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Transgender mittlerweile eine Mode Erscheinung?

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Surrender meinte:
Es gibt nur zwei Keimzellen was auch weiterhin korrekt ist. Aber was man herausgefunden hat: Die sind noch längst nicht so eindeutig. Sehr vereinfacht runtergebrochen: Bisher dachte man, es gäbe xx und xy, so als Anteile. Fakt ist aber, von den reinen Mengen: Nur gibts Frauen, die haben XXY. Es gibt Männer, die haben XXY. Dann gibts noch Männer mit XYY. Es gibt Menschen, die haben ein Y, das Eigenschaften von X hat. Und neben den Keimzellen gibts dann noch die typischen Männer und Frauenhormone, die erstmals gemessen worden sind und man feststellen muss, dass es Männer mit deutlich mehr Frauenhormone gibt als Männerhormone. Und dann wurden auch noch Hirnströme festgestellt, welche bei "biologisch" gleichgeschlechtlichen sehr individuelle Eigenschaften haben -> abhängig von den oben genannten Keimzellengruppen. Ließ dich ein, es ist super spannend und erweitert möglicherweise dein Weltbild.
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Es gibt, wie du sagst, nur zwei Keimzellen.
Wenn jemand mehr Chromosomen hat, dann liegt das an Fehlern in der Zellteilung. Man kann das natürlich auch zusätzliche Geschlechter nennen, aber das wäre eine philosophische Einordnung.

Wenn jemand mit einer körperlichen Anomalie geboren wird (Arm fehlt o.ä.), dann ist das auch kein neuer Typus Mensch.

Im Übrigen habe ich nichts gegen Personen die sich wie auch immer selbst definieren. Es gibt auch Menschen die identifizieren sich selbst als Tier, z.B. als Reh. Kann jeder machen wie er möchte. Mir ist das völlig egal. Allerdings können damit Probleme gesellschaftlicher Art oder im Umgang resultieren.

So z.B. wenn sich V*** als Frau identifizieren, in Frauengefängnisse kommen und dort (wieder) Frauen vergewaltigen. Oder Spanner auf Frauentoiletten. Oder im Sport, bei der irgendein unterdurchschnittlicher Sportler plötzlich zum Rekordhalter im Frauensport wird. Alles schon viele Male passiert. Desto mehr erkennen wieviel Schindluder man damit treiben kann, desto mehr werden das tun.
 
Das wäre mir neu.

Wenn man sich ein wenig mit der LGBTQIA+ Community beschäftigt, kann einem das eigentlich nicht neu sein. Nicht umsonst tauchen dort solche Bezeichnungen auf wie "weiblich und männlich GELESEN".

Ich frage mich, wo ist das Interesse für den Mitmenschen und wie will man helfen, wenn man sich mit der Problematik nicht beschäftigt? Um unterstützen zu können, muss man das Problem kennen. Ansonsten belästige ich die Leute nur mit meinen Vorurteilen und raube ihnen damit Kraft und Ressourcen.

Ich habe grundsätzlich ein Problem mit der Denkweise, nur weil ein Wissenschaftler mal eine These formuliert hat, das nun für den Rest aller Erdentage gilt. Man muss sich in der Welt doch nur umschauen, um zu bemerken, dass es zu viele Ausreißer gibt, um wirklich zu glauben, einzig X-Chromosomen und Y-Chromosomen seien fürs Geschlecht zuständig.

Gleichzeitig zeigt die Geschichte, was passiert, wenn man krampfhaft Wissenschaft über Menschenleben stellt, anstatt sie zu nutzen, um Umstände zu erklären. So wie es eben nicht die "Verbrechervisage" gibt. Oder wenn man bedenkt, was man den armen Menschen angetan hat, die als Zwitter geboren wurde.

Warum macht die Natur eigentlich da "Fehler", aber wenn Menschen ihr Geschlecht anpassen, ist die Natur plötzlich unfehlbar?
 
Insta hat Recht. Eine so tiefgreifende Entscheidung wie die einer geschlechtsangleichenden Operation sollte man sich sehr sorgfältig überlegen, da man sie ja nicht rückgängig machen kann. Und eine entsprechende Altersgrenze ist dabei auch sinnvoll. Bundespräsident darf man z.B. auch erst ab 40 werden, um so eine dem Amt entsprechende Reife und Lebenserfahrung zu haben.
Das ist natürlich ein zu hohes Mindestalter für die Zulassung einer geschlechtsangleichenden Operation. Aber 18 ist definitiv zu niedrig. Es sollte mindestens 21 sein, besser 25. So stellt man die nötige Reife für eine verantwortungsbewusste Entscheidung sicher.
 
Es gibt, wie du sagst, nur zwei Keimzellen.
Wenn jemand mehr Chromosomen hat, dann liegt das an Fehlern in der Zellteilung. Man kann das natürlich auch zusätzliche Geschlechter nennen, aber das wäre eine philosophische Einordnung.

Wenn jemand mit einer körperlichen Anomalie geboren wird (Arm fehlt o.ä.), dann ist das auch kein neuer Typus Mensch.

Im Übrigen habe ich nichts gegen Personen die sich wie auch immer selbst definieren. Es gibt auch Menschen die identifizieren sich selbst als Tier, z.B. als Reh. Kann jeder machen wie er möchte. Mir ist das völlig egal. Allerdings können damit Probleme gesellschaftlicher Art oder im Umgang resultieren.

So z.B. wenn sich V*** als Frau identifizieren, in Frauengefängnisse kommen und dort (wieder) Frauen vergewaltigen. Oder Spanner auf Frauentoiletten. Oder im Sport, bei der irgendein unterdurchschnittlicher Sportler plötzlich zum Rekordhalter im Frauensport wird. Alles schon viele Male passiert. Desto mehr erkennen wieviel Schindluder man damit treiben kann, desto mehr werden das tun.

Na klar. Mal eben durch einem Kommentar im Forum zu einem größeren Experten geworden als hunderte Proffessoren und Wissenschaftler, die sich dem Thema systematisch zuwenden.

(...)
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum macht die Natur eigentlich da "Fehler", aber wenn Menschen ihr Geschlecht anpassen, ist die Natur plötzlich unfehlbar?
Ich finde das einen unglaublich spannenden Gedankenweg. Ich habe schon so abgefahrene Dinge über die Tierwelt gelesen:
Spinnen, die ihre Kinder fressen.
Löwen töten die Jungen ihrer Vorgänger.
Und von Delfine und Otter möchte ich eigentlich hier wirklich nicht anfangen...

Mal abgesehen schau ich mich in meinen vier Wänden um oder auf meinen Arbeitsplatz und ganz generell die ganze Infrastruktur drumherum an und wie ich mich täglich ernähre, wie ich mich beschäftige.
Ja, ich bin stolz auf meine Unnatürlichkeit. Wenn die Natur alles richtig macht, dann entscheide ich mich bewusst, falsch zu sein.

Ist Transsexualität erkennen und Transsexuelle unterstützen unnatürlich? Ist mir ziemlich egal, denn es spielt keine Rolle für was "richtig" ist.
 
Wenn man sich ein wenig mit der LGBTQIA+ Community beschäftigt, kann einem das eigentlich nicht neu sein.
Die Anzahl der Buchstaben ufert immer mehr aus. LGBT würde auch reichen. Und ich bezweifle auch, dass dieses merkwürdige Konstrukt "LGBTQIA+" tatsächlich eine in sich geschlossene Community darstellt. Ich schaue z.B. öfter Mal bei einigen Schwulengruppen auf Facebook rein und habe da schon mehrfach gelesen, dass schwule Männer sagen: "Ich bin schwul, aber nicht queer!"
Was ich gut verstehen kann. Denn nur weil man schwul ist, muss man ja nicht dem Genderwahn verfallen. Denn ein schwuler Mann ist ja kein gefühlter Mann, sondern ein echter biologischer Mann. Und der steht eben auf Männer. Das haben ja sogar schon die alten Griechen so gemacht. Denn die hatten ihre Lustknaben.

Hier werden ganz offensichtlich alle schwulen Männer von den Genderideologen vereinnahmt. Ohne sie zu fragen. Das ist eine von mehreren üblen Eigenschaften der Genderideologen.
Nicht umsonst tauchen dort solche Bezeichnungen auf wie "weiblich und männlich GELESEN".
In der Tat taucht das nicht umsonst auf. Es ist ja genau der Kern des Genderwahns, die beiden biologischen Geschlechter durch 60 gefühlte Geschlechter zu ersetzen. Deshalb spricht man eben von "Frau*" statt von Frau oder man sagt "männlich gelesen" statt Mann oder "weiblich gelesen" statt Frau. Dadurch wird das Geschlecht von einer objektiven biologischen Kategorie zu einer subjektiven Kategorie gemacht, die man sich nach Belieben aussuchen kann. Und das ist eben in Wirklichkeit nicht so.
 
Na klar. Mal eben durch einem Kommentar im Forum zu einem größeren Experten geworden als hunderte Proffessoren und Wissenschaftler, die sich dem Thema systematisch zuwenden.

(...)

Ich bin wirklich beeindruckt was Soziologen und Psychologen alles so erzählen. Nicht.

Dagegen gibt es tausende Professoren und Wissenschaftler die sich tatsächlich mit dem menschlichen Körper und Genetik beschäftigen und etwas anderes sagen. Z.B. das es nur Mann und Frau gibt und sich alles innerhalb dieses Spektrums bewegt.
Und nun?

Ich finde es außerdem putzig, wie hier immer mit den Chromosomen argumentiert wird. Die normale Anzahl beträgt 46. Wenn jemand mehr hat, dann ist das trotzdem keine neue Art Mensch und auch kein neues Geschlecht.
 
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