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Haus verkaufen?

Und dennoch habe ich keine Mietzahlungen in den Gulli geschoben, sondern Wertsteigerungen geschaffen. Obwohl, mit horrenden Mietzahlungen schaffe ich auch Werte - beim Vermieter.
Und genau diese Denkweise, dass "Miete herausgeschmissenes Geld" sei und die Abzahlung eines Eigentums eine Geldanlage, halte ich für grundfalsch. Selbstbewohntes Eigentum ist nie eine Geldanlage, es ist immer Konsum.

Die finanzielle Frage ist immer nur womit man in der Bilanz am Ende besser landet:
A) Kaufen und nach 30 Jahren schauen was die Immobilie wert ist
B) Mieten, die Ersparnis gegenüber dem Kauf anlegen und schauen, was in 30 Jahren die Anlage wert ist
Statistisch würde ich immer auf B wetten.

Du kannst eine Wohnung wohl auch nicht mit einer freistehenden Immobilie vergleichen.
Oder gehst du auch ins Porschezentrum und beklagst dich darüber das die Autos teurer sind als bei Dacia nebenan?
Stimmt! Aber genau das ist ja das Problem. Häuser werden selten gemietet. Die Entscheidung ist fast immer die einer Mietwohnung oder eines gekauften Hauses. Wer kauft, wohnt statistisch gesehen meist einfach größer. Das habe ich zuvor gemeint mit: "Ein Kernproblem beim Eigentum ist oft, dass größer gekauft als gemietet wird."

Man redet sich ein, dass Wohnraum größer sein darf und mehr kosten darf wenn man ihn kauft. Die Bank gibt alles dafür dir das Haus als "Investition" in die Zukunft zu verkaufen. Am Ende stehen die Menschen dann da, hatten vorher 1.000 € Miete, jetzt 2.000 € Kredit + Instandhaltung, über 20-30 Jahre.
Ich habe vorgerechnet, dass diese 1.000 € Differenz über 30 Jahre satte 1.2 Millionen Euro Rendite machen.
Ja klar, alles richtig: steigende Mieten, mögliche Wertsteigerung der Immobilie, Haus VS Wohnung etc.
Was mich erschreckt ist, dass die meisten Käufer sich das alles nicht durchrechnen. Sowie hier auch: Oh wir müssen jetzt Kredit abzahlen und können das Geld nicht mehr für Urlaub ausgeben? Ups! Aber die Bank sagte doch es ist total gut zu kaufen!?
All diese Gedanken, ob sich Kaufen lohnt, machen die meisten nicht. So folgen einfach nur einfachen Narrativen wie "Miete ist rausgeschmissenes Geld" und deswegen kaufen sie, egal wie teuer, egal wie groß, kaufen, kaufen, kaufen.
 
Und genau diese Denkweise, dass "Miete herausgeschmissenes Geld" sei und die Abzahlung eines Eigentums eine Geldanlage, halte ich für grundfalsch. Selbstbewohntes Eigentum ist nie eine Geldanlage, es ist immer Konsum.
Oh, das ist Mist. Du hättest uns, bevor wir 200k EK aufgebaut hatten, aufgrund von Verkäufen vorheriger Objekte...erklären müssen das das gar nicht geht... 😉

Und selbst wenn man das beiseite lässt, bleibt immer noch der Fakt das Mieten sowieso nur Konsum sein kann. Also kann ich hierbei immer noch keinen Vorteil entdecken.

Die finanzielle Frage ist immer nur womit man in der Bilanz am Ende besser landet:
A) Kaufen und nach 30 Jahren schauen was die Immobilie wert ist
B) Mieten, die Ersparnis gegenüber dem Kauf anlegen und schauen, was in 30 Jahren die Anlage wert ist
Statistisch würde ich immer auf B wetten.
Dann spekulierst du über Dinge worüber du gar nichts weisst.
Ohne Eckdaten des Miet-, und Kaufobjektes kann ich so etwas gar nicht vorurteilsfrei und sachlich bewerten. Das kannst nur du! ^^

Stimmt! Aber genau das ist ja das Problem. Häuser werden selten gemietet. Die Entscheidung ist fast immer die einer Mietwohnung oder eines gekauften Hauses. Wer kauft, wohnt statistisch gesehen meist einfach größer. Das habe ich zuvor gemeint mit: "Ein Kernproblem beim Eigentum ist oft, dass größer gekauft als gemietet wird."
Wo du hierin ein Problem siehst weiss ich nicht. Für mich ist das ein völlig wertfreier Fakt.
Kommt doch darauf an was man möchte. Oder geht es dir im Leben nur um billig, billig, billig....
dann am Besten einen Kleingarten pachten, bei welchem man auch den ersten Wohnsitz anmelden darf.

Ich weiss aus vielen anderen Threads das du mit Lebensqualität an sich, irgendwie nicht viel zu schaffen hast. Wenn in deinem Leben immer alles lediglich praktikabel, komfortlos, mit geringstem Aufwand und billig sein muss, dann sind solche Überlegungen natürlich schwierig.

Andere vererben ihren Kindern was, du nimmst das Geld stattdessen mit ins Grab weil du dich selbst ein leben lang auf Sparflamme geiselst. Wenn DAS dein Ziel ist.

Am Ende stehen die Menschen dann da, hatten vorher 1.000 € Miete, jetzt 2.000 € Kredit + Instandhaltung, über 20-30 Jahre.
Aber man muss den Menschen doch zutrauen das sie selbst wissen das sich sich mit eigenem Wohnraum evtl. vergrößern. Und sorry, ich kenne niemanden der ein Haus besitzt und dann Räume nicht nutzt.

Und was deine Zahlenspiele angehen. Wir tilgen 1.400 im Monat. Unser Haus würdest du unter 2.500 gar nicht mieten können. Das geht einfach gar nicht weil du solche Sonderobjekte mit 2 Garagen, zig Stellplätzen, 2.500 qm Garten, 30 Meter eigene Einfahrt mit Toranlage gar nicht kategorisieren kannst.


Ich habe vorgerechnet, dass diese 1.000 € Differenz über 30 Jahre satte 1.2 Millionen Euro Rendite machen.
was machen die?

Ja klar, alles richtig: steigende Mieten, mögliche Wertsteigerung der Immobilie, Haus VS Wohnung etc.
Was mich erschreckt ist, dass die meisten Käufer sich das alles nicht durchrechnen. Sowie hier auch: Oh wir müssen jetzt Kredit abzahlen und können das Geld nicht mehr für Urlaub ausgeben? Ups! Aber die Bank sagte doch es ist total gut zu kaufen!?
Ja, wenn man einfach jedem Käufer total Hirnlosigkeit unterstellt, passt die eigene Denkweise.

Es gibt sicherlich Fälle in den es finanziell eng wird, aber ich muss doch selbst wissen was ich möchte und was ich mir zutrauen kann. Ich bin doch nicht entmündigt. Ich brauche doch keinen Berater der mir sagt wie viel ich danach noch zum Leben habe.

Wir diskutieren doch hier über pro und contra von Häusern. Und nicht über die Dummheit von Menschen.
Sonst kann ich ja auch sagen das sich jemand mit einer Mietwohnung jedes mal übernimmt weil er es nicht checkt. Auf dieser Basis zu diskutieren halte ich für ziemlich sinnlos.

Und was die Kosten von Reparaturen angeht weil du die Heizung eingeworfen hattest.
Der Vermieter streicht die Förderung ein. Die Kosten die ihm dann noch für eine Modernisierung entstanden sind, kann er auf die Mietparteien umlegen. Du zahlst also nicht nur deine Verbrauchskosten, sondern die fremde Heizung.
Wenn du morgen ausziehst, wirst du dann auch ausbezahlt von deinem Vermieter weil ein Teil der Heizung ja im Prinzip dir gehören müsste? Schließlich hast du sie ja bezahlt.

Das einzige was er macht ist dir mit dem Taschentuch hinterher winken, weil du so ein guter Zahler warst.
 
Ich hab schon in unterschiedlichsten Mietwohnungen gewohnt, in einer Eigentumswohnung und jetzt in einem Haus. Nie war meine Wohn- und Lebensqualität so groß wie jetzt in meinem Haus. Das Gefühl auf meiner eigenen Scholle zu wohnen, mein eigener Platz, mein Zuhause, das ist mir viel wert. Das macht zufrieden. Und ich zahle in meinen eigenen Spartopf ein. Miete ist weg und geht an einen Vermieter. Meine Tilgung geht in meine Tasche. Und wenn ich mich im Alter wieder verkleinere, habe ich den Verkaufserlös zur Verfügung.

Allerdings, lieber TE, ist der Unterschied zu Dir, daß ich nicht früh im Leben ein sehr teures Objekt gekauft habe. Ich habe viele Jahre in kleinen Wohnungen günstig zur Miete gewohnt, eisern gespart, dann die erste Eigentumswohnung gekauft, brauchte nur geringen Kredit, nach Abzahlung, nächste Wohnung gekauft, und all das für den Kauf des Hauses eingesetzt, so daß heute die Abzahlung des Hauses weit unter der Miete für eine durchschnittliche Mietwohnung liegt.

Immobilienkauf ist ein Marathon und keine Kurzstrecke. Das muß man langfristig planen und vorbereiten und sich bewußt darauf einlassen.

Nach dem Hauskauf festzustellen, daß man vielleicht zu früh, zu groß, zu teuer gekauft hat oder sich eben nicht einschränken möchte, ist doof.
Da gilt es ganz in Ruhe, ehrlich und mit kühlem Kopf abzuwägen, will ich die aktuellen Schwierigkeiten für ein langfristiges Ziel in Kauf nehmen oder will scheue ich Mühe, Eigenverantwortung und Sparsamkeit und will mich lieber wieder verkleinern? Die Voraussetzungen mußt Du durchkalkulieren und gemeinsam mit Deiner frau Entscheidungen treffen.
Für mich hört sich das aber in diesem thread an, lieber TE, daß Du zwar eine allgemeine Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation spürst, gerne mehr Geld zur Verfügung hättest und auch gerne jemanden, der für die Reparaturen etc. zuständig ist, aber Dich noch nicht wirklich hingesetzt hast und alle Vor- und Nachteile und alle Kosten gegenüber gestellt hast.
Das wäre aus meiner Sicht der erste Schritt, um weiter zu kommen. Kein Rumgenörgel, Unzufriedenheit und Streit, sondern klare Fakten, Kalkulation, Planung und Abwägung.
 
Ob Wohneigentum oder Miete.
Es geht aber nicht nur um Geld; Auch viele andere Lebensentscheidungen hängen eng mit der Wohnung zusammen.
Wo und mit wem möchtest Du leben?
In welcher Wohnumgebung fühlst Du Dich wohl?
Wie viel Geld gibst Du jeden Monat aus, und womit stehst Du am Ende finanziell besser da?

Auch als Mieter musst du Geld zurücklegen, die Unterschiede zum kauf sind durchaus subtil, aber mitunter sehr deutlich, wenn im Kontext gelesen wird.
Wenn Du Deine Wohnung aktuell günstig gemietet hast, kannst du Im Vergleich zu den Ausgaben bei einem Kauf viel Geld zurücklegen.
Da Du als Mieter Dein Vermögen mit Sparanlagen, Aktien und Anleihen aufbaust, profitierst Du davon, wenn sich diese Anlagen gut entwickeln.
Da der Käufer sein Geld in das Haus oder die Wohnung steckt, wächst sein Vermögen langsamer, je weniger die Immobilien Preise steigen.
Auch der Erhaltungsaufwand steigt ja mit der Zeit.
Die monatlichen Gesamtkosten steigen, das eingesetzte Geld erhöht aber nicht das Immobilien-Vermögen.

Immer hängt das Ergebnis des Vergleichs stark von der Ausgangslage ab.
Danach kommt es darauf an, wie sich die Kosten über die folgenden Jahre entwickeln.
Ein Verkauf nach wenigen Jahren ist meist ein Verlustgeschäft.
Die Bank verlangt für den vorzeitigen Ausstieg aus dem Baukredit eine Entschädigung.
Wenn das geht, das Haus gehört dir ja noch gar nicht.
Das alles spricht dafür, sich bei dieser wichtigen Lebensentscheidung nicht allein auf Zahlen zu verlassen, sondern genau zu überlegen, was für Dich passender ist.
 
Oh, das ist Mist. Du hättest uns, bevor wir 200k EK aufgebaut hatten, aufgrund von Verkäufen vorheriger Objekte...erklären müssen das das gar nicht geht... 😉
Natürlich kann es passieren, dass man Eigentum kauft und es später zu einem höheren Wert verkauft bekommt. Ist selbst dann aber keine Investition sondern reine Spekulation.

Meine Mutter hatte auch das Glück eine Immobilie nach der Jahrtausendwende gekauft und nach der Ralley an den Immobilienmärkten vor einigen Jahren verkauft zu haben. War aber in den 20 Jahren davor nicht so und ist vielleicht auch in den nächsten 20 Jahren nicht so.
Grundsätzlich verliert eine Immobilie an Wert, weil sie älter und älter wird. Sie wird abgenutzt. Eine selbstgenutzte Wohnimmobilie ist immer Konsum insofern die "Abwohnung" einen Wertverlust darstellt.
Wo du hierin ein Problem siehst weiss ich nicht. Für mich ist das ein völlig wertfreier Fakt.
Kommt doch darauf an was man möchte. Oder geht es dir im Leben nur um billig, billig, billig....
dann am Besten einen Kleingarten pachten, bei welchem man auch den ersten Wohnsitz anmelden darf.

Ich weiss aus vielen anderen Threads das du mit Lebensqualität an sich, irgendwie nicht viel zu schaffen hast. Wenn in deinem Leben immer alles lediglich praktikabel, komfortlos, mit geringstem Aufwand und billig sein muss, dann sind solche Überlegungen natürlich schwierig.

Andere vererben ihren Kindern was, du nimmst das Geld stattdessen mit ins Grab weil du dich selbst ein leben lang auf Sparflamme geiselst. Wenn DAS dein Ziel ist.

Aber man muss den Menschen doch zutrauen das sie selbst wissen das sich sich mit eigenem Wohnraum evtl. vergrößern. Und sorry, ich kenne niemanden der ein Haus besitzt und dann Räume nicht nutzt.
Aber es geht nicht um mich. Es geht um den TE. Die Aussage war, dass die Abzahlung des Hauses ihnen nicht mehr ermöglicht in Urlaub zu fahren. Es geht also nicht um Sparsamkeit sondern die Frage wofür das Geld ausgegeben wird. Wenn dem TE Urlaub wichtiger ist als ein Eigenheim, ist das doch eine völlig legitime Aussage und er soll leben wie er mag. Und dann ist für ihn die Immobilie eine falsche Entscheidung.
Und was deine Zahlenspiele angehen. Wir tilgen 1.400 im Monat. Unser Haus würdest du unter 2.500 gar nicht mieten können. Das geht einfach gar nicht weil du solche Sonderobjekte mit 2 Garagen, zig Stellplätzen, 2.500 qm Garten, 30 Meter eigene Einfahrt mit Toranlage gar nicht kategorisieren kannst.
Auch hier wieder: Es geht nicht um dich oder mich. Es geht um den TE, der von 1.000 € Differenz zwischen früherer Miete und heutigen Unterhaltungskosten des Hauses schreibt. Das sind 1.000 €, die er für Urlaub, Spass oder für "selbstgeißelndes Sparen" aufwenden könnte.
Ja, wenn man einfach jedem Käufer total Hirnlosigkeit unterstellt, passt die eigene Denkweise.
Ich glaube, dass die meisten Käufer zwar durchrechnen, ob sie sich eine Immobilie leisten können, aber nicht ausrechnen, ob Kaufen günstiger ist als Mieten.
Welcher Käufer rechnet sich aus, wie viel ihn die beiden Varianten im Vergleich über die nächsten 30+X Jahre kosten?
Klar gibs da viele Variablen, aber wenn mir jemand sagt "Kaufen ist besser, weil Miete ist rausgeschmissenes Geld", dann muss er doch eine Einschätzung haben was das im Vergleich kostet.

Mir persönlich tut der TE Leid, weil er offenbar die Sache nicht zu ende gedacht hat als er kaufte oder vielleicht nur deswegen gekauft hat weil ihm jeder eingeredet hat wie toll Kaufen sei.
Kaufen kann Sinn machen (aus finanziellen und anderen Gründen), aber es kann auch eine gute Entscheidung sein, bewusst zu mieten.
 
Es sind beides eng miteinander verwandte Kernobstgewächse die an Bäumen wachsen. Die zu vergleichen ist völlig legitim. Sowohl Wohneigentum als auch eine Mietwohnung sind zum Wohnen gedacht. Das Miteinander zu vergleichen ist ebenfalls legitim.
Eine Wohnung ist aber kein Haus. So wie ein Apfel keine Birne ist. 🙄

Vergleiche gerne Mietwohnung mit Eigentumswohnung oder Miethaus mit Eigenheim. Und bitte nicht vergessen, Neubau oder Altbestand. 😉
 
Ich habe mein Häuschen vor drei Jahren gekauft. Hatte aber vorher lange darüber nachgedacht und gerechnet, wieviel Immobilie ich mir nicht nur leisten kann, sondern auch will.
Idealerweise werde ich den Kredit insgesamt in unter 10 Jahren abbezahlen. Habe aber bereits seit einer Weile keine „Nettoschulden“ mehr. Wenn also morgen die Gasheizung kaputt geht und ich eine Wärmepumpe brauche, dann habe ich dafür genügend Rücklagen.

Damals habe ich allerdings den Eindruck gewonnen, dass die Banken sehr großzügig sind, was die Kreditsumme betrifft, denn sie haben ja die Immobilie als Sicherheit und machen im Zweifelsfall nie Verlust. Zu Niedrigzinszeiten wurden mir von meiner Bank irre Kaufpreise genannt, die sie bereit gewesen wären, mitzufinanzieren.
Im Internet gibt es außerdem solche lustigen Rechner, die einem sagen, welche Kredithöhe man sich leisten kann. Man gibt da ein paar Ausgaben an, und sein monatliches Einkommen, und dann wird der komplette Rest als Kreditrate angenommen. Auch da kamen bei mir irre Beträge raus, die ich mir niemals hätte antun wollen.
Möglicherweise hat der TE sich damit nicht kritisch genug beschäftigt.
 

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