Ich würde eher sagen, jeder Hundehalter hat die Verantwortung für seinen Hund.
Es geht doch erstrangig gar nicht um Menschen mit Angst vor Hunden.
Das war aber hier und in anderen Strängen das Hauptargument
Und plötzlich soll es nicht mehr zählen?
Wenn ich dann mit einem unkontrollierbaren Hund auf einen Menschen mit Angst treffe, ist das halt scheixe.
Ein unkontrollierter oder unkontrollierbarer Hund heiß nicht gleich gefährlicher Hund!
Er könnte ja auch eine starke Hundehaarallergiie haben.
Das ist bei anderen Tieren, z.B einer Katze im Freilauf. nicht anders.
Aber dass hier ein Mensch einen Schaden dadurch hat, konnte ich hier im Forum oder auch in Zeitungen noch nichts lesen.
Oder kleine Kinder? Sie einfach umrempeln lassen?
Wer sagt denn, dass jeder frei laufende Hund es nur darauf abgesehen hat, kleine Kinder umzurempeln?
Hast du da Zahlen wie oft das vor kommt? Wie oft ein Hund kleine und größere Kinder gar nicht beachtet? Wie oft treffen Hunde auf kleine Kinder? Und auf größere? Wo eben nichts passiert?
Es ein Kann-Argument - aber kein Muß-Argument.
In meinen Augen sogar ein Scheinargument.
Wenn ich in jeglicher Situation sage, mir kann dies und jenes passieren, dann wird es in meinen Augen allerhöchste Zeit sich von einer professionellen Stelle Hilfe zu holen.
Das gilt auch für Situationen in denen man Ängste empfindet, in denen man aber im Prinzip gar keine Ängste haben muss.
Nicht der Hundehalter /der Hund muss gegen unbegründete Ängste vorgehen oder sich immer nur von ängstlichen Menschen (es könnte ja sein, dass...) einschränken lassen.