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Wenig Verständnis für Hündin

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Für weitere Antworten geschlossen.
Hunde sind keine Menschen, sondern Tiere. Dementsprechend ist der Vergleich zwischen Kindern und Hunden völlig fehl am Platz und zeigt mir, dass du nicht qualifiziert bist einen Hund zu halten, geschweige denn ihn auszubilden.

Als Tiere sind Hunde weder einsichtsfähig, noch vernunftbegabt und folgen ausschließlich ihren Instinkten. Da Hunde Raubtiere sind, ist ein Primärinstinkt das Töten anderer Lebewesen. Dementsprechend sind Hunde, unabhängig von der Rasse, immer als Gefahr für ihre Umgebung einzustufen und müssen entsprechend kontrolliert werden. Wenn du deinen Hund nicht kontrollieren kannst, hast du nicht mit ihm unter Leute zu gehen, ganz simpel.

Als Unbeteiligter muss ich kein Verständnis für einen schreienden, heulenden, bellenden oder knurrenden Hund haben und auch keine Rücksicht auf ihn nehmen. Ich muss ebenfalls nicht mein Verhalten anpassen ("bleiben Sie einfach stehen!!!", "Der will nur spielen!!!"). Wenn ich mich von ihm bedroht fühle, kriegt er ohne Vorwarnung Pfefferspray ab und wenn er mich verletzt, lasse ich ihn vom Ordnungsamt einschläfern. Es ist dein Job zu verhindern, dass jemand sich bedroht oder gestört fühlt oder gar verletzt wird; egal was die Person tut.
Sorry, aber was Du hier schreibst, ist einfach 💩 DU könntest einen Hund sicher nicht einschläfern lassen - dieses Recht hättest Du gar nicht und so einfach ginge das auch gar nicht.
Dafür würde schon mein RA sorgen.
Pfefferspray gäbe es von mir postwendend in Deine Richtung zurück, da ich dies immer mit mir führe!!
Schlechterzogene Kinder und Hunde ( damit meine ich nicht die TO) sind beides nervig und unangenehm. Da hat wer Schuld??? Eltern und Hundehalter durch ihre miese Erziehung.
 
Das man seinem Hund ein schönes Leben ermöglicht und sich kümmert, anstatt das Tier wie es in vielen Ländern täglich passiert, massivst misshandelt, lebenslang an einer Kette vegetieren lässt und schlimmeres?

Das ist leider vollkommen aus dem Kontext gerissen und macht keinerlei Sinn zu dem von dir zitierten Text.

Es wäre zudem ratsam, dich mit den Hintergründen vertraut zu machen.
Als Tipp: Einfach mal die Forenlupe tätigen..
 
Sorry, aber was Du hier schreibst, ist einfach 💩 DU könntest einen Hund sicher nicht einschläfern lassen - dieses Recht hättest Du gar nicht und so einfach ginge das auch gar nicht.

Dafür würde schon mein RA sorgen.

Pfefferspray gäbe es von mir postwendend in Deine Richtung zurück, da ich dies immer mit mir führe!!

Schlechterzogene Kinder und Hunde ( damit meine ich nicht die TO) sind beides nervig und unangenehm. Da hat wer Schuld??? Eltern und Hundehalter durch ihre miese Erziehung.
Eben: der Mensch hat Schuld, daher ist es DEINE Schuld wenn dein Hund Pfefferspray abkriegt wenn sich jemand von ihm bedroht fühlt. Dass du keinerlei Verantwortung für deinen Hund übernehmen würdest und das Opfer dann sogar noch mit einer Waffe angreifst wenn es sich wegen deines Versagens wehren muss, disqualifiziert dich komplett als Hundehalterin.

Bissige Hunde werden zum Glück schnell eingeschläfert oder direkt von der Polizei erschossen, wenn sie die Polizisten auch angreifen. Solche Tiere sind zu gefährlich um sie am Leben zu lassen, man lässt ja auch keine ausgebrochenen Tiger frei rumlaufen. Wer das als Hundebesitzer nicht will, könnte ja mal verantwortungsvoll mit seinem Tier umgehen und Leine, Maulkorb und Erziehung nutzen. Du und die TE steht daher sinnbildlich für absolut alles, was bei Hundehaltern schief läuft. Hunde sind Raubtiere. Nichts anderes.

Liebe TE: Erzieh deinen Hund zuerst richtig, das heißt so, dass er ohne wenn und aber auf absolut jedes Kommando von dir hört und unter gar keinen Umständen jemals einem Menschen schadet oder sich so verhält, das jemand sich bedroht oder gestört fühlt. Solange das nicht passiert ist, hast du auch keinerlei Recht dich zu beschweren, wenn jemand sich von deinem Hund gestört fühlt.
 
Hunde sind keine Menschen, sondern Tiere. Dementsprechend ist der Vergleich zwischen Kindern und Hunden völlig fehl am Platz und zeigt mir, dass du nicht qualifiziert bist einen Hund zu halten, geschweige denn ihn auszubilden.

Als Tiere sind Hunde weder einsichtsfähig, noch vernunftbegabt und folgen ausschließlich ihren Instinkten. Da Hunde Raubtiere sind, ist ein Primärinstinkt das Töten anderer Lebewesen. Dementsprechend sind Hunde, unabhängig von der Rasse, immer als Gefahr für ihre Umgebung einzustufen und müssen entsprechend kontrolliert werden. Wenn du deinen Hund nicht kontrollieren kannst, hast du nicht mit ihm unter Leute zu gehen, ganz simpel.

Als Unbeteiligter muss ich kein Verständnis für einen schreienden, heulenden, bellenden oder knurrenden Hund haben und auch keine Rücksicht auf ihn nehmen. Ich muss ebenfalls nicht mein Verhalten anpassen ("bleiben Sie einfach stehen!!!", "Der will nur spielen!!!"). Wenn ich mich von ihm bedroht fühle, kriegt er ohne Vorwarnung Pfefferspray ab und wenn er mich verletzt, lasse ich ihn vom Ordnungsamt einschläfern. Es ist dein Job zu verhindern, dass jemand sich bedroht oder gestört fühlt oder gar verletzt wird; egal was die Person tut.

Bei solchen Nachrichten könnte ich als Hundebesitzerin platzen vor Wut...

Und an alle: JA mein Hund ist für mich ein Familienmitglied. JA ich sehe mich als Mama von meinem Hund und muss ihn daher erziehen.

Zur TE 🙂 viele Menschen sehen ein Hund immernoch als Sache an und nicht als Lebewesen. Grad ein Labradoodle in der Pubertät kann anstrengend sein 🙂 Man ist grad bei der Erziehung und als Leebwesen hat der Hund einfach kein Ausknopf. Klar hatte ich als schon Blicke oder kopfschütteln geerntet grad in der Pubertät... aber hey grad in der Pubertät testen die Fellnasen ihre Grenzen.
Für meinen Hund hatten wir ein paar Stunden bei einer Hundetrainerin und zum Thema Hundeschule... wir waren bei einer wirklich nicht guten und haben dann nach zwei JAhren einen kleinen Hundeverein in einem Minidorf gefunden und siehe da? Perfekt für uns und die Fellnase
 
Und was verstehst du bitte unter "Vermenschlichung"? Das man seinem Hund ein schönes Leben ermöglicht und sich kümmert, anstatt das Tier wie es in vielen Ländern täglich passiert, massivst misshandelt, lebenslang an einer Kette vegetieren lässt und schlimmeres?
Den Begriff kennst Du nicht? Wenn man das Tier zu einem Menschen macht, also wenn der Hamster die gleichen Rechte haben soll wie die Schwiegermutter und auch die gleiche "Bedeutung" hat. Das beobachte ich vor allem bei einsamen Menschen, für die dann der Pudel das ein und alles ist.
 
Hallo

wie reagiert ihr, wenn jemand wenig Verständnis für euer haustier hat?

Meine Hündin ist noch sehr jung und ich bilde sie zum Emotional Support Animal aus. Ich habe das gefühl, viele Leute haben zwar Verständnis für Kinder wenn sie laut sind und weinen, aber nicht für meinen Hund. Dabei ist es kein grosser Unterschied, es sind beides junge Wesen die sich noch nicht selber regulieren können. Meine Hündin schreit halt in unbekannten Situationennoch oft, dann braucht sie Ruhe und eine beruhigende Stimme, aber oft reagieren die Leute unhöflich und wollen uns rausschicken.
Soweit ich weiß gibt es entweder die begleitete Ausbildung zum Emotional Support Animal oder die Fremdausbildung. Ist das noch aktuell so?

In welchen Situationen haben die Menschen denn kein Verständnis für deinen Hund? Wann und warum schreit deine Hündin?
 
Also ich kenne eine Familie mit Labradoodle der auch immer vor Aufregung geschrien hat (also ein ganze aufgeregtes jaulen) und auch so mega aufgedreht war
Sie hatten einen Tiertrainer und jetzt ist er über ein JAhr und gestern bin ich mit meinem an ihm vorbeigelaufen und er hat super reagiert 🙂
 
Als Tiere sind Hunde weder einsichtsfähig, noch vernunftbegabt und folgen ausschließlich ihren Instinkten. Da Hunde Raubtiere sind, ist ein Primärinstinkt das Töten anderer Lebewesen. Dementsprechend sind Hunde, unabhängig von der Rasse, immer als Gefahr für ihre Umgebung einzustufen und müssen entsprechend kontrolliert werden. Wenn du deinen Hund nicht kontrollieren kannst, hast du nicht mit ihm unter Leute zu gehen, ganz simpel.
also da sprechen sämtliche Erkenntnisse der Neurobiologie dagegen.
Hunde haben Emotionen wie wir und lernen genauso wie wir durch die Umwelt;
der Tötungsinstinkt dient der Ernährung, wir haben den auch,
nur ist er uns abtrainiert worden durch Supermärkte, mal grob gesprochen.
Wie den Haus- Hunden übrigens auch.... sie haben mit dem Vorfahren Wolf nicht mehr viel zu tun. Ein gut sozialisierter Hund beobachtet ununterbrochen Mimik und Gestik seiner Familie und versucht, sich der Lage und Stimmung anzupassen um ein funktionierendes Mitglied seines Rudels zu werden.

Ein erwachsener Hund entspricht vom emotionalen Verständnis und seiner Auffassungsgabe ungefähr einem dreijährigen Menschenkind.

Auch als Hundehalter und Elternteil kann ich nicht sehen,
dass die Hunde nur den Instinkten folgen. Mein Hund nimmt z.B. immer was mit, wenn wir raus gehen, so, wie wir Menschen das auch machen.
Genauso bringt er mir eine Tüte, auf dass ich sie mit Essen fülle oder bringt die Flaschen in Keller, wenn sich diese am Abgang stapeln.
Genauso haben sich alle meine Hunde selbst beigebracht, wenn Besuch mit kleinen Kindern kommt, sich selbst hinzusetzen und abzuwarten, was passiert.
Klar sind das keine Menschen, aber auch keine seelenlosen Mordmaschinen.
 
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