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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Darf man heutzutage anders sein?

Ich habe mir nicht alles durchgelesen. Aber ich rate Dir, ruf heute bei der Telefonseelsorge an. Die können Dir helfen. Ich habe jetzt nicht alle Einträge von Dir durchgelesen. Aber ich denke nach dem Eingangsthread zu urteilen, das nicht unbedingt bei Dir etwas nicht stimmt. In Form von schwerer geistiger Erkrankung wie Asperger oder soetwas. Obwohl ich denke, dass eine Therapie Dir ganz gut tun würde.
Ok
Die meisten Menschen verbinden Therapien = schwere Erkrankung. Dabei sind die meisten psychologischen Probleme heilbar. Selbstmord ist eine endgültige Lösung für ein vorübergehendes Problem.
Ich arbeite mit Kindern, dass kommt nicht so gut. Ich habe überhaupt keine Zeit für eine Therapie.
Dir werden jetzt viele hier schreiben, warum es schön ist am Leben zu sein. Wie kostbar das Leben ist. Und Du wirst es nicht hören wollen.

Ich erzähle Dir etwas anderes. Du kannst lernen mit Überforderungen umzugehen. Techniken erlernen. Die meisten von uns lernen das als Kind, manche aber erst (auch wie ich) als Erwachsene. Darum muss man sich nicht schämen. Was Du auch lernen würdest in einer Therapie, dass Du selbst verantwortlich bist für Dein Leben. Das hört sich immer sehr negativ an, wenn ich das schreibe. Ich bekomme auch meistens negative Reaktionen für diesen Satz in Foren. Dabei ist das das kostbarste Geschenk das wir im Leben bekommen. Eigenverantwortung. Das bedeutet auch, wir dürfen uns von Menschen die uns weh tun fernhalten, ihnen Grenzen setzten. Wir entscheiden wann wir überfordert sind oder nicht. Wir sind nicht von den Urteilen anderern abhängig.
Ja aber alles läuft schief. Die Arbeitswelt. Wie soll ich das alles hinbekommen. Ich kann nichts.
Ja, das muss man lernen. Ja, das ist schwierig zu lernen. Aber wenn man es gelernt hat, dann ist man frei. Absolut frei. Beim Selbtmord dagegen ist man nur... tod. Keine Freiheit. Kein Sonnenaufgang mehr.

Eigentlich wollte ich Dir zum Eingangsthread etwas schreiben. Das Du Deine Interessen, auch wenn sie nicht "mehrheitsfähig" sind, auch im Realen Leben ausleben kannst.

Ich habe auch manchmal schon gedacht, dass dieses Leben die Hölle ist.... Wie kann man soviel Pech haben. Das ist doch nicht normal.
 
Meine Cousine, sie wohnte direkt neben an, hat sich umgebracht als ich 12 Jahre alt war. Kein Jahr später ist dann auch mein Onkel gestorben. Einige Tage später ist meine beste Freundin durch einen Unfall ums Leben gekommen.

Vor zwei Jahren habe ich bei postpals mitgemacht. Das dient dazu, todkranke Kinder aufzumuntern. Deren Geschichten sind hammerhart. Post Pals | Post Pals - Post a Smile on a Sick Child's Face

Wenn Du Eltern erlebst, die ihr Kind auf so tragische Weise verlieren, Du oder jemand in Deiner Familie eine schwere Krankheit durchmachst oder Dir Gewalt angetan wurde, dann weißt Du wie die Hölle aussieht. Alles andere: Trennung vom Partner, Arbeitslosigkeit, Streit mit Freunden/Kollegen, Versagen in irgendeiner Sache.... das kann man alles durchstehen. Das muss jeder von uns irgendwann in der einen oder anderen Weise durchstehen. Leider. Das ist gegen o.g. Pillepalle. Glaube es mir. Ich bin unglaublich dankbar, das mir manches Schicksal das ich kennen gelernt habe, erspart geblieben ist!

Sicherlich gibt es schlimmeres.

Mein Vater war und ist Spielsüchtig und im Kindergarten wurde ich von den Erziehern schlecht gemacht aufs übelste. Schon als kleines Kind war bei mir immer etwas falsch und diese Spirale dreht sich immer weiter. Man versucht immer aufzustehen und versucht neue Hoffnung zu schöpfen und immer wird man nach unten getreten. Leute können machen was sie wollen, aber sie kommen nicht nach oben. Es wie eine Tür und du willst da rein, aber da stehen Türsteher und lassen dich nicht rein. Für was kämpft man eigentlich? Einigen Menschen gefällt es doch, wenn einige unten bleiben. Gut für sie, sie brauchen Fußabtreter.
 
Sicherlich gibt es schlimmeres.

Mein Vater war und ist Spielsüchtig und im Kindergarten wurde ich von den Erziehern schlecht gemacht aufs übelste. Schon als kleines Kind war bei mir immer etwas falsch und diese Spirale dreht sich immer weiter. Man versucht immer aufzustehen und versucht neue Hoffnung zu schöpfen und immer wird man nach unten getreten. Leute können machen was sie wollen, aber sie kommen nicht nach oben. Es wie eine Tür und du willst da rein, aber da stehen Türsteher und lassen dich nicht rein. Für was kämpft man eigentlich? Einigen Menschen gefällt es doch, wenn einige unten bleiben. Gut für sie, sie brauchen Fußabtreter.

Hallo Kareena,
bewerten was mehr oder weniger schlimm ist, davon sich freizumachen ist der erste Schritt, um sein eigenes anzusehen.
Theraie, du hast keine Zeit? Oder gibt es da nicht doch noch andere Gründe? Auch das du mit Kindern arbeitest, ist nicht wirklich ein Hinderungsgrund. Im Gegenteil für mich wäre es erst recht ein Grund. Gerade, wenn das Gefühl da ist immer überall falsch zu sein, als Fußabtreter zu dienen, da ist es doch eher wichtig etwas zu lernen, damit es anders werden kann und ich den Kindern Vorbild sein kann, ihnen beibringen, wie es geht sich selbst zu schützen, vor allem auch, wenn die eigenen Startbedingungen nicht so rosig sind.
Überfordert, was kann dir aus der Überforderung raushelfen?
Es muss nicht so weitergehen, wie es angefangen hat, doch ist es dazu erforderlich neue Wege zu finden. Dafü gibt es Menschen, die unterstützen können. Wenn Freunde und Verwandte nicht unterstützen können, es allein und mit Selbsthilfe auch nicht mehr zu schaffen ist, es alles zu viel wird, dann lohnt es sich professionelle Hilfe zu holen.
Natürlich kann auch einfach nur aufgezählt werden was alles schon schief lief, kämpfen nützt manchmal nur was, wenn sich die Taktik ändert, weil immer wieder das Selbe machen, auch immer wieder auf die selben Probleme treffen lässt.

Du kannst nicht mehr ändern was eins war, doch kannst du neue Wege in der Gegenwart und in der Zukunft nehmen, kannst dich unterstützen lassen, wenn alleine sich nichts zeigt.
Doch selbst wenn du ab sofort Unterstützer hast, braucht es Zeit und Geduld, denn etwas eingefahrenes, was immer und immer wieder zum Fallen führt, andere motiviert wieder und wieder in einer bestimmten Art und Weise zu hanbdeln, da braucht es Zeit und Geduld es zu verändern, doch ohne je einen Anfang zu machen, es selbst anders zu machen, doch was, wenn der Weg unbekannt, der auch noch möglich wäre, wioe da auf die Idee kommen, den da hinter dem ganzen Gestrüpp zu nehmen, wenn der nicht mal sichtbar ist. Vielleicht hilft da wirklich nur sich für die Suche nach neuen Wegen professionelle Unterstützung zu suchen. Das alte hat sich bisher nicht bewährt.
LG
Mittendurch
 
Ich habe auch manchmal schon gedacht, dass dieses Leben die Hölle ist.... Wie kann man soviel Pech haben. Das ist doch nicht normal.

... Du hast in diesem Thread einiges von Dir geschrieben ... Und ich habe auch schon einiges von Dir gelesen. Du stellst die Frage, darf man heutzutage anders sein ... Darauf antworte ich Dir, ja, das kann man. Doch ich denke nicht unbedingt in dem Sinne, wie Du es für Dich meinst.
Dieses Leben ist nicht die Hölle und man hat nicht nur Pech. Mein Eindruck von Dir ist der, dass Du eine junge Frau bist, die an vielen Dingen zwar interessiert ist, doch Dir fehlt oft die Fähigkeit, daraus Schlüsse zu ziehen, Du hast oft eine Meinung und beharrst auf dieser, egal, was Dir viele hier aus ihrem Erleben schildern oder dir zum Nachdenken raten. Ich kenne dich natürlich auch nur aus dem Internet hier, aber ich habe viele Themen von Dir hier gesehen und manche auch gelesen, Du bist hier soviel präsent. Auf der anderen Seite schreibst Du, dass Du Dich anders fühlst, keine Interessen an Shopping, Smartphone und so weiter hast. Das ist auch nicht schlimm, muss man nicht haben. Aber das, worüber viele bei Facebook schimpfen, das lebst Du hier. Du verpasst das reale Leben, Du versauerst vor dem PC, was auch Deiner Mutter nicht gefällt. Und das kann ich verstehen. In vielen Deiner Beiträge finde ich viele theoretische Aussagen. Du bist noch jung, aber Erfahrungen und Erleben sammelt man im realen Leben.
Menschen sollen ihre eigenen Ansichten und Meinungen haben, aber wenn man immer und fast nur gegen den Strom schwimmt, dann gibt es tieferliegende Probleme, wie Du es ja selbst hier von Dir beschreibst.
Der Mensch ist ein Gesellschaftswesen, wenn er nicht gerade als Einsiedler leben will ... In einem Arbeitsteam hat auch jeder seine Aufgabe, das heißt aber nicht, dass man nur Ja-Sager und Mit-Macher immer ist. Aber es gibt auch einen Zusammenhalt, wenn Ziele gemeinsam geschafft werden sollen.
In "Mephisto" hat Goethe den Satz geschrieben: "Der Geist, der stets verneint". Es ist schwierig mit solchen Menschen umzugehen, nicht nur, weil sie meistens alles und jeden hinterfragen. Und auf der anderen Seite meinen sie oft, dass sie vieles besser können und besser wissen und das ihr "Gegen-Strom-Schwimmen" was besonderes ist. Aber sie schießen sich damit selbst oft ins Aus. Und ganz schwierig wird es, wenn sie kaum Kritik zulassen und dann oft auch zu Verschwörungstheorien kommen und sich in fast absurden Situationen wiederfinden. Und dann beginnt sich diese Abwärtsspirale meistens immer schneller und schlingernder zu drehen. Es ist schwierig, solchen Menschen zu helfen.

Mein Gefühl ist so ähnlich bei Dir ... Wenn Du Dein Leben ändern willst, dann wirst Du sicher auch etwas an Dir selbst ändern müssen, das heißt aber nicht, dass Du wie eine Marionette etwas nachmachen musst ... Gemeinsam lebt es sich anders, wenn man Familie hat, Freunde hat ... die einem auch mal die Wahrheit sagen dürfen und die man annehmen kann.
 
... Du hast in diesem Thread einiges von Dir geschrieben ... Und ich habe auch schon einiges von Dir gelesen. Du stellst die Frage, darf man heutzutage anders sein ... Darauf antworte ich Dir, ja, das kann man. Doch ich denke nicht unbedingt in dem Sinne, wie Du es für Dich meinst.
Dieses Leben ist nicht die Hölle und man hat nicht nur Pech. Mein Eindruck von Dir ist der, dass Du eine junge Frau bist, die an vielen Dingen zwar interessiert ist, doch Dir fehlt oft die Fähigkeit, daraus Schlüsse zu ziehen, Du hast oft eine Meinung und beharrst auf dieser, egal, was Dir viele hier aus ihrem Erleben schildern oder dir zum Nachdenken raten. Ich kenne dich natürlich auch nur aus dem Internet hier, aber ich habe viele Themen von Dir hier gesehen und manche auch gelesen, Du bist hier soviel präsent. Auf der anderen Seite schreibst Du, dass Du Dich anders fühlst, keine Interessen an Shopping, Smartphone und so weiter hast. Das ist auch nicht schlimm, muss man nicht haben. Aber das, worüber viele bei Facebook schimpfen, das lebst Du hier. Du verpasst das reale Leben, Du versauerst vor dem PC, was auch Deiner Mutter nicht gefällt. Und das kann ich verstehen. In vielen Deiner Beiträge finde ich viele theoretische Aussagen. Du bist noch jung, aber Erfahrungen und Erleben sammelt man im realen Leben.
Menschen sollen ihre eigenen Ansichten und Meinungen haben, aber wenn man immer und fast nur gegen den Strom schwimmt, dann gibt es tieferliegende Probleme, wie Du es ja selbst hier von Dir beschreibst.
Der Mensch ist ein Gesellschaftswesen, wenn er nicht gerade als Einsiedler leben will ... In einem Arbeitsteam hat auch jeder seine Aufgabe, das heißt aber nicht, dass man nur Ja-Sager und Mit-Macher immer ist. Aber es gibt auch einen Zusammenhalt, wenn Ziele gemeinsam geschafft werden sollen.
In "Mephisto" hat Goethe den Satz geschrieben: "Der Geist, der stets verneint". Es ist schwierig mit solchen Menschen umzugehen, nicht nur, weil sie meistens alles und jeden hinterfragen. Und auf der anderen Seite meinen sie oft, dass sie vieles besser können und besser wissen und das ihr "Gegen-Strom-Schwimmen" was besonderes ist. Aber sie schießen sich damit selbst oft ins Aus. Und ganz schwierig wird es, wenn sie kaum Kritik zulassen und dann oft auch zu Verschwörungstheorien kommen und sich in fast absurden Situationen wiederfinden. Und dann beginnt sich diese Abwärtsspirale meistens immer schneller und schlingernder zu drehen. Es ist schwierig, solchen Menschen zu helfen.

Mein Gefühl ist so ähnlich bei Dir ... Wenn Du Dein Leben ändern willst, dann wirst Du sicher auch etwas an Dir selbst ändern müssen, das heißt aber nicht, dass Du wie eine Marionette etwas nachmachen musst ... Gemeinsam lebt es sich anders, wenn man Familie hat, Freunde hat ... die einem auch mal die Wahrheit sagen dürfen und die man annehmen kann.

Ja das sagst du so einfach. Ne ne ich reflektiere sehr viel, aber ich bin nicht so der Schreibtyp. Deswegen wirkt das so kurz und bündig. Wie du bereits geschrieben hast, wenn man gegen den Strom schwimmt hat das bestimmte Gründe.
Da gebe ich dir Recht. Aber was soll man machen wenn man so sich fühlt. Man ist einfach unglücklich, wenn man unter vielen Leuten ist. Wenn ich am Pc bin, dann geht es mir gut, aber durch äußere Faktoren bin ich halt deprimiert. Ich fühle mich in der Masse einfach alleine. Klar habe ich auch Schuld daran und ich mache auch niemandem Vorwürfe, dass ich mich so fühle. (Ok die in der Vergangenheit mich enttäuscht haben). Aber keiner kann mir dieses Gefühl nehmen.
 
Ja das sagst du so einfach. ... Klar habe ich auch Schuld daran und ich mache auch niemandem Vorwürfe, dass ich mich so fühle. (Ok die in der Vergangenheit mich enttäuscht haben). Aber keiner kann mir dieses Gefühl nehmen.

Man kann immer etwas in seinem Leben ändern, und das schreibe ich Dir, weil ich weiß, wovon ich schreibe. Ich sage nicht, dass es einfach ist, im Gegenteil, etwas ändern oder sich ändern, das tut meistens sogar sehr weh.

Keiner kann Dir Deine Gefühle nehmen, das ist richtig, das solltest Du in Deine Hände nehmen und das ändern, was Du zu ändern gewillt bist. Und der Mensch kann vieles ändern und das lohnt sich. Du musst nicht in dem verharren, was Dir Dein Leben schwermacht, so ist es natürlich immer das Gefühl, dass einem dieses Leben bis zum Hals steht. Du musst Dich auch nicht selber aufgeben, aber ändere etwas ... was Dir selbst Dein Leben lebenswerter macht.
 
Man kann immer etwas in seinem Leben ändern, und das schreibe ich Dir, weil ich weiß, wovon ich schreibe. Ich sage nicht, dass es einfach ist, im Gegenteil, etwas ändern oder sich ändern, das tut meistens sogar sehr weh.

Keiner kann Dir Deine Gefühle nehmen, das ist richtig, das solltest Du in Deine Hände nehmen und das ändern, was Du zu ändern gewillt bist. Und der Mensch kann vieles ändern und das lohnt sich. Du musst nicht in dem verharren, was Dir Dein Leben schwermacht, so ist es natürlich immer das Gefühl, dass einem dieses Leben bis zum Hals steht. Du musst Dich auch nicht selber aufgeben, aber ändere etwas ... was Dir selbst Dein Leben lebenswerter macht.

Das ist mein Problem. Ich weiss nicht was sich daran lohnt. Ich fühle mich wie das letzte Einhorn, das sich in einem Menschen Verwandelt hat. 😱
Man versucht sich ja glücklich zu machen, aber irgendwie kommt immer etwas. Man hat garkeinen Grund mehr zu kämpfen. Ich habe aus meinen Erfahrungen gelernt, dass die Welt mich nicht braucht. Das zeigt sie immer wieder.
 
Das ist mein Problem. Ich weiss nicht was sich daran lohnt. Ich fühle mich wie das letzte Einhorn, das sich in einem Menschen Verwandelt hat. 😱
Man versucht sich ja glücklich zu machen, aber irgendwie kommt immer etwas. Man hat garkeinen Grund mehr zu kämpfen. Ich habe aus meinen Erfahrungen gelernt, dass die Welt mich nicht braucht. Das zeigt sie immer wieder.

Ich kenn den Film "Das letzte Einhorn", der ist sehr schön ...

Das Leben ist wie eine Bergbesteigung, man braucht zigtausende kleine Schritte, macht Umwege, nimmt Abkürzungen, fällt zurück und steht wieder auf ... Wenn Du nach - sorry - in Deinem jungen Leben, schon meinst, dass Du alle Erfahrungen hattest, um zu wissen, dass die Welt Dich nicht braucht, dann habe ich eher den Eindruck, Du bist kurzsichtig ... weite Deinen Blick, vergrößere Deine Horizonte in jeder Hinsicht ... das Leben ist ein Puzzle, ein riesengroßes Mosaik, nur ein Eckchen davon zu kennen, das ist nicht das Leben.
Auch der größte Bergaufstieg beginnt mit dem ersten kleinen Schritt ... Fang an damit ...🙂
 
Ich kenn den Film "Das letzte Einhorn", der ist sehr schön ...

Das Leben ist wie eine Bergbesteigung, man braucht zigtausende kleine Schritte, macht Umwege, nimmt Abkürzungen, fällt zurück und steht wieder auf ... Wenn Du nach - sorry - in Deinem jungen Leben, schon meinst, dass Du alle Erfahrungen hattest, um zu wissen, dass die Welt Dich nicht braucht, dann habe ich eher den Eindruck, Du bist kurzsichtig ... weite Deinen Blick, vergrößere Deine Horizonte in jeder Hinsicht ... das Leben ist ein Puzzle, ein riesengroßes Mosaik, nur ein Eckchen davon zu kennen, das ist nicht das Leben.
Auch der größte Bergaufstieg beginnt mit dem ersten kleinen Schritt ... Fang an damit ...🙂

Ja das klingt total schön, dass muss ich wirklich sagen.

Aber ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie so etwas wie Lebensfreude. Ich war und bin immer unzufrieden. Natürlich gab es auch mal gute Tage, aber die wurden mir meistens immer geraubt. Es ist nicht so, dass man ein Positiv Denker war und dann runtergefallen ist, sondern ich war schon immer so. Wenn alle ja schreien, dann sage ich Nein. Ich bin zynisch, verbittert und gereizt. Dann müsste ich mich ja komplett ändern...😱
 

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