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Verlassene Eltern

Über das Thema Kindesentzug,wenn Kinder unter 18 J zum Spielball werden...schrieben wir viel unter der Rubrik Gesellschaft in dem Faden....Erfahrungen mit dem Jugendamt...
 
Da es hier nicht um Schuld geht ist es vollkommen gleichgültig ob Eltern für irgendetwas etwas können oder nicht.

Das interessiert bei einem Menschen der 35 Jahre alt ist und seine Kindheit aufarbeitet um zu sehen warum er so ist wie er ist und warum er bestimmte Glaubenssätze hat nicht.

Es geht hier nicht um Kinder (unter 18) die ihre Eltern verlassen, der Begriff Kind wird hier für das ERWAACHSENE KIND verwendet, und meist sind diese erwachsenen Kinder Mitte 30.

DENN es dauert sehr sehr lange bis man sich traut sich unabhängig von den Wünschen der Eltern zu sehen.

Es kommt kein Beifall wenn jemand sagt : Ich verlasse meine Eltern nicht.

Zumindest nicht von meiner Seite.
Wenn ich allerdings lese das die Person die Mechanismen seiner Kindheit erkannt hat und es so handhabt, DANN kommt Beifall..

EDY, ich denke das mit dem Jugendschutz greift einfach nicht, da die ganzen Theorien in diesem Fred für ERWACHSENE Kinder gelten, und gerade für die die NICHT gechlagen wurden und NICHT körperlich missbraucht sondern bei denen sich das auf einer viel subtielern Eben abgespielt hat..

SEELE, aus Büchern kann man lernen indem man über das gelesene NACHDENKT. Und versucht die Dinge anzuwenden.

Eine Traumatherapie ist das Gegenteil der Miller Bücher. Alice Miller spricht in ihren Bücher von einer umprogrammierung der Gefühle, sich falsche Gefühle machen..

Es geht darum den Ursprung seiner Ängste zu finden und diesen zu beheben und sich ENDLICH davon loszusagen das man seine Eltern lieben muss .
Miller kritisiert die Haltung vieler Therapeuten mit dem Ziel der Versöhnung extrem scharf, da hier in der Therapie schon wieder ERZOGEN wird....

Hab mich lieb, bitte bitte hab mich lieb, genau das ist das Drama der Kindheit.

Und sie sagt klar, wenn man ENDLICH erkannt hat was in der Kindheit wirklich geschehen ist verliert man die psychische Erkrankung. Seele bei dir das Borderline.

Das brauchst du dann nicht mehr weil dir bewusst ist was geschah, heute ist dir das NICHT bewusst. Du durchschaust es NICHT...und deshalb hechelst du diesen ELTERN auch noch hinterher.

Ich kenne deine Beiträge und ich weiss das... sorry

Erwachsene Kinder um die 30, bei denen es keine riesen Dramen gab die bewerten ihre Kindheit neu und schauen ob sie so sein durften wie sie wollten oder ein geformt wurden.
Und dann entstehen die verlassenen Eltern.

Wenn Seele ihre Eltern verlassen würde dann würden die schon wissen wieso.
Auch wenn sie es nicht zugeben...

Ich würde es sehr schade finden wenn es hier auf einman um Opfer von körperlicher Gewalt ginge.. denn von diesen Fällen ist in diesem Thread gerade mal NICHT die Rede.

Hier können auch mal "Kinder" schreiben deren kindheit vordergründig "schön" war, die aber subtil gelitten haben..

Es geht um viel mehr als borderline. Du kennst mich doch gar nicht, du kennst nicht alles aus meiner kindheit. Ich habe viel mehr als borderline. Ich habe noch mehr entwickelt als nur das. Das kommt grad nach und nach raus, da hilft nicht einfach das buch durchlesen, mich von meinen eltenr zu trennen, vorher aber noch zu wissen was sie mir angetan haben, das wies ich übrigens schon, ich weis das meine eltern mir einiges getan haben, aber ich bettel nicht um liebe, nein im gegenteil ich will das sie mich hassen, damit ich ohne schlechtes gewissen gehen kann. Besser gesagt meine mutter.....meine eltern sind krank, das macht es so schwer. Du tust so als würdest du mich kennen. Aber du kennst nur ien miniteil über mich. Meine therapeutin wird mich nicht dazu bringen zu vereihen, den sie arbeitet anders. Und ich gehe den weg, für den ich mich entschieden habe, nämlich für dei traumaterhapie.

Den ich weis das es nichts bringen wird, den weg zu gehen, ich kann trotzdem nicht vergessen, besser gesagt ich kann mit den erinnerungen nicht umgehen, mein körper wird immer alarm schlagen und es wird durch ein buch mir nicht klasse gehen......das hilft vielleicht manchen, aber nicht jedem. Jeder mensch ist anders. Meine persönlichkeit ist abgespalten, hat meine therapeutin gesagt, das kann man nicht einfach so rgeln.....mit einem buch...ich hab bis vor kurzem noch stimmen gehört, und meine therapeutin meinte heute das ich ein massives problem mit dissos habe. Sie hat den test ausgewertet...sorry wenn ich deine bild über mich zerstören muss, aber ich bin nicht nur einfach eine borderlinerin, die eine etwas schlimme kindheit hatt. Es ist leider viel komplizierter als das man es alleine mit einem buch lösen könnte. Zumindest nicht bei mir. Meine therapeutin hat mir schon ein buch empfholen das hab ich mir jetzt gekauft. Und werde mehr über mich erfahren und lernen ausserhalb der therapie mit mir und meinen problemen umzugehen. Das sind techniken im buch die sie mit mir auch erlernen will. Wie z.b. den disso stop und alles.
 
seele : Bei dir glaube ich schon ,dass du und deine Therapeutin wissen was dir gut tut und hilft..

Die emotionale Distanzierung von den Eltern ist wirklich wichtig..
 
Ich habe doch nicht geschrieben das du keine Traumatherapie machen sollst oder nicht auf die Therpeutin hören.

Ich schrieb welches die Thesen von Alice Miller sind.

Nicht welchen Weg du gehen sollst.

Nur weil Alice Miller sich gegen diese Therapieform ausspricht heisst das noch lange nicht das ich schreibe was du zu tun hast.

Das steht mir gar nicht zu.

Wem die Traumatherapie guttut der soll sie doch machen.
Jeder soll seinen eigenen Weg gehen.

Ich habe nur die Thesen verdeutlich die Alice Miller schildert.

Ferner habe ich niemals geschrieben das man seine Problem durch ein Buch lösen kann.
Ich schrieb das ein Buch einem Denkanstösse geben kann..
Mehr auch nicht. Ein Buch ersetzt keine Therapie...

So was albernes. Das habe ich echt nie geschrieben..

Geh den Weg den du für richtig hälst .
Ich werde auch keine Kommentare mehr zu dir abgeben..
 
Hier können auch mal "Kinder" schreiben deren kindheit vordergründig "schön" war, die aber subtil gelitten haben..

Zitat von Rascas:
"Oft lastet auf dem ... Kind viel Druck.
Eltern lieben es wenn es so ist wie die Eltern es haben wollen.. alle Wünsche sind auf das Kind projeziert.
Und irgendwann , ... realisiert das Kind das es niemals echt war. Es selbst sein durfte.
Wenn du das und das machst haben wir dich lieb.. und das geht ganz subtil.."

Mir fällt dazu eine Geschichte ein. Das ist die Geschichte einer Mutter, die immer nett zu ihrem Kind war und die eines
Tages aus heiterem Himmel für immer von ihrem Kind verlassen wurde.
Diese Geschichte spielt am Tage der Konfirmation eines 14jährigen Mädchens. In der Kirche passiert dem Mädchen
ein Mißgeschick: Beim Knien vor dem Altar geht es zu tief runter. Es setzt sich mit dem Hintern auf die Füße, anstatt
aufrecht zu knien, wie alle anderen das machen. Es bemerkt seinen Fehler sofort und wäre vor Scham am liebsten im
Boden versunken. Es glaubt, sich vor der gesamten Gemeinde, der gesamten Verwandtschaft, ja vor Gott blamiert zu
haben.
Nach der Kirchenzeremonie wird das Mädchen von allen Verwandten und Bekannten mit Glückwünschen überhäuft.
Keiner verliert ein Wort über das Mißgeschick. Bis auf die Mutter. Die sagt zu ihrer Tochter: "Du hast einen sehr netten
Eindruck gemacht. Die andere neben dir nicht. Die war so ein bißchen komisch. Die ging zuerst so tief runter. Aber du
nicht. Du warst ganz toll!" Das Mädchen steht hilflos da, bringt kein Wort raus und läßt sich von seiner Mutter umarmen.
Viele Jahre später versucht das Mädchen mit seiner Mutter darüber zu reden. Es klärt seine Mutter darüber auf, daß
nicht das andere Mädchen das komische war, sondern sie selber. Daraufhin lacht die Mutter: "Das eigene Kind nicht
erkannt! Was es nicht alles gibt!" Ha,ha,ha!

Ein paar Jahre später verläßt das Kind seine Mutter. Bleibt hinzuzufügen,
daß es viele weitere, ähnliche Szenen gegeben hat. Diese Geschichte steht stellvertretend für die Mutter-Tochter-Beziehung. Ist das wirklich so unverständlich, daß man da den Kontakt abbricht?


Auch ich (so wie alle anderen Eltern wohl auch) liebe mein Kind über alles

Diese Eltern haben ihre Kinder nicht geliebt und lieben sie auch heute nicht. Was sie geliebt haben und lieben, ist die
Vorstellung, die sie von ihren Kindern haben. Und sie merken es noch nicht einmal, daß das gar nicht ihr Kind ist.
 
Aloha hey!
Da will ich mich doch bei der Diskussion mal einmischen, dass die Eltern immer alle Schuld daran haben, wenn Kinder 'misraten'

Aus persönlicher Erfahrung muss ich sagen, dass das absoluter Quatsch ist.
Natürlich mag es Kinder geben, bei denen die Eltern tatsächlich Schuld haben.
Oft ist es aber so, dass die Eltern nichts dafür können, da sind es dann die Freunde der Kinder, die schlechten Einfluss ausüben.
Wenn die Eltern den Umgang verbieten machen die Kinder es erst Recht und wenn die Eltern es nicht verbieten, dann fördern sie es.
Wenn man das Ganze also nach guter alter Pädagogenschule beurteilt, KÖNNEN die Eltern nicht anders als Schuld zu sein.
Das wahre Leben aber sieht anders aus, da muss ich Dreamfighter vollkommen zustimmen.

Ich denke da an meinen Bruder, der dritte von 6 Kindern.
Er hat eine beachtliche kriminelle Vergangenheit hinter sich und das hat tatsächlich mit den Freunden angefangen.
Von uns anderen 5 Kindern hat keiner auch nur annähernd vergleichbares 'geleistet'.
Schon früh war meine Mutter mit ihrem Latein am Ende und hat sich sogar an professionelle Hilfe in Form des Jugendamtes gewand.
Und dank der tollen Hilfen der super studierten Pädagogen mit ihren völlig weltfremden Thesen aus Lehrbüchern, ist es von Mal zu Mal schlimmer geworden...

Ich habe also erlebt, dass Kinder sich entscheiden können.
Sie entscheiden sich für ihre Freunde.
Sie entscheiden sich dafür nicht auf den Ratschlag der Eltern zu hören.
Sie entscheiden sich die gleichen Wege wie ihre Freunde einzuschlagen.

Meiner Meinung nach muss man also gut abwägen und die Situation objektiv und ganzheitlich betrachten und nicht gleich von Anfang an die Eltern verurteilen, sowie immer auch alternative Gründe für das Verhalten der Kinder tolerieren.
 
Aloha hey!
Da will ich mich doch bei der Diskussion mal einmischen, dass die Eltern immer alle Schuld daran haben, wenn Kinder 'misraten'

Aus persönlicher Erfahrung muss ich sagen, dass das absoluter Quatsch ist.
Natürlich mag es Kinder geben, bei denen die Eltern tatsächlich Schuld haben.
Oft ist es aber so, dass die Eltern nichts dafür können, da sind es dann die Freunde der Kinder, die schlechten Einfluss ausüben.
Wenn die Eltern den Umgang verbieten machen die Kinder es erst Recht und wenn die Eltern es nicht verbieten, dann fördern sie es.
Wenn man das Ganze also nach guter alter Pädagogenschule beurteilt, KÖNNEN die Eltern nicht anders als Schuld zu sein.
Das wahre Leben aber sieht anders aus, da muss ich Dreamfighter vollkommen zustimmen.

Ich denke da an meinen Bruder, der dritte von 6 Kindern.
Er hat eine beachtliche kriminelle Vergangenheit hinter sich und das hat tatsächlich mit den Freunden angefangen.
Von uns anderen 5 Kindern hat keiner auch nur annähernd vergleichbares 'geleistet'.
Schon früh war meine Mutter mit ihrem Latein am Ende und hat sich sogar an professionelle Hilfe in Form des Jugendamtes gewand.
Und dank der tollen Hilfen der super studierten Pädagogen mit ihren völlig weltfremden Thesen aus Lehrbüchern, ist es von Mal zu Mal schlimmer geworden...

Ich habe also erlebt, dass Kinder sich entscheiden können.
Sie entscheiden sich für ihre Freunde.
Sie entscheiden sich dafür nicht auf den Ratschlag der Eltern zu hören.
Sie entscheiden sich die gleichen Wege wie ihre Freunde einzuschlagen.

Meiner Meinung nach muss man also gut abwägen und die Situation objektiv und ganzheitlich betrachten und nicht gleich von Anfang an die Eltern verurteilen, sowie immer auch alternative Gründe für das Verhalten der Kinder tolerieren.

Ich denke das es noch doppelt so häufigt vorkommt das eltern die schuld haben, wenn kinder die z.b gewalt erleben und auch den mut haben auszuziehen, aber viele haben leider nicht den mut und die kraft erst mal sich von ihren eltern zu trennen. Wenn diese kinder ausziehen würden, dann würde die zahl schon viel anders aussehen. Dann wäre nämlich die eltern die nichts dafür können in der minderheit. So extrem viele kinder müssen zuhause leiden, und die dunkelziffer ist noch viel viel höher. Daher würde ich sogar behaupten in jeder vierten familie geht es schlimm zu. Aber viele kinder trauen sich halt nich von zuhause auszuziehen, oder sind zu abhängig oder haben nicht die kraft.

Ich wollte das nur kurz anmerken, da ich finde das es sehr häuftig vorkommt das eltern schuld tragen....ich denke man kann keine ziffer richtig benennen, gerade nicht im internet, da man nie wirklich weis ob die eltern die wahrheit sagen, oder die kinder.

Ich sehe beiden seiten, hab hier ja auch schon von den kindern geschreiben die die eltern angreifen. Daher finde ich beides total scheiße. Und würde jetzt auch keine mutter hier angreifen, den sie kann die wahrheit sagen, muss aber nicht, daher bleibt ich halt objekiv oder schreibe gar nichts dazu zu einer mutter. Da ich selbst nicht die andere meinung von der tochter höre und auch da kann man nicht sagen wer recht nun hat, den man sieht die persönlich nicht und kennt diese leute auch nicht.
 
Aus persönlicher Erfahrung muss ich sagen, dass das absoluter Quatsch ist.
Natürlich mag es Kinder geben, bei denen die Eltern tatsächlich Schuld haben.
Oft ist es aber so, dass die Eltern nichts dafür können, da sind es dann die Freunde der Kinder, die schlechten Einfluss ausüben.
Wenn die Eltern den Umgang verbieten machen die Kinder es erst Recht und wenn die Eltern es nicht verbieten, dann fördern sie es.
Wenn man das Ganze also nach guter alter Pädagogenschule beurteilt, KÖNNEN die Eltern nicht anders als Schuld zu sein.
Besser konnte man das gar nicht ausdrücken.

Tatsächlich läuft das so, dass Eltern das laufen lassen müssten, egal ob die Freunde guten oder schlechten Einfluss ausüben, dasselbe gilt natürlich für Familienmitglieder, Bruder, Schwester, Nichten usw. Andernfalls wird dir das als "Verhinderung einer gedeihlichen Entwicklung" angehängt, was mittlerweile rechtlich "einer Kindeswohlgefährdung" gleich kommt.

War bei mir so übrigens: 13-jähriges Kind nicht bei Freunden übernachten lassen ohne Aufsicht, da wäre kein Erwachsener anwesend gewesen. Danach stellt sich raus, dass die einen Migrationshintergrund haben, wovon ich nicht die geringste Ahnung hatte. U. a. musste ich mir von Richter neben "dieser Entwicklungsverhinderung" auch noch "Ausländerfeind" anhören...🙄

Und "Hochstapler", kein Witz.😀

Nächste Instanz übrigens: "Och, das würde doch alles keine Rolle spielen...", nachdem ich die Vorwürfe widerlegt hatte. Kind wäre ja schließlich mittlerweile in der Fremdbetreuung integriert bla bla...
 
Zuletzt bearbeitet:
@böseTochter:

Ich finde du hast die subtilen Mechanismen wunderbar beschrieben und NEIN, es verwundert nicht das kein Kontakt mehr da ist..

Mich verwundert es überhaupt nicht.

Ich kann mein Gefühl dabei nicht benennen, aber es wundert mich nicht..

Es gibt Eltern die sind ihren Kindern gegenüber zynisch, belächeln diese ständig, was las ich neulich, sie schämen sich für die Unvollkommenheit die ein Kind nunmal hat und verändern und verändern... es sind nicht alle.....

Ich kann auch zu den Beiträgen der anderen die immer von Schuld reden nichts sagen.

Ich rede nicht von Schuld, denn die meisten Eltern versuchen ihr bestes.
Die die misshalndeln lasse ich hier aussen vor...
Die anderen können manchmal nichts dafür das sie mit einem Säugling unsicher sind, sich unwohl fühlen und angegriffen fühlen wenn Babys schreien..

Ich sage die Eltern tragen die Verantwortung für die Entwicklung der Kinder aber ohne schuld zuzuweisen..
Auch wenn das schwer zu verstehen ist.

Und bei den 6 Geschwistern. Natürlich und ganz klar haben die Eltern da NIE Unterschiede zwischen den Kindern gemacht. Subtile Botschaften rübergebracht.

Wir waren zwei Kinder und wurden vordergründig gleich behandelt aber nicht wenn man genau hinsieht....

Bei den 5 Kindern wird es so gewesen sein das manche so waren wie die Eltern es wollten, leichter zu handeln waren. Diese sind dann immer Vorbild für die anderen die subtil herabgesetzt werden..

Es hat überhaupt nichts zu sagen das 5 Kinder angepasst sind und eines das schwarze Schaf...
Ich würde mir wünschen das dabei mal etwas tiefer geschaut wird und nicht so oberflächlich

Und um das klarzustellen, ich rede nicht von echten Kindern die den Kontakt zu den Eltern aus Trotz mal kappen.

Ich spreche von den Menschen dir im Erwachsenenalter bewusst den Kontakt abbrechen oder sich solche Gedanken machen,die man hier der einfachheit halber Kinder nennt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Oft bekommt man im Leben das zurück, was man selbst einmal getan hat.
Vielleicht stehst du als Elternteil eines Tages selbst in der Position, die du deiner Mutter heute zumutest - dann wirst du verstehen.
So wird es sein, unabhängig vom Alter "der Kinder".

Ich kann auch nichts mit der einseitgen Sichtweise anfangen, im Thread hier, oder generell zum Eltern-Kinder-Verhältnis.

Stimmt alles hinten und vorne nicht - ziemlich viel pädagogische Selbstverliebtsheitsakquise, Sektorförderung...🙄
 

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