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Wer arbeiten will, bekommt auch eine !

Ja, die Gesellschaft findet es so besser...

Ja, dann tue das doch. So schlimm ist das nun auch nicht.

Wobei ich mich frage, ob Personaler nicht mit Mitarbeitern sprechen, im nahen Umfeld Schicksale/Krankheiten/gescheiterte Existenzen erleben und sehen, wie welche eine Chance bekommen, sie nützen und wieder aufstehn.

Ja, genau das solltest Du doch betonen in der Bewerbung. Deine Zähigkeit, Dein Wille, was auch sonst........

Du stellst aber Anforderungen...
Ein wenig beneide ich Dich 😉

Ja klar tue ich das . ich will ja nicht jeden blöden Job annehmen . Aber genau das beeindruckt die anderen. Nicht ducken, nicht alles nehmen, nicht um jeden Preis............ Wie im wahren Leben, wer alles akzeptiert hat schon verloren.


Dann gibt damit an, bewerbe Dich damit. Die anderen sollen froh sein, wenn sie Dich kriegen können....

Standardtext...Bei einem Benefit, was sich die Firma (Mialardenumsätze) auf die Fahne schreibt, erwarte ich das oder sie sollen es lassen :mad:

Wenn das Gehalt stimmt, kann Dir die Flasche Sprudel egal sein.
 
Schön für dich Kasiopaja, dass du locker bleiben kannst, dich so gut verkaufen kannst, dass du keine Bewerbungsratgeber brauchst. Das liegt daran, dass du das eben einfach kannst. Dass du doch irgendwie so viel Selbstbewusstsein hast, dass das eben so geht bei dir.
Ja. Aber dann kann ich doch meine Erfahrungswerte, die durchaus funktioniert haben, weitergeben.

Vielleicht hilft und nützt es jemandem.

Ich habe mir immer eine Mappe mit verantwortlichen Personen ausgedruckt und mitgenommen.

Ebenso mit meinen Anforderungen und Fragen.

Man vergrißt dann nichts.

Und eine Mappe wirkt durchaus professionell, auch wenn sie effektiv nur den eigenen Interessen dient......
 
Das man sich Fragen und Anforderungen aufschreibt und mitbringt, ist sicherlich ganz gut, das habe ich auch öfter gemacht.
 
Ich denke, das hat nix mit Schlauheit zu tun.

Was meinst du denn mit verantwortlichen Personen in der Mappe. Das habe ich jetzt nicht so richtig verstanden.
Ich habe mir die komplette Firma, mitsamt der Hirachie und was man sonst noch im Internet finden konnte, ausgedruckt, und in einer Mappe mitgenommen.


Es ist wie immer, im Geschäftsleben. Man muss sich nicht alles merken. Nur alles zusammenfassen, was man finden kann.

Und das sieht auch die Gegenseite so , wenn sie die Mappe sieht.

Nicht alles auswendig lernen, nur das Wesentliche zusammenfassen. Ist auch schon was.

Halbwegs gute und effiziente Vorbereitung ist die halbe Miete.

Nicht das Auswendiglernen.
 
Das man sich Fragen und Anforderungen aufschreibt und mitbringt, ist sicherlich ganz gut, das habe ich auch öfter gemacht.
Nicht nur das, sondern auch die eigenen Wünsche und Anforderungen.

Es ist schließlich keine Bettelgespräch, sondern eines auf Augenhöhe.

Ich kann auch was und muss nicht um einen Job betteln. Die müssen mir auch was bieten.

Dann passt es oder auch nicht.
 

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