C
Catherine
Gast
Zitat von Catherine
Es liegt an unserer falschen/schädlichen Denkweise - geprägt von der (hier bei uns) Bibel.
Ich fang langsam an - sonst verwirre ich mich wieder selbst 😱
Morgens, kurz nach dem Aufwachen lieg ich meist noch ne Weile im Bett und geb mich meinen Gedanken und Gefühlen hin. Wie mein Leben so ist, was mich ärgert, belastet, verletzt.......und ich such nach Wegen wie ich da raus komme, was diese Gedanken in mir verursachen und und und.........
........ziemlich kompliziert, aber auch nützlich. Das vorab.
Heute morgen landeten meine Gedanken beim Buddhismus und Christentum, bzw. bei den verschiedenen Glauben an einen Schöpfergott in persona.
Ich lasse mich emotional auf beide Möglichkeiten ein, d.h. ich spüre den Gedanken nach und schaue was in mir passiert.
Meine Empfindungen sind dabei recht unterschiedlich und meine Gedanken auch. Ich gehe jetzt auch mal davon aus, dass ich nicht so total und völlig anders bin als die allermeisten Menschen, d.h. dass Andere ähnliche Empfindungen haben wie ich.
Beim Gottglauben wie es im Christentum der Fall ist, wird die Aufmerksamkeit eines Menschen nach außen gerichtet, d.h. die Menschen beschäftigen sich mit dem wovon sie glauben, dass Gott es so möchte. Man muss sich an die Regeln Gottes halten und dafür bekommt man dann eine Belohnung.
Auch wenn es darum geht in sich selbst zu forschen, dann doch immer im Hinblick was Gott davon halten könnte.
Bei diesem Glauben ist man doch recht abhängig von dem was in der Bibel steht und wie sie ausgelegt wird. Da man für gewöhnlich die Bibel nicht selbst schreibt und die meisten Gläubigen "glauben" was darin steht, könnte so ziemlich Alles darin stehen.
Diese Tatsache der Abhängigkeit kann missbraucht werden und wird es ja auch (siehe Selbstmordattentäter).
Abgesehen davon kann im Grunde keine wirklich tiefe persönliche, innere emotionale Veränderung im Menschen stattfinden, weil durch diese nach außen gerichtete Aufmerksamkeit die Selbsterkenntnis in hohem Maße eingeschränkt wird.
Was dieser Glaube in einem Menschen emotional verursachen kann, kann ich insofern beurteilen, da ich christlich erzogen wurde. Ich erinnere mich gut an das Abendgebet (Lieber Gott mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm) und wie das Gerede von Himmel und Hölle, von Gott und Teufel auf meine kindliche Seele gewirkt hat - in keinster Weise beruhigend, im Gegenteil.
Die christliche (islamische etc) Denkweise -wie soll ich es ausdrücken- bringt einen dazu sich von sich selbst zu entfernen, sie zerstreut, kann einen wirr machen im Kopf und Diskussionen über diesen Glauben, das spür ich grad wieder ganz deutlich, verursachen negative Spannungen in mir.
Das ist natürlich nur sehr grob beschrieben.
Es liegt an unserer falschen/schädlichen Denkweise - geprägt von der (hier bei uns) Bibel.
Es liegt an unserer falschen/schädlichen Denkweise - geprägt von der (hier bei uns) Bibel.
und das kannst Du auch begründen?
Ich fang langsam an - sonst verwirre ich mich wieder selbst 😱
Morgens, kurz nach dem Aufwachen lieg ich meist noch ne Weile im Bett und geb mich meinen Gedanken und Gefühlen hin. Wie mein Leben so ist, was mich ärgert, belastet, verletzt.......und ich such nach Wegen wie ich da raus komme, was diese Gedanken in mir verursachen und und und.........
........ziemlich kompliziert, aber auch nützlich. Das vorab.
Heute morgen landeten meine Gedanken beim Buddhismus und Christentum, bzw. bei den verschiedenen Glauben an einen Schöpfergott in persona.
Ich lasse mich emotional auf beide Möglichkeiten ein, d.h. ich spüre den Gedanken nach und schaue was in mir passiert.
Meine Empfindungen sind dabei recht unterschiedlich und meine Gedanken auch. Ich gehe jetzt auch mal davon aus, dass ich nicht so total und völlig anders bin als die allermeisten Menschen, d.h. dass Andere ähnliche Empfindungen haben wie ich.
Beim Gottglauben wie es im Christentum der Fall ist, wird die Aufmerksamkeit eines Menschen nach außen gerichtet, d.h. die Menschen beschäftigen sich mit dem wovon sie glauben, dass Gott es so möchte. Man muss sich an die Regeln Gottes halten und dafür bekommt man dann eine Belohnung.
Auch wenn es darum geht in sich selbst zu forschen, dann doch immer im Hinblick was Gott davon halten könnte.
Bei diesem Glauben ist man doch recht abhängig von dem was in der Bibel steht und wie sie ausgelegt wird. Da man für gewöhnlich die Bibel nicht selbst schreibt und die meisten Gläubigen "glauben" was darin steht, könnte so ziemlich Alles darin stehen.
Diese Tatsache der Abhängigkeit kann missbraucht werden und wird es ja auch (siehe Selbstmordattentäter).
Abgesehen davon kann im Grunde keine wirklich tiefe persönliche, innere emotionale Veränderung im Menschen stattfinden, weil durch diese nach außen gerichtete Aufmerksamkeit die Selbsterkenntnis in hohem Maße eingeschränkt wird.
Was dieser Glaube in einem Menschen emotional verursachen kann, kann ich insofern beurteilen, da ich christlich erzogen wurde. Ich erinnere mich gut an das Abendgebet (Lieber Gott mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm) und wie das Gerede von Himmel und Hölle, von Gott und Teufel auf meine kindliche Seele gewirkt hat - in keinster Weise beruhigend, im Gegenteil.
Die christliche (islamische etc) Denkweise -wie soll ich es ausdrücken- bringt einen dazu sich von sich selbst zu entfernen, sie zerstreut, kann einen wirr machen im Kopf und Diskussionen über diesen Glauben, das spür ich grad wieder ganz deutlich, verursachen negative Spannungen in mir.
Das ist natürlich nur sehr grob beschrieben.