Frauen und Mädchen unterziehen sich Schönheits OP's weil siwe denken sie seien nicht attraktiv genug, der Blick in den Ganzkörperspiegel zeigt ihnen das ein oder andere Pölsterchen, Muttermal zu grosse Brust zu flacher Po.
Der Glücks-Trend ( gekaufte?) "Schönheit" erlebt grad einen Wandel.
Rückwärts betrachtet waren in den 50ern Petticoats, in den 70er extrovertierte Kleidung und zuletzt Magermodels schön.
Da die Modeklamotten keinem passten, kamen fülligere Alltags -Darstellerinnen auf den Plan, was dazu geführt hat, dass sich das Bewusstsein "mein Körper ist eben so" zugenommen hat.
Also braucht man neuerdings keine Verbesserungen mehr - und die Mode hat Probleme zu verkaufen. Denn man fühlt sich auch ohne Asservate von Designern wohl.
Nun geht man also einfach mal dahin, wo morgens der Schulweg verläuft, und sieht Mädchen, die sich bauchfrei "eigentlich" eher weniger leisten sollten.
Betrachtet man sich dabei selber, so muss man eingestehen, dass man keine Messlatte mehr hat, aufgrund der man urteilen kann: sie sind alle schön, weil sie sich schön fühlen.
Sie haben also - in Bezugnahme auf das Fadenthema eine Art Glück gefunden, das sie nicht zu kaufen brauchen.