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Verstehst Du die Lösung gesellschaftlicher Probleme aus Sicht des Islam?

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Das ist der Denkfehler. Religionen werden von Menschen gemacht und bestehen aus Menschen. Eine Religion ohne lebende Mitglieder ist ein Nichts, ein Es-war-einmal. Deshalb ist es absolut logisch, Verbrechen von Religiösen, die diese Verbrechen im Namen ihrer Religion begehen, der Religion insgesamt anzulasten, denn wenn die Religion nicht mit diesen Verbrechen in Verbindung gebracht werden will, steht es ihr jederzeit frei, die Verbrecher zu Abtrünnigen zu erklären und ihnen jede Mitgliedschaft zu verweigern. Und auf das warten wir Nichtreligiöse schon ziemlich lange. Daß jeder muslimische Terrorist einhellig von allen Imamen, Mullahs etc. der muslimischen Welt als Nicht-Muslim deklariert wird, und wegen seiner Untaten als vogelfrei für jeden wahren Gläubigen (googel mal was das heißt: vogelfrei!). Und daß alle derzeitigen oder historischen Christen, die sich nicht-christlich benehmen/benommen haben, von der jeweils zuständigen Kirche als Nicht-Mitglied betrachtet werden. Würde zwar an den Verbrechen selbst vermutlich nicht viel ändern, Verbrecher ist Verbrecher, aber es wäre ein guter Anfang, z. B. in Sachen Ehrlichkeit (die von Religionen zwar gern in den Mund genommen wird, aber viel seltener tatsächlich praktiziert).

Ich stimme Dir zu: Die Menschheit wäre einen deutlichen Schritt weiter, wenn Verbrecher als solche benannt werden.

Auch wenn ich Dir zustimme, möchte ich auf einige Hindernisse aufmerksam machen, die mir wesentlich erscheinen:

Der Begriff Verbrecher ist leider ein gummihafter. Wie soll dieser verständlich bzw. eindeutig definiert werden?
Was in der EU bzw. in Deutschland verboten ist, ist in anderen Ländern erlaubt. (und umgekehrt)
Kommt dann noch die Betrachtung "früher" hinzu, wird es noch schwieriger.
Und wie soll Terrorist definiert werden? Nach welchen Kriterien?

OK, wir lassen staatliche bzw. gesetzliche Begriffsbestimmungen weg. Wir reden dann nur über Offenlegung dessen, was tatsächlich geschah. Wir könnten sogar auf eine allgemeine Wertung verzichten. Die könnte jeder für sich vornehmen.

Nur bei Offenlegung - ohne jede Wertung - bekommt vor allem die kath. Kirche ein Problem (schätze ich mal) - und islamische Gruppen ebenfalls, unabhängig davon, ob sie zu den Sunniten oder den Schiiten oder einer Untergruppe gezählt werden. Denn alle islamischen Gruppen müssten sich auch dem historischen Leben von Mohammed widmen, ohne mit der Schere auszuschneiden.
 
Wenn Dir meine Aussagen qualitativ nicht gut genug erscheinen, gut - dann informiere Dich in Quellen, die Dir besser erscheinen. Nur sich überhaupt nicht zu informieren und trotzdem nur rumzumosern ist keine gute Ausgangslage, um irgendeine Aussage von mir zu kritisieren. Und ich räume gerne ein, dass ich durchaus auch einmal falsch liegen könnte oder mich missverständlich ausdrücke. Wer nur rummosert, Biddi, will nichts lernen.

Das ist es doch wieder! Du unterstellst mir, dass ich mich nicht informiere. Woher weist Du das?

Falls Du meinen Beitrag sinnerfassend gelesen hättest wäre Dir aufgefallen, dass ich nur die Form und nicht den Inhalt kritisiere. Und von der Form kann man auf den Inhalt schliessen. Kannst Du dem zustimmen?
 
Ein Großteil der Menschen, die gerade fliehen, fliehen, WEIL sie einen nicht gewaltbereiten Islam ausüben wollen, weil sie sich dem IS nicht anschließen wollen. Das sind eigentlich die Tendenzen des Islam, die gefördert werden sollten und solchen Leuten bringt es erstrecht nichts, wenn wir hier sagen: Aber der Islam ist von Grund auf böse.
Was soll ich einem normal zivilisierten Moslem erklären, dass der IS schlecht ist und dass der Islam schlecht ist? Was soll das? Der will ja auch einfach nur in Frieden leben, oder?

Es geht nicht nur um die Menschen, die vor dem IS fliehen. Es geht um Menschen, die unter irgendeiner Religion leiden, also auch unter bestimmten Richtungen im Islam.

Nein, ich denke nicht, dass es darum geht, generell jedem Moslem zu sagen "der Islam ist schlecht". Das wäre pauschal und somit auch falsch. Schließlich finden wir im Islam auch Menschen, die wunderbar zu einem friedlichen Zusammenleben mit Andersgläubigen passen.

Jedoch sollten wir möglichst genau wissen, an welchen Stellen der Islam eben nicht zu Deutschland passt. Und da nenne ich als Stichworte
- gleiche Menschenrechte für alle Menschen in allen Ländern
- Religions- und Meinungsfreiheit für alle Menschen in allen Ländern
- Ehrlichkeit

Und da sind Muslime aller Gruppen gefragt, offen beizutragen. Beispiel: Ein Moslem, der sich für gleiche Menschenrechte aller Menschen in allen Ländern ausspricht,

...hätte aus meiner Sicht folgende Probleme:

1) Er stimmt mit den Tatsachen über ein, dass alle islamische Länder damit generell ein religiös begründetes Problem haben. Und dann, vermute ich, hat er ein Problem mit den historischen Fakten zum Leben von Mohammed sowie zum Leben seiner nachfolgenden Kalifen sowie mit dem Koran. Und an der Stelle berühren wir schon eine wichtige Glaubensgrundlage im Islam: Mohammed (sowie die Kalifen) werden (nach meinen Kenntnissen) als "fehlerfreies Vorbild" betrachtet.

oder

2) Er hat ein Problem mit der Zustimmung zu Fakten der vergangenen sowie der aktuellen Geschichte

Es ist in meinen Augen nicht immer erforderlich, von vorneherein eine Wertung in die Darstellung von Fakten einzubringen. Alleine schon die gemeinsame Feststellung "so war es - so ist es" bringt "uns" im Dialog mit Muslimen schon enorm weiter.

LG, Nordrheiner
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe Hafsoussa,

so sehr ich mich auch freue, dass Du weiterhin an der Diskussion teilnimmst, möchte ich doch in Erinnerung bringen, dass Du bisher auf grundsätzliche Fragen, an Dich gerichtet, schweigst.

Solltest Du nicht erst diese Fragen beantworten, bevor wir andere Punkte diskutieren?

Bisher offene Fragen:

Hast Du schon mal die Bibel (AT + NT) oder zumindest ein Evangelium (im NT; es gibt 4 Evangelien: Markus, Matthäus, Lukas und Johannes) gelesen?

Was spricht für Trennung Religion und Staat bzw. gegen Verstaatlichung religiöser Gesetze?

Wer nimmt im Islam die Beurteilung des Korans vor? Die Schiiten, die Sunniten, Saudi Arabien oder die IS?

Aus Beitrag 278 und wiederholt in Beitrag 281:
Wie beurteilst Du die Kriege, die von Mohammed und den Nachfolgern geführt wurden?

Aus Beitrag 279:
In welchem islamischen Land gehört es zur Kultur, Frauen gleichberechtigt zu behandeln?
(Thema Menschenrechte)

Könntest Du mitteilen, zu welcher muslimischen Gruppe Du gehörst bzw. wo (in welchem Land) Deine kulturellen Wurzeln liegen? (dürfte schnell zu beantworten sein...)

Spielt Euer Prophet Mohammad eine Rolle, was die Barmherzigkeit Gottes betrifft, die Sünden der Muslime zu vergeben? Wird Mohammad für Dich (evt.) "ein gutes Wort einlegen", wenn Du ihn darum bittest? (...dürfte schnell zu beantworten sein)

Aus Beitrag 285:
Ich habe eher die Vermutung, dass Du zu einer muslimischen Gruppe gehörst, deren Einstellung und Handlungsweise Du nicht widersprechen darfst oder willst, selbst wenn Du sie im Herzen zumindest teilweise ablehnst. Ist meine Vermutung zumindest teilweise richtig?

LG, Nordrheiner
 
Ist das hier die Inquisition?

Ja doch🙂 Du könntest auch sagen, hier drückt sich das Nordrheiner`sche Prinzip aus. Ich meine das nicht zynisch, eher besorgt. Einen Menschen, dem an seiner Religion etwas gelegen ist, dem sein Glaube wichtig ist, muss ein solches Prinzip besorgen und zutiefst bekümmern.
Ich bin schon lange davon überzeugt, dass nicht die Gegner von Religion und Glauben uns schaden, sondern die Fanatiker, die hehre Prinzipien instrumentalisieren, um Menschen zu richten, sich selbst zum Richter machen.
Das lässt sich durchgängig in der Geschichte des Christentums beobachten. Und da treffen sich die christlich gefärbten Scharfmacher mit den muslimischen Fanatikern. Religion wird zum Schwert, der Glaube zur Waffe. Angst ist die Folge. Und wer auf Angst setzt, will nicht befreien. Jesuanisch ist das nicht.
Ich glaube, dass Gott Liebe ist, dass er am Zustand der Welt leidet. Dogmatismus und religiöser Fanatismus ignorieren das Prinzip der Liebe, ja schließen es geradezu aus. Jesus redete anders. Die Inquisition war nicht seine Sache, und schließlich fiel er ihr zum Opfer.
Das vergessen christliche Fundamentalisten gerne und wundern sich dann, dass sie kalt wirken. "Das Gesetz tötet", so habe ich Jesus verstanden, die Liebe aber überwindet Hass.
Das hat was von Utopie. Aber wenn kein Ding unmöglich ist dem, der da glaubt, dann eröffnet das eine neue Perspektive. Der muss nicht richten, nicht hassen und schon gar nicht töten.
Der kann in einem umfassenden Sinne lieben. So sehe ich Jesus, verstehe ihn so.
Inquisitorisches Denken, Handeln steht dem diametral gegenüber, wie Feuer dem Wasser.

Burbacher
 
Ich bin schon lange davon überzeugt, dass nicht die Gegner von Religion und Glauben uns schaden, sondern die Fanatiker, die hehre Prinzipien instrumentalisieren, um Menschen zu richten, sich selbst zum Richter machen.

Es wäre schön, wenn das hier im kleinen Forumskreis auch so ankommen würde.
 
Genau da liegt das Problem dieses Threads.
Außerdem ist jede Religion immer so schlecht oder Gut, wie der einzelne Mensch.

Genauso wie jeder Christ seine eigene Richtung hat, wird es doch bei Moslems nicht anders sein
Stellt euch mal vor eine Christliche Glaubensgemeinschaft, sagen wir mal die Evangelische Kirche- ruft plötzlich zu Mord und Totschlag auf. Vernichtet ganze Landstriche und killt dabei auch Katholiken, sowie Moslems und Juden.
Wäre es dann sinnvoll, zu den Katholiken zu sagen: Euer christlicher Glaube ist schuld daran! Die Bibel gibt ja die Legetimation für das Töten, also seid ihr ein Teil dieser Machenschaften. Das Christentum ist böse.
Müsste sich dann der Katholik auch von seinem Glauben distanzieren? Würdet ihr das erwarten und wenn er sich nicht vom Glauben als ganzes ditanziert, würdet ihr ihn quasi mitschuldig sprechen?


Genug Moslem distanzieren sich vom Terror: Wohl die meisten...aber warum reicht das offenbar nicht? Wenn wir von ihnen erwarten ihre Religion aufzugeben, damit sie endgültig beweisen ,dass sie keine Terroristen sind...
Wäre das richtig? Wäre das sinnvoll? Wäre es nicht besser, die Verbrecher (nichts anders sind sie doch) zu bekämpfen und nicht den Glauben. ...und schon garnicht den Glauben als Ganzes

Aus meiner Sicht, die niemand übernehmen muß
Ich merke, es ist schwierig das Problem der Religionen zu verdeutlichen. Für mich liegt das Wesen der Religionen darin, dass Menschen Regeln für andere Menschen machen. Man könnte sagen: Im extremen Fall kommt es dazu, dass der Buchstabe den Geist, der ihn schuf, tötet.

Aus dem Gedanken heraus, dass Menschen Regeln schaffen, die helfen sollen, Gottes Gebote zu erfüllen, wird im Falle eines Falles eine Perversion. Anstatt den Menschen eine Hilfestellung zu geben, wie sie nach Gottes Gebote besser leben können, werden die menschlichen Regeln als Grundlage genommen, gegen Gottes Gebote zu verstoßen bzw. zu ihnen in Opposition zu leben.

Ein Problem besteht oft darin, dass sich Menschen auf die Richtigkeit der menschlichen Regeln verlassen und versäumen, nach Gottes Geboten zu fragen und zu forschen. Wer hat die Bibel insbesondere das NT gelesen?
Der Mensch vertraut dem Menschen - aber nicht Gott.
Um auf Deine Frage (fett markiert) zu antworten: Ja, der Mensch sollte sich von so einem Glauben trennen!
Andernfalls macht er sich schuldig.

Wenn Du in der Schule nicht aufpasst, zuhause nicht lernst, nicht selbst in die Bücher schaust und dann in der Klassenarbeit von Deinem Nachbarn abschreibst, dann bist Du an der Note "schuld".

Das Distanzieren von dem Terror ist nicht ausreichend. Würden wir es als ausreichend empfinden, wenn wir uns von den Taten eines Mörders distanzieren, aber dem Hassprediger weiterhin das Predigen erlauben? Na gut, dem Hassprediger widersprechen wir auch noch, aber die Gesellschaft, die es richtig findet, dass Menschenrechte mißachtet werden, stimmen wir im Grunde zu. Was ich meine: Wer A sagt sollte auch B sagen.

Der Glaube (im Islam) als Ganzes beinhält nicht nur die Möglichkeit, friedlich mit Andersgläubigen zu leben. Zu diesem Ganzen gehört auch die Möglichkeit, auch die Menschenrechte (Gleichheit, Gleichwertigkeit, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Informationsfreiheit) zu mißachten.
 
Ja doch🙂 Du könntest auch sagen, hier drückt sich das Nordrheiner`sche Prinzip aus. Ich meine das nicht zynisch, eher besorgt. Einen Menschen, dem an seiner Religion etwas gelegen ist, dem sein Glaube wichtig ist, muss ein solches Prinzip besorgen und zutiefst bekümmern.
Ich bin schon lange davon überzeugt, dass nicht die Gegner von Religion und Glauben uns schaden, sondern die Fanatiker, die hehre Prinzipien instrumentalisieren, um Menschen zu richten, sich selbst zum Richter machen.
Das lässt sich durchgängig in der Geschichte des Christentums beobachten. Und da treffen sich die christlich gefärbten Scharfmacher mit den muslimischen Fanatikern. Religion wird zum Schwert, der Glaube zur Waffe. Angst ist die Folge. Und wer auf Angst setzt, will nicht befreien. Jesuanisch ist das nicht.
Ich glaube, dass Gott Liebe ist, dass er am Zustand der Welt leidet. Dogmatismus und religiöser Fanatismus ignorieren das Prinzip der Liebe, ja schließen es geradezu aus. Jesus redete anders. Die Inquisition war nicht seine Sache, und schließlich fiel er ihr zum Opfer.
Das vergessen christliche Fundamentalisten gerne und wundern sich dann, dass sie kalt wirken. "Das Gesetz tötet", so habe ich Jesus verstanden, die Liebe aber überwindet Hass.
Das hat was von Utopie. Aber wenn kein Ding unmöglich ist dem, der da glaubt, dann eröffnet das eine neue Perspektive. Der muss nicht richten, nicht hassen und schon gar nicht töten.
Der kann in einem umfassenden Sinne lieben. So sehe ich Jesus, verstehe ihn so.
Inquisitorisches Denken, Handeln steht dem diametral gegenüber, wie Feuer dem Wasser.

Burbacher

Wenn Du das Hinterfragen mit mittelalterlicher Inquisition verwechselst, wirst Du kritiklos.
Und Kritik ist ein wertneutraler Begriff - jedenfalls in meinem Verständnis.

Wie meinst Du, sieht mein Prinzip denn aus?

Ich verlange von niemandem, meinen Glauben anzunehmen. In diesem Faden trete ich ein für Menschenrechte, Gleichheit, Gleichwertigkeit, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Informationsfreiheit. Zu diesem Zweck
hinterfrage ich jede Religion. Wenn meine diesbezüglichen Fragen bereits als inquisitorisch ausgelegt werden, dann können wir uns von der Demokratie gleich verabschieden.

Das Nicht-Sehen-Wollen von Mißachtung der Menschenrechte, lieber Burbacher, ist nicht ein Zeichen der Liebe sondern ein Zeichen der Voreingenommenheit bzw. der Blindheit.

LG, Nordrheiner
 
Lieber Nordrheiner,

Zitat: " Wenn meine diesbezüglichen Fragen bereits als inquisitorisch ausgelegt werden, dann können wir uns von der Demokratie gleich verabschieden."

Jetzt stellt sich eine sehr grundsätzliche Frage: Argumentierst Du aus deinem christlichen/theologischen Verständnis oder aus einer politischen Perspektive? Das können nämlich durchaus sehr gegensätzliche Denkansätze sein, möglicher Weise sogar auch unvereinbar. "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen" etwa intendiert eine solche Spannung, ja sogar einen Widerspruch.

Wie also soll sich ein Mensch entscheiden, der sich einerseits Gott gefällig verhalten möchte, sich aber gleichzeitig demokratischen Mehrheitsentscheidungen beugen muss? Du wirst dich erinnern, dass Kriegsdienstverweigerer genau diesem Widerspruch ausgesetzt waren.
Der Bundestag hat jetzt in Teilen Sterbehilfe straffrei gestellt. Ist das nach deiner Meinung mit dem Gebot "Du sollst nicht töten!" vereinbar?
Last but not least musst Du dann deinem Voting gemäß die Abtreibungsregelungen des § 218 akzeptieren.

Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.

Burbacher
 
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