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Lässt sich Glück kaufen?

So ein gekauftes Glück, womöglich sogar teuer erkauft, wie lange hält das?
Für unser vor 3 Jahren gekauftes Haus sind wir immer wieder aufs neue dankbar. Alleine schon wenn wir raus auf die Terrasse gehen. Ich denke kaum das sich das je ändern wird.

Mein Sportcabrio fahre ich bereits seit 15 Jahren. Ich fahre heute noch mit einem lächeln im Gesicht und purer Freude aus der Garage, wenn die Sonne scheint und das Dach offen ist.

Es gibt sicherlich oberflächliche Menschen die hier und da Dinge kaufen von denen sie nur mäßig begeistert sind oder es flacht schnell ab.
Vielleicht macht es aber auch die Menge an Geld. Wenn man jetzt Ronaldo ist und einen Gärtner hat und im Prinzip seit Wochen schon das eigene Grundstück nicht mehr komplett gesehen hat, dann denke ich nicht das es bei solchen Leuten irgendwelche Käufe noch eine Begeisterung auslösen können. Wer von uns aber auf etwas schönes spart, der wird dies sehr lange zu schätzen wissen, pflegen und sich daran erfreuen.
 
Nein da besteht keine Notwendigkeit nach - also nach Geld - aber das ist das Thema des Threads

Lässt sich Glück kaufen ???

und ich denke ja , in bestimmten Konstellationen stellt es für den, der das "gekaufte" ( wegen Threadtitel) bekommt, ein Glück dar, nämlich wenn es unerwartet kommt und genau richtig ist.

Betrachtet man nun das Glück das nicht kaufbar ist, so hast Du in vollem Umfang recht, da gibt es unendlich viele Dinge , die man tun kann , um andere glücklicher zu machen die keinen Cent kosten.
 
Glück lässt sich nur bedingt kaufen, weil Geld nach aller Überlegung nicht die höchste Priorität ist.

Alles Große und Kleine lässt sich auch ohne Geld tun, oder?
 
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Alle Große und Kleine lässt sich auch ohne Geld tun, oder?
Im Prinzip ja, aber es gibt da Einschränkungen wie willkürliche Ländergrenzen einer Erde überschreiten zu dürfen z.B. - wenn du aus Indien kommst und nach Europa zu Besuch willst z.B., dann musst du primär monetäre Nachweise erbringen keine Absichten zu haben illegal einzuwandern in ein Land mit vorzeigbarem "Sozialsystem" und irgendwelche absurde "Motivationsschreiben" etc. ausfüllen um ein Reise-Visum zu bekommen. Als Europäer (der nicht vorbestraft ist) hingegen hast du quasi als Geburtsrecht (weil nicht nur relativ reiche Gesellschaften im Vergleich zu den Armen dieser Welt) das Recht zu Reisen und bekommst ein Visum für nahezu jegliche Orte dieser Welt schon mit dem Ausfüllen einer fiktiven Unterkunft / Herkunft / whatsoever mit den Angaben von einer beliebigen Cornflakespackung im Regelfall.
Also "groß" und "klein" ohne viel Geld sind glaube ich auch relativ zum Ort an dem man geboren ist zu betrachten. Soviel zum Thema Menschenrechte und "alle Menschen sind gleich"... ;-) Innerhalb "unserer" Diskussionswelt hier verstehe ich dich und bin absolut deiner Meinung. Geld ist irrelevant und wird überbewertet - und Danke muss man dem Kapitalismus dafür nicht sagen imho. Fast jede*r der/die mal kurz vorm Sterben war oder jemandem dabei hat zuschauen müssen, wird Glück anders beschreiben als sich obskure, nicht von der gesetzlichen Krankenkasse (Deutschland) bezahlten Therapien o.Ä. kaufen zu können meiner Meinung nach. Die Besten Dinge im Leben sind nach wie vor frei verfügbar meine ich (hier), und glücklich ist, wer diese genießen kann und weiss, dass Glück kein Dauerzustand sein kann. Hab' das hier ja mal schon postuliert und halte jetzt diesbezüglich die Klappe. Jeder kann und muss das so sehen wie/er sie mag natürlich. Dass das letzte Hemd keine Taschen hat und man die Welt eventuell nicht endlos ausbeuten und dabei von "Menschenrechten" faseln kann setze ich als bekannt voraus. 🤷‍♂️ just my #2cents
 
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Im Prinzip ja, aber es gibt da Einschränkungen wie willkürliche Ländergrenzen einer Erde überschreiten zu dürfen z.B. - wenn du aus Indien kommst und nach Europa zu Besuch willst z.B., dann musst du primär monetäre Nachweise erbringen keine Absichten zu haben illegal einzuwandern in ein Land mit vorzeigbarem "Sozialsystem" und irgendwelche absurde "Motivationsschreiben" etc. ausfüllen um ein Reise-Visum zu bekommen. Als Europäer (der nicht vorbestraft ist) hingegen hast du quasi als Geburtsrecht (weil nicht nur relativ reiche Gesellschaften im Vergleich zu den Armen dieser Welt) das Recht zu Reisen und bekommst ein Visum für nahezu jegliche Orte dieser Welt schon mit dem Ausfüllen einer fiktiven Unterkunft / whatsoever mit den Angaben von einer beliebigen Cornflakespackung im Regelfall.
Also "groß" und "klein" ohne viel Geld sind glaube ich auch relativ zum Ort an dem man geboren ist zu betrachten. Soviel zum Thema Menschenrechte und "alle Menschen sind gleich"... ;-) Innerhalb "unserer" Diskussionswelt hier verstehe ich dich und bin absolut deiner Meinung. Geld ist irrelevant und wird überbewertet - und Danke muss man dem Kapitalismus dafür nicht sagen imho. Fast jede*r der/die mal kurz vorm Sterben war oder jemandem dabei hat zuschauen müssen, wird Glück anders beschreiben als sich obskure, nicht von der gesetzlichen Krankenkasse (Deutschland) bezahlten Therapien o.Ä. kaufen zu können meiner Meinung nach. Die Besten Dinge im Leben sind nach wie vor frei verfügbar meine ich (hier). Hab' das hier ja mal schon postuliert und halte jetzt diesbezüglich die Klappe. Jeder kann und muss das so sehen wie/er sie mag natürlich. Dass das letzte Hemd keine Taschen hat setze ich als bekannt voraus. ;-) just my #2cents

Sorry für meinen Schreibfehler.

Ich denke, dass Geld eben die Währung ist. Das funktioniert, meistens. Mit Geld kann man sich eben Dinge kaufen. Ob das nun wirklich "gerecht" verdient ist, wer weiß das alles schon? Hauptsache, es wird ein bisschen Geld verdient und ausgegeben, weil ja sonst die Wirtschaft nicht funktioniert.

Dennoch, das war eben mein Punkt, man kann mit einer ganzen Hundertschaft in kürzester Zeit auch ein ganzes, solides Hochhaus hochziehen, worin viele Menschen gut leben können. Man kann das mit oder ohne Geld machen. Da besteht nicht zwingend eine direkte Korrelation zwischen Leistung und Bezahlung, und dennoch möchten die meisten Menschen gerne sich selbst und ihre Familie unterhalten können, zumindest das.
 
Dass man Glück also nicht kaufen kann.
Ich weiß nicht, was Glück ist.

Geld habe ich auch keins.

Wenn ich allerdings die "Glücklichen" anschaue, frage ich mich, ob es wirklich Glück ist, von einen Kauf zum nächsten zu "hechten", im einen Jahr in die DomRep zu fliegen im nächsten Jahr auf die Malediven,
das 2.te mal zu heiraten, noch größer als bei der ersten Hochzeit...
Ein Pferd für die Mutti, ein Pferd für das Kind und das dritte als Spekulationsobjekt...

Ein 2. Auto...

Vielleicht ist Glück auch
in der Familie wenig zu streiten, nicht von der Frau den Mittelfinger gezeigt zu bekommen, oder zu hören, daß man/n ein Arschloxh ist...
die Ehepartner noch miteinander sprechen,
sich BEIDE um die Kindererziehung kümmern und sich nicht scheiden lassen...
Die Kinder in einer Umgebung aufwachsen in der sie nicht gemobbt werden und einen einigermaßen geradlinigen Schul-/Berufsweg einschlagen,
sich die Alkohol und Drogenerfahrungen sich auf das Teenageralter beschränken.
Wenn man als Privatpatient in eine Krankenhaus kommt und trotz Mitarbeitermangel bevorzugt behandelt wird.

Je nach dem was Glück ist, kann man sich es nicht kaufen.

Glück könnte auch sein, nicht ständig nach dem Sinn des Lebens zu suchen oder zu denken:
"Wenn das und das und das passiert, dann fange ich endlich an zu leben...
 
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