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Wer leidet auch weil er/sie arbeiten muss?

Ich hasse arbeiten einfach so sehr.
Seit 25 Jahren quäle ich mich durch.
Kann ich komplett verstehen. Ich habe mittlerweile das Glück, als Freiberufler mit recht wenig Zeitaufwand genug zu verdienen. Ist aber eine Ausnahmetätigkeit.

Ich bin wirklich kein träger Mensch - Wirklich nicht. Ich bin recht aktiv.
Aber ich fand so ziemlich jede Stelle im Angestelltenverhältnis ätzend.

Karl Marx träumte davon, dass die Maschine aufs Feld geht und der Mensch dem Müßiggang nachgehen kann.
Warum auch nicht?
 
Man wird hier Lösungen anbieten und diese werden vor die Füße geworfen. Im Grunde genommen ok.
Es scheint die allgemeine Erwartung vorzuliegen, dass Threadersteller gefälligst die präsentierten Lösungen und Meinungen annehmen müssen.
Nicht wenige Threatersteller werden dann angegriffen, wenn sie es nicht tun.

Ist auch hier im Forum keine Seltenheit.

Auch in diesem Thread hat TE nicht darum gebeten, dass man ihr aufdringlich sagt, was sie tun muss.
 
Es scheint die allgemeine Erwartung vorzuliegen, dass Threadersteller gefälligst die präsentierten Lösungen und Meinungen annehmen müssen.
Nicht wenige Threatersteller werden dann angegriffen, wenn sie es nicht tun.

Ist auch hier im Forum keine Seltenheit.

Auch in diesem Thread hat TE nicht darum gebeten, dass man ihr aufdringlich sagt, was sie tun muss.
Wenn man unglücklich mit seinem Job ist so das man nach dem Urlaub ständig heult sollte man auf die Idee kommen was zu ändern entweder seine Einstellung oder den Job.
 
Wenn man zu nichts Lust hat und kein Interesse, dann wird es überall öde sein. Und gesetzt den Fall, sie würde den ganzen Tag zu Hause sein, dann wird s noch öder.
Woher willst du das wissen?
Nein, das muss nicht so sein.
Die TE hat ja Interessen.
Nur weil einen die Arbeit anödet heisst das nicht, dass einen generell alles anödet.
Das ist ein Trugschluss!
Man muss sich bisschen selbst motivieren. Schließlich hat man sich ja auch das "uf Null Bock" auch antrainiert und nein, ich glaube, es liegt keine psychische Erkrankung vor. Ich denke, es ist ein Mangel an einer "Tugend ", die aus der Mode gekommen ist, aber im Leben wichtig ist. Sie lässt es nicht zu, dass man in seiner Komfortzone verweilt, unzufrieden wird und nur meckert und dann noch glaubt die Gründe sind im Aussen zu finden.

Also, dass Zauberwort ist Disziplin.
Ohjeohje. Tugend..,angestaubter gehts wohl nicht.
Ich finde es sehr diszipliniert, sich jeden Tag zur Arbeit zu schleppen obwohl einem zum weinen ist.
Natürlich liegen die Gründe im Aussen, wenn man gegen seine Natur einem 9 to 5 Job nachgehen muss.
Meine Arbeitskollegin hat ALS . Mittlerweile kann sie nur noch ihre Augen bewegen

Vielleicht gibt das Anstoß mit dem Danken anzufangen
Das ist schrecklich.
Aber ein unfaires Totschlagargument.
 
Ich habe natürlich erwartet, dass Disziplin als antiquiert tituliert wird

Ich habe nicht erwartet , dass TE alles annimmt. Im Gegenteil: ich habe geschrieben, dass eine Entscheidung, es alles so zu lassen, wie es ist okay ist, nur dann kann man nicht auf Veränderung aus dem Nichts hoffen. Aber vielleicht kommt ja noch ein Mann mit Geld oder Erbschaft?

Im Caprio fahren ist natürlich ein Hobby. Das habe ich tatsächlich übersehen. Lässt sich gewiss etwas daraus machen.

Influencer fällt mir noch ein...es gibt Menschen, die gut davon leben können.

Macht s gut

Kolya
 
Es scheint die allgemeine Erwartung vorzuliegen, dass Threadersteller gefälligst die präsentierten Lösungen und Meinungen annehmen müssen.
Nicht wenige Threatersteller werden dann angegriffen, wenn sie es nicht tun.

Ist auch hier im Forum keine Seltenheit.

Auch in diesem Thread hat TE nicht darum gebeten, dass man ihr aufdringlich sagt, was sie tun muss.

Das stimmt. Ich merke selbst, dass ich immer gerne der/dem TE Lösungsmöglichkeiten aufzeigen möchte. Ich bin selbst so gestrickt, dass ich Lösungen suche, wenn eine Situation nicht mehr auszuhalten ist.
Ich denke, viele hier ticken so, dass sie eben gerne der/dem TE Vorschläge machen möchten.

Es ist für mich persönlich schwer verständlich, dass man einfach ausharrt, wenn man total unglücklich ist, und das schon lange Zeit.

Aber natürlich steht es jedem frei, das zu tun und sich einfach hier Luft zu machen.
 
Influencer fällt mir noch ein

Das ist wirklich ein Traum von mir.
Ich mache auch Tik Tok.
Allerdings ist mir klar dass das nur ein Hobby bleiben wird.
Mit Ü40 schafft man da den Durchbruch nicht mehr.

Langweilig ist mir in der Freizeit wirklich nicht.
Das ist ja eben mein Dilemma, obwohl ich "nur" mehr 30 Stunden arbeite (pendeln kommt halt leider noch dazu, also pro Woche insgesamt 40 Stunden beruflich außer Haus), habe ich gefühlt (vor allem im Sommer) immer noch zu wenig Zeit.

Luxusproblem, ich weiß.
 
Das stimmt. Ich merke selbst, dass ich immer gerne der/dem TE Lösungsmöglichkeiten aufzeigen möchte. Ich bin selbst so gestrickt, dass ich Lösungen suche, wenn eine Situation nicht mehr auszuhalten ist.
Ich denke, viele hier ticken so, dass sie eben gerne der/dem TE Vorschläge machen möchten.

Es ist für mich persönlich schwer verständlich, dass man einfach ausharrt, wenn man total unglücklich ist, und das schon lange Zeit.

Und ich denke das ist auch der Sinn hinter den Fragen bzw. Antworten. Man zeigt auf, was alles möglich wäre und zeigt eben andere Blickwinkel.
Wenn jemand dann aber die Tipps nicht anwendet, bin ich nicht enttäuscht. Kann ja jeder frei wählen. Nimmt man die Tipps an, super. Macht man es nicht, hoffe ich trotzdem man bekommt die Probleme in den Griff.

Ist halt auch nicht immer so einfach festgefahrene Strukturen so schnell über Bord zu werfen. Wenn man sich auf neue Dinge einlässt, ist es auch immer ein Sprung ins ungewisse. auch wenn die derzeitige Situation oft nicht gut ist, weiß man da wenigstens wo man steht. Denke das hindert viele an Veränderungen.
 

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