G
Gelöscht 32652
Gast
Ich habe sehr auf meine Bildung acht gegeben wenn es auch nur die mittlere Reife geworden ist, aber immerhin von fünf Klassenstufen den besten Abschluss.
In den Tagen meiner Kindheit wurde mir klar das man dir alles nehmen kann, aber Bildung nimmt dir niemand sie gehört nur dir.
Mit 18 wurde ich Soldat für acht Jahre, danach Landwirt.
Seitjeher lebe ich sehr isoliert und seit 2000 gänzlich ohne Kontakte bis auf die beim Einkaufen, die Menschen machen mir Angst, bis heute.
Ich habe einen Plan und ein Ziel welches ich zu erreichen gedenke, ich hoffe nur das es auch klappt und auch hier spielen Menschen keine Rolle, im Gegenteil.
In den letzen 12 Jahren habe ich alles durch von Beruf und Arbeit inkl. Mercedes Benz bis hin zur Obdachlosigkeit, bedingt durch Arbeitslosigkeit.
Seit 03/10 bis heute war ich weit über 300 Tage in der Psychiatrie und habe einen Suizidversuch hinter mir, mein leben war und ist Kampf.
Ich weiß nicht wer ich bin oder woher ich komme, auch beitze ich nichts von Wert und bin vielleicht nicht glücklich aber ich bin frei und leider Frühberentet.
Irgendwann beschloss ich das mich nie wieder jemand schlagen oder anderweitig Leid zufügen darf, das Resultat war ich wurde Soldat in einer na sagen wir mal besonderen und kleinen Einheit und ich bereue es nicht.
Dort lernte ich mich mit allen Mitteln effektiv zu verteidigen und noch vieles mehr welches mir auf meiner Tour aber auch im Leben sehr hilfreich war.
Eine Waffe aber habe ich seither nie mehr in den Händen gehalten, ich brauche und möchte es auch nicht.
Im Alter von neun Jahren hätte ich fast einen Priester getötet, er hatte es sich erlaubt mich zu Ohrfeigen, ausgerechnet ein Priester.
Müsste ich mich beschreiben würde ich sagen das ich ein sehr ruhiger und besonnener Mensch bin, einer mir seehr starken Nerven.
Ich verabscheue Gewalt in jeder Form bis heute, wurde nie straffällig oder trat sonst negativ in Erscheinung, wer mich kennt weiß das dem so ist.
Meine Heimzeit war geprägt von Gewalt in vielen Variationen, an ihren Folgen leide ich bis heute, nicht körperlich aber seelisch.
Wir hatten nichts und niemanden und wurden jeden Tag fertig gemacht, dafür das sie uns fertig machten mussten wir uns bedanken.
1972/73 kam ich durch Adoption aus dem Heim, aus der Hölle. leider schaffte ich es nur bis in ihren Vorhof.
Erst 37 Jahre später sollte ich in der Lage sein darüber zu reden, ich hatte es solange erfolgreich verdrängt bis eines Tages ein Brief kam, in ihm standen der Name und der ort des Heimes.
Seit jenem Tag sitze ich wieder im Bunker, höre ich das knarren der Türe wenn man sie hinter uns verschloss, dieser Tag ist Mitauslöser aller Beschwerden die ich heute habe, der Absender konnte nie ermittelt werden,
In den Tagen meiner Kindheit wurde mir klar das man dir alles nehmen kann, aber Bildung nimmt dir niemand sie gehört nur dir.
Mit 18 wurde ich Soldat für acht Jahre, danach Landwirt.
Seitjeher lebe ich sehr isoliert und seit 2000 gänzlich ohne Kontakte bis auf die beim Einkaufen, die Menschen machen mir Angst, bis heute.
Ich habe einen Plan und ein Ziel welches ich zu erreichen gedenke, ich hoffe nur das es auch klappt und auch hier spielen Menschen keine Rolle, im Gegenteil.
In den letzen 12 Jahren habe ich alles durch von Beruf und Arbeit inkl. Mercedes Benz bis hin zur Obdachlosigkeit, bedingt durch Arbeitslosigkeit.
Seit 03/10 bis heute war ich weit über 300 Tage in der Psychiatrie und habe einen Suizidversuch hinter mir, mein leben war und ist Kampf.
Ich weiß nicht wer ich bin oder woher ich komme, auch beitze ich nichts von Wert und bin vielleicht nicht glücklich aber ich bin frei und leider Frühberentet.
Irgendwann beschloss ich das mich nie wieder jemand schlagen oder anderweitig Leid zufügen darf, das Resultat war ich wurde Soldat in einer na sagen wir mal besonderen und kleinen Einheit und ich bereue es nicht.
Dort lernte ich mich mit allen Mitteln effektiv zu verteidigen und noch vieles mehr welches mir auf meiner Tour aber auch im Leben sehr hilfreich war.
Eine Waffe aber habe ich seither nie mehr in den Händen gehalten, ich brauche und möchte es auch nicht.
Im Alter von neun Jahren hätte ich fast einen Priester getötet, er hatte es sich erlaubt mich zu Ohrfeigen, ausgerechnet ein Priester.
Müsste ich mich beschreiben würde ich sagen das ich ein sehr ruhiger und besonnener Mensch bin, einer mir seehr starken Nerven.
Ich verabscheue Gewalt in jeder Form bis heute, wurde nie straffällig oder trat sonst negativ in Erscheinung, wer mich kennt weiß das dem so ist.
Meine Heimzeit war geprägt von Gewalt in vielen Variationen, an ihren Folgen leide ich bis heute, nicht körperlich aber seelisch.
Wir hatten nichts und niemanden und wurden jeden Tag fertig gemacht, dafür das sie uns fertig machten mussten wir uns bedanken.
1972/73 kam ich durch Adoption aus dem Heim, aus der Hölle. leider schaffte ich es nur bis in ihren Vorhof.
Erst 37 Jahre später sollte ich in der Lage sein darüber zu reden, ich hatte es solange erfolgreich verdrängt bis eines Tages ein Brief kam, in ihm standen der Name und der ort des Heimes.
Seit jenem Tag sitze ich wieder im Bunker, höre ich das knarren der Türe wenn man sie hinter uns verschloss, dieser Tag ist Mitauslöser aller Beschwerden die ich heute habe, der Absender konnte nie ermittelt werden,