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Wer arbeiten will, bekommt auch eine !

Er spart brav auf seinem Girokonto Geld an und wundert sich, dass auch sein Erspartes kaum wächst. Aber auch sein Geld lässt er eben passiv rumliegen. Er denkt in Problemen, was mit seinem hart Ersparten passieren könnte, wenn er es anlegt, statt in Lösungen wie er durch gute Geldanlage sein Traumhaus ersparen oder seine Rente aufbessern könnte.

Oder er befolgt einfach die Regel, dass er für den Notfall ein paar Groschen spontan braucht. Wer Ersparnisse <1 Monatslohn hat, der sollte nichts anlegen.
Einfach, weil er im Notfall das Geld braucht.

"Jeder ist seines Glückes Schmied" - . Sobald du aber mal über 40 bist wirst du sehen, dass das leider so nicht stimmt.
Auch die hoffnungslos optimistischen Menschen merken dann, dass sie auf einmal als alt gelten. Auch wenn sie fit, gebildet und kinderfrei leben. Selbst in den Branchen, denen angeblich "Fachkräfte" fehlen.


Zum Thema "Wer arbeiten will, bekommt auch eine "
--> irgendeine bekommt man immer. Das Problem ist vielmehr, dass sich das arbeiten an sich auch lohnen sollte, sodass man nicht weniger Lebensqualität hat als arbeitslos zu sein.
Was das bedeutet kann jeder für sich definieren.
 
Das Problem ist vielmehr, dass sich das arbeiten an sich auch lohnen sollte, sodass man nicht weniger Lebensqualität hat als arbeitslos zu sein.
Was das bedeutet kann jeder für sich definieren.
Da liegt doch das Problem. Definiere das Lohnen.
Das hat nämlich zwei Seiten: einerseits für den Arbeitnehmer und andererseits für den Arbeitgeber.
 
Du kannst Deine lösungsorientierten Ansätze ja dem Dixi-Klo Reiniger erzählen, von dem hier die Rede war...

Das mit dem Dixie-Klo war ich. Wir hatten im Laufe der Jahre mit mehreren Anbietern zu tun, deren Tagwerk daraus bestand, mit Behältern für Scheiße zu hantieren.
 
Definiere das Lohnen.

Ein Bekannter von mir geht nur arbeiten, weil seine Frau das so möchte. Mit Hartz4 käme er fast auf die gleiche Summe. Da hätte ich auch keinen Bock auf Arbeit.

Das hat nämlich zwei Seiten: einerseits für den Arbeitnehmer und andererseits für den Arbeitgeber.

Arbeitgeber können aus vielen Gründen Verluste machen, aber bestimmt nicht aus dem Grund, weil sie ihre Angestellten zu gut bezahlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht hat der ja gar kein Problem mit seinem Job?

Oh ja, da bin ich mir absolut sicher! Er freut sich bestimmt jeden Tag darauf, die Fäkalien anderer Leute einzusammeln. Voll geil! Und sein Erspartes investiert er natürlich in Dixi-Klo Aktien, gell?...

Aber wenn man natürlich die Sache um jeden Preis so sehen will, erübrigt sich jeglicher Austausch.

Ich bitte darum...
 
Könnte auch daran liegen, dass er mit seinem Lohn kaum über die Runden kommt und dieser Dauerstress ihn daran hindert, über den eigenen Tellerrand hinauszusehen.

Aber machst du nicht genau das was ich zuvor kritisiert habe? Du denkst in Problemen:
Er kann nicht an Vermögensaufbau denken, weil er Stress hat.

Wäre nicht besser zu überlegen wie er Stress verringern könnte? Es gäbe dutzende Möglichkeiten, von Jobwechsel über Änderung im privaten Umfeld bis hin zu Sport und Meditation.

Oft erfordert es nur eine Stunde des Denkens um das Leben oder o.g. Geldanlage zu verbessern.
Mit dem Ergebnis, dass auch die Folgeschritte leichter werden. Wer sich zumindest eine finanzielle Notreserve schafft, hat doch schon allein deswegen weniger Stress weil er nicht bei jeder unregelmäßigen Ausgabe in Panik verfallen muss, weil er keinen Cent gespart hat.

Jobsuche genauso! Manche Menschen gehen zum Jobcenter und erwarten, dass man sie in Arbeit vermittelt. Und wenn das Jobcenter das nicht schafft, sagen sie "es geht nicht! Selbst das Jobcenter findet keinen Beruf für mich".
Diese Menschen laufen genau so weit im Leben bis sie vor eine Wand stoßen und setzen sich dann davor hin, anstatt zu überlegen woher sie eine Leiter kriegen können.

Problem: Ich bekomme auf meinem Tagesgeldkonto keine Zinsen mehr.
Reaktion: Das ist ungerecht, die Banken sind schuld, immer ich.....*wein* -> passiv abwarten und nichts tun

Verständlich, dass man bei Problemen erstmal sauer ist. Man darf sich auch mal ausk*tzen. Aber wer auf dieser Stufe stehen bleibt, wird nie Erfolg haben.
 

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