Seelennot
Aktives Mitglied
Hey, ihr Lieben,
wißt ihr was, es ist schon verblüffend, wie ähnlich wir uns doch sind. So viele Gefühle und Gedanken, die ihr niederschreibt, erlebe ich momentan auch.
Irgend wie weiß ich gar nicht, was ich dazu schreiben soll.
Bin grad des klaren Denkens und Schreibens müde.
Hab ich mich doch erst am Samstag noch beschwert, was im Moment so alles passiert. Doch hat es wohl immer noch nicht gereicht.
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Ich darf nicht schlapp machen, mir nicht wünschen, einfach mal abzuhauen, um wieder Luft zum atmen zu erlangen. Nein! Denn ich werde gebraucht. Ich muß stark sein, nicht nur für mich. Nein, besonders für meine Tochter. Sie hat Angst, Angst vor morgen, Angst vor der Untersuchung und dem Erbgebnis. Und ich?
Den Tränen nah, und kann sie doch nicht fühlen, erleben, fließen lassen.
Denn ich muß Kraft haben. Doch kennt ihr das Gefühl, innerlich kraftlos zu sein, voller eigener Angst, Zweifel und Traurigkeit?
Ja, ich versuche ihr die Angst zu nehmen, ihr zu zeigen, dass sie nicht allein ist. Doch merkt sie, wie müde ich bin?
Müde vor lauter Kampf,
müde vor lauter neuen Problemen,
müde, weil meine Krankheit meine Kräfte raubt.
Und was tut sie? "Mama, dass wird schon. Gehts dir nicht gut?"
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Ja, den Tränen nah...
Wer ist hier die STARKE
wißt ihr was, es ist schon verblüffend, wie ähnlich wir uns doch sind. So viele Gefühle und Gedanken, die ihr niederschreibt, erlebe ich momentan auch.
Irgend wie weiß ich gar nicht, was ich dazu schreiben soll.
Bin grad des klaren Denkens und Schreibens müde.
Hab ich mich doch erst am Samstag noch beschwert, was im Moment so alles passiert. Doch hat es wohl immer noch nicht gereicht.
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Ich darf nicht schlapp machen, mir nicht wünschen, einfach mal abzuhauen, um wieder Luft zum atmen zu erlangen. Nein! Denn ich werde gebraucht. Ich muß stark sein, nicht nur für mich. Nein, besonders für meine Tochter. Sie hat Angst, Angst vor morgen, Angst vor der Untersuchung und dem Erbgebnis. Und ich?
Den Tränen nah, und kann sie doch nicht fühlen, erleben, fließen lassen.
Denn ich muß Kraft haben. Doch kennt ihr das Gefühl, innerlich kraftlos zu sein, voller eigener Angst, Zweifel und Traurigkeit?
Ja, ich versuche ihr die Angst zu nehmen, ihr zu zeigen, dass sie nicht allein ist. Doch merkt sie, wie müde ich bin?
Müde vor lauter Kampf,
müde vor lauter neuen Problemen,
müde, weil meine Krankheit meine Kräfte raubt.
Und was tut sie? "Mama, dass wird schon. Gehts dir nicht gut?"
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Ja, den Tränen nah...
Wer ist hier die STARKE