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Verstehst Du die Lösung gesellschaftlicher Probleme aus Sicht des Islam?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Jedoch mache ich darauf aufmerksam, dass eine mir wichtige Frage an Dich unbeantwortet blieb:
Wie beurteilst Du die Kriege, die von Mohammed und seinen Nachfolgern geführt wurden?
(Wenn möglich: Bitte gib ggf. bei Deiner Antwort die Kriege an, die Du zur Grundlage Deiner Antwort machst.)

Könntest Du mitteilen, zu welcher muslimischen Gruppe Du gehörst bzw. wo (in welchem Land) Deine kulturellen Wurzeln liegen? (dürfte schnell zu beantworten sein...)

Spielt Euer Prophet Mohammad eine Rolle, was die Barmherzigkeit Gottes betrifft, die Sünden der Muslime zu vergeben? Wird Mohammad für Dich (evt.) "ein gutes Wort einlegen", wenn Du ihn darum bittest?
(...dürfte schnell zu beantworten sein)

LG, Nordrheiner

Und alledem zum Trotz willst du es nicht einsehen und immer noch weitere Themen anreißen und befragst mich nun nach 3 neuen Themengebieten, darunter muslimische Kriegsführung mit der Anmerkung es sei ja eh schnell beantwortet! Im Ernst?

Wo bitteschön habe ich die Frage nach der muslimischen Kriegsführung mit der Anmerkung versehen "es sei ja eh schnell beantwortet" ?

Die zweite Frage lässt sich in 1-2 Sätzen beantworten und die dritte mit zweimal einem "Ja" oder "Nein".

Wenn Dir die Beantwortung der Frage nach der muslimischen Kriegsführung zu aufwendig erscheint, dann teile das ruhig mit. Ich hätte dafür Verständnis.
 
Wenn z.B. Unzucht/Hurerei bzw. die Versklavung von Frauen sowie deren Mißbrauch im Islam (Sunniten oder Schiiten oder einer Untergruppe) gebilligt oder gar gefördert wird, sich auf den Koran berufen wird, gleichfalls eine hohe Ethik behauptet wird, .... ja dann habe ich zumindest ein Verständnisproblem.

LG, Nordrheiner

Du wirfst mal wieder alles fröhlich durcheinander in einen Topf, kein Wunder, daß Hafsoussa ins Schleudern kommt. Systematische Frauenversklavung heute findet hauptsächlich im Bereich IS/Boko Haram statt, aber das sind Kriminelle, die den Koran als Schutzschild vor sich halten und machen können, was sie lustig sind, weil sie nicht konsequent genug bekämpft werden. Weil die "anständigen" Muslime anscheinend entweder doch heimliche Sympathien für die Brut haben, oder weil sie Angst haben selbst angegriffen zu werden, wenn sie "Mit-Muslime" bekämpfen, oder warum auch immer.
Kriminelle gibt es überall, egal ob Sunniten, Schiiten, Aleviten oder wie sie alle heißen, die Frage ist, ob sie ihren kriminellen Instinkten freien Lauf lassen dürfen oder ob jedes Delikt sofort konsequent geahndet wird, und da sieht es speziell bei Delikten gegen Frauen im ganzen muslimischen Bereich bekanntlich mehr als mau aus. Im traditionellen Eroberer-Selbstbildnis des islamisch-arabischen Raums rangieren Frauen als Beute, Besitztum, Hüter des Hauses, aber nicht als dem Manne "gleichberechtigte" Menschen, sie sind Wesen zweiter Klasse.

Dann gibt es die kulturell bedingte Frauenunterdrückung selbst in einem relativ verwestlichten Land wie die Türkei, die nur bedingt mit dem Islam zu tun hat, denn genau so wie das Christentum sich im Lauf seiner Ausbreitung immer wieder an die Kulturen, die es in neuen Ländern vorfand, angepaßt hat und anpassen mußte (eine Umsetzung der jüdischen Speisegesetze in Mittel- und Nordeuropa, um ein Beispiel zu nennen, wo die Gallier, Germanen etc. ihren Wildschweinbraten genossen, hätte dazu geführt, die neue Religion samt ihrer Missionare kurzerhand zum Teufel zu jagen - aber mit diesem Teil des Judentums hatte ja schon Paulus gebrochen, der romanisierte na-ja-Jude),
so hat auch der Islam mitgenommen was er vorfand, solange es nicht explizit gegen die Vorschriften und Anweisungen im Koran ging. Mit anderen Worten, frauenunterdrückendes Patriarchat gab es in diesen Landstrichen schon vor Einführung des Islam, aber durch die Muslime änderte sich nichts daran, sie hatten gar keinen Grund, irgendwas zu ändern, was doch anscheinend funktionierte und allgemein Brauch war. In dieser Hinsicht unterscheiden sich diese Gegenden aber nicht allzusehr von den christlichen Ländern, wo Frauen ebenfalls jahrhundertelang systematisch die meisten Rechte vorenthalten wurden. Speziell die Frauenrechte kamen im Westen bekanntlich erst im Rahmen der Durchsetzung der allgemeinen Menschenrechte auf (zur Zeit im Kino, ein Film über die Suffragetten - Frauenwahlrecht, historisch noch gar nicht so lange her) und wurden auch gegen den Willen und die Interessen der Kirchen erkämpft.

Als drittes möge noch die moderne Sklaverei erwähnt sein, die insbesondere "Hausangestellte" aus Indien, Philippinen und anderswo betrifft, aber auch Bauarbeiter (google z. B. Fußballstadium in Katar), die von ihren arabischen Auftraggebern wirklich wie Sklaven und Leibeigene behandelt werden, denen gleich nach Einreise die Pässe abgenommen werden (um sie daran zu hindern, sich bessere Jobs zu suchen oder abzuhauen, wenn sie merken, wie die Verhältnisse sind), die nicht nur die vereinbarten Arbeitszeiten, sondern oft rund um die Uhr schuften müssen, als Bauarbeiter bei Wüstentemperaturen nicht mal genug Trinkwasser bekommen oder als Hausangestellte/sklavinnen von Abfällen leben müssen, den vereinbarten Lohn nicht ausbezahlt bekommen, sondern bestenfalls armselige "Almosen", die oft genug auch Mißhandlungen aller Art ausgesetzt sind, und wenn sie es schaffen, sich zu befreien, dann regelmäßig wegen angeblicher Nichteinhaltung von Arbeitsverträgen oder angeblichen Verbrechen wie Diebstahl vor arabische Gerichte zitiert werden, deren Richter dann "großzügig" eher dem "rechtgläubigen" Arbeitgeber Glauben schenken als den "ungläubigen" Arbeitern oder Hausmädchen, wenn der Arbeitgeber frech behauptet, als hätte er die Beklagten doch "wie eigene Familienmitglieder" behandelt (eine Lüge, die in diesen Fällen immer wieder auftaucht!). Derartige Fälle findet man am laufenden Band in der Presse, und sie gehen imho auf eine immer noch in der arabischen Bevölkerung, vor allem der reichen, verbreitete Sklavenhaltermentalität zurück. Schließlich waren es die Araber, die viele Jahrhunderte lang mit Sklaven aus Afrika fette Geschäfte machten, und die auch die europäischen Kolonialmächte erst auf den Dreh brachten, Negersklaven als billige Arbeitskräfte nach Amerika zu verschiffen. Ohne arabische Sklavenjäger und Sklavenmärkte wäre es nämlich für die Europäer einfacher und billiger gewesen, stattdessen ein paar Millionen europäische Leibeigene oder Insassen von Waisen- und Armenhäusern über den Ozean zu schicken. Die grundlegende Einstellung, daß (fremde, "ungläubige") Menschen als Sklaven zur jeder Art von Verfügbarkeit betrachtet werden können, ist in muslimischen Ländern, wo man bis heute von der angeblichen Pracht unter diversen Kalifen des Mittelalters (=allesamt Sklavenhalter!) schwärmt, bis heute nicht ganz ausgerottet.
In Europa gibt es keine Sklaverei mehr, weil... es genug mechanische Sklaven gibt. Maschinen machen die Arbeit, und zum Knöpfedrücken reicht ein bezahlter, freier Arbeiter. Ein Prozeß, der schon im 18. Jahrhundert begann (Dampfmaschinen), also zu der Zeit, als in deutschen Landen nach und nach die Leibeigenschaft aufgehoben wurde, weil sie einfach nicht mehr zeitgemäß war - keineswegs ein Zufall. Die islamischen Länder hinkten auch hier entwicklungsgeschichtlich um 100 oder mehr Jahre hinterher, die Sklaverei wurde (offiziell!) dort erheblich später abgeschafft - und zwar erst auf Druck des Westens, nicht freiwillig. Für weiteres nachzulesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_im_Islam insbesondere "Fortexistenz der Sklaverei in der Gegenwart". Der Eintrag sagt eigentlich alles, oder?
 
Du wirfst mal wieder alles fröhlich durcheinander in einen Topf, kein Wunder, daß Hafsoussa ins Schleudern kommt. Systematische Frauenversklavung heute findet hauptsächlich im Bereich IS/Boko Haram statt, aber das sind Kriminelle, die den Koran als Schutzschild vor sich halten und machen können, was sie lustig sind, weil sie nicht konsequent genug bekämpft werden. Weil die "anständigen" Muslime anscheinend entweder doch heimliche Sympathien für die Brut haben, oder weil sie Angst haben selbst angegriffen zu werden, wenn sie "Mit-Muslime" bekämpfen, oder warum auch immer.
Kriminelle gibt es überall, egal ob Sunniten, Schiiten, Aleviten oder wie sie alle heißen, die Frage ist, ob sie ihren kriminellen Instinkten freien Lauf lassen dürfen oder ob jedes Delikt sofort konsequent geahndet wird, und da sieht es speziell bei Delikten gegen Frauen im ganzen muslimischen Bereich bekanntlich mehr als mau aus. Im traditionellen Eroberer-Selbstbildnis des islamisch-arabischen Raums rangieren Frauen als Beute, Besitztum, Hüter des Hauses, aber nicht als dem Manne "gleichberechtigte" Menschen, sie sind Wesen zweiter Klasse.

Schöner Beitrag, Daoga. Den interessanten Teil habe ich jetzt nicht zitiert, nur den Teil, dem ich widerspreche.
Du irrst, wenn Du meinst, ich würde kriminelle Täter im Islam nicht von den nicht-kriminellen Menschen unterscheiden, die eine organisierte Sklaverei ablehnen. Den einzelnen Verbrecher, den gibt es hier wie da. Der interessiert mich hier im Faden überhaupt nicht. IS/Boko Haram sind vielleicht die bekanntesten Beispiele organisierter islamischer Sklaverei, aber auf keinen Fall die einzigen.

Ketzerisch stellt sich mir sogar die Frage: Ist der IS wirklich kriminell? Auf welcher Gesetzesgrundlage? Also die Menschenrechte der UN können wir nicht heranziehen, denn diese werden von keinem islamischen Staat akzeptiert.

Evt. war der IS in seinen ersten Anfängen kriminell, sozusagen grenzüberschreitend. Aber jetzt hat er die eroberten Landbereiche von Ungläubigen befreit und einen eigenen Staat. Ja gut, die Staatsgründung ist nicht professionell genug. Eine Anerkennung seitens der UN dürfte auch schwierig sein. Er geht auch ungeschickt vor, wenn er internationale Anerkennung möchte, finde ich. Aber im Moment scheint diese ihm nicht so wichtig zu sein. Das Interesse des IS an internationaler Anerkennung könnte ja noch kommen. Der Vertreter des "reinen Islam" braucht eben noch Zeit.
 
Was der IS im "eigenen" Land anrichtet, ist nach den Maßstäben jedes zivilisierten Landes kriminell. Da wird willkürlich gemordet, gefoltert, erpreßt, geplündert, versklavt und vergewaltigt, Stätten die als Menschheitserbe gelten wie archäologische Hinterlassenschaften werden zerstört oder an skrupellose Sammler in alle Welt vertickt, und so weiter, und so fort. Aber Regionen in denen der IS regiert sind nun mal nicht mehr zivilisiert, da herrscht reines Faustrecht, das Recht des Stärkeren und besser Bewaffneten. Der IS ist auch darauf ausgerichtet und gezwungen, sein Herrschaftsgebiet ständig zu vergrößern, weil seine Finanzierung auf reiner Beute-Ökonomie mit radikalem Ausbeuten und Auspressen beruht (googel Beute-Ökonomie + IS - da kommen jede Menge aufklärende Links) nachhaltiges Wirtschaften ist Fremdwort, dazu sind diese Fanatiker gar nicht fähig. Im Moment sind sie wie ein fressender Heuschreckenschwarm, der immer nur vorwärts kann, weil er nur totes, kahlgefressenes Land hinter sich läßt, aber sobald man es schafft, ihn einzusperren und von neuen Nahrungsquellen abzuschneiden (Bombardierung von Öllieferungen, Sperren von Bankkonten), beginnt er sich selbst zu zerfleischen. Das hat schon angefangen, es gab schon Berichte, daß der IS inzwischen auch eigene Leute hinrichtet. Was klar ist, weil ihre diffusen Träume von Herrschaft sich auf ein islamisches Kalifat beziehen, und jeder von denen möchte gern der Kalif sein, ergo fangen sie irgendwann damit an, sich gegenseitig abzumurksen.
 
Irgendwie liest sich das für mich so, als würdest Du andeuten, dass die Machenschaften des IS mit dem Islam (zumindest mit einer sehr strengen form) vereinbar wären... aso tatsächlich in der muslimischen Religion solche Greultaten angelegt wären. Als wäre das eine Art logische Folge...
hat einen sehr faden Beigeschmack, was Du da von Dir gibst.
 
Irgendwie liest sich das für mich so, als würdest Du andeuten, dass die Machenschaften des IS mit dem Islam (zumindest mit einer sehr strengen form) vereinbar wären... aso tatsächlich in der muslimischen Religion solche Greultaten angelegt wären. Als wäre das eine Art logische Folge...
hat einen sehr faden Beigeschmack, was Du da von Dir gibst.

Ja, das ist mein Eindruck nach allem, was ich erfahren habe.


Ich habe Kontakt zu Personen, die in arabischen Ländern unterwegs sind bzw. leben. Meine Tochter befindet sich gerade in Marokko. Auf verschiedenen Kanälen erfuhr ich, dass vor nicht langer Zeit der bekannte jordanische Islamgegelehrte Salafi Scheich Yasi al-Ajlawni ein islamisches Rechtsgutachten erstellt haben soll. Das nennt sich Fatwa. Gemäß diesem Rechtsgutachten ist es Muslimen gestattet, christliche Frauen in islamischen Staaten zu vergewaltigen. Und dies sei vom Koran gedeckt.

Saudi-Arabien
Das Herrscherhaus (Monarchie) versteht sich als Wächter des reinen (sunnitischen) Islams.
In Saudi-Arabien gibt es einen sehr bekannten Fernsehprediger namens Muhammad al-Arifi. Auch er hat eine Fatwa (Rechtsgutachten) verkündet. Lt. diesem Rechtsgutachten werden syrische Rebellen dazu ermuntert, nicht-muslimische Frauen gefangen zu nehmen und sie in Gruppen zu vergewaltigen. Jeder Kämpfer müsse so zu seinem Recht kommen, meinte Muhammad al-Arifi.
(wie ich hörte, wird diese Fatwa bereits umgesetzt)

Video-Aufzeichnungen von Muhammad al-Arifi findet man unter:
https://www.google.de/search?q=muha...&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=tgjoVrGcCOu_ygPCjLC4Aw
Interessant auch das Video „Gehen die Deutschen in die Hölle?“ in Arabisch mit deutschen Untertiteln.

Ebenso soll der ägyptische Islamgelehrte Scheich Ishaq Huwaini gefordert haben, dass nicht-muslimische Frauen wieder wie zur Blütezeit des Islam auf orientalischen Märkten ganz offen als Sexsklavinnen verkauft werden sollten.

Aus Mekka hörte ich, dass dies – s.o. – eine Pflicht aller Muslime wäre.

Ganz toll – was die arabische Frauenrechtlerin und Politikerin aus Kuwait, Salwa el-Matayri zu dem Thema meint. . (Siehe Video auf You Tube in Arabisch mit englischen Untertiteln. Gefunden unter https://www.youtube.com/watch?v=aOJA0bct7cU
Sie beruft sich dabei auf sunnitische Islamgelehrte, was Hafsoussa nicht gefallen wird, denk ich mal. Frau el-Matayri spricht sich begeistert für eine – s.o. – beschriebene Behandlung nicht muslimischer Frauen aus. Sie fordert, dass Kuwait die Haltung von Sex-Sklavinnen per Gesetz erlauben soll. Diese Frauenrechtlerin will eine solche gesetzliche Legalisierung, damit Ehemänner nicht in die ekelhafte Falle des Ehebruchs geraten. Es wäre daher eine gute Lösung, ihnen Sex-Sklavinnen zu kaufen.

Frau el-Matayri zieht Vergleiche mit Tschetschenien. Sie schlägt vor, dortige Kriegsgefangene legal zu über kuwaitische Händler zu kaufen anstatt wie bisher über illegale Händler.

Reichen Dir diese Beispiele für meine Meinung, dass der böse IS mit seiner menschenfeindlichen Einstellung keine kriminelle Aussenseitergruppe im Islam darstellt?
 
Reichen Dir diese Beispiele für meine Meinung, dass der böse IS mit seiner menschenfeindlichen Einstellung keine kriminelle Aussenseitergruppe im Islam darstellt?

Nein, das tun sie nicht! Du zählst furchtbare Dinge auf, die von furchtbaren Menschen im Denkmantel einer Religion begangen werden. Jedoch ist das NICHT die Religion an sich, die sie zu diesem Tun anstiftet, sondern die zutiefst widerwärtige Geisteshaltung, dieser Menschen. Solche Leute brauchen im Grunde keine Religion, um ihre Taten zu rechtfertigen: Gäbe es den Islam nicht, würden sie sich ein anderes "Schutzschild" suchen. Genauso, wie es Christen dereinst gemacht haben. Unsere Bibel hat sich seither nicht verändert- dennoch distanzeren wir uns von diversen Greultaten, die im Namen unserer Religion begangen wurden. Damals wurde das Christentum von widerlichen Schweinen ausgenützt und jetzt ist der der Islam. Das liegt aber nicht an der Religion, sondern an den Menschen: Man kann im Namen JEDER Religion der beste und der schlechteste Mensch auf Erden sein.
 
Nein, das tun sie nicht! Du zählst furchtbare Dinge auf, die von furchtbaren Menschen im Denkmantel einer Religion begangen werden. Jedoch ist das NICHT die Religion an sich, die sie zu diesem Tun anstiftet, sondern die zutiefst widerwärtige Geisteshaltung, dieser Menschen. Solche Leute brauchen im Grunde keine Religion, um ihre Taten zu rechtfertigen: Gäbe es den Islam nicht, würden sie sich ein anderes "Schutzschild" suchen. Genauso, wie es Christen dereinst gemacht haben. Unsere Bibel hat sich seither nicht verändert- dennoch distanzeren wir uns von diversen Greultaten, die im Namen unserer Religion begangen wurden. Damals wurde das Christentum von widerlichen Schweinen ausgenützt und jetzt ist der der Islam. Das liegt aber nicht an der Religion, sondern an den Menschen: Man kann im Namen JEDER Religion der beste und der schlechteste Mensch auf Erden sein.

Wenn Du der Meinung bist, dass diese Greueltaten mit dem Islam oder Koran nicht vereinbar sind, dann müsstest Du Dich im Koran bzw. im Islam auskennen. Ich behaupte, das tust Du nicht. Hast Du wenigstens die bisherigen Beiträge verfolgt?

Leider gehst Du an das Thema mehr emotional als sachlich ran.
Vermute ich richtig, dass Du Dich mit dem Problem der Staatsreligion noch nicht beschäftigt hast?

Wenn jemand unsicher sein sollte, ob er sich dem Islam oder dem Christentum anschließen sollte, dann kann ich darauf hinweisen, dass dem Koran die Bergpredigt fehlt. Ich kann auch auf die "Leitpersonen" hinweisen, vielleicht lässt sich da ein Hinweis finden, was der Inhalt der jeweiligen Lehre im Kern meint.

Kennst Du die unterschiedliche Lebensauffassung von Jesus Christus im Vergleich zu Mohammed?
Sieh, wie diese Personen gelebt haben, dann verstehst Du, ob ein jeweiliger Nachfolger es gleich oder ähnlich macht oder sich völlig gegensätzlich "unchristlich" bzw. "unkoranisch" verhält.

Wenn sich ein IS-Terrorist mit einem friedlichen Muslimen trifft und beide diskutieren, welcher Weg denn derjenige ist, der von Allah gewollt ist, so braucht sich der IS-Terrorist nur auf das Vorbild Mohammed und sein Leben berufen.


Hast du denn wenigstens das NT gelesen? Kennst Du das?

Wenn Du es nicht oder nur in winzigen Bruchstücken kennst, dann geht es Dir vermutlich ähnlich der Personen, die sich als Christen verstanden ohne wirklich zu wissen, was das bedeuten könnte. Und damals - im Mittelalter - war der christliche Glaube kein christlicher Glaube sondern eine Staatsreligion. Das ist heute leider den meisten Menschen unbekannt und wenn - dann wissen viele Menschen nicht, was das bedeutet.

Man könnte sagen, dass der christliche Glaube missbraucht wurde - und kann das anhand des NT's belegen.
Man könnte auch behaupten, dass der muslimische Glaube (durch IS-Terroristen) missbraucht wird - und findet zu dieser Aussage nur leider klare Gegenbeweise im Koran wie auch im Leben Mohammeds. Sowohl der Koran als auch das Leben Mohammeds zeigen, dass Gewalt und Sklaverei durchaus eine gute Option sind!

Warum meinst Du wohl, warum Hafsoussa nicht mehr mitdiskutiert?

Und damit kein Missverständnis entsteht: friedliches muslimisches Glaubensleben ist mit dem Koran zumindest in Grenzen vereinbar! Wir erleben es seit vielen Jahren in Deutschland. Der Koran macht eben beides möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Du der Meinung bist, dass diese Greueltaten mit dem Islam oder Koran nicht vereinbar sind, dann müsstest Du Dich im Koran bzw. im Islam auskennen. Ich behaupte, das tust Du nicht. Hast Du wenigstens die bisherigen Beiträge verfolgt?
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Langsam wird Deine Arroganz unerträglich, "lieber" Nordrheiner.

Nur wer Deine Beiträge liest (die aus undokumentierten Quellen stammen) ist in der Lage, den Islam zu verstehen? Hast Du auch dort die Glaubenshoheit?

Das Du Deine Quellen passend zu Deiner Meinung aussuchst, ist doch allseits bekannt. egal ob es Zitate aus der Bibel oder dem Koran sind,

Und um in Deiner Primitivrhetorik zu bleiben....Kannst Du mir da folgen?
 
Ich gebe ja gerne zu, Biddi, dass ich mich nicht nur mit dem Koran und Auslegungen beschäftigt habe, sondern auch mit Geschichte und mit zeitgenössischen Berichten und auch mit Muslimen das Gespräch suchte. Niemand muss sein Wissen aus meiner Quelle beziehen.

Wenn Dir meine Aussagen qualitativ nicht gut genug erscheinen, gut - dann informiere Dich in Quellen, die Dir besser erscheinen. Nur sich überhaupt nicht zu informieren und trotzdem nur rumzumosern ist keine gute Ausgangslage, um irgendeine Aussage von mir zu kritisieren. Und ich räume gerne ein, dass ich durchaus auch einmal falsch liegen könnte oder mich missverständlich ausdrücke. Wer nur rummosert, Biddi, will nichts lernen.
 
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