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Verlassene Eltern

Hallo Edy,

ich frage mal anders:

Wie siehst du das Beispiel welches Böse Tochter gebracht hat?
Wenn du dir das Kind vorstellst, was hat die Mutter übermittelt?


Rascas
 
Ich finde das gar nicht einseitig und selbstverliebt.

Wenn ich doch weiss wie schnell man ein Kind verunsichern kann, mich damit beschäftige, mir Gedanken mache die ich mir vorher nie gemacht habe, und die Sachen aus meiner eigenen Kindheit geprüft habe,

werde ich mich dann nicht umso mehr bemühen und versuchen achtsamer zu sein im Umgang mit meinem eigenen Kind?

Das ist doch eine gute Sache oder nicht?
Wenn man bereits sensibilisiert ist bevor man ein Kind hat-oder auch während man eines grosszieht.

Vielleicht verhindert das den einen oder anderen Fehler.

Wenn ich mich intensiv mit diesen Konzepten und Säuglingspsychologie auseinandersetze kann es doch nur besser sein als ohne jeden Gedanken mal einfach ein Kind zu bekommen und zu sehen wie es so läuft...

Hier geht es doch auch darum bei seinen eigenen Kindern Dinge nicht zu widerholen die einem selbst so weh getan haben.
Dazu muss man aber erstmal erkennen was einem weh getan hat.

Ich möchte einfach nicht das mein Kind dieselben Glaubenssätze entwickelt wie ich.
Und um den Versuch zu starten das zu verhindern muss ich wissen wie ich an meinen gekommen bin..


Und daran ist nichts schlechtes.
 
Hallo Edy,

ich frage mal anders:

Wie siehst du das Beispiel welches Böse Tochter gebracht hat?
Wenn du dir das Kind vorstellst, was hat die Mutter übermittelt?


Rascas
Fiktive Geschichte. 😉

Ich habe auch selten so was Falsches gelesen (spare mir die Herabsetzungen), Eltern würden Kinder nicht wahrnehen und ihre eigenen Wünsche in sie hineinprojizieren bzw. ihr Selbstbildnis pflegen.

Von Alice Miller und ihren Schriften halte ich persönlich gar nichts - völlig einseitige Betrachtungsweise, zum Vorteil der staatlichen Fremdbetreuung bzw. zum Nachteil der Kinder in der Konsequenz.

Nicht der Eltern.
 
in KEINEM Buch habe ich nur einen Satz gelesen der staatliche Frembetreuung nur im Ansatz gutheissen würde.

Ich nehme nicht an das diese Geschichte erfunden war.
Das war die Geschichte der Schreiberin....

Eigentlich geht es in den Büchern darum bei sich selbst zu erkennen und es bei seinen Kindern nicht mehr zu widerholen...
 
Eltern würden Kinder nicht wahrnehen und ihre eigenen Wünsche in sie hineinprojizieren bzw. ihr Selbstbildnis pflegen.

Hier hast du das zusammengefasst was 95% aller Eltern genauso machen.....
Sieht man an dem schönen Satz: Wir wollen nur dein Bestes ......und dahinter würde gehören: Und wir wissen genau was DEIN Bestes ist. Dein Bestes bestimmst du nicht...

Warum sträuben sich viele derart sich selbst zu reflektieren? Das verstehe ich nicht.

Da lehnt man lieber diese Thesen im Ganzen ab.
Ja was würde denn herauskommen wenn man sie mal akzeptieren würde?
Würde da das gesamte Eigenbild zusammenbrechen?

Viele Eltern, meine auch, bekämpfen diese Thesen derart heftig, das wenn sie die Zeit die sie für das Bekämpfen gebraucht haben mal zur Selbstreflektion oder zu einem echten Gespräch verwendet hätten, viele "Kinder" (erwachsene Kinder) wesentlich mehr davon gehabt hätten..
 
Ich werde auch keine literarischen Elternhetzschriften lesen, die auch noch Vorbildfunktion besitzt. 😉

Von daher gibt das eine natürlich das andere.
in KEINEM Buch habe ich nur einen Satz gelesen der staatliche Frembetreuung nur im Ansatz gutheissen würde.

Hier hast du das zusammengefasst was 95% aller Eltern genauso machen.....
Sieht man an dem schönen Satz: Wir wollen nur dein Bestes ......und dahinter würde gehören: Und wir wissen genau was DEIN Bestes ist. Dein Bestes bestimmst du nicht...
Dann gehöre ich halt zu den fünf Prozent. 🙂

Kann man übrigens auf die Fremdbetreuung übertragen: nicht nur, dass Minderjährige deren Lebensunterhalt finanzieren, sondern genau dasselbe, aber 100 %.
 
Fast alle kleinen Kinder werden in den ersten drei Lebensjahren geschlagen, wenn sie zu gehen beginnen und Gegenstände berühren, die nicht berührt werden dürfen. Nur ein beliebiger Satz: so ein Unfug.


Das habe ich anders beobachtet.

Ist es wirklich Unfug?
Hier wird der Klaps auf die Hand (der absolut gängig ist) mit Schlagen gleichgesetzt weil die Wirkung dieselbe ist.
Das Kind fühlt sich unterlegen..
 
Das habe ich anders beobachtet.

Ist es wirklich Unfug?
Hier wird der Klaps auf die Hand (der absolut gängig ist) mit Schlagen gleichgesetzt weil die Wirkung dieselbe ist.
Das Kind fühlt sich unterlegen..
Glaube ich nicht und mein Kind hat mit fünf oder sechs eine gefangen, weil sie Leute mit Steinen beworfen hat und anschließend weggerannt ist über eine befahrene Straße.

Auslöser war aber dann auch eher der Schock.

Und ich kann das nach wie vor nicht vorstellen, was permanent behauptet wird: böhse böhse Eltern.

Was verbale Gewalt angeht, hatten wir das ja schon: üben Minderjährige auch nicht gerade zimperlich aus.
 

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