Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Noch Hoffnung?

Ja, mein Name taucht hier nicht auf (Sperre).

Mein Nachname ist standesamtlich geändert.

P Schutz wollte ich nicht. Will abschliessen.

Wohnort unbekannt, da noch keinen Neuen.

Kontakt zu Familie/Freunden unterbrochen/abgebrochen.

Täter weg.


Mein Kopf gibt trotzdem keine Ruhe.
 
A

Anzeige

Re: Noch Hoffnung?
Hallo Eine,

schau mal hier:
Noch Hoffnung?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Soziale Medien keine.
Geklaute gefundene Identitäten von mir inzwischen gesperrt.

Beim Meldeamt nur mit altem, fruherem Wohnsitz bekannt.

Mein Kopf hört nicht auf. Ich dachte, es hört auf. Aber es hört nicht auf.
 
Soziale Medien keine.
Geklaute gefundene Identitäten von mir inzwischen gesperrt.

Beim Meldeamt nur mit altem, fruherem Wohnsitz bekannt.

Mein Kopf hört nicht auf. Ich dachte, es hört auf. Aber es hört nicht auf.

Klingt für mich so, als seist du im Moment vor deinen Verfolgern in Sicherheit. Zumindest objektiv betrachtet.

Du hast viel Schlimmes erlebt.

Das ist viel Stress für dich gewesen.

Weder der menschliche Körper noch die Psyche kann Stress abschalten, so schnell wie man einen Lichtschalter ausknipst.

Sei geduldig mit dir.

Erlaube dir anzukommen in der Sicherheit.
 
Ich habe getan, was ich konnte und vieles dabei verloren.
Ich versuche anzukommen.
Die Stimme in meinem Kopf macht es nicht leicht.
 
Ich habe getan, was ich konnte und vieles dabei verloren.
Ich versuche anzukommen.
Die Stimme in meinem Kopf macht es nicht leicht.

Das klingt vielleicht seltsam, aber fällt dir irgendeine Möglichkeit ein, wie du dir das Leben bisschen einfacher machen kannst?

Was dir Sicherheit geben könnte?

Ich denke an sowas wie Lieblingsmusik hören oder ein Wollschal oder irgendwas, was du dir besorgen könntest ?

Vielleicht fällt dir allein oder gemeinsam mit deinem Therapeuten was ein.

Beantworte diese Frage einfach für dich selbst oder gemeinsam mit dem Team, das für dich zuständig ist.

Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit, dass dir jemand z. B. deinen Lieblingstee besorgt.

Was mir noch einfällt: Gewohnheiten können ein Gefühl der Sicherheit vermitteln.

Z. B. sowas wie: vor dem Zubettgehen eine halbe Stunde Tagebuch schreiben, dann duschen, Lieblingsmusik hören zum Abschalten und eine Tasse Tee trinken , ins Bett.

Oder nach dem Frühstück eine Viertelstunde nehmen und den Tagesplan anschauen und sich überlegen, was man in der freien Zeit unternehmen kann.

Das ist ein Thema, das du mit deinem Therapeuten besprechen kannst, falls dir die Idee zusagt.
 
Mir wurde erklärt, dass diese Stimme so laut wird, weil sie nicht will, dass ich gegen sie Kämpfe und dass es ein gutes Zeichen sein soll. So ganz verstehe ich das nicht, was daran gut sein soll.
Ich habe gesagt, dass ich Angst habe die Kontrolle zu verlieren und ihr nachzugeben. Ich soll mein Gehirn mit anderen Dingen füttern, damit es keine Zeit hat die Stimme laut werden zu lassen. Ich versuche das.

Ich fühle mich einfach unwohl hier an diesem Ort, dieser Stadt zu dieser Jahreszeit. Ich mochte Weihnachten mal so gerne, jetzt irgendwie nicht mehr.
 
Mir wurde erklärt, dass diese Stimme so laut wird, weil sie nicht will, dass ich gegen sie Kämpfe und dass es ein gutes Zeichen sein soll. So ganz verstehe ich das nicht, was daran gut sein soll.
Ich habe gesagt, dass ich Angst habe die Kontrolle zu verlieren und ihr nachzugeben. Ich soll mein Gehirn mit anderen Dingen füttern, damit es keine Zeit hat die Stimme laut werden zu lassen. Ich versuche das.

Ich fühle mich einfach unwohl hier an diesem Ort, dieser Stadt zu dieser Jahreszeit. Ich mochte Weihnachten mal so gerne, jetzt irgendwie nicht mehr.

Ist in dem Team, das dich betreut, ein Facharzt für Psychiatrie?

Fürchte, zu diesem Thema kann ich nichts beitragen - dazu weiß ich zu wenig.

Aber ich wünsche dir alles Gute. Auch wenn das nichts hilft.
 
Ja, der Oberarzt hat mich übernommen. Er kennt sich sehr gut mit Medikamenten und auch Trauma aus.
Es ist so schlimm dieser Ort zu dieser Zeit. Es macht nichts besser. 🙁
 
Ja, der Oberarzt hat mich übernommen. Er kennt sich sehr gut mit Medikamenten und auch Trauma aus.
Es ist so schlimm dieser Ort zu dieser Zeit. Es macht nichts besser. 🙁

Das klingt so, als sei deine Therapie in kompetenten Händen. Das zumindest ist sehr gut.

Vermutlich ist es am besten, dass du Dinge direkt mit dem Oberarzt besprichst, wenn du kannst.

Im Gegensatz zu mir kennt er sich da aus - berücksichtige das bitte bei allem was ich schreibe 🙂

Hast du ihn schon mal gefragt, warum er meinte, dass das Lauterwerden der Stimme ein gutes Zeichen ist?

Wie gesagt, ich weiß nicht viel darüber.

Was ich mir vorstellen kann, ist, dass es ein gutes Zeichen sein könnte, weil es bedeutet, dass du langsam ins Zentrum des Problems vorstösst und darum die Widerstände größer werden.

Ähnlich wie im Computerspiel der Endgegner auf dem höchsten Level am stärksten ist.

Dass ein Klinikaufenthalt jetzt sogar noch trüber ist als sonst, glaube ich sofort.

Drücke dir weiterhin alle Daumen.
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben