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Gelöscht 71014
Gast
Er spart brav auf seinem Girokonto Geld an und wundert sich, dass auch sein Erspartes kaum wächst. Aber auch sein Geld lässt er eben passiv rumliegen. Er denkt in Problemen, was mit seinem hart Ersparten passieren könnte, wenn er es anlegt, statt in Lösungen wie er durch gute Geldanlage sein Traumhaus ersparen oder seine Rente aufbessern könnte.
Oder er befolgt einfach die Regel, dass er für den Notfall ein paar Groschen spontan braucht. Wer Ersparnisse <1 Monatslohn hat, der sollte nichts anlegen.
Einfach, weil er im Notfall das Geld braucht.
"Jeder ist seines Glückes Schmied" - . Sobald du aber mal über 40 bist wirst du sehen, dass das leider so nicht stimmt.
Auch die hoffnungslos optimistischen Menschen merken dann, dass sie auf einmal als alt gelten. Auch wenn sie fit, gebildet und kinderfrei leben. Selbst in den Branchen, denen angeblich "Fachkräfte" fehlen.
Zum Thema "Wer arbeiten will, bekommt auch eine "
--> irgendeine bekommt man immer. Das Problem ist vielmehr, dass sich das arbeiten an sich auch lohnen sollte, sodass man nicht weniger Lebensqualität hat als arbeitslos zu sein.
Was das bedeutet kann jeder für sich definieren.