E
Eine
Gast
Ich habe aus deren Sicht viel erreicht. Für Lebensqualität reicht es aber nicht. Ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll. Ich möchte mir einfach nur noch kochendes Wasser über Haut schütten und sie mir abziehen, um aus ihr raus zu können, mich nicht mehr eklig zu fühlen und sie nicht mehr weh tut. Niemand will verstehen, dass ich nicht mehr möchte. Das worauf ich so sehr gehofft hatte, dass mir diese Therapie dabei hilft endlich abzuschließen und dass das alles endlich aufhört und nicht mehr so schwer ist, es ist nicht eingetroffen. Ich stehe jeden Morgen mit der Hoffnung auf, heute ist es besser... Aber es wird nichts besser. Die Ärzte meinen mit Fortschritt, dass ich hier inzwischen in der Lage bin, mich in den Gruppen etwas zu beteiligen... Dass ich nicht mehr so oft neben mir stehe...
Aber diese Stimme in meinem Kopf, meine Haut, meine unendliche Trauer... ist unerträglich und geht einfach nicht weg. Egal was ich tue. Ich möchte das nicht mehr, ich will einfach nie wieder aufwachen.
Und wenn ich ehrlich sage, dass ich mir um mich Sorgen mache, dass ich Angst habe, die Kontrolle zu verlieren und dieser Stimme in mir nach gebe, dann heisst es nur: tun sie sich etwas Gutes.
Aber es gibt nichts Gutes.
Ich glaube, mir ist nicht mehr zu helfen, sie sagen es nur nicht, weil sie wissen, dass ich dann aufgebe.
Aber diese Stimme in meinem Kopf, meine Haut, meine unendliche Trauer... ist unerträglich und geht einfach nicht weg. Egal was ich tue. Ich möchte das nicht mehr, ich will einfach nie wieder aufwachen.
Und wenn ich ehrlich sage, dass ich mir um mich Sorgen mache, dass ich Angst habe, die Kontrolle zu verlieren und dieser Stimme in mir nach gebe, dann heisst es nur: tun sie sich etwas Gutes.
Aber es gibt nichts Gutes.
Ich glaube, mir ist nicht mehr zu helfen, sie sagen es nur nicht, weil sie wissen, dass ich dann aufgebe.