bird on the wire
Aktives Mitglied
Ich hab schon in unterschiedlichsten Mietwohnungen gewohnt, in einer Eigentumswohnung und jetzt in einem Haus. Nie war meine Wohn- und Lebensqualität so groß wie jetzt in meinem Haus. Das Gefühl auf meiner eigenen Scholle zu wohnen, mein eigener Platz, mein Zuhause, das ist mir viel wert. Das macht zufrieden. Und ich zahle in meinen eigenen Spartopf ein. Miete ist weg und geht an einen Vermieter. Meine Tilgung geht in meine Tasche. Und wenn ich mich im Alter wieder verkleinere, habe ich den Verkaufserlös zur Verfügung.
Allerdings, lieber TE, ist der Unterschied zu Dir, daß ich nicht früh im Leben ein sehr teures Objekt gekauft habe. Ich habe viele Jahre in kleinen Wohnungen günstig zur Miete gewohnt, eisern gespart, dann die erste Eigentumswohnung gekauft, brauchte nur geringen Kredit, nach Abzahlung, nächste Wohnung gekauft, und all das für den Kauf des Hauses eingesetzt, so daß heute die Abzahlung des Hauses weit unter der Miete für eine durchschnittliche Mietwohnung liegt.
Immobilienkauf ist ein Marathon und keine Kurzstrecke. Das muß man langfristig planen und vorbereiten und sich bewußt darauf einlassen.
Nach dem Hauskauf festzustellen, daß man vielleicht zu früh, zu groß, zu teuer gekauft hat oder sich eben nicht einschränken möchte, ist doof.
Da gilt es ganz in Ruhe, ehrlich und mit kühlem Kopf abzuwägen, will ich die aktuellen Schwierigkeiten für ein langfristiges Ziel in Kauf nehmen oder will scheue ich Mühe, Eigenverantwortung und Sparsamkeit und will mich lieber wieder verkleinern? Die Voraussetzungen mußt Du durchkalkulieren und gemeinsam mit Deiner frau Entscheidungen treffen.
Für mich hört sich das aber in diesem thread an, lieber TE, daß Du zwar eine allgemeine Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation spürst, gerne mehr Geld zur Verfügung hättest und auch gerne jemanden, der für die Reparaturen etc. zuständig ist, aber Dich noch nicht wirklich hingesetzt hast und alle Vor- und Nachteile und alle Kosten gegenüber gestellt hast.
Das wäre aus meiner Sicht der erste Schritt, um weiter zu kommen. Kein Rumgenörgel, Unzufriedenheit und Streit, sondern klare Fakten, Kalkulation, Planung und Abwägung.
Allerdings, lieber TE, ist der Unterschied zu Dir, daß ich nicht früh im Leben ein sehr teures Objekt gekauft habe. Ich habe viele Jahre in kleinen Wohnungen günstig zur Miete gewohnt, eisern gespart, dann die erste Eigentumswohnung gekauft, brauchte nur geringen Kredit, nach Abzahlung, nächste Wohnung gekauft, und all das für den Kauf des Hauses eingesetzt, so daß heute die Abzahlung des Hauses weit unter der Miete für eine durchschnittliche Mietwohnung liegt.
Immobilienkauf ist ein Marathon und keine Kurzstrecke. Das muß man langfristig planen und vorbereiten und sich bewußt darauf einlassen.
Nach dem Hauskauf festzustellen, daß man vielleicht zu früh, zu groß, zu teuer gekauft hat oder sich eben nicht einschränken möchte, ist doof.
Da gilt es ganz in Ruhe, ehrlich und mit kühlem Kopf abzuwägen, will ich die aktuellen Schwierigkeiten für ein langfristiges Ziel in Kauf nehmen oder will scheue ich Mühe, Eigenverantwortung und Sparsamkeit und will mich lieber wieder verkleinern? Die Voraussetzungen mußt Du durchkalkulieren und gemeinsam mit Deiner frau Entscheidungen treffen.
Für mich hört sich das aber in diesem thread an, lieber TE, daß Du zwar eine allgemeine Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation spürst, gerne mehr Geld zur Verfügung hättest und auch gerne jemanden, der für die Reparaturen etc. zuständig ist, aber Dich noch nicht wirklich hingesetzt hast und alle Vor- und Nachteile und alle Kosten gegenüber gestellt hast.
Das wäre aus meiner Sicht der erste Schritt, um weiter zu kommen. Kein Rumgenörgel, Unzufriedenheit und Streit, sondern klare Fakten, Kalkulation, Planung und Abwägung.