Shorn
Urgestein
Wenn du einmal lebensbedrohlich erkrankt warst, dann beruhigt auch Geld nicht mehr. Jedenfalls meine Erfahrung.
Meine auch
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Wenn du einmal lebensbedrohlich erkrankt warst, dann beruhigt auch Geld nicht mehr. Jedenfalls meine Erfahrung.
Hallo Shorn,
schau mal hier: Lässt sich Glück kaufen?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Mitunter dann noch wichtiger wenn ich danach überhaupt nicht mehr arbeiten gehen kann. Oder zahlst du deine Miete dann von der Freude überlebt zu haben? 🤔Klar, wenn es eine Therapiemöglichkeit gibt, dann kann Geld helfen. Aber wenn du völlig dem Schicksal ausgeliefert bist und sicher bist, dass du stirbst und dir kein Arzt helfen kann - und du dennoch überlebst und weiterlebst, dann beginnt ein tatsächlich neues Leben, in dem Geld und alle anderen weltlichen Güter eine ganz andere Rolle spielen.
Same here. Die ursprüngliche Frage war "Lässt sich Glück kaufen?". Deine Argumentation ist (so ich dich richtig verstehe) "alles ist schöner und auch wenn ich sterbenskrank bin, lieber mit Geld". Was einige im Thread meinten: Es ist toll (halbwegs) gesund zu sein und ein Leben zu haben - auch ohne Geld zur Not.Ich finde schon den ganzen Vergleich merkwürdig. Als gäbe es auch nur eine einzige Situation, die mir ohne Geld besser gefiele.
Same here. Die ursprüngliche Frage war "Lässt sich Glück kaufen?".
Doch, jede Menge. Das "Geld dieser Welt" ist ja nicht mein eigenes! 😆Anders gesagt: Fällt dir (k)eine Situation ein, in der du alles Geld dieser Welt tauschen würdest nur damit sie anders wäre - wenn auch nur zeitlich begrenzt? Echt nicht??
Das "Geld dieser Welt" ist ja nicht mein eigenes! 😆
Geht mir ähnlich.Glück ist für mich kein Dauerzustand. Es sind kurze Momente. Und ich denke nicht, dass Glück zwingend die Abwesenheit von Sorgen oder Krankheit oder negativen Dingen im Leben erfordert. Auch in ziemlich schwarzen Zeiten gab es für mich kurze Momente des Glücks. Meistens überraschend, so etwas wie die „unerwartete Freundlichkeit von Fremden“.
Warum sollte das nicht gehen? Man ist dann in einem neutralen Gemütszustand. Zwischen schwarz und weiß gibt es doch auch grau, also weder schwarz noch weiß.Ich frage mich nur, was bin ich wenn ich nicht glücklich und nicht unglücklich bin?
Geht das überhaupt? Womöglich so nuanciert wie bei der Helligkeit?
Nein, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Niemand kann ununterbrochen rund um die Uhr glücklich sein.Und sind Menschen die 24/7 glücklich wirken, wirklich ununterbrochen glücklich.
Ich glaube nicht, dass das überhaupt möglich ist. Irgendwann ist man doch "satt" vom Glück und kann es dann gar nicht mehr als Glück empfinden. Ohne Schatten kein Licht, ohne Licht kein Schatten. Beide können nicht ohne einander existieren und das gilt meiner Meinung nach auch für Glück und Unglück.Was würde ich für ununterbrochen Glücklichkeit benötigen?
Sehe ich auch so, Glück und Zufriedenheit sind unterschiedliche Dinge/Gefühle.Ich persönlich muss bei dieser Frage ziemlich deutlich unterscheiden zwischen dem Zustand „Glück“ und der „Zufriedenheit“. Keine Geldsorgen zu haben, sich eine angenehme Wohnlage und einige Unternehmungen leisten zu können, hat sicher einen Einfluss auf den Zufriedenheitslevel.
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