Naja, nützt alles nix, wenn man in der Hölle lebt.Super Stichwort die Selbstwirksamkeit!!
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Naja, nützt alles nix, wenn man in der Hölle lebt.Super Stichwort die Selbstwirksamkeit!!
Hallo Postman,
schau mal hier: Wiie stärkt man eine positive Lebenseinstellung?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
In dem man jeden Tag sieht, was einem Schönes wiederfahren ist.Wie stärkt man seine positive Lebenseinstellung?
Was ist eine positive Lebenseinstellung für Euch?
Darüber würde ich gerne mal andere Perspektiven und Ansichten lesen.
Ich finde es schwierig...jeden Tag kann die Sonne nicht scheinen, ein sozusagen gesundes Maß an Grummeln ist auch gut. Probleme nicht ignorieren und aktiv Lösungen finden ist wichtig wenn ich nicht vor einem Berg stehen will.
Das generelle Gefühl von positiver Lebenseinstellung, das finde ich selten, es ist eine Ahnung wie das sein könnte. Ist es ein schlichtes sich gut fühlen und nicht täglich Sorgen wälzen? Abschalten können? Diese Ruhelosigkeit, wenn ständig eine Sorge die nächste jagt, wie denkt man nicht ständig daran was als nächstes passiert? Mehr als das? Ein positives Gefühl, was auch immer passiert?
Wie auch immer, wie empfindet ihr das, falls jemand Muse hat auch darüber zu sinnieren?
Da klingt viel Schmerz mit, dann macht Dir das auch zu schaffen? Hilflosig fühlen?Naja, nützt alles nix, wenn man in der Hölle lebt.
Naja, ich habe schon lange Depressionen und komme da nicht wirklich raus.Da klingt viel Schmerz mit, dann macht Dir das auch zu schaffen? Hilflosig fühlen?
Seh ich nicht als offtopic an, geht mir ja auch darum sich nicht zu verlieren.Naja, ich habe schon lange Depressionen und komme da nicht wirklich raus.
Aber ich will deinen Thread hier dafür nicht "missbrauchen".
Weil du fragst ja eher, wie man eine positive Einstellung stärken kann - ich weiß es nicht.
Probleme beheben und akzeptieren, ja das ist eine lebenslange Aufgabe, bei manchem Problem gehts fix und manches dauert. Ich werd besser darin.Vermutlich gibt es zig Bücher darüber, ich würde empfehlen:
- kein "whine": Nicht über Dinge klagen, die in der Vergangenheit liegen oder unveränderbar sind.
- "Change it or leave it": Probleme entweder beheben oder akzeptieren. Keine dauerhaftes Klagen ohne aktives Tun.
- Kein Vergleichen: Tendenziell neigen Menschen dazu sich immer nach oben zu vergleichen. Das macht unglücklich
- kein Fatalismus: nicht daran glauben, dass etwas Schicksal ist oder die Gene etwas vorherbestimmen. Wenn man alles Gute und Schlechte als Schicksal ansieht, kann man nie stolz darauf sein wenn etwas gutes geschieht.
- Mit Menschen so umgehen wie man sich selber Umgang wünscht. Freundlichkeit, Geschenke, Aufmerksamkeit oder einfach mal ein Lächeln. Oft kommt sowas dann auch zurück.
- Nie aufs Glück verlassen. Nicht das Glück macht dein Leben gut, du selber machst es!
- Sich selber wertschätzen: Sport, gesundes Essen, Hobbies, nimm dir mal Zeit die Kräuter zu riechen bevor du sie in den Topf schmeißt. Erkenne wie schön sehr einfache Dinge sein können.
- Such dir das richtige Umfeld. Meide depressive Leute
- Suche Selbstbestätigung. Einen Job, in dem du gute Leistung bringst, eine Familie oder sei es nur ein 5000 Teile Lego Set was du aufbaust. Am Ende des Tages oder des Jahres soll ein Erfolg stehen und vielleicht direkt ein neues positives Ziel.
Ruhe hätt ich gern öfter, in der Stille kommts drauf an ob ich mit meinen Gedanken klar komme.Ich glaube, Dankbarkeit ist da schon ein gewichtiges Mittel.
Ich habe mein Auge drauf trainiert, zu bemerken, was ich alles habe, worüber ich sehr dankbar sein kann.
Dafür brauchte es aber Vergleiche, also ich habe schon arge Nöte ausgefasst, Krisen und schlimme Erfahrungen durchgemacht, nun haben die mich "geläutert", ich kann viel mehr Glück empfinden über Dinge, die ich früher nicht bemerkt habe. Hier sitzen, im Warmen, meinen PC vor mir, diese wunderschöne alte Schreibtischlampe neben mir, die hübschen Kissen, die ich genäht habe, ich genieße, genieße, genieße..das Abendessen, den Früchtetee, die Harzmischung auf dem Herd, die Stille, die Ruhe...
Ich könnte ebenso motzen, oder Zorn schieben, oder mich ärgern, kränken und dauernd an etwas denken, das mistig ist, mich elend fühlen, das wäre auch machbar, so mag ich es aber nicht, also sitz ich da und bin zufrieden. Hab ja genug Gründe, zufrieden zu sein. Ich habe mich dazu entschieden, nicht der Gruppe anzugehören, die dauernd die Mundwinkel nach unten hängen haben. Man hat ja die Wahl. Ich könnte mir einreden, ich habs schiach, ich habe es aber schön. Andere haben das Gleiche, sehen aber alles andersrum, mit dem anderen Blick, dem leidenden und Unzufriedenen.
Das ist halt meine Erkenntnis, je nachdem, was man sich vorsagt, so gehts einem. Mein Gutfühlen kann ich eintauschen in Schlechtfühlen, da brauchts nichts weiter, als mich über wen oder was zu ärgern, zu kränken, oder mies über etwas zu grübeln. Wir können zaubern.
Wie stärkt man seine positive Lebenseinstellung?
Was ist eine positive Lebenseinstellung für Euch?
Darüber würde ich gerne mal andere Perspektiven und Ansichten lesen.
Ich finde es schwierig...jeden Tag kann die Sonne nicht scheinen, ein sozusagen gesundes Maß an Grummeln ist auch gut. Probleme nicht ignorieren und aktiv Lösungen finden ist wichtig wenn ich nicht vor einem Berg stehen will.
Das generelle Gefühl von positiver Lebenseinstellung, das finde ich selten, es ist eine Ahnung wie das sein könnte. Ist es ein schlichtes sich gut fühlen und nicht täglich Sorgen wälzen? Abschalten können? Diese Ruhelosigkeit, wenn ständig eine Sorge die nächste jagt, wie denkt man nicht ständig daran was als nächstes passiert? Mehr als das? Ein positives Gefühl, was auch immer passiert?
Wie auch immer, wie empfindet ihr das, falls jemand Muse hat auch darüber zu sinnieren?
Dein Beispiel mit den Gedanken sich vor schwereren Aufgaben Erfolge ins Gedãchtnis zu rufen finde ich sehr gut, da hab ich heute mit Kollegen und Therapeut drüber geredet, da ich wenn gelegenlich im Job unterrichen muss, davor immer maßlos nervös bin, und dann geht meistens doch alles gut. Die Übung machts natürlich. Da ist sich ins Gedächtnis rufen das beim letzten Mal alles geklappt hilfreich. Und Pläne machen für alles was verbesserbar ist ebenso.Ich durfte da so einiges von meinem Freund lernen .....
Und zwar ......
NIEMALS mit negativen Gedanken einschlafen - vor dem Einschlafen den Kopf leer räumen, bspw noch etwas lesen
Vor schwierigen Verhandlungen, Meetings o.ä. sich immer die alten Erfolge nochmals ins Gedächtnis rufen. Natürlich ersetzt das nicht eine excellente Vorbereitung.
Gute - Laune - Musik ... laut hören und evtl. mitsingen
Ängste überwinden und auch an die Expertise anderer Menschen glauben
Wenn es schiefgeht mache ich das nächste mal besser
Stimmt, ein wenig Dankbarkeit schadet nicht - und den Blick für das Schöne bewahren.
Dein persönlicher Trick - der durchaus auch Selbstüberlistung sein kann - ich habe eine Photo von mir auf dem Schminktisch stehen, auf dem ich mir wirklich sehr gut gefalle - was bewirkt, dass ich mich schön und toll fühle
Versuch es mal - immer klappt es nicht, vor allem am Anfang .... aber es wird
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