Maufi
Aktives Mitglied
Das glaube ich auch , es ist zu frühAus der Sache kommt ihr nach so kurzer Zeit vermutlich nicht nicht billig raus....
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Das glaube ich auch , es ist zu frühAus der Sache kommt ihr nach so kurzer Zeit vermutlich nicht nicht billig raus....
Hallo Maufi,
schau mal hier: Haus verkaufen?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Und genau diese Denkweise, dass "Miete herausgeschmissenes Geld" sei und die Abzahlung eines Eigentums eine Geldanlage, halte ich für grundfalsch. Selbstbewohntes Eigentum ist nie eine Geldanlage, es ist immer Konsum.Und dennoch habe ich keine Mietzahlungen in den Gulli geschoben, sondern Wertsteigerungen geschaffen. Obwohl, mit horrenden Mietzahlungen schaffe ich auch Werte - beim Vermieter.
Stimmt! Aber genau das ist ja das Problem. Häuser werden selten gemietet. Die Entscheidung ist fast immer die einer Mietwohnung oder eines gekauften Hauses. Wer kauft, wohnt statistisch gesehen meist einfach größer. Das habe ich zuvor gemeint mit: "Ein Kernproblem beim Eigentum ist oft, dass größer gekauft als gemietet wird."Du kannst eine Wohnung wohl auch nicht mit einer freistehenden Immobilie vergleichen.
Oder gehst du auch ins Porschezentrum und beklagst dich darüber das die Autos teurer sind als bei Dacia nebenan?
Oh, das ist Mist. Du hättest uns, bevor wir 200k EK aufgebaut hatten, aufgrund von Verkäufen vorheriger Objekte...erklären müssen das das gar nicht geht... 😉Und genau diese Denkweise, dass "Miete herausgeschmissenes Geld" sei und die Abzahlung eines Eigentums eine Geldanlage, halte ich für grundfalsch. Selbstbewohntes Eigentum ist nie eine Geldanlage, es ist immer Konsum.
Dann spekulierst du über Dinge worüber du gar nichts weisst.Die finanzielle Frage ist immer nur womit man in der Bilanz am Ende besser landet:
A) Kaufen und nach 30 Jahren schauen was die Immobilie wert ist
B) Mieten, die Ersparnis gegenüber dem Kauf anlegen und schauen, was in 30 Jahren die Anlage wert ist
Statistisch würde ich immer auf B wetten.
Wo du hierin ein Problem siehst weiss ich nicht. Für mich ist das ein völlig wertfreier Fakt.Stimmt! Aber genau das ist ja das Problem. Häuser werden selten gemietet. Die Entscheidung ist fast immer die einer Mietwohnung oder eines gekauften Hauses. Wer kauft, wohnt statistisch gesehen meist einfach größer. Das habe ich zuvor gemeint mit: "Ein Kernproblem beim Eigentum ist oft, dass größer gekauft als gemietet wird."
Aber man muss den Menschen doch zutrauen das sie selbst wissen das sich sich mit eigenem Wohnraum evtl. vergrößern. Und sorry, ich kenne niemanden der ein Haus besitzt und dann Räume nicht nutzt.Am Ende stehen die Menschen dann da, hatten vorher 1.000 € Miete, jetzt 2.000 € Kredit + Instandhaltung, über 20-30 Jahre.
was machen die?Ich habe vorgerechnet, dass diese 1.000 € Differenz über 30 Jahre satte 1.2 Millionen Euro Rendite machen.
Ja, wenn man einfach jedem Käufer total Hirnlosigkeit unterstellt, passt die eigene Denkweise.Ja klar, alles richtig: steigende Mieten, mögliche Wertsteigerung der Immobilie, Haus VS Wohnung etc.
Was mich erschreckt ist, dass die meisten Käufer sich das alles nicht durchrechnen. Sowie hier auch: Oh wir müssen jetzt Kredit abzahlen und können das Geld nicht mehr für Urlaub ausgeben? Ups! Aber die Bank sagte doch es ist total gut zu kaufen!?
Es sind beides eng miteinander verwandte Kernobstgewächse die an Bäumen wachsen. Die zu vergleichen ist völlig legitim. Sowohl Wohneigentum als auch eine Mietwohnung sind zum Wohnen gedacht. Das Miteinander zu vergleichen ist ebenfalls legitim.Eigenheim und Mietwohnung zu vergleichen ist wie der Vergleich von Äpfeln und Birnen.
Natürlich kann es passieren, dass man Eigentum kauft und es später zu einem höheren Wert verkauft bekommt. Ist selbst dann aber keine Investition sondern reine Spekulation.Oh, das ist Mist. Du hättest uns, bevor wir 200k EK aufgebaut hatten, aufgrund von Verkäufen vorheriger Objekte...erklären müssen das das gar nicht geht... 😉
Aber es geht nicht um mich. Es geht um den TE. Die Aussage war, dass die Abzahlung des Hauses ihnen nicht mehr ermöglicht in Urlaub zu fahren. Es geht also nicht um Sparsamkeit sondern die Frage wofür das Geld ausgegeben wird. Wenn dem TE Urlaub wichtiger ist als ein Eigenheim, ist das doch eine völlig legitime Aussage und er soll leben wie er mag. Und dann ist für ihn die Immobilie eine falsche Entscheidung.Wo du hierin ein Problem siehst weiss ich nicht. Für mich ist das ein völlig wertfreier Fakt.
Kommt doch darauf an was man möchte. Oder geht es dir im Leben nur um billig, billig, billig....
dann am Besten einen Kleingarten pachten, bei welchem man auch den ersten Wohnsitz anmelden darf.
Ich weiss aus vielen anderen Threads das du mit Lebensqualität an sich, irgendwie nicht viel zu schaffen hast. Wenn in deinem Leben immer alles lediglich praktikabel, komfortlos, mit geringstem Aufwand und billig sein muss, dann sind solche Überlegungen natürlich schwierig.
Andere vererben ihren Kindern was, du nimmst das Geld stattdessen mit ins Grab weil du dich selbst ein leben lang auf Sparflamme geiselst. Wenn DAS dein Ziel ist.
Aber man muss den Menschen doch zutrauen das sie selbst wissen das sich sich mit eigenem Wohnraum evtl. vergrößern. Und sorry, ich kenne niemanden der ein Haus besitzt und dann Räume nicht nutzt.
Auch hier wieder: Es geht nicht um dich oder mich. Es geht um den TE, der von 1.000 € Differenz zwischen früherer Miete und heutigen Unterhaltungskosten des Hauses schreibt. Das sind 1.000 €, die er für Urlaub, Spass oder für "selbstgeißelndes Sparen" aufwenden könnte.Und was deine Zahlenspiele angehen. Wir tilgen 1.400 im Monat. Unser Haus würdest du unter 2.500 gar nicht mieten können. Das geht einfach gar nicht weil du solche Sonderobjekte mit 2 Garagen, zig Stellplätzen, 2.500 qm Garten, 30 Meter eigene Einfahrt mit Toranlage gar nicht kategorisieren kannst.
Ich glaube, dass die meisten Käufer zwar durchrechnen, ob sie sich eine Immobilie leisten können, aber nicht ausrechnen, ob Kaufen günstiger ist als Mieten.Ja, wenn man einfach jedem Käufer total Hirnlosigkeit unterstellt, passt die eigene Denkweise.
Eine Wohnung ist aber kein Haus. So wie ein Apfel keine Birne ist. 🙄Es sind beides eng miteinander verwandte Kernobstgewächse die an Bäumen wachsen. Die zu vergleichen ist völlig legitim. Sowohl Wohneigentum als auch eine Mietwohnung sind zum Wohnen gedacht. Das Miteinander zu vergleichen ist ebenfalls legitim.
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