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Bringen Zielvereinbarungen im Job etwas?

Er hat damit gedroht, es vor den Chef in der Etage drüber zu bringen
Und? Wenn Du dir fachlich nichts vorzuwerfen hast, soll er doch. Dann kannst Du dass ein für alle mal richtigstellen und vor seinem Boss klarstellen, dass Du das ewige aufwärmen falscher Tatsachen als Mobbing empfindest und sollte er es noch mal aus dem Hut ziehen, Du deinerseits tätig wirst. Denn auch dein Chef möchte vor seinem gut dastehen.
 
Hat der Mann eigentlich sonst nichts zu tun als zu versuchern, dir oder auch anderen ans Bein zu pinkeln? Ich glaube, ich würde den Spieß mal umzudrehen versuchen umd deinem Chefchef darlegen, dass du auf diese Weise deinen Lehrauftrag nicht erfüllen kannst. Der Typ hat eindeutig zuviel Zeit. Ist er auch Lehrer? Inwiefern ist er dir vorgesetzt? Was ist das für eine Funktion?
 
Hat der Mann eigentlich sonst nichts zu tun als zu versuchern, dir oder auch anderen ans Bein zu pinkeln? Ich glaube, ich würde den Spieß mal umzudrehen versuchen umd deinem Chefchef darlegen, dass du auf diese Weise deinen Lehrauftrag nicht erfüllen kannst. Der Typ hat eindeutig zuviel Zeit. Ist er auch Lehrer? Inwiefern ist er dir vorgesetzt? Was ist das für eine Funktion?
Er ist Schulleiter, muss einige Stunden noch selbst unterrichten.
Er hat fast alles delegiert, außerdem gibt es vier Leute in der SChulleitung, d.h. die Aufgaben sind gut verteilt.
Wenn wir versuchen oder ich versuche, das Ganze umzukehren und ihm jede Menge Mails oder Anträge ins Fach schreibe/gebe, bekommt man es entweder ewig nicht zurück odre direkt mit der Aufforderung, es später abzugeben. Wenn ich Materialien für die Schule kaufen möchte, kommt meistens "Fragen Sie den Lehrer X, dazu müssen wir nichts Neues kaufen/Sie benötigen dieses Produkt nur als Anschauungsmaterial nicht" oder es dauert ewig, bis man es anschaffen kann. Dann kriegt man die Aufforderung zum Besorgen aber grundsätzlich, wenn man selbst unter Stress steht wegen zig Terminen beruflich.
Außerdem hält er alle Lehrer solange wie möglich in der Schule, d.h. ständig Konferenz, Besprechung etc.
Also 4 Mal die Woche bis 16 Uhr vorne weg, oft 5 Mal, alle Pausen sind gefüllt mit irgendwas.
Ich habe ohnehin schon 5 Pausenaufsichten, 2 weitere für die Schulbücherei und oft noch eine zusätzlich für Pausenverkäufe (zum Finanzieren der Tagesfahrten etc.).
Viel Zeit ihn beschäftigt zu halten, habe ich nicht, der kehrt das ja auch um.
 
Er darf nicht nach Belieben irgendwelche Zettel in Deiner Pertsonalakte sammeln. Und wieso hat er Zugriff auf Deine Personalakte?

Was hätte er davon, wenn Du um Versetzung bittest? Dann fehlt ihm ja eine Lehrkraft.

Was hätte die Schula davon, Bastelarbneiten zu verkaufen? Irgendwie steh ich total auf dem Schlauch. Da Du verbeamtet bist, kann es sich ja nicht um eine Privatschule handeln.
 
Er darf nicht nach Belieben irgendwelche Zettel in Deiner Pertsonalakte sammeln. Und wieso hat er Zugriff auf Deine Personalakte?

Was hätte er davon, wenn Du um Versetzung bittest? Dann fehlt ihm ja eine Lehrkraft.

Was hätte die Schula davon, Bastelarbneiten zu verkaufen? Irgendwie steh ich total auf dem Schlauch. Da Du verbeamtet bist, kann es sich ja nicht um eine Privatschule handeln.
Weil er nicht alles einfach sammeln kann, gab es mehrere Gespräche und ich habe Einsicht in die Akte genommen. Er sammelt jetzt aber außerhalb der Akte für sich selbst, weil es Verjährungsfristen für Akteneinträge gibt.
Er ist der Schulleiter, er hat also die Nebenakte, die Hauptakte ist im Ministerium.
Er hätte bei Versetzung die Möglichkeit mit neuen Leuten neu anzufangen.
Die sich mit ihm halten müssen weitgehend.
Die Schule macht einen Tag der offenen Tür bzw. mehrere Feste für alle, Bastelarbeiten werden da ausgestellt bzw. auch verkaft. Es soll zeigen, was alles an der Schule gemacht wird und neue Schüler anlocken.
Es ist eine staatliche Schule.

Leider ist es so, dass man beim Aufbau der Projekttage für den Basartag unmöglich alle Schüler eines Projekts gleichzeitig (25 pro Lehrer meistens, jedenfalls in meinen Projekten) beaufsichtigen kann, d.h. einige sind noch im Raum, einige machen noch den Rest beim Aufbau. Genau da wurde ich kontrolliert von ihm und dann ausgerufen, weil ich einige Schüler an ihren Powerpoints habe weiterarbeiten lassen und mit dem Rest noch aufgebaut habe. Prompt wurde drauf hingewiesen, dass die Schüler den PC-Saal hätten verlassen müssen, dass sie vorüberhend nicht beaufsichtig waren. Es ging um wenige MInuten, in denen ich nicht da war. Äußerung Schulleiter. "Was muss das für ein Projekt sein."

Außerdem wurde ich getadelt, weil ein Papierflieger auf dem Boden lag. Der lag schon vor meinem Unterricht da. Er meinte:"Was für ein Unterricht muss das sein". Entschuldigt, weil ich wieder mal unschuldig beschuldigt wurde, hat er sich natürlich nicht.

Er hat zu viel Zeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil er nicht alles einfach sammeln kann, gab es mehrere Gespräche und ich habe Einsicht in die Akte genommen. Er sammelt jetzt aber außerhalb der Akte für sich selbst, weil es Verjährungsfristen für Akteneinträge gibt.
Er ist der Schulleiter, er hat also die Nebenakte, die Hauptakte ist im Ministerium.
Er hätte bei Versetzung die Möglichkeit mit neuen Leuten neu anzufangen.
Die sich mit ihm halten müssen weitgehend.
Die Schule macht einen Tag der offenen Tür bzw. mehrere Feste für alle, Bastelarbeiten werden da ausgestellt bzw. auch verkaft. Es soll zeigen, was alles an der Schule gemacht wird und neue Schüler anlocken.
Es ist eine staatliche Schule.
Oh mein Gott, würde der mir auf den Senkel gehen.

Willst Du denn da bleiben? Ich wäre schon weg.

BTW: Ich bin Berufsfachschullehrerin.
 
Er darf gar nicht willkürlich alles für die Akte sammeln.
Deshalb habe ich gesagt, dass nach 2 Jahren alles nichtig ist, und wenn woanders abgelegt werden muss.
Außerdem müsste der Arbeitnehmer informiert werden.
Ich wollte, dass er rausnimmt, dass vor 8 Jahren eine Klassenarbeit zu gut ausfiel. Er meinte, es habe noch Relevanz, weil angeblich immer etwas mit der Leistungsmessung nicht stimmen würde. Das stimmt so natürlich nicht, aber er behauptet es, und will nich Überholtes rausnehmen.
Letztendlich erscheint das, was in der Nebenakte ist, nicht in der Hauptakte. Wenn ich versetzt würde, müsste die Nebenakte bereinigt werden und es dürfte nichts drinstehen, was an einer bestimmten Schule gesammelt wurde.
Aber er hier setzt sich gerne über das gängige Recht hinweg, auch den Schülern gegenüber.
 
Deshalb habe ich gesagt, dass nach 2 Jahren alles nichtig ist, und wenn woanders abgelegt werden muss.
Außerdem müsste der Arbeitnehmer informiert werden.
Ich wollte, dass er rausnimmt, dass vor 8 Jahren eine Klassenarbeit zu gut ausfiel. Er meinte, es habe noch Relevanz, weil angeblich immer etwas mit der Leistungsmessung nicht stimmen würde. Das stimmt so natürlich nicht, aber er behauptet es, und will nich Überholtes rausnehmen.
Letztendlich erscheint das, was in der Nebenakte ist, nicht in der Hauptakte. Wenn ich versetzt würde, müsste die Nebenakte bereinigt werden und es dürfte nichts drinstehen, was an einer bestimmten Schule gesammelt wurde.
Aber er hier setzt sich gerne über das gängige Recht hinweg, auch den Schülern gegenüber.
Er darf das rechtlich so nicht handhaben. Dagegen kannst Du vorgehen, dann ist er der Dumme.
 

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