Kolya
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Ich auch nicht. Ich bin auch nicht wütend über Antworten, die mir bei meinen Fragen nicht gefallen oder nicht passen. Es ist ein Brainstorming.Wenn jemand dann aber die Tipps nicht anwendet, bin ich nicht enttäuscht.
Ich meinte nur, wenn man sich nicht ändern möchte oder sich entscheidet in der Situation zu bleiben, dann ist es okay, aber es bleibt eben offen oder unwahrscheinlich, dass sich etwas ändert.
Mit 40 Jahren kommt man in ein Alter, da denkt man nach. Irgendwann zieht man Bilanz. Meine Freundin war im Management in internationalen Firmen tätig und hat sich nach einem Burnout erfolgreich mit stolzen 60 Jahren Selbstständigkeit gemacht. Sie musste wirklich viel dafür tun und ich für mich weiß, dass ich Vollzeit-Selbstständigkeit nicht machen könnte. Ich bin ein Sicherheitsmensch. Das hat Vorteile u d Nachteile Es ist immer eine Frage der Entscheidung.
Bürgergeld wäre vielleicht auch ein Weg. Für mich ein No Go. Wenn Du Depressionen hast, kannst Du Dich krank schreiben lassen und zur Kur kund Irgendwann bekommst Du Frührente. ..auch ein langer Weg. Dann fehlt nur noch die Erbschaft oder den reichen Mann, den man verwöhnt.
Möglichkeiten gibt es altersunabhängig genug. Die Frage ist, ob man es bis zum Ziel aushält, ob man überhaupt den Mut hat und ob man dann bereit ist die jetzigen Vorteile aufzugeben
Gar nichts tun - bzw zuhause seinen Beschäftigungen nachgehen....na ja....wer will das nicht?
Einige Zeit, ja, habe ich auch gelitten. Mir geht's jetzt recht gut auf der Arbeit (was kein Geschenk war, (aber das Thema mit Dankbarkeit und Perspektiven Wechsel möchte so fast keiner hören)
Vielleicht schaffst Du es zuhause zu bleiben - gesund und mit dem nötigen Klimpergeld.
Ansonsten lässt Du Dich krank schreiben
Wünsche erfüllen sich oft
Kolya