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Transgender mittlerweile eine Mode Erscheinung?

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So viel geballtes Unwissen und "Meinung" in diesem Faden.

Als ob man eine Transition angehen könnte wie das Schlucken von Vitamintabletten, da gehen oft monate-/jahrelange Untersuchungen Therapien mit einher.

Im Übrigen würde ich mich als Transgender bedanken, Elter zu haben, die erstmal warten wollen bis ich erwachsen bin und es nicht doch eine Phase ist. Nach der Pubertät ist der Zug für eine problemlose Transition oft abgefahren, da stehen dann schmerzhafte und kostenintensive OPs an, die teils keine guten Ergebnisse mehr hervorbringen können.

Ganz schlimm, dass bei dem Thema offenbar so viele Ängste in der Bevölkerung getriggered werden, dass selbst offene tolerante Menschen da in ein furchtbares diskriminierendes Vokabular abdriften und Gefährdungen sehen wollen, wo keine sind, dabei den Kern des Themas aber runterspielen.
 
Ganz schlimm, dass bei dem Thema offenbar so viele Ängste in der Bevölkerung getriggered werden, dass selbst offene tolerante Menschen da in ein furchtbares diskriminierendes Vokabular abdriften und Gefährdungen sehen wollen, wo keine sind, dabei den Kern des Themas aber runterspielen.

Keine Gefährdung? Hast Du den ersten Beitrag gelesen mit den Schicksalen?

Offene, tolerante Menschen sind da eher sachlich in der Lage diese Schicksale zu verhindern.

Offenheit und Toleranz erkenne ich übrigens gar nicht wenn Themen nicht angesprochen werden oder keine Gefahr prophezeit wird, obwohl der Eingangsbeitrag diese Schicksale deutlich zeigt. (...)
 
Hier wird sich gegenseitig angestichelt und unnötig persönliche, unsachliche Unterstellungen werden formuliert, die editiert werden müssen. Daher ist jetzt mal für ein paar Tage zu, um die Gemüter zu beruhigen.
 
Es kann hier jetzt weitergehen. Bitte achtet darauf, keine diskriminierenden Aussagen zu machen - die eigene Meinung kann aber natürlich weiterhin sachbezogen ausgedrückt werden. Negative Zuschreibungen sind zu belegen.

Wer mit diesem Thread nicht umgehen kann, weil er sich über abweichende Meinungen ärgert, setzt den Thread auf Ignorieren und liest woanders.
 
Schön dass wieder auf ist, mit einigem Abstand muss ich sagen dass mich das Thema immer noch beschäftigt hat weil es immer noch keine Lösungsansätze gibt die Schicksale aus dem EB zu vermeiden.

Einerseits denke ich schon dass es eine Modeerscheinung ist, andererseits ist es auch schwer zu beurteilen. Setzt man die Hürden weiter hoch, könnte man solche Schicksale wohl vermeiden. Aber ob es das besser macht, ich bin zwiegespalten. Ich persönlich würde den Prozess wohl in die Länge ziehen damit die Person lang drüber nachdenken kann. Wie lang, darüber muss der Gesetzgeber urteilen.
 
Nein. Es gibt hirnanatomische Auffälligkeiten bei Transmenschen. Nix Emotionen und Langeweile.
Mich würden mal Infos zu den "hirnanatomischen Auffälligkeiten" interessieren.
Ist es bewiesen oder nur eine These ?

Dass es beim Gehirn von Mann und Frau Unterscheidungsmerkmale gibt, bezweifle ich nicht. Doch was vermischt sich da beim Transgender, biologisch gesehen, im Gehirn ggf. genau?
Vielleicht sind es ja auch die Gedanken, die mit neuen Messmethoden schon sichtbar gemacht werden können. Gedanken können wiederum durch Beeinflussung der Umwelt entstehen.
 



Es gibt allerdings auch Transsexuelle, die diese Forschung ablehnen, denn sie würde die Transidentität auf eine biologische Cis-Polarität reduzieren.
 



Es gibt allerdings auch Transsexuelle, die diese Forschung ablehnen, denn sie würde die Transidentität auf eine biologische Cis-Polarität reduzieren.
Lese gerade (erster Link).

Trans-Frauen haben männliche Genitalien, doch ihr Gehirn ähnelt eher dem von Frauen - und bei Trans-Männern ist es umgekehrt. Dieser Befund liefert allerdings mehr Fragen als Antworten.

Geht mir auch so, das wirft noch mehr Fragen auf.
 
Schuld an der Modeerscheinung und der ganzen Dramatik sind doch diese unnötigen unendlichen Diskussionen und Streitbedarf der Transphoben *beeep* und ihre *beeep*.

Würden die nicht ständig aus allem ein Drama machen, könnten betroffe sich neutral und sinnvoll informieren, statt nebem dem sowieso schon kräftezerrenden und seelisch belasteten Thema müssen sie sich auch noch mit der Gesellschaft und ihren "das wird man jawohl noch mal sagen dürfen" Gelaber rumschlagen . Bei diesem unnötigen Extraüberschuss an geladener Emotionalität der da auf einen nieder regnet ist es doch kein Wunder, dass dadurch Fehler passieren müssen. Trotzgefühle, entstanden durch die Konflikte, können einem mehr Eifer geben, als er selbst einem gut tut. Und dann ists geschehen, weil der Eingriff ist nunmal endgültig.

Die einzige Hilfe, die man geben kann: Für Transmenschen da sein, post oder pre operation und aufhören, jedes schreckliche Schicksal für Meinungsmache zu instrumentalisieren!
Das hilft Menschen.
 
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