Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Traumatische Kindheit: Mutter (90) fordert Absolution vor ihrem Lebensende.

Laut deiner Beschreibung ist es zwar sehr! unwahrscheinlich, dass sie ihre Schuld eingesteht, aber die winzige Chance darauf besteht jedenfalls wahrscheinlich nur, wenn du über diese Tatsachen/Schuld sprichst.
Und sie wirft dir ja sogar den Ball zu, indem sie immer wieder auf 'deine schöne' Kindheit zu sprechen kommt.
Also ich finde, man könnte dieser winzigen Chance eine Chance geben, indem man das Thema doch anspricht. Zumindest dann, wenn sie es tut.
Also nicht das Verzeihen ihr zuliebe, sondern dir zuliebe, für den Frieden in dir!

Und vielleicht hilft es dir ja auch, wenn du deinem Bedürfnis nachgeben willst, ihre Lügen richtigzustellen, wenn du dir (zu Recht) sagen kannst, dass du mit dieser Kommunikation ja auch ihr eine Chance gibst..
Ein besserer Friede zwischen euch würde ihre letzten Lebensjahre sicher noch schöner machen als ihre Lügendecke, die sie über die Realität zwischen euch legt (und die sie natürlich trotzdem immer spüren wird)..
Vielen Dank für deinen Ratschlag..
Aber ich habe in den letzten Jahren gelernt, dass diese 'winzige Chance' für mich eine emotionale Falle ist.
Meine Mutter sucht kein ehrliches Gespräch, sondern den "Sündenerlass" für ihre Lebenslüge.
Wenn ich sie erneut konfrontiere, liefere ich mich nur wieder ihren Lügen-Unterstellungen aus.
 
Ich bin immer wieder beeindruckt, wenn ich von Menschen höre bzw. lese, die absolut Grauenhaftes in der Kindheit durchgemacht haben, und dann zu klar denkenden, reflektierten Erwachsenen geworden sind - statt an dieser Bürde zu zerbrechen.
Was du erlebt hast, ist in so vielen Aspekten schlimm, dass es da für mich persönlich wohl keine Absolution gäbe.
Absolution kann man es nennen, wenn jemand seine Schuld sieht, und um Vergebung, Absolution bittet. Davon kann hier keine Rede sein - hier wird ja beharrlich am Mythos der schönen Kindheit festgehalten.
Warum auch immer deine Mutter so handelt bzw. denkt - Pfefferminzdrops hat ja ganz gut erläutert, was dahinter stecken kann - ich würde mich, wie sie auch sagt, komplett rar machen.
Sollte sie in absehbarer Zeit (und die ist in diesem Alter absehbar) Hilfe benötigen, dann sähe ich ihre beiden "Sonnenkinder" in der Pflicht. Ich wäre raus.
Die Idee, ihr einen Brief zu schreiben, wurde ja schon erwähnt - das fände ich gut, als letzten Versuch.
 
Vielen Dank für deinen Ratschlag..
Aber ich habe in den letzten Jahren gelernt, dass diese 'winzige Chance' für mich eine emotionale Falle ist.
Meine Mutter sucht kein ehrliches Gespräch, sondern den "Sündenerlass" für ihre Lebenslüge.
Wenn ich sie erneut konfrontiere, liefere ich mich nur wieder ihren Lügen-Unterstellungen aus.
Ja, das würde nur gut gehen, wenn dir ihre Unterstellungen komplett egal wären; wie eine alte Platte, die jemand immer wieder auflegt..
Aber ich kann das sehr gut verstehen, wenn das emotional nicht so ist!
 
Ich bin immer wieder beeindruckt, wenn ich von Menschen höre bzw. lese, die absolut Grauenhaftes in der Kindheit durchgemacht haben, und dann zu klar denkenden, reflektierten Erwachsenen geworden sind - statt an dieser Bürde zu zerbrechen.
Was du erlebt hast, ist in so vielen Aspekten schlimm, dass es da für mich persönlich wohl keine Absolution gäbe.
Absolution kann man es nennen, wenn jemand seine Schuld sieht, und um Vergebung, Absolution bittet. Davon kann hier keine Rede sein - hier wird ja beharrlich am Mythos der schönen Kindheit festgehalten.
Warum auch immer deine Mutter so handelt bzw. denkt - Pfefferminzdrops hat ja ganz gut erläutert, was dahinter stecken kann - ich würde mich, wie sie auch sagt, komplett rar machen.
Du hast absolut recht: Ohne Schuldeingeständnis kann es keine Absolution geben.
Der Mythos der 'schönen Kindheit' ist ihre Festung, an der ich nicht mehr rütteln werde - weil es nur Kraft kostet.
Sollte sie in absehbarer Zeit (und die ist in diesem Alter absehbar) Hilfe benötigen, dann sähe ich ihre beiden "Sonnenkinder" in der Pflicht. Ich wäre raus.
Die beiden 'Sonnenkinder' sind tatsächlich schon im Einsatz.
Und das aus gutem Grund:
Ich habe vor kurzem erfahren, dass meine Mutter das gesamte Vermögen meines Vaters heimlich an meine Brüder verteilt hat.
Mein Pflichtteil existiert genau genommen nicht mehr.
Meine Brüder wurden also quasi für ihre Loyalität bezahlt.
Für mich ist das ein weiterer Tiefschlag, auch wenn es mir gar nicht um das Geld geht.
Aber es hat auch etwas Befreiendes:
Sie haben das Geld genommen, also tragen sie jetzt auch ganz allein die Verantwortung und die Pflicht für ihre Pflege. Ich bin da endgültig raus.

Die Idee, ihr einen Brief zu schreiben, wurde ja schon erwähnt - das fände ich gut, als letzten Versuch.
Die Idee mit dem Brief lasse ich mir noch einmal durch den Kopf gehen. Wenn ich ihn schreibe, dann in erster Linie, um mich selbst wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bringen.
 
Damit sprichts du genau das aus, was mich so zermürbt;: diese verweigerte Anerkennung des Leids.
Ja und sie spricht dir deine erlebten Gefühle ab. So nach dem Motto, das hast du ganz falsch interpretiert.

Als ich mit etwa 18 J. meine Mutter mit diesen ganzen Erlebnissen konfrontierte, war ihre Antwort: Das fände sie ungerecht, dass ich nur die schlimmen Dinge anspreche. Sie hätte schließlich mit uns auch gebastelt und gesungen. Meine Antwort war: Ach, wie muss ich mir das vorstellen? Mein Vater bricht mir die Nase , weil er im falschen Winkel zugehauen hat und du bastelst dann mit mir ein Kastanienmännchen und weils noch nicht gut war, hast du noch was gesungen? Ihre Reaktion darauf habe ich vergessen, vermutlich weil sie wieder irgendwas Belangloses gesagt hatte.

Meine Eltern haben nie ihre Schuld zugegeben, weder meine Mutter die sich immer in einen anderen Raum verpisst hat, wenn er zu schlug. Frei nach dem Motto: Was ich nicht sehe, ist auch nicht passiert. Und mein Vater fand es richtig, dass ich nach einer schlechten Mathearbeit erstmal den Hintern versohlt bekam und mindestens 6 Monate Stubenarrest. Er nannte es, er gibt mir die Gelegenheit zum Lernen. Immerhin empfand meine Mutter diese üblichen Doppelbestrafungen als nicht so fair.

Meinen großen Bruder trieb es in eine furchtbare Alkoholsucht, die mit seinen 39 J. an einem multiplen Organversagen endete. Und mein kleinerer Bruder ist sozial nicht gut verträglich, ist nicht so beliebt und hat Probleme mit seinen Emotionen. Alles Auswirkungen aus unserer gewalttätigen Kindheit, die ebenfalls physisch wie psychisch war. Den frühen Tod meines Bruders hat sich meine Mutter damit schön geredet, dass es ja so sensibel war und die Welt zu hart für ihn war.

Ich als Sandwich-Kind hatte charakterlich ganz sicher den Vorteil, dass ich rebellisch wurde, weil ich einen sehr starken Charakter habe. Ich wusste schon mit etwa 10 Jahren, dass mein Vater mich nicht brechen wird. Zu dem Zeitpunkt habe ich keine einzige Träne mehr vergossen, wenn er mich verprügelt hat. Das hat ihn fast wahnsinnig gemacht, aber das war meine "Waffe". Mit 16 hat er mich das letzte Mal geschlagen. Nach der harten Ohrfeige habe ich zum ihm gesagt, wenn du mich noch einmal anfasst, geh ich zur Polizei. Das wäre ein Skandal gewesen, da mein Vater Lehrer war.

Ich habe anders als meine beiden Brüder mit 28 eine psychosomatische Reha mit anschließender ambulanter Therapie gemacht. Dort habe ich sehr viel mitgenommen, aber am Wichtigsten war es, dass mir jemand Außenstehendes sehr klar gemacht hat, dass das nicht meine Schuld war.

Ich will nicht sagen, dass meine Eltern alles falsch gemacht haben, wir haben auch viel Bildung mitbekommen und auch einige Werte. Aber ich war, bis ich meinen Mann kennenlernte, ständig auf der Suche nach Liebe und Anerkennung. Im Elternhaus ging es nur und auschließlich nach Leistung, die natürlich nie reichte. Charakter war im Grunde egal. Aber ich wollte als Mensch mit Gefühlen anerkannt werden und das habe ich erst mit meinem Mann gefunden.

Ich habe heute (bin 60) so einen tiefen Frieden mit und in mir. Auch meine Kindheit spielt dabei eine große Rolle, weil ich weiß, dass es mir heute nicht so gut gehen würde, wenn ich nicht diese ganze Sch... gefressen hätte. Ich bin über alltägliches so dankbar, über ein gepflücktes Gänseblümchen, den Kaffee den ich seit 29 Jahren jedes Wochenende ans Bett serviert bekomme, das Gefühl richtig zu sein zu bekommen.

Aber ich habe auch gelernt, dass ich diese Gewalt niemals aus meinem Kopf bekomme. Es gibt keine Flashbacks, aber die Erinnerung ist immer noch sehr real, mal sehr hintergründig, mal präsenter. Eine Prägung fürs Leben.
 
Als ich mit etwa 18 J. meine Mutter mit diesen ganzen Erlebnissen konfrontierte, war ihre Antwort: Das fände sie ungerecht, dass ich nur die schlimmen Dinge anspreche. Sie hätte schließlich mit uns auch gebastelt und gesungen. Meine Antwort war: Ach, wie muss ich mir das vorstellen? Mein Vater bricht mir die Nase , weil er im falschen Winkel zugehauen hat und du bastelst dann mit mir ein Kastanienmännchen und weils noch nicht gut war, hast du noch was gesungen? Ihre Reaktion darauf habe ich vergessen, vermutlich weil sie wieder irgendwas Belangloses gesagt hatte.
Das mit dem Kastanienmännchen und dem Singen beschreibt meine eigene Erfahrung fast eins zu eins. Meine Mutter hat oft und gern erwähnt, dass sie unermüdlich mit mir Blockflöte geübt hat, obwohl sie solche Kopfschemerzen von den schrägen Tönen bekam, die ich aus der Flöte gequetscht habe. Und zu Ostern haben wir immer gemeinsam Eier ausgepustet .
Es ist erschreckend, wie ähnlich diese Muster sind. Als könnte man ein traumatisiertes Kind mit Kastanienmännchen oder ausgepusteten Eiern für die erlittene Gewalt entschädigen.
Deine Antwort von damals trifft es perfekt – diese belanglosen Rechtfertigungen zeigen einfach nur, wie unzugänglich sie für die ungeschönte Wahrheit sind.

Meine Eltern haben nie ihre Schuld zugegeben, weder meine Mutter die sich immer in einen anderen Raum verpisst hat, wenn er zu schlug. Frei nach dem Motto: Was ich nicht sehe, ist auch nicht passiert. Und mein Vater fand es richtig, dass ich nach einer schlechten Mathearbeit erstmal den Hintern versohlt bekam und mindestens 6 Monate Stubenarrest. Er nannte es, er gibt mir die Gelegenheit zum Lernen. Immerhin empfand meine Mutter diese üblichen Doppelbestrafungen als nicht so fair.
Es ist erschreckend, wie identisch die Muster der Täter und Mitläufer sind. Eine schlechte Mathearbeit als Freifahrtschein für körperliche Züchtigung – genau wie bei mirt. Dass deine Mutter sich 'verpisst' hat und die brutale Bestrafung deines Vaters dann im Nachhinein nur als 'nicht so fair' kommentierte, zeigt die gleiche emotionale Kälte und Verleugnung wie bei meiner Mutter. Sie minimieren das Grauen, um ihr eigenes Gewissen zu beruhigen.
Ich will nicht sagen, dass meine Eltern alles falsch gemacht haben, wir haben auch viel Bildung mitbekommen und auch einige Werte.
Auch das war bei mir ähnlich.
Aber ich habe auch gelernt, dass ich diese Gewalt niemals aus meinem Kopf bekomme. Es gibt keine Flashbacks, aber die Erinnerung ist immer noch sehr real, mal sehr hintergründig, mal präsenter. Eine Prägung fürs Leben.
Es ist eine Prägung fürs Leben.
Diese Erlebnisse lassen sich nicht ungeschehen machen oder ausblenden.
Die Realität dieser Gewalt bleibt im Kopf - mal leiser, mal lauter.
Aber wir haben gelernt, damit umzugehen und trotz dieser Bürde klare, reflektierte Menschen zu werden. Die Erinnerung wird immer Teil von uns bleiben.
 
Man muss sich die Mühe machen und auf der gleichen Ebene agieren wie der Täter (Bezeichnung ist unwichtig, aber ich nenne den Vater mal so und auch die Mutter)

Dieses Vorteil hat der Täter immer- er bestimmt die Regeln und damit auch, wie man sich effektiv wehren oder Jahrzehnte später etwas verarbeiten kann. Solange ich das nicht akzeptiere, wütet so ein Mensch in mit weiter.

Das bedeutet: deine Mutter ist zur Einsicht nicht fähig. Und auch nicht zum Mitgefühl. Damals nicht und heute ebenso nicht. Auf dieser Ebene kannst du ihr nicht Paroli bieten, dich nicht abgrenzen, nichts abschließen.

Wie hat sie aber geherrscht? Durch Wegschauen, Manipulieren, Lügen, Vertuschen, negieren. Auf diese Ebene solltest du auch gehen. Nicht dasselbe tun, aber die gleiche, nämlich rationale Ebene nutzen.

Hinschauen, Wahrhaftig sein, die Tatsachen benennen, Offenlegen, akzeptieren. Das gibt sie dir als Aufgabe. All das tun, ohne dass sie dich jemals darin bestätigen wird. Sie hat dich damals nie bestätigt, und du bestätigst sie jetzt nicht, in keinem Punkt. Damit seid ihr quitt.
 
Dein Kommentar liest sich (für mich) wie ein philosophisches Geschwurbel.

Wenn du meinst. Das darfst du selbstverständlich gerne denken.

Du versuchst hier durch abstrakte Theorien über Zeitgeist, Wahrnehmung und sogar Dämonen eine Schuld zu relativieren.

Sieh es einfach mal als eventuelle Alternative, zu den geläufigen Erklärungen. Es geht darum, ob jemand völlig Fremdes eventuell mitmischt(e). Ob man dann auf deren Einflüsterungen hört oder dergleichen, ist dann wieder was anderes. Man muss halt versuchen immer auf seine Gedankenwelt aufzupassen. So nenne ich das mal.

Ein Kind blutig zu schlagen und es danach zum Schweigen und Lügen zu zwingen, ist keine 'Überforderung durch die moderne Welt'.

Ich habe ja auch das Thema Besessenheit angesprochen.

Es war bewusst ausgeführte Gewalt von zwei erwachsenen Menschen.

Mal ehrlich, was ist einem schon wirklich immer richtig bewusst? Erst viel später manchmal oder sehr viel früher oder anders? Bewusst zu denken ist nie immer einfach für uns Menschen, oder etwa doch? Wo man alle erdenklichen Situationen und Auswirkungen gleich im Voraus im Blick hat?

Dein Versuch, die Täter hier durch kosmische oder mystische Umstände zu entlasten, geht komplett an der Realität vorbei.

Täter können auch Opfer sein. Aber da das tragischerweise oft Menschen nicht interessiert, wird es denke ich logischwerweise oft eher nicht enden mit den Tätertum an sich und eine wohlmöglich dritte und vierte Partei von z. B. zwei Personen lacht sich ins Fäustchen und wenn es eben doch Dämonen sind oder was Anderes oder wie auch immer... Aber vermutlich erzähle ich eh Märchen?
 
Aber wir haben gelernt, damit umzugehen und trotz dieser Bürde klare, reflektierte Menschen zu werden. Die Erinnerung wird immer Teil von uns bleiben.
Ich drücke dich jetzt mal ganz fest.

Ja, es ist verrückt, wie sich die Muster ähneln. Und wenn ich nur höre, damals war das eben so. NEIN, es hätte so nicht sein dürfen. Wir sprechen hier nicht von gelegentlichen Klapsen, sondern von harter Gewalt. Blutige Streifen auf dem nackten Fleisch, gebrochene Nase, gebrochene Finger, weil ich die Schläge abwehren wollte. Und das war auch damals viel zu viel!

Mein Vater war im letzten Jahr als Witwer etwas versöhnlicher. Die Gewalt und das Prügeln war trotzdem richtig aus seiner Sicht, damit mal was wird aus uns Kindern, wir sollten es ja besser haben als sie, sie waren schließlich Kriegskinder. Dass sie Beiden die Seelen meiner Brüder gebrochen haben, wollten sie wohl nicht sehen.

Kontakt zu ihm hatte ich nur dann, wenn ich es wollte. Ich bin einfach nicht hingefahren oder hab auch öfter das Telefon klingeln lassen. Er war zu dem Zeitpunkt schon sehr hinfällig, oft starke Rückenschmerzen und sich nie um seinen Parkinson gekümmert, der dann eben schon sehr ausgeprägt war.

Du fragst dich, warum hast du überhaupt noch etwas für ihn getan? Ich bin vom Sternzeichen Widder (Feuerpferd), ich hab nicht nur diese Stärke in mir, sondern auch eine sehr weiche und hilfsbereite Seite. Ich habe mein komplettes Berufsleben mit Menschen gearbeitet, auch lange Zeit im Management der Altenpflege. Ich habe mir sehr viele Sorgen anderer Menschen angehört und ihnen wohl auch viele richtige Tipps gegeben, so zumindest die Rückmeldungen. Ich habe es nicht übers Herz gebracht, ihn komplett alleine zu lassen. Ich wollte mir auch selbst nichts vorwerfen, das war wohl der Hauptgrund. Hatte er es aus meiner Sicht verdient? Nein, auf keinen Fall, ich hab ja eher für mich gemacht.

Fühle in dich rein, deine Gefühle sagen dir in jedem Moment, was möglich ist an Kontakt und was nicht. Schuldig bist du nur dir etwas, ihr auf keinen Fall.
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben