Er darf nicht nach Belieben irgendwelche Zettel in Deiner Pertsonalakte sammeln. Und wieso hat er Zugriff auf Deine Personalakte?
Was hätte er davon, wenn Du um Versetzung bittest? Dann fehlt ihm ja eine Lehrkraft.
Was hätte die Schula davon, Bastelarbneiten zu verkaufen? Irgendwie steh ich total auf dem Schlauch. Da Du verbeamtet bist, kann es sich ja nicht um eine Privatschule handeln.
Weil er nicht alles einfach sammeln kann, gab es mehrere Gespräche und ich habe Einsicht in die Akte genommen. Er sammelt jetzt aber außerhalb der Akte für sich selbst, weil es Verjährungsfristen für Akteneinträge gibt.
Er ist der Schulleiter, er hat also die Nebenakte, die Hauptakte ist im Ministerium.
Er hätte bei Versetzung die Möglichkeit mit neuen Leuten neu anzufangen.
Die sich mit ihm halten müssen weitgehend.
Die Schule macht einen Tag der offenen Tür bzw. mehrere Feste für alle, Bastelarbeiten werden da ausgestellt bzw. auch verkaft. Es soll zeigen, was alles an der Schule gemacht wird und neue Schüler anlocken.
Es ist eine staatliche Schule.
Leider ist es so, dass man beim Aufbau der Projekttage für den Basartag unmöglich alle Schüler eines Projekts gleichzeitig (25 pro Lehrer meistens, jedenfalls in meinen Projekten) beaufsichtigen kann, d.h. einige sind noch im Raum, einige machen noch den Rest beim Aufbau. Genau da wurde ich kontrolliert von ihm und dann ausgerufen, weil ich einige Schüler an ihren Powerpoints habe weiterarbeiten lassen und mit dem Rest noch aufgebaut habe. Prompt wurde drauf hingewiesen, dass die Schüler den PC-Saal hätten verlassen müssen, dass sie vorüberhend nicht beaufsichtig waren. Es ging um wenige MInuten, in denen ich nicht da war. Äußerung Schulleiter. "Was muss das für ein Projekt sein."
Außerdem wurde ich getadelt, weil ein Papierflieger auf dem Boden lag. Der lag schon vor meinem Unterricht da. Er meinte:"Was für ein Unterricht muss das sein". Entschuldigt, weil ich wieder mal unschuldig beschuldigt wurde, hat er sich natürlich nicht.
Er hat zu viel Zeit.