Alegra67
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Siehe mein Beitrag, #126Wo außer im Märchen hast du gelesen, dass ein Kind zur Beute eines Wolfes wurde?
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Siehe mein Beitrag, #126Wo außer im Märchen hast du gelesen, dass ein Kind zur Beute eines Wolfes wurde?
Dumme Menschen kannst Du in einer menschlichen Kulturlandschaft nicht vermeiden. Komisch, wie das Zusammenleben mit dem Luchs funktioniert, mit dem Wolf aber nicht.ZITAT aus dem Link:
"Allerdings seien Wanderer mit schuld an dem veränderten Verhalten der Wölfe, da sie diese fütterten."
Die Dummheit des Menschen ist das Problem.
Deswegen konnten sie sich trotzdem nicht des Nachts im warmen Haus im Dorf verkriechen, denn die Felder und Wiesen in unmittelbarem Umkreis um die Dörfer wurden von den Bauern bestellt wegen der kürzeren Wege, da hatten die Schafe nichts zu suchen, die großen Herden waren immer abseits des Dorfes auf den schlechteren Böden oder auf den Hutangern, wo außer Gras nichts wuchs.
Merkst es selber, oder?Und der Schäfer hatte auf Tuchfühlung mit seiner Herde zu sein, auch nachts. Nur im Winter wenn alles eingestallt war, konnte auch der Schäfer in seiner Kate wohnen.
In erster Linie ist der Halter der Weidetiere für seine Herde verantwortlichGanz recht, deshalb gibt es heute Ausgleichszahlungen.....
Was soll ich merken, daß auch "ortsnahe" Schäfer in allen anderen Jahreszeiten außer Winter einen herdennahen Unterschlupf für sich selber brauchten? Da das Dorf zu weit weg war (selbst wenn ein Dorfanger mitten im Dorf vorhanden war, war der nicht dafür da, in den Nächten die Schafe zu parken), brauchte er halt einen Schäferkarren, der aussah wie ein Miniatur-Planwagen oder eine Minihütte auf Rädern. Und da der Schäfer diesen Karren ungern selber durch die Gegend zog, hatte er meistens ein Zugtier dazu, am besten einen Esel, sonst einen Ochsen oder eine Kuh. (Damals wurden auch Kühe als Zugtiere verwendet, wenn man nichts besseres hatte.)Merkst es selber, oder?
Steht doch im Thread-Titel. Wölfe siedeln sich an, und die Probleme bleiben nicht aus, weil das Land einfach zu dicht besiedelt ist für Raubtiere, die den gesunden Respekt vor dem Menschen leicht verlieren.@Daoga
Was war das Thema hier?
Das wäre krank und ich hoffe, dass es nicht so weit kommt.Nun, es wird sich in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten von allein regeln.
Um ein praktikables Wolfskonzept kommen wir nicht herum.
Das wird natürlich das Töten überzähliger Tiere beinhalten.
Das wäre krank und ich hoffe, dass es nicht so weit kommt.
Der Luchs ist noch scheuer und tritt in wesentlich geringerer Zahl auf (keine Rudelbildung).Komisch, wie das Zusammenleben mit dem Luchs funktioniert, mit dem Wolf aber nicht.
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