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Trennung vom ehemann

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Alopecia

Namhaftes Mitglied
vielleicht gibt es gründe, warum er den mann nicht als alleinigen mieter akzeptiert (finanzielle? hund? die tatsache, dass der mann mit dem kauf des hundes gegen den mietvertrag verstossen hat?).

vielleicht ist der vermieter aber auch einfach einer, der nix mit kindern anfangen kann und froh ist, die leute loszuwerden. kann man natürlich von hier aus wenig zu sagen.

generell ist es als mieter immer schlecht, gegen den vermieter zu agieren, indem man den vertrag verletzt. so einen will letzendlich ja niemand als mieter.
 

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-sofia-

Namhaftes Mitglied
vielleicht gibt es gründe, warum er den mann nicht als alleinigen mieter akzeptiert (finanzielle? hund? die tatsache, dass der mann mit dem kauf des hundes gegen den mietvertrag verstossen hat?).

vielleicht ist der vermieter aber auch einfach einer, der nix mit kindern anfangen kann und froh ist, die leute loszuwerden. kann man natürlich von hier aus wenig zu sagen.

generell ist es als mieter immer schlecht, gegen den vermieter zu agieren, indem man den vertrag verletzt. so einen will letzendlich ja niemand als mieter.
Finanzielle Gründe gibt es jedenfalls nicht. Die TE bekommt vom Vermieter eine Bescheinigung, dass keine Mietschulden bestehen.
Mit ihren Kindern muss er auch nix anfangen können, es sind ja nicht seine eigenen. Er wird ja wissen, dass Kinder in seiner Mietwohnung leben.
Da die TE sich nicht mehr meldet, ist alles nur reine Spekulation.
Bisher, scheint sich ja noch kein anderer Mieter über den Hund beschwert zu haben.
Wieviele halten sich Katzen, Hasen, Ratten, Schlangen, obwohl Tierhaltung nicht erlaubt ist.
Hämisch grinsend, dem Vermieter von dem Hund zu erzählen und damit die Obdachlosigkeit ihrer zurückbleibenden Familie zu riskieren, war keine geniale Aktion.
So nach dem Motto... nach mir die Sintflut.
 
Zuletzt bearbeitet:

Portion Control

Urgestein
vielleicht gibt es gründe, warum er den mann nicht als alleinigen mieter akzeptiert (finanzielle? hund? die tatsache, dass der mann mit dem kauf des hundes gegen den mietvertrag verstossen hat?).
Der Hund in der Wohnung hat ja ziemlich wenig damit zu tun, wie viele Leute im Mietvertrag stehen.
Falls er spekuliert, dass beide dann irgendwann den Vertrag kündigen und der Hund dann ebenfalls auszieht, wird er auf dem Holzweg sein. Der Ex Partner wird einen Teufel tun und von selbst aus dieser Wohnung raus wollen. Das Umfeld von 3 minderjährigen Kindern würde sich schlagartig verändern. Seins ebenfalls, der Hund müsste zunächst mal woanders akzeptiert werden, etc. Alles nicht so einfach.

vielleicht ist der vermieter aber auch einfach einer, der nix mit kindern anfangen kann und froh ist, die leute loszuwerden. kann man natürlich von hier aus wenig zu sagen.
Ich nehme an die Wohnung hat einige Zimmer wenn sie bislang zu fünft darin wohnen.
Das ein Single mal in diese Wohnung ziehen wird oder ein Paar das niemals Kinder möchte, sollte auch der Vermieter ausschließen können.
 

Sonnenblume4407

Aktives Mitglied
der fehler liegt hier alleine beim mann der TE, der nen hund holt, obwohl es explizit nicht erlaubt ist.
Schon mal daran gedacht das der Mann den Hund nur gekauft hat damit die Kinder die Trennung besser verkraften können und eben nicht mehr so traurig sind.
Klar hat der man ein Fehler begangen na und er kümmert sich wenigstens um seine Kinder und sucht eine Wohnung die TE kam wochenlang nicht auf die Idee.
 

Alopecia

Namhaftes Mitglied
Finanzielle Gründe gibt es jedenfalls nicht. Die TE bekommt vom Vermieter eine Bescheinigung, dass keine Mietschulden bestehen.
mit finanziellen gründen meinte ich ,dass es ein unterschied ist, ob ein vermieter an ein paar vermietet, beide berufstätig (alles spekulation, ich weiss), beide im vertrag (und damit beide "haftend) oder an einen alleinerziehenden vater, nur ein gehalt und damit ein höheres risiko vom mietausfall.

Mit ihren Kindern muss er auch nix anfangen können, es sind ja nicht seine eigenen. Er wird ja wissen, dass Kinder in seiner Mietwohnung leben.
logisch. aber mal ein beispiel - auch spekulativ. der vermieter hat den beiden die bude überlassen, als sie ein paar mit einem kind waren. nun sind es drei. er selbst wohnt auch im haus und fühlt sich gestört. wie gesagt, alles spekulativ. nun tut sich ein weg auf, die leute loszuwerden, weil die frau ausziehen will, beide im mietvertrag stehen und er sich weigert, den mann ALLEINE zu übernehmen (z.b. aus vorgeschobenen, aber nicht von der hand zu weisenden gründen die ich oben aufgelistet habe). dazu müssen es nicht seine eigenen kinder sein.

Bisher, scheint sich ja noch kein anderer Mieter über den Hund beschwert zu haben.
Wieviele halten sich Katzen, Hasen, Ratten, Schlangen, obwohl Tierhaltung nicht erlaubt ist.
Der grund, warum vermieter tierhaltung verbieten (was übrigens ohne konkreten grund nicht wirksam ist, das nur am rande) ist so gut wie nie, dass andere Mieter sich gestört fühlen könnten, sondern das, was Tiere mit einer Wohnung anrichten, wenns schlecht läuft. Das gilt für Hunde wie für Katzen und auch andere Tiere (wildpinkeln, wände zerkratzen und so weiter). In meiner Studienzeit habe ich neben mir eine junge Frau wohnen gehabt, die die Erstmieterin der Wohnung war. Der Vermieter hatte nicht allzuviel Ahnung, war aber saunett und hat sich echt mühe gegeben, eine wunderschöne Wohnung anzubieten (und fairer Preis). Als die Dame nach ein paar Monaten auszog hat er (quasi) geweint, so sah es da aus, dank Einzelhaltung einer Katze in der Wohnung. Leider sieht man an diesem Beispiel aber auch, wie extrem MIETER geschützt werden in Deutschland - als Vermieter darf ich keine Tiere verbieten, selbst wenn die Wahrscheinlichkeit eines Nachteils für mich "groß" ist, und ich am ende mit Pech dem Geld hinterherlaufen darf (denn ne Kaution reicht nicht aus für oft anfallende Schäden. Gilt übrigens genauso für Raucher).


Hämisch grinsend, dem Vermieter von dem Hund zu erzählen und damit die Obdachlosigkeit ihrer zurückbleibenden Familie zu riskieren, war keine geniale Aktion.
So nach dem Motto... nach mir die Sintflut.
Ist korrekt. Allerdings weiss man eben nicht, was der Mann für Gründe geliefert hat, dies zu tun. Manch einer mag sagen "Kein Grund der Welt ist groß genug, so zu handeln", aber mir würden da schon einige einfallen. So wie ich es verstehe, macht er es der TE ja nicht gerade einfach, die Trennung zu vollziehen - und wer weiß was sonst noch vorgefallen ist (Fremdgehen, Schlagen usw) - Alles Spekulatius. So eine gehässige Retourkutsche ist natürlich niemals der Feinste Zug, aber ich gehe jede Wette ein, dass unter gewissen Umständen so gut wie jeder hier ähnlich vorgehen würde, je nachdem eben, was einem vorher angetan wurde.
 

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