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Transgender mittlerweile eine Mode Erscheinung?

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Trotzgefühle, entstanden durch die Konflikte, können einem mehr Eifer geben, als er selbst einem gut tut. Und dann ists geschehen, weil der Eingriff ist nunmal endgültig.

Guter Punkt! Genau das sehe ich nicht so. Aus Trotz habe ich in meiner Kindheit sicherlich Dummheiten gemacht. Nicht rational reagiert. Aber so ein massiver Eingriff passiert im Eifer des Konflikts? Ganz ehrlich, das kann ich nicht ganz glauben.

Und gerade dann wäre es ja wichtig das zu verhindern. Aber wie? Einfach nicht drüber sprechen und unter den Teppich kehren? So löst man ja auch kein Problem.
 
Guter Punkt! Genau das sehe ich nicht so. Aus Trotz habe ich in meiner Kindheit sicherlich Dummheiten gemacht. Nicht rational reagiert. Aber so ein massiver Eingriff passiert im Eifer des Konflikts? Ganz ehrlich, das kann ich nicht ganz glauben.
In der Kindheit werden keine Transsexuellen operiert, dass ist ers ab 18 Jahren möglich. Solge müssen die Transsexuellen leider mit ihrem Körper auskommen.
 
Am Wochenende kam eine sehr gute terraXplore Folge zum Thema im ZDF.
Ich finde den Beitrag nicht gut: Passanten wurden manipulativ befragt, das biologische Geschlecht wurde geleugnet und der Journalist hat lauter lächerliches, pseudobetroffenes Geschwurbel von sich gegeben. Ein typisches Beispiel für Propaganda des ÖR für den Genderwahn und Queerfeminismus. Anständiger Journalismus sieht anders aus.
 
In der Kindheit werden keine Transsexuellen operiert, dass ist ers ab 18 Jahren möglich. Solge müssen die Transsexuellen leider mit ihrem Körper auskommen.
Finde ich auch richtig so. Es kann auch daran liegen das man ein Teenager ist der meint man wäre im falschen Körper.
Und wenn man aus dem Teenageralter raus ist merken die ein oder anderen das es überhaupt nicht nötig ist eine geschlechtsumwandlung zu machen.
 
Ganz ehrlich, das kann ich nicht ganz glauben.
Weil du es nicht kennst. Du hast noch nie in deinem Leben das Problem gehabt, dass dir Hass von allen Seiten der Gesellschaft entgegenschlägt nur für was du bist.

Belästigung, Angst und Terror von Menschen, die eigentlich sich nicht zu interessieren haben, was du mit deinem Leben machst können sehr weitreichende Konsequenzen haben. Du kannst dir das nicht vorstellen und ich wünsche dir, dass du das auch nie kannst, das mein ich wirklich ehrlich. So wie sich zum Glück die Meisten nicht vorstellen können, warum sich Menschen selber töten oder wie sich zum Glück die Meisten nicht vorstellen können, warum jemand mit geladener Waffe in seiner Schule auf seine Mitmenschen ballert, so musst du zum Glück nicht verstehen was für eine Belästigung das ist, wenn du merkst, dass deine Geschlechtsorgane nicht zu deinem Inneren passen und du dafür, obwohl das schon schlimm genug wirst, richtig heftig stigmatisiert wirst.
Und... wirklich? Menschen führen Kriege, morden, verstümmeln oder töten sich selbst aus den kleinsten Gründen und du kannst dir nicht vorstellen, dass jemand durch den sozialen Druck der Gesellschaft eine Transop durchführt, die er unter besser kontrollierten Umständen vielleicht nicht als notwendig empfunden hätte?

Einfach nicht drüber sprechen und unter den Teppich kehren? So löst man ja auch kein Problem.

Natürlich nicht. Wir müssen als Gesellschaft viel mehr miteinander sprechen und viel weniger Hassen. Ich spreche mich hier nur gegen Meinungsmache, erst recht die, die durch Instrumentalisierung von Schicksalen entsteht. Es ist leicht zu vergessen, dass hier direkt Menschen von betroffen waren. Nur dagegen bin ich.
 
Weil du es nicht kennst. Du hast noch nie in deinem Leben das Problem gehabt, dass dir Hass von allen Seiten der Gesellschaft entgegenschlägt nur für was du bist.
Ach Hass nicht, Ablehnung schon, beispielsweise hier, aber das ist nicht das Problem. Von allen Seiten halte ich übrigens auch für übertrieben und dramatisiert.

Belästigung, Angst und Terror von Menschen, die eigentlich sich nicht zu interessieren haben, was du mit deinem Leben machst können sehr weitreichende Konsequenzen haben. Du kannst dir das nicht vorstellen und ich wünsche dir, dass du das auch nie kannst, das mein ich wirklich ehrlich.
Ich habe nicht den Anspruch die Welt zu retten, aber mein tägliches Umfeld interessiert mich schon. Und auch ein wenig mehr. Fürsorge wird dann als Belästigung ausgedrückt. Manche Menschen "belästigen" auch ältere, alleinstehende Frauen um zu gucken ob alles ok ist. Andererseits findet man dann verstorbene Menschen, die schon Wochen/Monate in Ihren Wohnungen liegen. Die hat niemand "belästigt". Das halte ich aber nicht für erstrebenswert, meine Augen sind offen.

So wie sich zum Glück die Meisten nicht vorstellen können, warum sich Menschen selber töten oder wie sich zum Glück die Meisten nicht vorstellen können, warum jemand mit geladener Waffe in seiner Schule auf seine Mitmenschen ballert, so musst du zum Glück nicht verstehen was für eine Belästigung das ist, wenn du merkst, dass deine Geschlechtsorgane nicht zu deinem Inneren passen und du dafür, obwohl das schon schlimm genug wirst, richtig heftig stigmatisiert wirst.
Und... wirklich? Menschen führen Kriege, morden, verstümmeln oder töten sich selbst aus den kleinsten Gründen und du kannst dir nicht vorstellen, dass jemand durch den sozialen Druck der Gesellschaft eine Transop durchführt, die er unter besser kontrollierten Umständen vielleicht nicht als notwendig empfunden hätte?
Ich weiß nicht warum Du hier einen Zusammenhang zwischen Krieg, Tod und einer sachlichen Diskussion über Transgender künstlich herbeiführen willst. Da der Absatz nichts mit dem Thema zu tun hat kann ich nicht drauf eingehen.

Natürlich nicht. Wir müssen als Gesellschaft viel mehr miteinander sprechen und viel weniger Hassen. Ich spreche mich hier nur gegen Meinungsmache, erst recht die, die durch Instrumentalisierung von Schicksalen entsteht. Es ist leicht zu vergessen, dass hier direkt Menschen von betroffen waren. Nur dagegen bin ich.
Auch hier, hier im Thread hasst niemand. Und ich kann zumindest für mich sprechen, ich instrumentalisiere nicht, und ich sehe das hier auch nicht. Wir müssen es zudem zulassen dass wir miteinander sprechen. Das soll hier leider immer wieder mit angriffigen Beiträgen unterbunden werden. Und das ist der falsche Weg. Wer sich nicht für die Schicksale im EB interessiert muss ja nichts dazu beitragen.
 
Finde ich auch richtig so. Es kann auch daran liegen das man ein Teenager ist der meint man wäre im falschen Körper.
Und wenn man aus dem Teenageralter raus ist merken die ein oder anderen das es überhaupt nicht nötig ist eine geschlechtsumwandlung zu machen.

Genau das ist der Punkt. Ich würde das Alter sogar noch höher ansetzen damit man wirklich mit einer gewissen Reife lang drüber nachdenken kann.
 
Ach Hass nicht, Ablehnung schon, beispielsweise hier, aber das ist nicht das Problem. Von allen Seiten halte ich übrigens auch für übertrieben und dramatisiert.
Das meinte ich nicht:

Ich weiß nicht warum Du hier einen Zusammenhang zwischen Krieg, Tod und einer sachlichen Diskussion über Transgender künstlich herbeiführen willst. Da der Absatz nichts mit dem Thema zu tun hat kann ich nicht drauf eingehen.
Was ich meinte: Du kannst dir nicht vorstellen, dass man wegen dem entgegenschlagenden Hass ne OP macht, die man sonst nicht für notwendig gehalten hätte. Ich kann mir nicht vorstellen, warum man einen Amoklauf machen würde. Dennoch gibt es das - beides.

Ich habe das Gefühl aufgrund des restlichen Textes, dass du meinen Text möglicherweise als Vorwurf gegen dich oder einen der Threadteilnehmer empfindest: Das ist nicht der Fall. Ich rede von der Gesellschaft und in der Gesellschaft gibt es auch Transphobie - das ist leider keine Einbildung. Ich möchte weder dich, noch einen der Teilnehmer kritisieren. Wir müssen gesittet uns als Gesellschaft mit dem Thema befassen, Transphobie genauso überwinden wie auch das sich Leute permanent selbstverletzen.
 
Ich frage mich immer, warum sich so viele Menschen, die mit dem Thema gar nichts zu tun haben - und das sind die allermeisten - so sehr damit beschäftigen.

Für mich ist das ein individuelles Thema für die Menschen, die es direkt angeht. Deren Leben, deren Identität, deren Entscheidung. Ich gönne jeder und jedem, so zu leben, wie er oder sie es mag.

Warum fühlen sich so viele bemüßigt, da mitzureden? Warum ist das so ein Reizthema?
 
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