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Deutsche Gesellschaft

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Andreas900

Sehr aktives Mitglied
Ich bin ja ein Fan von "Change it or leave it"
Wenn man ein Problem sieht sollte man es lösen. Kann man es nicht lösen, sollte man es möglichst ignorieren und sich anderen sinnhaften Dingen zuwenden anstatt über das Problem zu klagen.
 

Egobin

Aktives Mitglied
Trotz unserer Unfreundlichkeit und Arroganz schafft es Deutschland wie kein anderes Land, überall den Geldbeutel zu öffnen, zu spenden bei Katastrophen, Ärzte und Hilfswerke schicken.
Kein anderes Land besitzt solche feinen Antennen überall zu helfen wo es nötig ist. Und das ohne uns bitten zu müssen. Deutschland macht sich in Sachen "Hilfe" nicht rar, sondern ist stets Vorreiter für Unterstützung und Solidarität. Egal um welche Ecke der Erde es geht.
Wenn Deutschland von sich aus 100 Prozent leistet, gehen andere davon 30 Prozent mit - und das häufig nur damit später nicht gesagt werden kann das nicht geholfen wurde.

Kein Land integriert Ausländer und Flüchtlinge so gut wie Deutschland und bietet ihnen mindestens all das, was der eigenen Bevölkerung ebenfalls zugänglich ist. Im Gegenteil, hier können Menschen erscheinen die nie einen Euro eingezahlt haben, aber sich auf Kosten von Deutschland medizinisch erst mal rundsanieren lassen.

Wir haben alleine in 2015 ca. 900.000 Flüchtlinge aufgenommen. Im Vergleich die Schweiz 65.000.

Wie wir all das beispiellos im Vergleich zu anderen Ländern schaffen, wo wir doch so total egoistisch sind und eine miese Mentalität besitzen - ist mir ehrlich gesagt schleierhaft.
Na ja...Idioten und Kriecher sind immer "beliebt", solange sie nützlich sind. Wer den Idioten in seiner Nähe hält, hat immer was zu lachen. Aber selber der Trottel sein möchte man dann doch nicht und der eigene Geldbeutel bleibt zu, die Deutschen müssen eh ihren Schuldkomplex abarbeiten und nehmen notfalls auch die ganze Welt auf. Einfach als "Nazis" bezeichnen und die gehorchen, ganz leicht.
 
G

Gelöscht 75067

Gast
Na ja...Idioten und Kriecher sind immer "beliebt", solange sie nützlich sind. Wer den Idioten in seiner Nähe hält, hat immer was zu lachen. Aber selber der Trottel sein möchte man dann doch nicht und der eigene Geldbeutel bleibt zu, die Deutschen müssen eh ihren Schuldkomplex abarbeiten und nehmen notfalls auch die ganze Welt auf. Einfach als "Nazis" bezeichnen und die gehorchen, ganz leicht.
Bestes Beispiel Flüchtlingsbürgen: Als die Gutmenschen erfuhren, mal selber zu zahlen, haben sie sich energisch mit Händen und Füßen gegen die Großzügigkeit gewehrt.
 

Gast X

Aktives Mitglied
Selbsthass lähmt nur. Wer sich nicht mal selber lieben kann, kann andere erst recht nicht lieben. Selbsthass täuscht Liebe oder Altruismus gerne vor, in Wahrheit ist es aber nur Masochismus. Selbsthass, Selbstbestrafung, zum Beispiel indem der Deutsche am Leid der ganzen Welt schuld ist und Geld für andere Länder zahlen soll ohne Ende, Flüchtlinge aufnehmen soll ohne Ende.
Aber ganz ehrlich, wer meint wir wären am Leid der ganzen Welt schuld, der sollte dann auch konsequent dafür sein, daß wir die Weltregierung übernehmen, denn nur dann lassen sich weltweite Probleme wirklich lösen.
Also ist die Idee mit der One-World-Order keine VT.
Die Agenda 21/2030 geht ja auch in diese Richtung.

Warum lernt man nicht aus der Geschichte,
beim Gedanken die ganze Welt unter einem Hut zu regieren.?
 
G

Gauder

Gast
Hallo,
das mit dem Neid kann ich auch bestätigen. Kann man sogar googeln. Deutschland ist Neidweltmeister und das nicht Mal so sehr von Arm zu Reich sondern eher unter gleichgestellten. Am Arbeitsplatz, in der Verwandtschaft und Freundeskreis. Es gibt ja den Spruch : der typisch Deutsche gönnt dir nicht einmal die Butter auf dem Brot, dazu die Unfreundlichkeit , Schubladendenken und und und ....und das mit dem sauberen Autos geschrieben von Markus verstehe ich so oder ich denke ich weiß was er damit meint : Oberflächlichkeit , von außen ein gutes Bild abgeben oder wie außen Hui innen Pfui...
 
Hallo,
das mit dem Neid kann ich auch bestätigen. Kann man sogar googeln. Deutschland ist Neidweltmeister und das nicht Mal so sehr von Arm zu Reich sondern eher unter gleichgestellten. Am Arbeitsplatz, in der Verwandtschaft und Freundeskreis. Es gibt ja den Spruch : der typisch Deutsche gönnt dir nicht einmal die Butter auf dem Brot, dazu die Unfreundlichkeit , Schubladendenken und und und ....und das mit dem sauberen Autos geschrieben von Markus verstehe ich so oder ich denke ich weiß was er damit meint : Oberflächlichkeit , von außen ein gutes Bild abgeben oder wie außen Hui innen Pfui...
Mich würde mal interessieren ob hier jemand überhaupt so tiefen Einblick in die Kultur und das "Neidwesen" anderer Länder hat. Neid gab es schon immer und wird es auch immer geben. Sei es untereinander oder zwischen Nationen. Statt ständig auf jemanden zu schimpfen und mit dem Finger aufeinander zu zeigen, kann doch jeder bei sich anfangen. Ich zum Beispiel teile gerne oder kann mich auch für andere freuen wenn jemanden etwas gutes widerfährt. Zudem ist meiner Meinung nach Neid nicht gleich Neid. Was die einen als Neid definieren ist vielleicht auch nur Verachtung einer Person gegenüber die ihren "Wohlstand" nicht verdient hat. Mir fallen spontan 5 Beispiele ein von Menschen die ich nicht beneide aufgrund ihren tollen Lebens, sondern verachte weil 1. nicht selbst verdient und 2. auf Kosten anderer ging.
 

Daoga

Sehr aktives Mitglied
Neid ist "Warum hat der was ich nicht haben kann? Will ich auch! Oder ihm wenigstens madig machen, wenn ich's nicht haben darf!" Also ein ziemlich kindischer, eigensüchtiger Impuls.
Kleines Kind will haben, haben, haben und ist sauer, wenn es nichts bekommt. Daß der andere sich dafür anstrengen mußte, Risiken dafür einging oder auch nur Glück hatte, alles uninteressant. Er hat es, ich will es genauso und kriege es nicht = Frust und Neid.

Warum soll man jemanden verachten, wenn er sein Geld nicht selbst verdient hat, sondern geerbt oder im Lotto gewonnen, sprich Glück gehabt hat? Das ist in Wahrheit auch nur verkappter Neid. Ob jemand etwas "verdient" hat oder nicht ist ein sehr subjektives Gefühl, das an der Person festgemacht wird, ihrem Charakter und Verhalten. Nicht an der Tatsache des Gewinnens oder Besitzens.
Was ist das Gegenteil von Neid? Klar, die Schadenfreude. Wenn jemand von dem man sagt, "das hat er verdient", etwas böses widerfährt. Etwas was man sich für sich selber absolut nicht wünscht, aber einem anderen von Herzen gönnt.
 

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