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Wie ein Blitz aus heiterem Himmel...

joe43

Mitglied
Hallo,

vor ca. 6 Wochen verreiste meine Frau für ein paar Tage auf ein politisches Seminar ins Ausland. Wir verabschiedeten uns liebevoll und ich wünschte ihr eine gute Reise, sie macht so etwas öfter im Jahr und ich dachte mir nichts besonderes dabei.

Als sie zurück kam, war sie völlig verändert und es sei unsere Beziehung zu Ende, mußte ich hören, das Gemeinsame gäbe es nicht mehr, es müsse jeder sich selbst finden, sie wolle das jetzt tun, doch sie bräuchte Abstand zu mir.

2 Wochen lang war es der Horror für mich, ich kam nicht an sie ran, hing völlig in der Luft, bis auch sie die Situation nicht mehr aushielt. Irgendwann sagte sie mir, sie wäre völlig irritiert über sich selbst, da sie dort Gefühle erlebte, die sie lange nicht mehr kannte, es sei kein Seitensprung gewesen, doch es hat sie völlig irritiert, für solche Gefühle offen zu sein.

Meine Frau ist 40, ich 43, wir haben uns einiges aufgebaut, ein mittelständisches Unternehmen, großes Haus in Traumlage und wollten jetzt nur noch ein Kind, das war unser beider Wunsch. Dann plötzlich alles aus, Ende, das wars dann, Punkt.
Inzwischen war ich alleine bei einem Paarberater, was sehr gut für mich war und wir gehen wieder normal um, gestritten hatten wir nicht, nur spürte ich eine unendliche Traurigkeit. Sie ist sofort nach ihrer Rückkehr ins Gästezimmer gezogen.

Auf der Reise lernte sie einen 20 Jahre älteren, äußerst gutaussehenden (inzwischen hat sie mir sogar ein Foto gezeigt) Diplomaten kennen und sieht, daß sie für diesen Mann vermutlich nur ein "Abenteuer" wäre. Trotzdem glaubt sie, daß unsere Ehe wahrscheinlich keine Basis hat (obwohl wir die gleichen Grundwerte teilen und ich auch nicht aussehe wie Quasimodo), und wir sprechen sehr viel über Scheidung und wie die Regelung sein könnte, dabei möchte sie fair sein, sie möchte das Haus und Geld, ich solle die Firmen haben.

Ja, ich habe sie manchmal vernachlässigt, wir haben für eine gemeinsame Zukunft gearbeitet, das neue Haus ist fertig, es fehlt nur noch ein Kind für eine "richtige" Familie. Ich möchte nicht einfach alles so beenden, obwohl ich spüre, daß es vermutlich so laufen wird. Ich schenkte ihr Blumen, schrieb ihr einen langen Brief, in dem ich auch meine Fehler eingestand und Persektiven aufzeigte, was uns verbindet und was wir eigentlich wollten, doch sie ist über beide Ohren unglücklich verliebt und möchte nur noch alleine durchs Leben gehen und von Männern nichts mehr wissen, sich auf ihre Karriere konzentrieren.

Mich möchte sie aber als guten Freund behalten, zu dem sie Vertrauen haben kann, weil sie jemanden braucht, mit dem sie sich aussprechen kann und der sie auch tröstet.

Ich habe zwar ein großes Herz und viel Verständnis, doch mit dieser Situation bin ich völlig überfordert. Mein Herz sagt mir, ich liebe sie und ich will um sie kämpfen, doch die Vernunft sagt mir, dieser Kampf ist aussichtslos. Eine solche Situation hatten wir noch nie und ich bin damit überfordert. Der Paarberater meinte auch, daß ich ohne Bereitschaft von ihr zu einem gemeinsamen Termin kein "Wir-Gefühl" mehr herbeiholen kann. Dabei wollte ich alles tun, um uns ein interessantes Leben in schöner Umgebung zu ermöglichen. Einen 3-wöchigen Urlaub im Winter, der bereits gebucht ist und auf den wir uns sehr freuten, weil wir seit langem keinen mehr hatten, werde ich wohl alleine antreten. Vielleicht ist es gut für mich, etwas Abstand zu bekommen von allem.

Vielleicht hat jemand Rat, was am besten wäre, denn als Betroffener kann man oft nicht mehr so klar sehen als ein Außenstehender.

viele Grüße
Joe43
 

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karma

Aktives Mitglied
Du brauchst Abstand und vielleicht ist es gar keine schlechte Idee allein zu vereisen. Wir Frauen sind manchmal kompliziert. Wir brauchen Geborgenheit und ein Zuhause und jahrelang finden wir es gut. Wir beschweren uns nicht, denn wir haben doch alles. Und plötzlich merken wir das wir begehrt werden und freuen uns wenn wir von Fremden Komplimente gemacht bekommen.

Und das ist was bei euch weg ist. Die leidenschaftliche alles verbrennende Liebe. Das Freuen auf das kommen des geliebten Menschen. Und der Sex. Kein Blümchensex, sondern das wie der Sex vorher war.

Du kannst deine Frau nur zurückgewinnen, wenn sie das Gefühl bekommt das du ihr entgleitest. Das du nicht mehr wartest oder du auf einmal kein Interesse zeigst mit ihr zu der Eheberatung zu gehen. Verändere dich . Damit sie Angst bekommt das doch plötzlich alles aus ist. Geh alleine aus und habe Spaß . Suche dir neue Hobbys und verändere dich äußerlich.

Denn solange du ihr hinterherläufst und alles versuchst um sie zu halten umso mehr weißt sie das du immer verfügbar bist.

Ich spreche hier als Frau. Schlage sie mit den eigenen Waffen. Normalerweise tun wir Frauen das, wenn uns der geliebte Mann entgleitet. Also auf zur neuen flotten Frisur. Jugendliche Klamotten. Und eine Umbuchung auf einen Trip den du immer machen wolltest. Kauf dir einen anderen Wagen. Und suche dir ein Hobby was aufregend ist ( Motoradfahren oder so). Kommt sie dann nicht zurück, dann liebt sie dich nicht mehr. Aber diese Veränderung wird dir Selbstbewustsein geben und vielleicht ist sie dann so eifersüchtig das sie Angst bekommt dich zu verlieren. Und dann ist sie auch bereit für eine Eheberatung.

Karma
 

Werner

Sehr aktives Mitglied
Hallo Joe43,
ich kann gut verstehen, dass du mit dieser Situation nur schwer zurecht kommst und bin erstaunt, wie klar und gefasst du darüber schreibst. Was ich nicht verstehe bzw. in deinem Text nicht gefunden habe ist, welche Art von Rat du möchtest. Anders gefragt: Was ist denn dein Ziel? Deine Frau hat ja offenbar ihr Ziel schon formuliert ...
Gruß, Werner

P.S. Ich bin 44 und berate seit vielen Jahren auch Paare.
 

joe43

Mitglied
@karma

vielen Dank für Deine ausführlichen Zeilen.
Heute morgen habe ich das erste Mal einen langen Spaziergang mit meiner Frau unternommen, bei dem ich ihr ganz ruhig erklärte, daß ich sie zwar liebe, aber mir deshalb nicht "auf der Nase rumtanzen" lasse und daß ich den gebuchten Urlaub alleine machen werde und einen lang gehegten gemeinsamen Wunsch alleine umsetzten werde. Auch haben wir darüber gesprochen, daß ich zwar verstehe, daß sie in einer emotional schwierigen Phase ist, aber daß ich auch ein Mensch mit Gefühlen sei und die bestehende Situation nicht auf ewig ertragen könne. Deshalb möchte ich von Ihr bis in max 2 Wochen eine Aussage darüber, ob sie mit mir gemeinsam zu einer Paarberatung geht oder nicht.
Auch ich möchte mich verändern, um neue Seiten in mir zu entdecken, die vielleicht noch "vergraben" sind, Frisur, Kleidung, das reicht fürs erste. Aufregende Hobbies wie Sportwagenfahren habe ich sowieso, doch das mag meine Frau gar nicht, deshalb wollte ich das Auto schon oft verkaufen, doch jetzt behalte ich es, denn ich möchte wirlich ein Stück mein eigenes (und nicht nur "unser" gemeinsames) Leben leben.

Liebe karma, Deine Gedanken habe ich schon aufgegriffen und bin dabei, sie umzusetzen, Du bestätigst mich, daß ich auf dem richtigen Weg bin.

viele Grüße
joe43
 

karma

Aktives Mitglied
Ich finde es sehr wichtig das jeder Mensch ob verheiratet oder in Partnerschaft lebend, sich ein Stück Eigenleben behält. Dadurch wird man erst interessant für seinen Partner /Partnerin. Ich finde es gut das du einen Zeitpunkt gesetzt hast. Damit hast du eine Grenze gesetzt. Auch das du dich verändern willst. Einen Traum erfüllst und ich denke das du ihn verdient hast, nach den langen Jahre der Arbeit.

Ich wünsche dir das deine Frau dann begreift das du auch nur ein Mensch bist. Und dich wieder zu schätzen und zu lieben weiß. Und das sie mit dir dort hingeht und das ihr beide herausfindet was schief gelaufen ist.

Karma
 

joe43

Mitglied
Hallo,

Vor allem halte ich dieses Katz-und-Maus Spiel nicht mehr aus.
Erst arbeiten wir im Gespräch beinahe übervernünftig heraus, daß wir eigentlich und im Grunde genommen überhaupt nicht zusammenpassen, dann kommt sie abends nach Hause, will in den Arm genommen werden und erzählt mir dann Dinge, die ich nicht verstehen kann.

Plötzlich sagt sie mir, daß ich ihr auch all das geben könne, was dieser Mann ihr gegeben hatte und daß es sowieso keinen Sinn mit ihm hätte, da er ein völliger anderer Mensch sei als sie und er sowieso nicht beziehungsfähig sei. Wenn er meinen Charakter hätte, dann vielleicht, doch ich könne ihr alles geben, was sie sich wünsche, wenn ich nur wollte. Und all ihre Träume hätte sie in diesen Mann hineinprojiziert, doch die Realität sei anders.
Da war ich nur noch verunsichert und habe nicht viel dazu gesagt, außer daß ich nicht weiß, was ich von dieser plötzlichen Meinungsänderung halten soll und lieber in Ruhe zusammen mit einem Paarberater alles aufarbeiten möchte.

Heute morgen war sie dann abweisend wie immer, die Gespräche kreisten im Wesentlichen um unsere bevorstehende Scheidung.

viele grüsse
joe43
 

Werner

Sehr aktives Mitglied
Vor allem halte ich dieses Katz-und-Maus Spiel nicht mehr aus.
Erst arbeiten wir im Gespräch beinahe übervernünftig heraus, daß wir eigentlich und im Grunde genommen überhaupt nicht zusammenpassen, dann kommt sie abends nach Hause, will in den Arm genommen werden und erzählt mir dann Dinge, die ich nicht verstehen kann.
Hallo nochmal, Joe43,
"unterschiedlich sein" und "nicht zusammenpassen" sind nicht immer das selbe - gerade die Unterschiedlichkeit kann anziehend und verbindend sein. Und Nichtverstehen führt zu mehr Bemühen um Kommunikation und Verstehen. Vielleicht solltet ihr wirklich mal die Scheidung für ein Jahr auf Eis legen und Gespräche beim Paarberater suchen. Für dich selbst würde ich dir gerne ein Buch von mir empfehlen, in dem es um die Unterschiede zwischen Partnern geht (nicht die übliche Mann-Frau-Vorurteilsgeschichte): "Der Gorilla in meinem Bett" (mvg-Verlag, 2007). Dieses Buch hat schon manches Paar "erleuchtet" - manche leider zu spät ;)

Gruß, Werner
 

karma

Aktives Mitglied
Ich bin der gleichen Meinung wie Werner. Findet in einem Paargespräch heraus was falschgelaufen ist. Vielleicht habt ihr zuwenig geredet und euch nach Jahren der Ehe einfach aus den Augen verloren. Die Kommunikation zwischen Mann und Frau kann sehr schwierig werden, wenn man es verlernt hat zu sagen, was man wirklich will. Die wichtigste Frage ist doch ob ihr euch noch liebt. So das der Sockel für einen Neuanfang da ist. Der Rest ist Reden und kämpfen für einen Neubeginn der Liebe. Und danach ist die tägliche Erhaltung ein Muß. Und das wird schnell aus Gewohnheit vergessen.Es heißt doch so schön als Versprechen. Wie in guten und in schlechten Zeiten.


Lies das mal

http://www.partnerschaft-beziehung.de/Liebe.html

Und eins noch. Wann hast du sie zum letzten Mal um sie geworben und sie verwöhnt. Ihr gesagt das sie schön ist und das sie das beste ist was dir je passiert ist.

Karma
 

Hopen

Mitglied
Hallo,


...Meine Frau ist 40, ich 43, wir haben uns einiges aufgebaut, ein mittelständisches Unternehmen, großes Haus in Traumlage und wollten jetzt nur noch ein Kind, das war unser beider Wunsch. Dann plötzlich alles aus, Ende, das wars dann, Punkt....

...Auf der Reise lernte sie einen 20 Jahre älteren, äußerst gutaussehenden (inzwischen hat sie mir sogar ein Foto gezeigt) Diplomaten kennen .... Trotzdem glaubt sie, daß unsere Ehe wahrscheinlich keine Basis hat (obwohl wir die gleichen Grundwerte teilen und ich auch nicht aussehe wie Quasimodo), ...dabei möchte sie fair sein, sie möchte das Haus und Geld, ich solle die Firmen haben....

...wir haben für eine gemeinsame Zukunft gearbeitet, das neue Haus ist fertig, es fehlt nur noch ein Kind für eine "richtige" Familie....doch sie ist über beide Ohren unglücklich verliebt und möchte nur noch alleine durchs Leben gehen und von Männern nichts mehr wissen, sich auf ihre Karriere konzentrieren....


...Dabei wollte ich alles tun, um uns ein interessantes Leben in schöner Umgebung zu ermöglichen. Einen 3-wöchigen Urlaub im Winter, der bereits gebucht ist und auf den wir uns sehr freuten, weil wir seit langem keinen mehr hatten, werde ich wohl alleine antreten. Vielleicht ist es gut für mich, etwas Abstand zu bekommen von allem.

Vielleicht hat jemand Rat, was am besten wäre, denn als Betroffener kann man oft nicht mehr so klar sehen als ein Außenstehender.

viele Grüße
Joe43
Hallo Joe,

Was mir aufgefallen ist, Daß Deine Vorstellung von Zukunft sehr sehr viel mit Materiellen Dingen zu tun hat. Oft vergisst man beim Wachstum(was ja leider zu oft in Form von Geldvermehrung, Besitzvergrösserung gesehen wird), daß man wesentliche Punkte wie Einfachheit, Zeit, und Glück schon komplett ausgeblendet hat.
Jegliche Anhäufung von Geld, Besitz führt zu weiteren Verantwortungen und Abhängigkeiten. man schuftet sich kaputt um eine grösseres Zuhause zu haben, was man gar nicht geniessen kann, weil man plötzlich das doppelte dafür arbeitet.

Ich glaube deine Frau möchte zu euren Anfängen zurück, wo es noch nicht um solche Sachen, wie grosses Haus, Wohlstand ging. Ich glaube sie hat unbewusst erkannt, daß sie das Alles nicht glücklich macht. Vielleicht hat sie angst vor einem Kind, weil sie dann gar nicht aus einem gewissen goldenen Abhängigkeitskäfig rauskann und kreuzunglücklich wird.

Wenn ich Dir einen Tipp geben darf:

Geh mit Ihr spazieren, im Wald beim regen, egal wie, aber entdeckt ein neues Leben. Lade sie mal morgens zum Frühstücken ein. Arbeit ist nicht das ganze Leben und Lebensziel darf nicht unbedingt das grosse Haus und materieller Wohlstand sein. Du kommst bestimmt auch mit weniger aus. Liebe ist was anderes als Häuser, viel Arbeit durch Abhängigkeiten...

Wann ward Ihr das letzte mal einfach mal Frühstücken und dann spazieren gewesen?
Wann hast Du Dir das letzte mal Zeit mit Ihr verbracht? (Nicht immer nur Abends beim teuren Italiener...)

Das ist das was ich sehe...
Deine Frau will glaube ich was anderes als Du dir so (materiell) vorstellst.

Gruß
Hopen
 

joe43

Mitglied
Hallo,

Danke für Eure Antworten, jede beleuchtet das Thema ein bischen anders.

Das Streben nach dem Materiellen ist aus meiner Kindheit mit vielen Entbehrungen entstanden, es ist aber nicht alles, da bin sicher nicht extrem, entweder es geht leicht und macht Spaß oder ich lasse es (das Geldverdienen).

Es ist auch nicht so, daß wir gemeinsam nichts unternommen hätten, es ist auch nicht so, daß ich nicht oft Sonntags das Frühstück vorbereitet hätte, es ist auch nicht so, daß ich nicht gerne geredet hätte über alles Mögliche. Doch Reden ist nicht unbedingt eine Stärke meiner Frau. Das hatte sie zum Anfang unserer Beziehung zum Teil unter Tränen gelernt, was wiederum auf ihre Kindheit zurückgeht.

Ich brauche auch keinen Wohlstand, das Haus hat meine Frau selbst geplant und es sollte anfangs noch viel größer werden, bis ich es kleiner wollte.

Ja, ich habe es versäumt, ihr öfter mal einen Blumenstrauß zu bringen, habe mich zuwenig für Ihre Interessen begeistert, bin zuwenig zu ihren Terminen mitgegangen, habe mein Leben manchmal zuviel "parallel" gelebt. Doch ich fühlte mich auch eingeschlossen in dieser Beziehung, war nicht mehr frei, konnte kaum noch meinen Interessen nachgehen, denn jede freie Minute sollte ich etwas mit ihr unternehmen. Ich schaffte es nicht, auch nur einen Tag alleine zu verbringen, die ganze Woche im Job unter Menschen und die gemeinsame Zeit völlig verplant ("Wir wollten doch das und das machen, Du kannst jetzt nicht einfach müde sein..." oder "Du hast mir versprochen, daß wir dieses Wochenende...").

So gut es ging, versuchte ich auf Ihre Wünsche einzugehen, doch ich selbst und meine eigenen Bedürfnisse sind zum Teil auf der Strecke geblieben, deshalb freu ich mich wirklich, den gemeinsam geplanten Urlaub nun alleine anzutreten, 3 Wochen nur für mich..., für meine Frau wäre es der Horror, sie kann nicht alleine sein.

Noch weiß ich nicht, wo dieser Weg hinführt, doch muß ich auch auf meine eigenen Bedürfnisse achten, die ich oft unter das Gemeinsame stellte.

viele Grüße
joe43
 

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