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Ist Gott ein alter weißer Mann?

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Kannst du halten wie du möchtest, ich glaube nur an zwei Dinge. Mich selbst und meinen Fähigkeiten.
Und ich behaupte von mir ein guter Mensch zu sein, ganz ohne Glaube.
 
Naja kann ja jeder glauben was er will.
...?
Im Namen dern Religionen und ihrer geistigen Führer werden und wurden schwere verbrechen begangen.
Ist es das woran wir glauben sollen und ist der Gläubige ein besserer Mensch als der, der nicht glaubt?

Hallo Shorn,

jeder Mensch hat unterschiedliche Ansichten zu Gott und mich interessieren diese Vorstellungen, deshalb habe ich den Thread begonnen. Hier haben auch etliche Menschen geschrieben, die keinen Glauben an eine höhere Macht haben. Völlig in Ordnung.

Wir reden hier über persönliche Vorstellungen. Nicht von kirchlichen Institutionen und nicht über deren Machenschaften. Dazu gibt es hier andere Threads.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Roselily : Um auf Deine Eingangsfrage noch einmal einzugehen: wenn ich über Gott nachdenke, ist er für mich tatsächlich ein grauhaariger, weißer Mann, weil ich mit diesem Bild aufgewachsen bin. Allerdings könnte ich mich auch mit Morgan Freeman abfinden. 😀 Dieses "Bild" nun gendern zu sollen, erscheint mir etwas grotesk, denn welche Relevanz hätte meine geänderte Vorstellung? Wie wäre es mit Whoopi Goldberg? Und wenn diese geänderte Vorstellung eine Relevanz hätte, wäre dann nicht genau das noch grotesker?

Wie man hier und überall lesen und sehen kann, ist "Gott" oder die Vielzahl davon für so viele Menschen so viel Verschiedenes und verschieden, dass es zumindest gut erkennbar wird, dass Göttlichkeit für nahezu alle Menschen ein Grundbedürfnis zu sein scheint, an dem kein Mensch vorbei kommt. Wie er dies schlussendlich löst, sollte jedem selbst überlassen bleiben. Schwierig wird nur jeglicher messianische Eifer und die damit oft einhergehende Ignoranz und Selbstüberhöhung. Aber diese sind auch bei Menschen ohne einen Glauben an einen Gott nicht ausgeschlossen.

Ich freue mich für jede und jeden, die/der sich "Von guten Mächten wunderbar geborgen..." (Siegfried Fietz) wähnt. Und wer auf mich als Ungläubigen oder Unwissenden herab schauen mag, der wird dies tun, ob mir das nun passt oder nicht. Es wäre schön, wenn all dieser Wahnsinn und alle unsere Bemühungen womöglich sogar in den Augen eines gütigen Gottes oder eine Göttin einen Sinn machen würden, aber wenn dem nicht so sein sollte, dann ist das gestrige Lächeln meiner Tochter nicht vergeblich gewesen. Für mich nicht.
 
Im Islam gibt es im Gegensatz zum Christentum kein Bildnis Gottes.
naja, in der Bibel ja eigentlich auch nicht.
Eigentlich ist es ja nur das Symbol, woran man Leute erkennt, die an Gott glauben...
Kreuz, Fisch, von mir aus liturgische Geräte...
aber dass Gott/Jesus als Figuren gezeichnet werden oder sogar dann angebetet,
hat mit der Bibel nichts zu tun,
sondern eben nur mit der Religion. Nicht umsonst fand z.B. Luther das ja auch alles doof.
 
Hallo Shorn,

jeder Mensch hat unterschiedliche Ansichten zu Gott und mich interessieren diese Vorstellungen, deshalb habe ich den Thread begonnen. Hier haben auch etliche Menschen geschrieben, die keinen Glauben an eine höhere Macht haben. Völlig in Ordnung.

Wir reden hier über persönliche Vorstellungen. Nicht von kirchlichen Institutionen und nicht über deren Machenschaften. Dazu gibt es hier andere Threads.

Das eine bedingt aber doch das andere.
 
das ist doch einer der Grundpfeiler des christlichen Glaubens...
ja, das sehe ich genauso: wobei man natürlich darüber diskutieren kann, was dieses "Mensch werden" eigentlich bedeutet: Also sieht man es total wortgetreu oder aus der Metaebene: Also dass Gott sich eben in einem Menschen aus Fleisch und Blut offenbart: Mit allen Schwächen die ein Mensch nunmal hat und damut eben aus dem göttlich-überlegenen heraustritt. Ich denke, SO ist es gemeint. Gott ist eben auch etwas, das IN uns Menschen ist.
 
ja, das sehe ich genauso: wobei man natürlich darüber diskutieren kann, was dieses "Mensch werden" eigentlich bedeutet: Also sieht man es total wortgetreu oder aus der Metaebene: Also dass Gott sich eben in einem Menschen aus Fleisch und Blut offenbart: Mit allen Schwächen die ein Mensch nunmal hat und damut eben aus dem göttlich-überlegenen heraustritt. Ich denke, SO ist es gemeint. Gott ist eben auch etwas, das IN uns Menschen ist.
Nach der christlichen Lehre ist Jesus , der zum Mensch geworden ist, das wird genau zu Weihnachten gefeiert.


Ist wirklich der zentrale Eckpfeiler des christlichen Glaubens, fast so wie Ostern.
 
Nach der christlichen Lehre ist Jesus , der zum Mensch geworden ist, das wird genau zu Weihnachten gefeiert.


Ist wirklich der zentrale Eckpfeiler des christlichen Glaubens, fast so wie Ostern.
ja, aber genau das ist ja das "Ding" mit der Bibel: Nehmen wir es wörtlich, dass Abraham x hundert Jahre alt geworden ist, Eva aus der Rippe gebastelt wurde und Jesus Wasser zu wein machte, oder lesesn wir die Botschaft die hinter solchen mehr oder weniger symbolhaften Aussagen steht? Eine eindeutige Antwort gibt es dazu nicht.
Da will die Bibel gedeutet werden. also welche Botschaft steckt hinter der Aussage, dass Gott Mensch geworden ist?
Was bedeutet dieses "Mensch- werden"?
Die meisten Gleichnisse der Bibel sind extrem symbolhaft: Man darf nicht vergessen, dass das sehr sehr alte Texte sind: Der Mensch, der alles wortwörtlich nimmt ist eher eine neuer Erscheinung: In der Psychologie ist zB auch klar, dass wir sehr viel mehr in Symbolen denken und agieren, als uns bewusst ist.
Also auch hier: Was machen wir aus der Ausage, dass Gott in jesus Mensch geworden ist? Ist er nun wirklich mensch geworden oder wie hat das auszusehen?
Ist das pberhaupt die zentrale Frage? Also wäre das überhaupt der Sinn der Bibel, das nun eins zu eins festzustellen? Oder geht es nicht mehr darum, die zentrale Botschaft, die hINTER dieser Aussge steckt zu lesen?
 
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