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MagicSun
Gast
vernünftiges Handeln-------> im Sinne der Gesamten Menschheit - sich als Verbindungsglied zwischen Natur und Mensch sehen und das 24 Stunden am Tag
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Hallo MagicSun,
schau mal hier: Wissenschaft- herrlicher als Glaube?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
vernünftiges Handeln-------> im Sinne der Gesamten Menschheit - sich als Verbindungsglied zwischen Natur und Mensch sehen und das 24 Stunden am Tag
vernünftiges Handeln-------> im Sinne der Gesamten Menschheit - sich als Verbindungsglied zwischen Natur und Mensch sehen und das 24 Stunden am Tag
Seriöse Wissenschaftler beanspruchen keinen Vollkommenheitsanspruch an sich oder an ihre Wissenschaft. Die Neugier treibt die Wissenschaft an, teils lässt sich Wissenschaft mit Fakten belegen, doch andererseits ist es der "Glaube", dass sich gewisse Fakten noch verbessert belegen lassen der die Wissenschaft immer weiter antreibt. Den bewiesenen Fakten noch neue hinzufügen. Das Puzzleteil kann mit einem noch besseren oder anderen Puzzleteil ersetzt werden, verbessert werden, geteilt und noch etwas angefügt werden. Das ist Wissenschaft für mich, das Streben nach Wahrheit und sich gleichzeitig bewusst sein, dass es nicht die vollkommene Wahrheit ist.
Glaube alleine orientiert sich an nicht nachgewiesenen Sachen die man gutgläubigerweise, faulerweise, hoffnungsvollerweise (mir würden noch mehr Attribute einfallen) irgendwann verteidigt (verteidigen muss) als wären es Fakten. Sind es jedoch nicht...
Wissenschaft ohne Glaube würde stagnieren.
Glaube ohne Wissenschaft ist bereits stagniert.
wir sind oft 24 Stunden am Tag reine Natur, das ist ja das Problem an der Sache! Natur und Mensch sind an sich untrennbar und vernünftiges Handeln ist nicht immer in allen Punkten vernünftig...jedes menschliche Handeln trägt ein gewisses Maß an Unvernunft in sich, dass läßt sich leider nicht vermeiden. Das einzige was wir tun können ist durch eine Vernetzung unserer Fähigkeiten und Austausch des gesamten Wissens, das wir erlangt haben das Maß der Unvernunft möglichst gering zu halten.
dem kann ich nur zustimmen, ich sehe das genauso.
Hallo Tyra,
das ist der Knackpunkt - das Maß der Unvernunft - und dieses Maß bestimmt die eigene Vernunft und wenn diese schwächelt, dann ist der Maßbecher eine unkalkuliebrare Größe und danach siehts ja auch in der Welt aus. Wo man was voraussetzt, was nur ungenügend vorhanden ist kann man keine Maßstäbe mehr setzen, denn jedes Handeln resultiert aus der Vernunft heraus und das ist bei manchen in einem mehr als unvernünftigen Maß vorhanden - also beisst sich die Katze immer wieder in den eigenen Schwanz - solange bis die "Vernünftigen" prozentual soweit überlegen sind, das sie die "weniger Vernünftigen" überlagern und ihre Unvernunft mit der eigenen Vernunft kompisieren - aber wann wird das sein......................................
jedes Handeln resultiert aus der Vernunft? Schön wärs.
Aber Vernunft ist nicht das, was Menschen zu Handlungen verleitet. Zumindest nicht immer. Und wenn zu viel Vernunft da ist, dann ist das keine Vernunft mehr sondern eben wieder Unvernunft. Tyra mag recht haben wenn sie sagt, dass menschliches Verhalten immer zu einem gewissen Grad unvernünftig ist aber dass was du hier geschrieben hast, da kann ich überhaupt nichts mit anfangen😕
lächel, das merke ich - Du hast es nicht verstanden - das ist alles
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