Hallo, ich habe vor langer Zeit diesen Tread ins Lebn gerufen und freue mich das sich doch so viele beteidigt haben.
Schade, dass keiner für mich eine Lösung hat..Manchmal kommt eine innere stimme hoch, diese sagt"wozu braucht der Mensch eine Partnerschaft".
Hallo Sternenmench, ich denke schon das ,obwohl Dein Beitrag auch ein Thema für sich sein kann, das er durchaus hierher gehört. Im Kontext der eigenen Erfahrung, auch der von seelischer Gewalt spielt die Frage : wozu braucht man eine Partnerschaft, durchaus eine Rolle.
Die Gründe wozu man sich eine Partnerschaft wünscht können für viele verschieden sein. Mnache aus einsamkeit, andere weil sie sich mehr Schwung in Ihrem Leben wünschen und wieder andere weil sie darin endlich erleben möchten wie es ist wirklich geliebt zu werden.
Was man nicht vergessen darf: Parnerschaften sollten eine ergänzung zweier Menschen sein. Man darf einen Partner oder eine Partnerin nicht asl Verhinkel benutzen um das eigene Leid erräglicher zu machen. So wie alle sich wünschen das man als Partner auch als Person gesehen wird , weil man jemand ist, weil man als der Mensch angenommen werden möchte der man ist, so gilt das für beide Seiten. Mit dem oder der richtigen Partnerin an der Seite kann man möglicherweise lernen, erleben, heilen und auch merken das man auch über sich hinauswachesen kann.
Was man nicht erwasten darf ist- das man deshalb als gegenüber auch verantwortung hat und nicht fehlerfrei ist. Das man auch m eigenen Verhalten kritik ertragen können muss und offen sein sollte an sich zu arbeiten. Liebe ist ein Geschenk. Sie komt freiwillig und wir können sie auch wieder verlieren wenn nicht bereit sind diese zuzulassen.
Gerade Gewalterfahrungen sind aber oft der Auslöser für die Mechanismen die es uns unmöglich machen genau das zu tun. Selbstschutz, Angst sich den eigenen Dämonen zu stellen, Angst vor zurückweisung , vor dem Verlassenwerden, wie oft laufen viele vor dem wegwas ihnen gut tun könnte wenn sie nur fähig währen es zuzulassen?
Ich glaube der Schlüssel zur Heilung liegt darin sich selber seine Schwächen vergeben zu können, sie nicht wie einen Anker am Beim mit sich herumzuschleppen, und auch denen zu vergeben die uns Leid zugefügt haben.
Das ist sicherlich nicht leicht, denn wie soll man vergeben was man nicht vergessen kann? Aber es geht nicht darum zu vergessen, sonder, darum zu erkennen das man auch an dem was man erlebt hat ,wachsen kann , das man gerde weil man überlebt hat , Fähigkeiten entwickelt hat die auch gut sind. Niemand kann ungeschehen machen was man erlebt hat, aber wir können versuchen damit anders umzugehen, um unserer selbt Willen.
Nieman kann als Gegnüber die Medizin sein die alte Wunden behandelt, aber man kann daran lernen und viellicht erleben das nicht das Üngück der Vergangenheit das Maß aller Dinge sein muss. Um etwas geben zu können muss mman den zugang zu sich selber haben und auch ein gegenüber diesen zumindes soweit es uns gut tut erlauben.
Beziehungen sind immer schwierig denn wir tragen die Summe unserer Erfahrungen dort mit hinein, genauso wie das gegenüber. Wir können nun das Drame unserer Kindheit dort immer wieder neu inzenieren oder versuchen unser Lben nach unseren Wünschen zu gestallten. Also müsste Deine Frage lauten: Wozu brauchst DU eine Beziehung? Es kommt ja nicht von ungefähr das viele Beziehungen heute scheitern, und nicht wenige scheitern weil die Vergangenheit immer wieder neu erlebt wird.
Wachsen tun wir an unseren Erfahrugen, und so viele davon auch schlimm gewesen sind , so haben wir immer die Möglichkeit un zu entscheiden welchen Weg wir gehen wollen.
Im Momet geht es mir persönlich gut, und ich habe eine Partnerschaft , zum ersten mal seit vielen Jahren wieder die von Liebe, Vertauen und Verlässlichkeit geprägt ist, die mir viel gibt und wo ich viel geben kann. Der Weg dahin war schwierig und auch in dieser Patrnerschaft ist nicht alles Sonnenschein. Aber ich habe wieder ein Vertrauen gewonnen das ich lange verloren hatte.
Meine Erfahungen haben mich zu dem gemacht der ich bin. Und vieles davon ist auch gut an mir, auch wenn das was mich dazu hat werden lassen , ein lange Zeit schmerzvoller Weg war. Ich weis nicht wie lange es andauern wird, vielicht wird auch diese Parnerschaft eines tages wieder zu Ende sein, und ich das heulende Elend. Solange bis ich es dann wieder schaffe aufzustehen und weiter zu machen. Aber es zeigt mir das Gewalt die man erlebt hat nicht bedeuten muss das man für immer leiden wird.
Daher möchte ich allen sagen: Gebt niemals auf