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Bringen Zielvereinbarungen im Job etwas?

Sorry, die Lehrerkueche ist kein passender Raum für ein Gespräch mit dem Personalrat. Warum macht ihr sowas?

Ich würde dem aus dem Weg gehen, aber ihr bietet Angriffsfläche.
Das stimmt natürlich, nur hatten wir beide gleich wieder an verschiedenen Stellen Aufsicht, sonst hätten wir zusammen gehen können. Und wir haben so gut wie keine Mittagspause, in ihr wurde ich ja noch zu ihm und Konrektor zitiert und danach ging es mit Aufsicht und Unterricht weiter.
Ich versuche ihm aus dem Weg zu gehen, aber der sucht es gezielt und geht ja überall hinterher und komntrolliert.
Ich habe einmal in einer Pause Trinkwasser mit Schülern gegen Spende angeboten. Es ging darum ein Bewusstsein für Ressourcen und dass sie was wert sind zu schaffen. Da er das zufällig gehört hatte, war er prompt mit der Konrektorin auf dem Schulhof und spazierte durch die Aula, um zu kontrollieren. Einem Schüler ist etwas Wasser übergeschwappt, er herrschte die Schüler an, wer das gewesen sei, es müsse sofort weggewischt werden.
 
Ich glaube nicht, dass die Lehrerküche da jetzt einen großen Unterschied gemacht hat. Er sucht nach Gelegenheiten, sich einzumischen und wird sie immer wieder finden. Er scheint unter Kontrollzwang zu leiden und du musst dir überlegen, ob und wie lange du das aushalten kannst und möchtest. Auf die Nachstellungen und nickeligen Vorhaltungen würde ich - wenn überhaupt - sachlich reagieren und ihm sonst möglichst aus dem Weg gehen.

Die Zielvereinbarungen, die ja eigentlich gar keine ist, würde ich weder inhaltlich füllen, noch unterschreiben. Lass ihn doch wüten. Soll er sich für jeden Pups beim Personalrat beschweren. Du kannst dann ja denen gegenüber zu allem Stellung nehmen. Mit der Zeit schafft er sich so ein Choleriker-Image und schaufelt sich sein eigenes Grab.
Stimmt, da weiß ich ja schon weiter. Danke
 
Unglaublich, dass Du an DER Schule noch Energie entwickelst, weiter zu machen.
Bei mir hätte länger schon der Selbstschutz an der Türe geklingelt und mich ins Gebet genommen.

Mag sein, dass ich anders als andere meinem eigenen Ding - und meinem eigenen Leben - den Vorrang einräume, und dazu Mittel und Wege zu finden weiss.
Meiner Ansicht nach landen Leute, die sich immer schneller und präziser in einem vorgesteckten Rahmen zu bewegen haben, im burnout.
Sich davon zu erholen betrifft das Dortige , strahlt aber deutlich auf das Eigene aus.
Letzteres kann man zulassen, muss es aber nicht.

Mir fällt auf, dass Du anscheinend erhebliches Wissen hast um Konter an zu bringen.
Kann es sein, dass er - der Vorgesetzte - um Konkurrenz fürchtet, die ihn überflüssig macht, und kann es sein, dass er sich als Diktator versteht, der allzu lange damit durch gekommen ist zu machen was er will?
Dann wird er später einen sehr tiefen Fall erleben, wenn ihm sein Amt das nicht mehr geben kann, womit er sich aktuell definiert.
 
Unglaublich, dass Du an DER Schule noch Energie entwickelst, weiter zu machen.
Bei mir hätte länger schon der Selbstschutz an der Türe geklingelt und mich ins Gebet genommen.

Mag sein, dass ich anders als andere meinem eigenen Ding - und meinem eigenen Leben - den Vorrang einräume, und dazu Mittel und Wege zu finden weiss.
Meiner Ansicht nach landen Leute, die sich immer schneller und präziser in einem vorgesteckten Rahmen zu bewegen haben, im burnout.
Sich davon zu erholen betrifft das Dortige , strahlt aber deutlich auf das Eigene aus.
Letzteres kann man zulassen, muss es aber nicht.

Mir fällt auf, dass Du anscheinend erhebliches Wissen hast um Konter an zu bringen.
Kann es sein, dass er - der Vorgesetzte - um Konkurrenz fürchtet, die ihn überflüssig macht, und kann es sein, dass er sich als Diktator versteht, der allzu lange damit durch gekommen ist zu machen was er will?
Dann wird er später einen sehr tiefen Fall erleben, wenn ihm sein Amt das nicht mehr geben kann, womit er sich aktuell definiert.
Ach, ich habe nur recherchiert, mich von der Gewerkschaft mal beraten lassen, weil ich immerhin Vertrauensfrau der Gerwerkschaft an der Schule bin.
Da erfährt man einige Punkte.
Ich glaube nicht, dass er sich da fürchtet.
Ein Diktator ist es aber, auch aus meiner Sicht.
Das einzige Mal in vielen Jahren, als ich mal ein Lächeln und ein Lob von dem erhalten habe, war, als ich ihn auf etwas aufmerksam gemacht habe, was das Ministerium versucht hat: Sie wollten Gelder sparen und haben im Gliederungsplan etwas für die Schulform weggelassen. Genau das kam in der nächsten Dienstbesprechung, wo er sich profiliert hat, was ihm alles aufgefallen ist und was er alles unternommen hat, um die anderen Schulen dieser Form darauf hinzuweisen.
Er hält alle drum herum in Abhängigkeit, um sich selbst zu brüsten und den Erfolg der anderen für sich zu beanspruchen. Alle sind froh, nicht auf seiner Abschussliste zu stehen. Er gibt nur Anerkennung und Lob raus, wenn es ihm passt, aber nur bei den Leuten, die genauso sind, wie er sie haben will.
Egal, was ich unternehmen würde (und ich zeige schon Engagement), das würde der nie honorieren. Weil er sich nicht darstellen kann.
Außerdem wollte er nicht, dass ich eine Kooperation mit dem Gymnasium aufbaue. Als im Raum stand, eine Unternehmung mit ihnen gemeinsam zu machen, war er dagegen. Nur wenn er eine Kooperation in irgendeiner Form anleiern würde, wäre es o.k.
 
Du brauchst keine Gewerkschaft und auch sonst nichts.
Du bist Beamtin und somit unkündbar.
Ich verstehe den Stress nicht , den Du Dir machst oder machen lässt.
Ich war glücklich und alles war gut, als ich an einer großen Schule war, Schulleitung gut, KOntakt auch privat zu Kollegen, aber ich war alleinerziehend, weit weg von meinen Eltern, die ab und an Babysitting machen mussten. Deshalb habe ich gewechselt, das war dummerweise eine kleine Schule. Ich habe mich engagiert und gearbeitet, das wurde aber nicht gesehen. Die Rektorin befand meinen Unterricht nicht lehrerzentriert genug und die Lautstärke zu hoch.
Sie setzte Kollegen auf mich an, es artete in Mobbing aus.
Sie wandte sich auch an das Ministerium.
Ich war ihr zu alt. Zudem war ein Kollege da, der mich von früher kannte, da war ich in einem Jahr atsächlich öfter krank gewesen, das ist bei mir aber nicht die Regel.
Also wurde überall rumgetönt, dass ich ständig krenk sei.
Ich wurde versetzt an diese Schule, ebenfalls klein, der Rektor war mit der Rektorin zusammen im Referendariat gewesen.
Ich gabe alles, arbeitet wie gedopt, um zu zeigen, dass an allem nichts dran ist und ich weder zu alt mental noch ständig krank ei.
Ständig hoffte ich, wie früher Verantwortung zu erhalten, Klassenleitung, etc. War ja früher immer so gewesen, ohne ständige Kontrolle.
Mir wurde einmal dann eine kleine Lerngruppe in meinem Mangelfach gegeben, ständig musste ich mir anhören, dass er selbst Ärger bekommen würde wegen einem Schüler zu wenig in der Gruppe, dass er lieber keine kleine GRuppe hätte und stattdessen die Stunden für was Anderes flexibel verwenden könnte.

Mein Fehler war zu glauben, dass ich tatsächlich neu anfangen könnte und eine reale Chance haben könnte.
Das ist mir tatsächlich erst im letzten Gespräch mit dem klar geworden.
Dass ich meine Gesundheit ruiniert habe, nicht zum Arzt gegangen bin, mich überarbeitet habe, meine Prioritäten falsch gesetzt habe, mich habe hinhalten lassen, weil ich es gerne geglaubt hätte, dass ich Verantwortung als "normaler" Lehrer bekommen könnte.
Das hatte der nie vor.
Ich war nur da als Blitzableiter für einen Schwächling, der Probleme mit sich selbst hat.

Ich habe mich krank schreiben lassen, alle Srzttermine wahrgenommen, mich auf einen Selbstfindungstrip zur mentalen Gesundheit gemacht, gehe jetzt in Mediatationskurs, in eine Selbsthilfegruppe.

Ich werde nicht mehr den Finger heben, um da so viele Aufgaben wie möglich zu machen, weil mir eingeredet wurde, ich sei eine Belastung.
Ich habe ja so viel wie möglich den Lehrern mit Klassenleitung abgenommen, alle Aufgaben drum herum übernommen, um nicht als "nutzlos" zu gelten.

Der soll mich hintenrum heben.

Ich bin fertig damit.
Und ich lasse mir auch nicht mehr einreden, dass mein Unterricht ganz verkehrt sein muss. Er hat mir im Laufe der Zeit wegen angeblich zu großem Freiraum der Schüler und zu großer Lautstärke mehrere Leute in den Unterricht geschickt: Konrektorin, Schulsozialarbeiter, Schulpsychologin, Kolleginnen. Keinem ist was Gravierendes aufgefallen. Und an Kleinigkeiten kann man arbeiten.
Die Psychologin ist im Übrigen der Ansicht, dass er den Konflikt bewusst aufrecht erhält.
Dann kann er ja rumstreiten mit jemand anderem, ich gehe da zukünftig einfach weg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich war glücklich und alles war gut, als ich an einer großen Schule war, Schulleitung gut, KOntakt auch privat zu Kollegen, aber ich war alleinerziehend, weit weg von meinen Eltern, die ab und an Babysitting machen mussten. Deshalb habe ich gewechselt, das war dummerweise eine kleine Schule. Ich habe mich engagiert und gearbeitet, das wurde aber nicht gesehen. Die Rektorin befand meinen Unterricht nicht lehrerzentriert genug und die Lautstärke zu hoch.
Sie setzte Kollegen auf mich an, es artete in Mobbing aus.
Sie wandte sich auch an das Ministerium.
Ich war ihr zu alt. Zudem war ein Kollege da, der mich von früher kannte, da war ich in einem Jahr atsächlich öfter krank gewesen, das ist bei mir aber nicht die Regel.
Also wurde überall rumgetönt, dass ich ständig krenk sei.
Ich wurde versetzt an diese Schule, ebenfalls klein, der Rektor war mit der Rektorin zusammen im Referendariat gewesen.
Ich gabe alles, arbeitet wie gedopt, um zu zeigen, dass an allem nichts dran ist und ich weder zu alt mental noch ständig krank ei.
Ständig hoffte ich, wie früher Verantwortung zu erhalten, Klassenleitung, etc. War ja früher immer so gewesen, ohne ständige Kontrolle.
Mir wurde einmal dann eine kleine Lerngruppe in meinem Mangelfach gegeben, ständig musste ich mir anhören, dass er selbst Ärger bekommen würde wegen einem Schüler zu wenig in der Gruppe, dass er lieber keine kleine GRuppe hätte und stattdessen die Stunden für was Anderes flexibel verwenden könnte.

Mein Fehler war zu glauben, dass ich tatsächlich neu anfangen könnte und eine reale Chance haben könnte.
Das ist mir tatsächlich erst im letzten Gespräch mit dem klar geworden.
Dass ich meine Gesundheit ruiniert habe, nicht zum Arzt gegangen bin, mich überarbeitet habe, meine Prioritäten falsch gesetzt habe, mich habe hinhalten lassen, weil ich es gerne geglaubt hätte, dass ich Verantwortung als "normaler" Lehrer bekommen könnte.
Das hatte der nie vor.
Ich war nur da als Blitzableiter für einen Schwächling, der Probleme mit sich selbst hat.

Ich habe mich krank schreiben lassen, alle Srzttermine wahrgenommen, mich auf einen Selbstfindungstrip zur mentalen Gesundheit gemacht, gehe jetzt in Mediatationskurs, in eine Selbsthilfegruppe.

Ich werde nicht mehr den Finger heben, um da so viele Aufgaben wie möglich zu machen, weil mir eingeredet wurde, ich sei eine Belastung.
Ich habe ja so viel wie möglich den Lehrern mit Klassenleitung abgenommen, alle Aufgaben drum herum übernommen, um nicht als "nutzlos" zu gelten.

Der soll mich hintenrum heben.

Ich bin fertig damit.
Und ich lasse mir auch nicht mehr einreden, dass mein Unterricht ganz verkehrt sein muss. Er hat mir im Laufe der Zeit wegen angeblich zu großem Freiraum der Schüler und zu großer Lautstärke mehrere Leute in den Unterricht geschickt: Konrektorin, Schulsozialarbeiter, Schulpsychologin, Kolleginnen. Keinem ist was Gravierendes aufgefallen. Und an Kleinigkeiten kann man arbeiten.
Die Psychologin ist im Übrigen der Ansicht, dass er den Konflikt bewusst aufrecht erhält.
Dann kann er ja rumstreiten mit jemand anderem, ich gehe da zukünftig einfach weg.
Dann reiß Dein Ding runter und höre nicht auf das Gelaber.
 
Dann reiß Dein Ding runter und höre nicht auf das Gelaber.
Wenn man nicht per se mit Hornhaut auf der Seele zur Welt gekommen ist, kann ich aber schon verstehen, dass einem dieses ständige Nachkarten und Überwachtwerden zusetzt. Außerdem ist er ja immer noch der Chef, so dass ihm schon eine gewisse Weisungsbefugnis zugestanden werden muss. Die hat aber eben Grenzen und du musst hier nicht alles erdulden, liebe @Katrin25.
Noch nicht so ganz klar ist mir z. B., ob der ÖPR ebenfalls auf das Verfassen dieser Zielvereinbarung besteht bzw. wie ihr mit der nächsthöheren Etage nun verblieben seid.

Was du auf jeden Fall tun kannst ist dir eine Strategie zu überlegen und dich auch ein wenig breitbeiniger hinzustellen, damit du gewappnet bist, wenn die nächsten Angriff kommen. Aktuell bist du ja - wenn ich das recht verstanden habe - noch die Niederschrift zur Zielvereinbarung schuldig. Da könntest du ihn bitten, dass er dir mal schriftlich ausführt, was du da machen sollst und blöd tun, dass du das nicht verstanden hättest.
Oder aber du verfasst eine echte Zielvereinbarung, also was du mit deiner Klasse erreichen möchtest und wie du das bewerkstelligen willst. Das allerdings würde ich nur dann machen, wenn auch andere solche Zielvereinbarungen anfertigen müssen.
Und tatsächlich gehören da Ziele also die Zukunft hinein und keine Korrekturmaßnahmen zu alten Hüten.

Lass dir weiter nichts zu Schulden kommen. Sieh zu, dass du alles vertreten kannst, was du machst, und dann darf der Stier auf dich zurennen. Wenn er oft genug ins Leere gelaufen ist wird ihm vielleicht selber klar werden, dass er außer Energie zu verschwenden, nichts verrichten kann. Wichtig fänd ich noch, dass du an den anderen Schauplätzen eine gute Stimmung vorfindest und vielleicht auch proaktiv dazu beiträgst, damit du unterm Strich doch gerne zur Arbeit kommst. Du könntest vorschlagen, abends mal auf ein Bier zu gehen oder vielleicht einfach mal etwas zum Schnuckern mitbringen, sofern das bei euch üblich ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man nicht per se mit Hornhaut auf der Selle zur Welt gekommen ist, kann ich aber schon verstehen, dass einem dieses ständige Nachkarten und Überwachtwerde zusetzt. Außerdem ist er ja immer noch der Chef, so dass ihm schon eine gewisse Weisungsbefugnis zugestanden werden muss. Die hat aber eben Grenzen und du musst hier nicht alles erdulden, liebe @Katrin25.
Noch nicht so ganz klar ist mir z. B., ob der ÖPR ebenfalls auf das Verfassen dieser Zielvereinbarung besteht bzw. wie ihr mit der nächsthöheren Etage nun verblieben seid.

Was du auf jeden Fall tun kannst ist dir eine Strategie zu überlegen und dich auch ein wenig breitbeiniger hinzustellen, damit du gewappnet bist, wenn die nächsten Angriff kommen. Aktuell bist du ja - wenn ich das recht verstanden habe - noch die Niederschrift zur Zielvereinbarung schuldig. Da könntest du ihn bitten, dass er dir mal schriftlich ausführt, was du da machen sollst und blöd tun, dass du das nicht verstanden hättest.
Oder aber du verfasst eine echte Zielvereinbarung, also was du mit deiner Klasse erreichen möchtest und wie du das bewerkstelligen willst. Das allerdings würde ich nur dann machen, wenn auch andere solche Zielvereinbarungen anfertigen müssen.
Und tatsächlich gehören da Ziele also die Zukunft hinein und keine Korrekturmaßnahmen zu alten Hüten.

Lass dir weiter nichts zu Schulden kommen. Sieh zu, dass du alles vertreten kannst, was du machst, und dann darf der Stier auf dich zurennen. Wenn er oft genug ins Leere gelaufen ist wird ihm vielleicht selber klar werden, dass er außer Energie zu verschwenden, nichts verrichten kann. Wichtig fänd ich noch, dass du an den anderen Schauplätzen eine gute Stimmung vorfindest und vielleicht auch proaktiv dazu beiträgst, damit du unterm Strich doch gerne zur Arbeit kommst. Du könntest vorschlagen, abends mal auf ein Bier zu gehen oder vielleicht einfach mal etwas zum Schnuckern mitbringen, sofern das bei euch üblich ist.
Der ÖPR war nicht unbedingt für eine Zielvereinbarung. Im Gespräch sagte die Kollegin halt, sie glaube nicht, dass er ausfallend geworden ist. Dabei hat er das anderen gegenüber ja auch schon gemacht und der Beginn des Geschreis fand vor Schülern und Sekretärin statt in meinem Fall.
Die Kollegin sagte, ich solle Verbesserungsvorschläge unterbreiten im Gespräch. Und als ich sagte, wenn ich noch Fortbildung, Hospitationen habe, könne ich einiges andere an Aufgaben nich mehr erledigen. Sie meinte, wenn sie so was um die Ohren hätte, hätte sie sich nicht als Brandschutzhelfer und Sicherheitsbeauftragten gemeldet und ich solle zusehen, wie ich aus der Angelegenheit wieder rauskomme. Das lehnte ich ab, weil es auch ein Team ist.
Eine Zielvereinbarung muss kein anderer Lehrer machen, auch nicht das Vorlegen der Arbeiten im Vorfeld, und auch keine kollegiale Hospitation.
Für meinen Geburtstag habe ich natürlich was mitgebracht und auch sonst mal was mitgebracht.
 
Dann würde ich so vorgehen wie in#88 bereits beschrieben.
Als einzige eine Zielvereinbarung schreiben zu sollen ist eine Schikane. Wenn er mit der nächsthöheren Führungsebene droht, dann sag doch einfach, dass er den Termin gerne ansetzen kann. Er macht sich dann schon selber lächerlich und ich denke, die werden sich bedanken.

Verbesserungsvorschläge für Dinge, die vor 6-8 Jahren mal passiert sind, würde ich nicht erbringen, sondern im Gespräch darauf verweisen, dass du daraus gelernt hättest und es auch nicht mehr vorgekommen sei. Was also solltest du daran noch verbessern?!

Lass ihn kontrollieren, wenn er meint, das zu müssen. Das musst du wohl aushalten.
Geschrei brauchst du nicht zu tolerieren und da würde ich ihn auch einfach stehen lassen bzw. aus der Situation herausgehen. Da kannst du ruhig selbstbewusst sagen, dass du auf diese Weise nicht zu diskutieren bereit bist.
 

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