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Natürlich ist Bildung etwas gutes und wenn man kann sollte man sich weiterbilden. Dennoch gibt es auch Akademiker die im Niedriglohnsektor arbeiten oder arbeitslos sind. Arbeitslose Professoren werden aber weniger in den Medien gezeigt, als Leute die nicht gelernt haben.

Tja, vielleicht sollte man auch das arbeiten wofür man studiert hatte, anstatt danach am Kiosk Zeitungen und Chips zu verkaufen?
 
Wir sollten das aber allgemein betrachten: jemand der studiert weiss i.d.R. weshalb er dies tut und was man im Anschluss damit anfangen kann.

Welche Sparte wäre denn hier auffällig betroffen, dass studierte zum Niedriglohn arbeiten müssen?
 
Ich hatte es gelesen, es war ja an mich gerichtet. Du hast geschrieben...."wenn die Reallöhne nicht steigen".....das tun Sie aber! Du hattest geschrieben, nicht jeder hätte eine Chance in Deutschland....doch, das hat jeder!
Egal in welcher Ecke man wohnt....

Das tun Sie wieder ... Das war eine ganze Weile so, dass die Reallöhne nicht oder in nicht ausreichender Form stiegen, die Kosten allerdings weiterhin beständig gestiegen sind.

Aber danke für den Hinweis, dass erklärt für mich zumindest einiges, denn offenbar wird nur noch die IST Situation betrachtet und alles darüber hinaus, wird entweder ignoriert, obwohl auch zur Sache gehörend oder, wie in deinem Falle, ist es nicht existierend.

Da möchte ich mir am liebsten doch gleich den Kopf solange gegen die Wand schlagen bis ich genauso kurzsichtig bin oder .... Naja, je nach dem was zuerst eintritt.
 
Das tun Sie wieder ... Das war eine ganze Weile so, dass die Reallöhne nicht oder in nicht ausreichender Form stiegen, die Kosten allerdings weiterhin beständig gestiegen sind.

Aber danke für den Hinweis, dass erklärt für mich zumindest einiges, denn offenbar wird nur noch die IST Situation betrachtet und alles darüber hinaus, wird entweder ignoriert, obwohl auch zur Sache gehörend oder, wie in deinem Falle, ist es nicht existierend.

Da möchte ich mir am liebsten doch gleich den Kopf solange gegen die Wand schlagen bis ich genauso kurzsichtig bin oder .... Naja, je nach dem was zuerst eintritt.

Deine Aussage war einfach falsch. Ob das nun bewusst war um die Situation anders zu schildern oder schlicht Unkenntnis, das sei Dir überlassen. Vielleicht solltest Du den Kopf nicht zu oft gegen die Wand schlagen.

Die Inflation ist in den letzten Jahren auch sehr moderat. Zudem muss man das Ganze auch differenzierter betrachten, es gab ja auch unterschiedliche Ergebnisse bei Tarifverhandlungen. Aber der grobe Schnitt war schon ganz gut.

Sicher war das in der Vergangenheit auch mal anders, aber das ist der ganz normale volkswirtschaftliche Kreislauf.

Lohnsteigerungen, Inflation, Zinsniveau usw. findest Du auch leicht im Internet. Einfach mal lesen, dann erledigen sich einige Deiner Aussagen von selbst.
 
Nur weil du mich nicht verstehst, bedeutet es nicht, dass ich unrecht habe

2010 wurde festgestellt, dass die Reallöhne seit 1990 um 50% gesunken sind.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/s...0-um-bis-zu-50-prozent-gesunken-a-670474.html

Aber das kann man ignorieren, nicht wahr. Was bedeutet es da schon, dass ich alles von dem Standpunkt der Ursache betrachte und nicht so kleingeistig agiere und nur das hier und jetzt betrachte, obwohl jedem klar sein sollte, dass Ursache und Wirkung gibt.

Auch 2013 sind die Reallöhne leider nicht gestiegen, och tut das uns allen aber leid.

https://www.t-online.de/finanzen/jo...che-haben-wieder-weniger-im-portemonnaie.html

usw usf.

Dass daraus dann 2015 die Mietpreisbremse entstanden ist, wird dir vollkommen egal sein, denn die Reallöhne steigen wieder und daher ist das ganze Obsolet geworden und wir alle müssen uns nun mehr darauf konzentrieren, was jetzt für ein Stand der Dinge vorhanden ist.

Wenn du nicht verstehst oder gewillt bist zu verstehen was ich schreibe, dann schweige doch einfach. Ist nicht schwer und tut dir auch bestimmt nicht weh, ich rede über die Vergangenheit und zeige die Ursache auf und du versteifst dich auf die Gegenwart. Das beides niemals zusammenkommen wird, sollte selbst dir irgendwo klar sein, allerdings bezweifel ich ganz stark, dass du es verstehen willst.
 
Nur weil du mich nicht verstehst, bedeutet es nicht, dass ich unrecht habe

2010 wurde festgestellt, dass die Reallöhne seit 1990 um 50% gesunken sind.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/s...0-um-bis-zu-50-prozent-gesunken-a-670474.html

Aber das kann man ignorieren, nicht wahr. Was bedeutet es da schon, dass ich alles von dem Standpunkt der Ursache betrachte und nicht so kleingeistig agiere und nur das hier und jetzt betrachte, obwohl jedem klar sein sollte, dass Ursache und Wirkung gibt.

Auch 2013 sind die Reallöhne leider nicht gestiegen, och tut das uns allen aber leid.

https://www.t-online.de/finanzen/jo...che-haben-wieder-weniger-im-portemonnaie.html

usw usf.

Dass daraus dann 2015 die Mietpreisbremse entstanden ist, wird dir vollkommen egal sein, denn die Reallöhne steigen wieder und daher ist das ganze Obsolet geworden und wir alle müssen uns nun mehr darauf konzentrieren, was jetzt für ein Stand der Dinge vorhanden ist.

Wenn du nicht verstehst oder gewillt bist zu verstehen was ich schreibe, dann schweige doch einfach. Ist nicht schwer und tut dir auch bestimmt nicht weh, ich rede über die Vergangenheit und zeige die Ursache auf und du versteifst dich auf die Gegenwart. Das beides niemals zusammenkommen wird, sollte selbst dir irgendwo klar sein, allerdings bezweifel ich ganz stark, dass du es verstehen willst.

Es ging mir einfach darum dass Deine Formulierung einfach falsch war. Die Reallöhne sind gestiegen in der Vergangenheit. Auch das Jahr 2012 oder 2014 ist in der Vergangenheit. Und nicht die Gegenwart. Schau einfach mal in den Kalender.

Schweigen kann ich, bei Falschaussagen gebe ich gern mal meinen Senf dazu. Weil ich nicht weiß ob es jemand bewusst macht oder einfach nicht versteht.

Das Thema Mietpreisbremse wäre nochmal ein schönes Thema für sich. Wirksam ist was Anderes. Da gibt es so viele Lücken, das hat mehr Löcher als ein Schweizer Käse. Aber Hauptsache das Volk ist beruhigt. Verstehen werden das Konstrukt eh die Wenigsten. Viel Aktionismus, wenig Wirkung. SPD halt...
 
Was konkret ist meine Falschaussage?

Ist es falsch zu unterstellen, dass die Reallöhne tatsächlich mal gesunken waren und die Lebenshaltungskosten aber weiterhin gestiegen sind und es dadurch zur Schaffung der Mietpreisbremse gekommen ist, weil sich sonst niemand mehr eine Wohnung hätte leisten können?

Wenn ja, dann beweise es mit Daten aus eben jenem Zeitraum und nicht aus der Gegenwart, denn auch wenn es dir nicht gefällt, die Mietpreisbremse existiert auch heute noch und das trotz des Umstandes, dass die Reallöhne WIEDER steigen. Dennoch ändert es nichts an der Vergangenheit, dass es so war wie es war und noch immer ist.

Niemand kennt das Lohnabstandsgebot, niemand weiß darüber noch etwas, dass sich Hartz IV Regelsatz und Löhne eigentlich beeinflussen und schon kaum jemand, u.a. auch du, kann abstreiten, dass die Reallöhne sehr lange Zeit gesunken sind und das Problem für die Allgemeinheit sichtbar gemacht hat.

Aber sicher, man kann immer weiter darauf herumreiten, dass es JETZT wieder aufwärts geht, man kann JETZT darüber reden, dass die Mietpreisbremse obsolet geworden ist, denn das ist sie tatsächlich, wenn man deinen Argumenten folgt. Das stört alles allerdings nicht im geringsten, denn JETZT steigen wieder die Löhne und JETZT kann die Mietpreisbremse wieder abgeschafft werden und alle können JETZT wieder in ihren Kokon schlüpfen und die Hartz IV Empfänger für alle Probleme Deutschlands verantwortlich machen.

Anstatt mal umzudenken, wird weiterhin so getan als wären die Ursache im hier und jetzt alle zu finden und darauf fußt dann eine Meinung, wie die deine, die vollkommen an der Realtät vorbei geht.

Orwellsche Welt eben. Das vergangene gehört vergessen und niemals mehr gesehen. Ein Hoch auf diesen "Bildungserfolg".
 
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