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Transgender mittlerweile eine Mode Erscheinung?

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Danke, ein toller Beitrag! Hier wird sich um Menschen gesorgt, siehe Eingangsbeitrag, und hier wird mehr darüber geschrieben wie man sich dem Thema "entsorgt". Offen, sachlich und immer vor dem hohen Gut der Meinungsfreiheit kann hier jeder miteinander schreiben.
Ich lehne mich weit aus dem Fenster, aber ich bezweifel das _vogelfrei die Leute meint, die sich um die Menschen im Eingangsbeitrag sorgen. Und ich lese da nicht, dass man nicht bereit sei zu diskutieren. Ich lese das man nicht mehr bereit ist eine "NIcht-Diskussion" zu führen. Wenn Fakten mit Meinungen getarnt als Fakten kontert, ist das keine Diskussion mehr. Bringt niemanden was und führt nur zu Frust.

Ich benutze unnatürliche Dinge, ICH möchte aber natürlich bleiben.
Das gefährdet doch niemand. Niemand möchte dir die Natürlichkeit wegnehmen, solange sie mit dem unnatürlichem geltenden Recht nicht kollidiert.

Das ist ja nun keine Aussage eines Menschen, das hat die Natur so definiert.
Genau darum gehts doch in dem Beitrag? Da ist doch kein Widerspruch.
 
Ich lehne mich weit aus dem Fenster, aber ich bezweifel das _vogelfrei die Leute meint, die sich um die Menschen im Eingangsbeitrag sorgen.
Das wäre schade, sich um Menschen zu sorgen ist doch gut.

Und ich lese da nicht, dass man nicht bereit sei zu diskutieren. Ich lese das man nicht mehr bereit ist eine "NIcht-Diskussion" zu führen. Wenn Fakten mit Meinungen getarnt als Fakten kontert, ist das keine Diskussion mehr. Bringt niemanden was und führt nur zu Frust.
Ich weiß. Fakt ist nun mal dass es Mann und Frau gibt. Wir müssen das ja nicht alles wiederholen mit den Chromosomen. Wenn nun mit neuen Erkenntnissen von irgendwelchen Forschern gibt kann man das doch diskutieren, es ist aber Stand heute kein Fakt.

Das gefährdet doch niemand. Niemand möchte dir die Natürlichkeit wegnehmen, solange sie mit dem unnatürlichem geltenden Recht nicht kollidiert.
Das hoffe ich doch. Ich möchte nur auch dem entgegentreten dass das Benutzen eines Staubsaugers hier mit dem massiven Eingriff in den Körper unter massiver Nutzung von Hormonen verglichen wird. Das empfinde ich als sehr unsachlich.

Genau darum gehts doch in dem Beitrag? Da ist doch kein Widerspruch.
Genau. Wir sollte hier schärfer trennen was biologischer Fakt ist und was der Gedankengang eines einzelnen Menschen.
 
Man merkt einfach komplett, wie du weder das Angebot dich einzulesen, noch sogar die rausgesuchte Doku anguckst. Du behauptest einfach Dinge, die nicht stimmen und stellst es einfach als Tatsache hin. Wie gesagt: Du bist eine Google/Bing/Yahoo/ChatGPT Suche von den wirklich wissenschaftlichen Daten entfernt. Stattdessen gibst du mir das Gefühl erzählst du mir von Biounterricht von einem Lehrer, der seit 30 Jahren dasselbe Buch als Grundlage seiner Schulaufgaben nutzt und die Weiterbildungen schwänzt.

Was ist dein Ziel?


Doch, ich habe mir die Doku angesehen.
Es gefällt dir halt nicht, dass es andere Wissenschaftler, insbesondere solche die nicht aus den Sozialwissenschaften kommen, anders sehen. So jedenfalls interpretiere ich deinen Post.

Du und andere können ja gerne die Auffassung haben es gäbe 100 Geschlechter.
Hier und in anderen Threads wird immer mit "die Wissenschaft" argumentiert. Wer sowas macht, ist bei mir direkt im intellektuellen Ansehen gesunken, denn zu den meisten aktuellen Themen gibt es nicht "die Wissenschaft". Es zeigt lediglich, dass der derjenige offensichtlich nichts anderes kennt als das was er postet. So jemand ist dann eben kein ernstzunehmender Gesprächspartner.
 
Also ich sehe das so: leben und leben lassen. Was interessiert es mich, was geht es mich an, wie sich mein Gegenüber fühlt oder identifiziert?

Ich finde nur, dass Kinder bzw Jugendliche die sich anders fühlen (mir fällt nichts ein um es besser beschreiben) besonders geschützt und beobachtet werden sollten, also von einem speziell ausgebildeten Psychologen. Weil das ganze doch sicher für die Psyche alles andere als einfach ist. Einfach, dass sie an die Hand genommen werden und eine Fachperson haben, mit der sie sich über ihre Gefühle und Gedanken austauschen können und einen Ansprechpartner haben.
Denn ich finde ein großes Problem ist, dass viele damit eben ganz alleine klar kommen müssen. Und das ist irgendwie traurig und schade.
 
Ich habe diesen Thread jetzt grob gelesen und frage mich ernsthaft, in welcher Zeit wir eigentlich leben. 2023 oder doch eher 1933? Da wollen manche User hier eine Gruppe von Menschen, von derem Empfinden und Erleben sie nicht die geringste Ahnung haben, angeblich schützen, indem sie ihnen ihren Weg zusätzlich erschweren? Mit welchem Recht? Nur, weil ein paar wenige dieser Gruppe eine Entscheidung getroffen haben, die sie dann bereut haben? Warum gesteht man diesen Menschen nicht zu, für sich selbst entscheiden zu können? Warum ist man der Meinung, besser als sie zu wissen, wie sie empfinden und erleben und was gut für sie ist?

Ich finde solch ein Verhalten in hohem Maße anmaßend und als Versuch, diese Menschen zu entmündigen. Das erinnert doch sehr stark an manche Forderungen aus dem rechten Spektrum (wie z.B. psychisch Erkrankte unter (Zwangs-) Betreuung zu stellen, da sie ja angeblich nicht erkennen können, was gut für sie ist). Da kann man nur hoffen, dass solche Menschen in Deutschland niemals das Sagen bekommen, denn ansonsten haben wir wieder Verhältnisse wie vor 90 Jahren.

Vielleicht sollte man mal darüber reden, ob es nicht besser ist, Menschen, die wieder solche Verhältnisse haben wollen, zu ihrem eigenem Schutz das Wahlrecht zu entziehen. Oder generell das Wahlrecht abzuschaffen. Denn was, wenn man nach der Wahl feststellt, dass es falsch war, Partei XY zu wählen?
 
Also ich sehe das so: leben und leben lassen. Was interessiert es mich, was geht es mich an, wie sich mein Gegenüber fühlt oder identifiziert?

Ich finde nur, dass Kinder bzw Jugendliche die sich anders fühlen (mir fällt nichts ein um es besser beschreiben) besonders geschützt und beobachtet werden sollten, also von einem speziell ausgebildeten Psychologen. Weil das ganze doch sicher für die Psyche alles andere als einfach ist. Einfach, dass sie an die Hand genommen werden und eine Fachperson haben, mit der sie sich über ihre Gefühle und Gedanken austauschen können und einen Ansprechpartner haben.
Denn ich finde ein großes Problem ist, dass viele damit eben ganz alleine klar kommen müssen. Und das ist irgendwie traurig und schade.
Diese Kinder werden versuchen sich ihren anzuvertrauen.
Wenn die Eltern fürsorglich, verantwortungsbewusst und offen sind und nicht engstirnig und verbohr, werden sie früher oder später nicht um den Besuch eines Psychologen/Psychiaters herumkommen. Und zwar eines Fachmanns, der sich mit dem Thema auskennt
Unser Kind hat sich diese Termine mit damals 16 selber organisiert weil wir sein Anliegen erst nicht ernst genommen haben. Begleitet haben wir ihn dann, nachdem klar war es ist ihm sehr Ernst, natürlich. Auch Gespräche mit/für uns Eltern gehörten dazu.
Deshalb ist es ganz wichtig, offen zu sein und seinem Kind und Kindern allgemein zu signalisieren „es ist ok. Was auch immer du fühlst ist ok“ damit sie eben nicht allein mit ihren Problemen bleiben müssen.
Und diese Offenheit sollten nicht nur Eltern signalisieren, sondern auch Lehrer bzw. wir als Gesellschaft.
 
Doch, ich habe mir die Doku angesehen.
Es gefällt dir halt nicht, dass es andere Wissenschaftler, insbesondere solche die nicht aus den Sozialwissenschaften kommen, anders sehen. So jedenfalls interpretiere ich deinen Post.
Dann liegt hier ein Missverständnis vor, denn es sind eben nicht nur Sozialwissenschaftler?
Und mein Beitrag war eine Simplifizierung, man kann sich aus den Dingen, die ich da beschrieben habe, nicht ausreichend ein Bild über die wissenschaftlichen Erkentnisse schaffen. Und da dies nicht der Fall ist und du geschrieben hast, dass "du davon noch nicht gehört hast", gehe ich hier von einer festgesetzten Meinung aus.
Liege ich da denn falsch oder hast du dir die Ergebnisse angeschaut und kommst zu dieser Meinung? Bei Zweiteren würde mich das viel mehr als eine "es gibt zwei Geschlechter" Nachricht interessieren. Und liege ich richtig, dann sag es mir bitte, da dann einfach kein Diskussionsbedarf zwischen uns herrscht. Du hast eine Meinung, ich hab eine, die haben wir genannt, wir sind fertig.

Du und andere können ja gerne die Auffassung haben es gäbe 100 Geschlechter.
Hier und in anderen Threads wird immer mit "die Wissenschaft" argumentiert. Wer sowas macht, ist bei mir direkt im intellektuellen Ansehen gesunken, denn zu den meisten aktuellen Themen gibt es nicht "die Wissenschaft". Es zeigt lediglich, dass der derjenige offensichtlich nichts anderes kennt als das was er postet. So jemand ist dann eben kein ernstzunehmender Gesprächspartner.
Es war eine Simplifizierung. Du kannst dir nur durch meinen Beitrag keine Meinung über die Wissenschaft bilden, wirkst aber so als tust du es einfach trotzdem. Darauf zielte meine Frage auf dich ab. Ist das denn so?
 
Ist die Frage, wie viele Geschlechter es biologisch gibt, wirklich von Bedeutung?

Meines Wissens ist Intersexualität ein gut beschriebenes, lange bekanntes Phänomen. Bei Menschen und Tieren. Da ist das Blau-Rosa-Schema schon nicht mehr anwendbar.

Aber auch das spielt gar keine Rolle. Wir Menschen haben uns auch von anderen biologischen Grundlagen emanzipiert. Es überlebt auch zum Glück nicht mehr nur der Fittte, der Gesunde.

Eine befriedigende Antwort auf die Frage, was es den sich als 100% männlich empfindenden Mann stört, wenn andere Menschen nach eingehender Beratung behandelt werden, damit es ihnen besser geht? Die Kosten für die Allgemeinheit? An anderer Stelle wird man ja nicht müde zu sagen, wie winzig diese Minderheit ist. Die Kosten sind verschwindend gering verglichen zu den Kosten, den männliche Alpha-Tiere und deren Lebensführung der Solidargemeinschaft aufbürden.
 
Wo genau passiert das? Werd doch mal konkret.
Habe ich doch schon gemacht: Die Bezeichnung "gebärende Person" ist eine Beleidigung für alle Mütter. Es gibt davon 11,3 Millionen in Deutschland. Ich kann mir nicht mal vorstellen, dass 1% davon das gut finden. Denn das wären ja 113.000 Mütter. Es sind sicherlich noch weniger. Und es gibt nur 31.000 Transsexuelle in Deutschland. Damit also 365 mal soviele Mütter wie Transsexuelle. Und obwohl es so viele davon gibt, werden sie einfach als "gebärende Personen" abqualifiziert.
Was du für dich verlangst, die Meinungsfreiheit gilt auch für Meinungen, die du nicht akzeptieren möchtest.
Selbstverständlich. Es bleibt nur nicht unwidersprochen.
ch finde es schlimm, wie sehr echte Demütigung, Beleidigungen und auch faktisch Gewalt mit diesen Aussagen verharmlost werden.
Ich habe noch nie Demütigungen, Gewalt und Beleidigungen verharmlost.
 
Warum gesteht man diesen Menschen nicht zu, für sich selbst entscheiden zu können?
Sie sollen doch selber entscheiden können. Es geht doch nur um das Mindestalter dafür. Man spricht doch nicht umsonst von jugendlichem Leichtsinn. Und deshalb ist sicherlich ein Mindestalter von 25 Jahren für geschlechtsangleichende Operationen ideal. Denn dann ist die Adoleszenz beendet und man ist ein herangereifter junger Erwachsener.
Da kann man nur hoffen, dass solche Menschen in Deutschland niemals das Sagen bekommen, denn ansonsten haben wir wieder Verhältnisse wie vor 90 Jahren.
Ich möchte gerne die Verhältnisse wie vor 40 Jahren haben. 1983 gab es weder Genderwahn noch Political Correctness. Man konnte frei reden, im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gab es noch anständigen Journalismus statt gehirnwäscheartiger Propaganda; und Deutschland war ein normales, schönes und stabiles Land.
Vielleicht sollte man mal darüber reden, ob es nicht besser ist, Menschen, die wieder solche Verhältnisse haben wollen, zu ihrem eigenem Schutz das Wahlrecht zu entziehen.
Wer will die schon wiederhaben? - Doch nur ganz wenige Neonazis.
 
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