erstmal geschluckt.
Habe an jedem Tag meinem Kind beigestanden, die erst im Koma war und nun sehr eingeschränkt ist. Der einzige Dank war, dass sie, anstatt mich dabei zu unterstützen- immerhin hatte sie die letzten Jahre bei ihr gewohnt, zu meiner Ältesten sagte, ich würde mich zu wenig um diese kümmern sondern zu viel um die andere, dabei hatte meine Älteste zu dem Zeitpunkt noch bei ihr gelebt und ich habe außerdem sehr wohl Anteil genommen.
Erst das Kind wegnehmen und dann wenn es in dem Zustand ist völlig das Interesse verlieren, das ist zu viel, selbst für den gutmütigsten Menschen, der ich eigentlich bin.
Jemand nach der Vergangenheit fragen ist schwierig, weil man eigentlich von niemandem eine ehrliche Antwort erwarten kann.
Aber es kann auch alles anders begründet sein. Dass es eigentlich nichts mit mir zu tun hat, sondern dass meine Mutter einfach so egomanisch auf sich selbst bezogen ist, weil sich ja alles nur um sie und ihre Bedürfnisse dreht, was bestimmt auch damit zusammenhängt, dass sie so viele Jahre Therapie gemacht hat, dass es quasi Zufall ist, wie sich die Dinge entwickelt haben und eigentlich auch keine böse Absicht dahinter steht außer, dass sie mehr Bock hat, tolle Sachen mit tollen Enkeln zu machen, als im Krankenhaus die Hand zu halten, ist nicht ihr Ding, gar nicht böse gemeint.
Und wenn man dann der Tochter noch einredet, dass sie ja eigentlich die Verantwortliche ist, umso besser.
Menschen sind so. Aber ich würde etwas anderes von meiner "Mutter" erwarten. Und so warte ich einfach auf den Zeitpunkt, an dem sie mir egal ist!
Wo wir wieder beim ursprünglichen Thema sind, damit sie mir egal werden kann, brauche / möchte ich, absoluten Abstand, ich will nichts von ihr wissen, nichts von ihr hören und das klappt nicht wirklich , wenn meine Tochter sie zum Thema macht.
Das kann ich nicht gut ertragen.