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wachsende Intoleranz und (Nicht-) Religion

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Wenn Du Dich erklärst ... gerne

Du hast also jetzt verstanden, was meine Intention war?

Also, noch einmal: es geht darum, dass Menschen in vielen Ländern dieser Erde Verfolgung und Tötung zu befürchten haben, weil sie nicht mit der offiziellen Religion oder Ideologie übereinstimmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Als die Wüstenlandschaft Dank muslimischer Passivität noch Wüste war, war sie den Muslimen nicht wichtig. Als die Juden daraus eine fruchtbare Landschaft und einen modernen Staat machten, kam Neid auf, gefördert von den Briten, die beiden Seiten Versprechungen machten, aber nicht einhielten.

Dann bleib eben Moslem.

Wow😱!
Hier weiß ich echt nicht, was ich sagen soll!
Du hast neulich mal drum gebeten, dass man Dir mitteilen möge, wenn Du mit einem Beitrag mal daneben greifst: Der Punkt ist hier definitiv erreicht- aber sowas von: Sorry, aber was sagst Du da eigentlich? Wie bist Du denn grad drauf?
Erstens mal ist das mehr als falsch und kurzsichtig gedacht, aber auf der anderen Seite: Was spricht denn da aus Dir für eine Weltanschauung? Ja was spricht da für ein Menschenbild heraus?
Also wirkich Nordreiner. So ein Beitrag ist zum Fremdschämen. Vor allem Dein kindisches: "Dann bleib eben Moslem"

Ich rede hier von Freiheitsrechten und der Gleichheit aller Menschen unabhängig von Rasse und Religion und dann kommt sowas daher: Irgendwie fühlt es sich doch gerade sehr so an, als wäre alles was ich geschrieben habe einfach nur sinnlos und verschwendet! Oh Mann.
Du hast offenbar wirklich nichts verstanden: Wir können Hass nur überwinden, wenn wir es schaffen NEBENEINANDER zu leben: Und zwar Moslems, Christen, Juden, Weiße und Schwarze- einfach alle! Und jeder kann dazu beitragen: Aber NICHT mit solchen Ansichten und Kommentaren!


By the way: was sagst Du den Moslems hierzu: Jahrhunderte lang haben sie friedlich in ihrer Wüste vor sich hingelebt und keinen hat es interessiert und plötzlich wurde in ihrer Wüste Öl gefunden- es kam Neid auf und da dachte sich ein christliches geprägtes Land wie die USA mal schnell: Da könnten wir doch auch ne Scheibe davon haben.
Schließt so ein Beitrag auch mit: Dann bleib eben Christ! ??
(Abgesehen davon, dass das Christentum wirklich die letzte Religion ist, die anderen vorwerfen sollte, sie hätten sich Land angeeignet...nur mal so am Rande- außerdem löst diese Sichtweise nun wirklich KEINS der heutigen Probleme- im Gegenteil: Wir HABEN die Probleme im Nahen osten, weil die Leute dort ebenso kurzsichtig denken)

Hast Du denn überhaupt nichts verstanden?

Verzeih meine ehrlichen Worte, aber Du selbst hast wie gesagt vor ein paar Tagen dazu aufgefordert, man möge Dir ehrlich mitteilen, wenn Du mit einem Beitrag voll daneben greifst!

ich bin ehrlich enttäuscht von so einem Beitrag! und noch mehr von der kurzsichtigen Haltung, die dahinter zu vermuten ist!
 
Oder kurz gesagt, eine Verfolgung läßt sich nicht mit einer anderen rechtfertigen. Vor allem wenn die Verfolger in Wahrheit auch nur Konkurrenzorganisationen sind, wenn es etwa um die Konflikte Christen/Muslime, Christen/Hindus, Christen/Staatskommunismus (Ersatzreligion) geht.
 
Als die Wüstenlandschaft Dank muslimischer Passivität noch Wüste war, war sie den Muslimen nicht wichtig. Als die Juden daraus eine fruchtbare Landschaft und einen modernen Staat machten, kam Neid auf, gefördert von den Briten, die beiden Seiten Versprechungen machten, aber nicht einhielten.

Dann bleib eben Moslem.

Seit wann bin ich Moslem? 😕

Aber der Neid und Haß kam nicht erst mit der Urbarmachung, sondern schon mit der Einwanderung. Die Muslime wollten einfach keine jüdischen Nachbarn, die obendrein total kulturfremd (da überwiegend europäisch geprägt) waren. Da mag auch ein allgemeines Unterlegenheitsgefühl im Spiel gewesen sein, nachdem schon die Engländer ihre militärische und weltpolitische (Commonwealth) Überlegenheit über die Einheimischen gezeigt hatten, und die "europäischen" Juden hatten mental eindeutig mehr mit den Briten gemein als mit den Arabern.
 
Dein Beitrag ist zu fremdschämen.

Derzeit leben über 200 Mio Christen in über 50 Ländern, die auf Grund ihres Glaubens im Gefängnis sitzen oder
andere Menschenrechte vermissen müssen, insbesondere die Religions- und Meinungsfreiheit. So viel Verharmlosung, wie Du es hier bringst, ist ein Faustschlag für verfolgte Christen.

Wo ist eine Verharmlosung, wenn Atheisten in Ägypten, Saudi-Arabien, Afghanistan mit sofortiger Ermordung durch "Rechtgläubige" rechnen müssen?
So wie Du das bringst, klingt es, als wäre jeder ermordete Christ ein Weltuntergang, aber bei einem ermordeten Atheisten ist es nur ein "selber schuld".
Ist ein für seine Überzeugung verfolgter und ermordeter Atheist weniger "wert" (als Mensch) als ein Christ?
 
...

Vielleicht bin ich deswegen gerne frei von einer Kirche. Damit habe ich etwas gemeinsam mit jedem Inder, Türken, Brasilianer oder Chinesen, der sich auch gegen eine Kirche ausspricht.

Und ich fühle mich deshalb dem (christlichen) glauben zugehörig, weil ich damit etwas gemeinsam habe mit jedem Juden, moslem, buddhisten, hinduisten....
Einfach einen glauben. Ich fühle mich jeder! Religion näher als dem atheismus.

Was ich hier auch oft lese..."soll doch jeder glauben dürfen was er will, wenn es ihm in seinem Leben hilft"...aber das ist nicht die Hauptsache beim glauben, dass man möglichst gut durch dieses Leben kommt...sondern das was danach kommt (kommen könnte) darauf gilt es sich auszurichten. Und das tut man Garantiert nicht, indem man hier auf erden leid welcher Art auch immer, verursacht.
 
Als Beispiel, wie ich mir höhere Werte vorstelle, dient die Ethik von Albert Schweitzer:


ETHIK der Liebe
- Ehrfurcht vor dem Leben = Als Wille zum Leben inmitten von Wille erfasst sich der Mensch in jedem Augenblick in dem er über sich selbst und über die Welt um sich herum nachdenkt.
- Lebensbejahung ist die geistige Tat, in der der Mensch aufhört dahinzuleben und anfängt, sich seinem Leben mit Ehrfurcht hinzugeben, um es auf seinen wahren Wert zu bringen. Lebensbejahung ist die Vertiefung, Verinnerlichung und Steigerung des Willens zum Leben.

Der große Fehler aller bisherigen Ethik ist, dass sie es nur mit dem Verhalten des Menschen zum Menschen zu tun zu haben glaubten. In Wirklichkeit aber handelt es sich darum wie er sich zur Welt und allem Leben, das in seinem Bereich tritt, verhält. Ethisch ist er nur, wenn ihm das Leben als solches, das der Pflanze und des Tieres wie das des Menschen, heilig ist und er sich dem Leben, das in Not ist, helfend hingibt.
Nur die universelle Ethik des Erlebens der ins Grenzenlose erweiterten Verantwortung gegen alles was lebt, lässt sich im Denken begründen.

Die Ethik des Verhaltens von Mensch zu Mensch ist nicht etwas für sich, sondern nur ein Besonderes, das sich aus jenem Allgemeinen ergibt. Die Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben begreift also alles in sich, was als Liebe, Hingebung, Mitleiden, Mitfreude und Mitstreben bezeichnet werden kann.
Sie geht darauf aus, Werte zu schaffen und Fortschritte zu verwirklichen, die der materiellen, geistigen und ethischen Höherentwicklung des Menschen dienen.

Dieser Beitrag ist der beste im ganzen thread! Das beste überhaupt, was ich seit langem gelesen habe!
Vielleicht sollte ihn so mancher einfach mal ganz vorurteilsfrei lesen.
 
Dein Beitrag ist zu fremdschämen.

Derzeit leben über 200 Mio Christen in über 50 Ländern, die auf Grund ihres Glaubens im Gefängnis sitzen oder
andere Menschenrechte vermissen müssen, insbesondere die Religions- und Meinungsfreiheit. So viel Verharmlosung, wie Du es hier bringst, ist ein Faustschlag für verfolgte Christen.
Kannst Du die Zahl differenzieren und bitte Belegen! Oder sitzen 4 Mio Christen pro Land im Gefängnis? Belege!

Ach halt, Du antwortest ja bei mir nicht. Aber .... taui gibt die Hoffnung nicht auf. Lesen tuste eh.
 
Was ich hier auch oft lese..."soll doch jeder glauben dürfen was er will, wenn es ihm in seinem Leben hilft"...aber das ist nicht die Hauptsache beim glauben, dass man möglichst gut durch dieses Leben kommt...sondern das was danach kommt (kommen könnte) darauf gilt es sich auszurichten. Und das tut man Garantiert nicht, indem man hier auf erden leid welcher Art auch immer, verursacht.


Der Jenseitsglaube der Religionen mit allen Wunschträumen, die damit einhergehen, ist imho eine billige Ersatzbefriedigung für all das, was man im Diesseits nicht bekommen kann, weil irgendwas entgegensteht. Daß Religionen selber jede Menge Leid verursachen, indem sie mit ihren Dogmen und Machtansprüchen den Menschen im Weg stehen, an Auseinandersetzungen und systematischer Unterdrückung Andersdenkender schuld sind, widerspricht dem von Dir postulierten Sinn des Glaubens. Leid ist Verschwendung von Zeit und Ressourcen, von Lebenszeit und Lebensglück, und deswegen niemals wünschenswert. Für Ungläubige noch weniger als für Gläubige, da die meisten von ihnen nicht an ein Leben nach dem Tod oder an sowas wie Wiedergeburt glauben.
 
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