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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wer leidet auch weil er/sie arbeiten muss?

ich liebe Musik, Serien, Kino, spazierengehen bzw. im Sommer mit dem Cabrio fahren, ich tanze hobbymäßig, lese gerne, liebe mein Haustier, besuche bzw. treffe gerne Freunde.

Böte sich da nicht Betreuung, Alltagshilfe, Gesellschafterin, Vorleserin, Freizeit-Gestalterin, Haushaltshilfe für Senioren an?

Vielleicht eine kleine Weiterbildung, um auch leichte Demenzfälle gut übernehmen zu können?

Nebenberufliche Selbständigkeit, dafür Hauptjob etwas reduzieren?
So kannst du dich ausprobieren ohne großes Risiko.
 
Du beginnst damit dir zu überlegen wie Reiche oder auch nur Personen mit Geld es machen, um noch mehr Geld anzuhäufen.

Wenn dir nichts dazu einfällt, dann musst du dich mit deinem Job arrangieren.
 
Mein Traum war immer nicht zu arbeiten.
Nach deiner Beschreibung nach passt zu dir ein gut situierter Freund, der es liebt, weil du keine Karrierewünsche hast und viel Zeit hast mit ihm ein Luxusleben zu führen. DAS GIBTS!!!! So einen Job gibt es. Das muss nicht mal ein Lover sein, es gibt viele, die haben angehäuft und wollen einfach wen, der sie begleitet, da kenne ich sogar mehrere, die wen such(t)en, wie die Tante von einer meiner Freundinnen, die bezahlt einen jüngeren Nachbarn fürstlich, weil er so eine Art Gesellschafter ist.
Manche Mädchen haben Prinzessinnenstatus und den sollen sie auch ausleben. Es gibt für jeden Topf den passenden Deckel.
 
Mit kaum Geld zuhause sein würde mich vielleicht auch nicht glücklich machen.

Weiß ich halt nicht, werde es auch nicht herausfinden.
Hallo!
Das mag sein.
Wenn du nichts ändern möchtest,musst du deine Sichtweise ändern.
Gibt es gar nichts Gutes an deinem Job?
Mich nervt meine Arbeit im Moment total,aber ich mag z.B.meine Kollegen.
Die Arbeit an sich ist langweilig und anspruchslos.
Aber ich lebe nicht ,um zu arbeiten.Ich arbeite,damit ich leben kann,ich muss es nicht unbedingt mögen,ich werde dafür bezahlt.
Ich versuche die positiven Seiten zu sehen und ansonsten muss man sich den Ausgleich in seiner Freizeit holen.
Wenn es gar nichts Positives an meiner Arbeit finden könnte,würde ich nach etwas anderem suchen.
LG
 
Ich finde dich ganz schön unfair @Bauernsturm .
Immerhin geht die Te ja arbeiten seit Jahrzehnten, obwohl sie sich dafür quälen muss. Was daran ist da jetzt trotzig?
Im Gegenteil - das ist sehr erwachsen.
Überleg mal, wie viel Kraft und Energie das kostet.
Für seine Gefühle kann man nichts. Und seine Einstellung ändern ist auch leichter gesagt als getan.

Das stimmt natürlich. Allerdings wird dieser Thread eine Endlosschleife werde, aus der alle Beteiligte unbefriedigt raus gehen.

Man wird hier Lösungen anbieten und diese werden vor die Füße geworfen. Im Grunde genommen ok.

Es ist aber auch nicht erwachsen und da stimme ich Bauernsturm Recht: es ist störrisch, trotzig und kindisch

Wenn man zu nichts Lust hat und kein Interesse, dann wird es überall öde sein. Und gesetzt den Fall, sie würde den ganzen Tag zu Hause sein, dann wird s noch öder.

Man muss sich bisschen selbst motivieren. Schließlich hat man sich ja auch das "uf Null Bock" auch antrainiert und nein, ich glaube, es liegt keine psychische Erkrankung vor. Ich denke, es ist ein Mangel an einer "Tugend ", die aus der Mode gekommen ist, aber im Leben wichtig ist. Sie lässt es nicht zu, dass man in seiner Komfortzone verweilt, unzufrieden wird und nur meckert und dann noch glaubt die Gründe sind im Aussen zu finden.

Also, dass Zauberwort ist Disziplin.

Wenn man etwas ändern will....ja, da muss man sich schon rühren.

Wenn man nichts ändern will, was spricht dagegen?

Ich glaube, viele Menschen arbeiten so. Ich habe auch lange Zeit so gearbeitet. Ich habe viele Interessen, das ist mein Glück. Irgendwann fing ich an für alles zu danken, für die Kollegen, die Arbeit, die Kunde, für den Chef....ich war stets aufgeschlossen und freundlich. Am Anfang fühlt es sich komisch und unwirklich an....aber es geht ins Fleisch und Blut über....nicht das ich keine Konflikte habe, es fühlt sich anders an.

Bis 67 J. werde ich auch nicht arbeiten. Das ist mir definitiv zu viel. In den nächsten 4 Jahren werde ich reduzieren und mich auf den Ruhestand vorbereiten. Dann habe ich für die Gesellschaft genug mein Obolus getan.

Meine Arbeitskollegin hat ALS . Mittlerweile kann sie nur noch ihre Augen bewegen

Vielleicht gibt das Anstoß mit dem Danken anzufangen

K
 

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